1 / 16

Einsatz von Ölsperren

Einsatz von Ölsperren. Gliederung. Vorbereitenden Maßnahmen Einsatzgrundsätze Behelfs-Ölsperren. Vorbereitende Maßnahmen. Fließrichtung und -geschwindigkeit Breite, Wassertiefe, Uferbeschaffenheit Vorlaufzeit Zufahrtswege Hilfsmittel zum Einbau Sicherheit (Ex-Schutz, Brandschutz)

kami
Download Presentation

Einsatz von Ölsperren

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Einsatz von Ölsperren

  2. Gliederung • Vorbereitenden Maßnahmen • Einsatzgrundsätze • Behelfs-Ölsperren Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  3. Vorbereitende Maßnahmen • Fließrichtung und -geschwindigkeit • Breite, Wassertiefe, Uferbeschaffenheit • Vorlaufzeit • Zufahrtswege • Hilfsmittel zum Einbau • Sicherheit (Ex-Schutz, Brandschutz) • Aufnehmen (Abpumpen, Binden, Zwischenlagern!) Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  4. GrundsätzeEinbringwinkel (1) • Anströmgeschwindigkeit > 0,3 m/s Unterwanderung • Ölsperre niemals senkrecht zur Fließrichtung einbauen! Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  5. GrundsätzeEinbringwinkel (2) ...sondern, in einem Winkel < 90°! • Unterspülung der Sperre wird verringert • Öl wird zum Ufer gelenkt Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  6. vF a a vF GrundsätzeEinbringwinkel (3) Je größer die Fließgeschwindigkeit, desto spitzer der Einbringwinkel! Je spitzer der Einbringwinkel, desto länger muss die Ölsperre sein Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  7. GrundsätzeEinsatz in Flusskrümmungen Absaugstelle immer an der Innenseite der Flusskrümmung vorsehen! Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  8. Eintauchtiefe Gewässertiefe Resttiefe GrundsätzeEintauchtiefe • Übliche Eintauchtiefe 0,2 – 0,4 m • Resttiefe sollte min. 30% der Gewässertiefe betragen Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  9. GrundsätzeUnterwanderung Die Unterwanderung wird durch gering Resttiefen verstärkt. Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  10. GrundsätzeEinbringen Einschwimmen lassen Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  11. GrundsätzeVerankerung • Vorhandene Festpunkte können genutzt werden, z.B. Poller, Bäume, ... • Erdnägel • Ankerplatten • ... • Der Einsatz von Fahrzeugen als Festpunkte sollte unterbleiben! Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  12. GrundsätzeUferschutz Das Ufer ist gegen Ölverschmutzung zu schützen! • Ölsperre umklappen • Sandsäcke, Folie, etc. Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  13. Behelfs-Ölsperre • 3 B-Schläuche • 1 Verteiler • B-Blindkupplung oder Verteiler oder B-Strahlrohr • 2 B-Blindkupplungen mit DIN Druckluftanschluss • 2 B-Blindkupplungen mit Absperrventil • Arbeitsleinen • Druckluft (Atemluftflaschen) • Druckminderer, Druckluftschlauch Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  14. Behelfs-Ölsperre (1) Mit drittem B-Schlauch wiederholen Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  15. B-Schläuche mit Druckluft Arbeitsleine in Halbschlägen B-Schlauch mit Wasser Behelfs-Ölsperre (2) Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

  16. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Marc Dittert, FF Wartenberg-Angersbach

More Related