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Rehabilitationsbereich

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kristy

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  1. 3. OG (5 Plätze) 2. OG (5 Plätze) 1. OG (5 Plätze) Wohnbereich im Juni 2007: 11 Wohngruppen – 78 Plätze Rehabilitationsbereich Dauerwohnbereich Zentrale Dienste Kollegien (37 Plätze) Bursen (41 Plätze) Neuaufnahmen Tagesstruktur Wohnen (30 Pl.) Wohnverbund Friedrich-Stoltze-Kolleg (16) Wohnverbund Heinrich-Hoffmann- Kolleg (21) Carl-Sonnenschein-Burse (16 Plätze) Wohnverbund Oberrad (25) Heinrich-Hoffmann-Kolleg (10 Plätze) Friedrich-Stoltze-Kolleg (12 Plätze) Lenaustr. 24 (6 Plätze) Goldbergweg (6 Plätze) Sonnentaustr. 26-28 WG 1 (6 Plätze) Eschersheimer Ldstr. 9. OG (4 Plätze) Merian-Burse (4 Plätze) WG 2 (5 Plätze) Offenbacher Ldstr. "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  2. Bauherr frankfurter werkgemeinschaft e.V. Planung BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH Vorhaben Umbau des Gebäudes für 18 barrierefreie Wohnplätze mit Tagesstrukturangebot Wohn- u. Nutzfläche 1.012 m² Förderung LWV Hessen Hessisches Sozialministerium Aktion Mensch Stadt Frankfurt Baubeginn Dezember 2006 Geplanter Bezug Frühjahr 2008 "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  3. L24möchte zukunftsweisend Wohnformen für alt gewordene Menschen mit psychischen Erkrankungen bieten. L24ermöglicht Einzelwohnen, Paarwohnen oder Wohnen in einer Wohngemeinschaft. L24Von der Selbstversorgung bis hin zur Vollversorgung entwickeln wir mit dem Einzelnen eine individuelle Unterstützung. Ziele "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  4. Zugangskriterien Ältere Menschen (55+) mit chronischen, psychischen Erkrankungen bis zu einem Pflegebedarf der Stufe I Kostenzusage des Sozialhilfeträgers Ausschlusskriterien Geistige Behinderung Demenzerkrankungen Aktuelles Suchtverhalten mit Entzugssymptomatik Ziel-gruppe "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  5. Individuelle Unterstützung, Begleitung und Strukturierung des Alltags (derzeit in Erprobung) Barrierefreiheit und Pflege 18 Einzelzimmer mit integrierter Nasszelle (max. Tandembad), Notrufsystem, Telefon, Internetzugang, SAT Wohnküchen auf jeder Etage Flexibilität in der Versorgungsstruktur Tagesstruktur für 18 ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen im Haus Besonderheiten "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  6. Plan 1. + 2. OG "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  7. Plan 3. + 4. OG "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  8. Individuelle Vorbereitung auf die Altersphase „Eingestreute Plätze“ Wie wollen wir das erreichen? Einbindung von StudentInnen Wie wird gearbeitet? Erprobung der Methode des Case Managements im Wohnbereich der fwg Einge-streute Plätze "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  9. Zielgruppe Menschen mit psychischen Erkrankungen 55 plus, die bereits in der fwg wohnen Was wollen wir Gezielte Überprüfung der individuellen Lebens- und Wohnsituation Entwicklung einer Perspektive für die Zukunft Einführung eines neuen Standards im Wohnbereich Ziele "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  10. Wir erarbeiten seit März 2007 mit sieben älteren Menschen aus dem Wohnbereich individuell den Übergang in den Ruhestand. • Mobilisierung von individuellen Kompetenzen • Erarbeitung einer Wochenstruktur nach Beendigung der Arbeitsphase • Optimierung des derzeitigen Wohnumfeldes • Vorbereitung auf späteren Umzug in die L24 Schwer-punkte "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  11. Fragen? Mehr Infos? Anmeldungen? Ihre Ansprechpartnerin: Petra Rommeswinkel Projektleitung L 24 069 – 94 94 767 707 p.rommeswinkel@fwg-net.de Veranstaltung in der Psychiatriewoche Frankfurt 20. bis 28. September 2007 Info "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007

  12. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit. "Mit psychischen Beeinträchtigungen alt werden" 04.06.2007