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Johannes Kepler und seine Theorien. Düx, Thewes , Hauschulz. Gliederung. Wer war Johannes Kepler? -Allgemein -Leben -Arbeit 1. Keplersches Gesetz 2. Keplersches Gesetz 3. Keplersches Gesetz Eplizykeltheorie. Düx, Thewes , Hauschulz. Wer war Johannes Kepler?.

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Presentation Transcript
johannes kepler und seine theorien

Johannes Kepler und seine Theorien

Düx, Thewes, Hauschulz

gliederung
Gliederung
  • Wer war Johannes Kepler?

-Allgemein

-Leben

-Arbeit

  • 1. Keplersches Gesetz
  • 2. Keplersches Gesetz
  • 3. Keplersches Gesetz
  • Eplizykeltheorie

Düx, Thewes, Hauschulz

wer war johannes kepler
Wer war Johannes Kepler?
  • Allgemein:
  • - geboren am 27. Dezember 1571 in Weil der Stadt
  • - gestorben am 15. November 1630 in Regensburg
  • deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker, evang. Theologe
  • entdeckte die Gesetze der Planetenbewegung („KeplerscheGesetze“), Einführung des Rechnen mit Logarithmen in Deutschland
  • einer der Begründer der modernen Naturwissenschaften, jedoch sehr gläubig
  • der Mensch soll (von Gott aus) die Geheimnisse der Welt erkunden
wer war johannes kepler1
Wer war Johannes Kepler?
  • Leben:
  • - Vater: Händler; Mutter Kräuterfrau bzw. „Hexe“
  • 1575 bleibende Sehschäden durch Pockenerkrankung
  • frühreif, Interesse für Astronomie (durch Mutter unterstützt)
  • - viele Umzüge, musste auch Schule unterbrechen
  • - ab 1589 Theologiestudium am Evangelischen Stift in Tübingen, studierte bei Michael Mästlin
  • - August 1591 wird er Magister
  • - 1594 Lehrauftrag alsMathematiker an der evangelischen Stiftsschule in Graz
  • - 1597 veröffentlichte er  Mysterium Cosmographicum.
  • April 1597 Heirat mit MüllerstochterBarbara Mühleck, eine Tochter aus einer früheren Ehe und vier eigene bzw. 2
wer war johannes kepler2
Wer war Johannes Kepler?
  • - ab 1600 mit Tycho Brahe
  • Brahe`sTod 1601, wurde kaiserlicher Hofmathematiker.
  • Mit dessen Beobachtungen: neue Theorie, veröffentlichte sie 1609 als Astronomianova.
  • - 1611 starben Frau Barbara und ein Sohn.
  • wachsende religiöse Spannungen -> Provinzmathematiker in Linz, bis 1626
  • 1613 Heirat mit Bürgerstochter Susanne Reuttinger. Von den sechs Kindern -> 1
  • 1615 Verteidigung seiner Mutter gegen Hexerei, Oktober 1621 → Freilassung (Gutachten
  • von Studienfreund). 1616 starb sie an den Folgen der Folter.
  • - Flucht nach Ulm (Geldprobleme, Beschlagnahmung, religiöser Zwang)
  • 1627 neuer Förderer: Albrecht von Wallenstein
  • August 1630 verlor er Amt als Oberbefehlshaber -> Kepler zog nachRegensburg.
  • - Nach wenigen Monaten Aufenthalt starb er dort im Alter von 58 Jahren.
wer war johannes kepler3

Arbeit:

grundüberzeugung, dass die ganze natur aus mathematischen beziehungen bestehe

animamotrix: die Sonne übe eine in die Ferne wirkende Kraft aus, die mit wachsender Entfernung abnehme und die Planeten auf ihren Umlaufbahnen halte

ellypsenbahnen mit sonne als einen brennpunkt (1. kepplerschesgesetz)

  • keplerschesgesetz:

Seine Arbeiten:

  • - animamotrix: die Sonne übe eine in die Ferne wirkende Kraft aus, die mit wachsender
  • Entfernung abnehme und die Planeten auf ihren Umlaufbahnen halte
  • - 1. Keplersches Gesetz
  • - 2. Keplersches Gesetz

- De Stella nova in pedeserpentarii, et quisubejusexortum de novoiniit (1606 veröffentlicht):

„neuer Stern“ <-> „Fixsterngewölbe“- 1604: Ad Vitellionem Paralipomena, QuibusAstronomiae Pars OpticaTraditur :

das Auge ist passiv, sammelt strahlen ein, sendet keine aus

- AstronomiaNova (Neue astronomie):umfasst die ersten beiden kepl. Gesetze

- 1611 veröffentlicht er die „Dioptrice“: Grundlagen der Optik

  • 1615 StereometriaDoliorumVinariorum („Stereometrie der Weinfässer“)
  • = Keplersche Fassregel

- 15. Mai 1618 entdeckt, 1619 in  Harmonicesmundilibri V

(„Fünf Bücher zur Harmonik der Welt“ veröffentlicht:    

ist für alle Planeten gleich (drittesKeplersches Gesetz).

- 1627 TabulaeRudolfinae(Rudolfinische Tafeln) : sehr genaue Positionsbestimmung

der Planeten

Wer war Johannes Kepler?
wer war johannes kepler4
Wer war Johannes Kepler?
  • Als Teil seiner Aufgabe als Landschaftsmathematiker in Graz erstellte Kepler eine
  • Prognose für 1595, in der er schwere Aufstände, den Türkeneinfall und bittere Kälte
  • voraussagte.
  • All dies trat ein und brachte ihm die Anerkennung seiner Zeitgenossen ein.

Seine Grundüberzeugung war, dass die ganze Natur aus mathematischen Beziehungen bestehe

1 keplersches gesetz
1. Keplersches Gesetz
  • Die Planetenbahnen sind Ellipsen, mit der Sonne in einem Brennpunkt :
  • - Die Sonne in einem Brennpunkt einer Ell(der andere Brennpunkt ist leer!)
  • Der Planet folgt dieser Ellipse auf seiner Umlaufbahn
  • > der Abstand zur Sonne ändert sich ständig
  • http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g8/grundwissen/01keplergesetze/keplergesetze.htm
2 keplersches gesetz
2. Keplersches Gesetz
  • Die Verbindungslinie Planet-Sonne (Fahrstrahl) überstreicht in gleichen Zeiten gleich große Flächen:
  • - Der Planet bewegt sich also unterschiedlich schnell. In Sonnennähe ist der Planet schneller als in Sonnenferne.
  • Für die Erde bedeutet dies, dass im Nordsommer die Erde langsamer ist, da sie weiter von der Sonne entfernt ist.
  • -> Sommer (vom 20.März bis 23.September) um 9 Tage länger als der Winter (vom 23.September bis 20.März).
  • http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g8/grundwissen/01keplergesetze/keplergesetze.htm
3 keplersches gesetz
3. Keplersches Gesetz
  • Das Verhältnis der Quadrate der Umlaufzeiten zweier verschiedener Planeten ist genau so groß wie das Verhältnis der dritten Potenzen ihrer großen Halbachsen
  • - vergleicht die Umlaufzeiten verschiedener Planeten um das gleiche
  • Zentralgestirn Sonne.
  • - Auch anwendbar auf ein anderes Zentralgestirn
  • - Geht von größter Masse = Zentralgestirn aus
  • Planeten mit größerer Sonnenferne brauchen wesentlich länger für einen Umlauf als nahe Planeten.
  • Merkur: 88 Tage
  • Pluto: 248 Jahre
  • lieferte den Schlüssel für Aussagen über die Ausdehnung unseres Planetensystems.
  • Messen der großen Halbachse damals sehr schwierig
3 keplersches gesetz1
3. Keplersches Gesetz
  • http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g8/grundwissen/01keplergesetze/keplergesetze.htm
  • Für das Zentralgestirn Sonne gilt für alle umlaufenden Körper
eplizykeltheorie
Eplizykeltheorie
  • Im ptolemäischen Weltsystem zur Erklärung von Geschwindigkeit und (scheinbaren) Bewegungen eingeführt
  • Von Appolonios von Perge, Ende des 3. Jh.
  • Auch von Kupernikus, Galilei benutzt; ersdt durch 1. Keplersches Gesetz überflüssig
quellenangaben
Quellenangaben
  • http://www.leifiphysik.de
  • http://www.wikipedia.de
  • www.physik.de