1 / 42

Expedition in die Zukunft

Expedition in die Zukunft. Gliederung des Vortrags: (I.) MERCK: Gestern & Heute. (II.) Herausforderung Onkologie. (III.) Was macht die MERCK? (IV.) Veränderungen des Krebsmarktes. (V.) Zusammenfassung. Dr. Dr. Fred Harms Merck Pharma Onkologie. (I.)

Download Presentation

Expedition in die Zukunft

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Expedition in die Zukunft Gliederung des Vortrags: (I.) MERCK: Gestern & Heute. (II.) Herausforderung Onkologie. (III.) Was macht die MERCK? (IV.) Veränderungen des Krebsmarktes. (V.) Zusammenfassung. Dr. Dr. Fred Harms Merck Pharma Onkologie Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  2. (I.) Merck Gestern & Heute Engel Apotheke (1668) Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  3. Emanuel Merck 1816: Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  4. Merck KGaA (Heute): Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  5. Pharmazeutika: • Antidiabetika • Herz-Kreislauf • Schildrüsentherapeutika • Corticosteroide • Antibiotika • Hormone • Antialkohol-Mittel Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  6. (II.) Herausforderung Onkologie: „ Eine Erkrankung geht uns alle an“ Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  7. Wie gefährlich ist Krebs? (D) • 1.000 Neuerkrankungen pro Tag • 600 Todesfälle pro Tag • mehr als 50% der Krebserkrankungen können nicht geheilt werden • (Spanne je nach Tumorart : 0 -100%) Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  8. 3 Standbeine der onkologischen Therapie: Operation Kombination Chemotherapie Strahlentherapie Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  9. Krebskosten (US): $ 107 Milliarden (pro Jahr) Verlust durch Krankheitstage $11 Milliarden Verlust durch Tod / Invalidität $59 Milliarden Ausgaben für die medizinische Versorgung $37 Milliarden Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  10. Neuerkrankungen und Todesfälle in Deutschland im Jahre 1999 Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  11. Die Herausforderung: • Steigende Anzahl an Neuerkrankungen. • Nach wie vor hohe Letalität. • „Durchbruchtherapien“ fehlen. • Grenzen der klassischen Therapiestrategien (Chirurgie, Strahlen- & Chemotherapie) sind fast erreicht „Lebensverlängerung ist nur bedingt möglich“ Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  12. (III.) Was macht die Merck? Immuno- zytokine Angiogenese Inhibitoren Blutversorgung des Tumors wird blockiert Aktivierung des Immunsystems Monoklonale Antikörper Selektive Erkennung von Krebszellen Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  13. F&E Onkologie Pipeline: Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  14. Forschungs- & Entwicklungskosten in Mio Euro: Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  15. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  16. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  17. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  18. Dr. Samuel WaksalPräsident und CEO der ImClone Systems. ImClone Systems Incorporated Cetuximab: „Antikörper zur Behandlung von soliden Tumoren mit Expression des EGF-Rezeptors “ Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  19. K K Was macht eigentlich Cetuximab? Cetuximab • Vermindert die Produktion von Wachstumsfaktoren • Verstärkt die Wirkung der Chemo- & Radiotherapie (Synergistischer Effekt) Ligand Signal Transduction Potsdam: 16.06.2001 GEHE Source: Dr. Müser, Merck

  20. 3.5 3.0 2.5 2.0 1.5 1.0 0.5 0 Cetuximab Doxorubicin Control Doxorubicin Tumor size (cm3) Cetuximab Cetuximab + doxorubicin 0 10 20 30 40 Days Source: Baselga J et al., 1993 Synergistischer Effekt: Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  21. Cetuximab zur Therapie von soliden Karzinomen: Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  22. Primäre Zielindikationen: • Tumoren im Kopf-Hals-Bereich • Kolorektales Karzinom • Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  23. Therapieerfolge: Kopf-Hals-Tumore Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  24. Angiogenese- inhibitor Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  25. Tumor-Induzierte Angiogenese: Tumoren senden Stoffe aus, die ein Wachstum von Blut- gefäßen induzieren. Lokale Blutgefäße wachsen hin zum Tumor. Wird der Tumor mit Blut ver- sorgt, kann er wachsen und seine Zellen ausschwemmen. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  26. EMD 121 974 inhibiert FGF- and VEGF-stimulierte Angiogenese (Cornea Model): Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  27. Primäre Zielindikationen: • nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom • Pankreaskarzinom • Mammakarzinom • Melanom Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  28. Immuno- zytokine Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  29. Immunozytokine Designerprotein: Fusionierte Antikörper & Zytokine Antigen Bindungsstelle Effektor Funktion (Antikörper vermittelte Zelltoxizität) Zytokin-spezifische Rezeptor Bindung (Immunmodulation) Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  30. Wirkmechanismus: Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  31. Primäre Zielindikationen: • Nierenzellkarzinom • Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  32. Vorteil der Bio-Therapeutika : „ In allen Bereichen der onkologischen Therapie wird der Tumorgezielter undeffektiver bekämpft“. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  33. (IV.) „Veränderungen des Krebsmarktes in bezug auf den Einsatz von Bio-Therapeutika“ Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  34. Weltmarkt für Krebspräparate Biotherapeutika 15 % 1997 versus 2007 Zytostatika 32 % Zytostatika 32 % Zytostatika 38 % Hormon- therapien 29 % Supportiva 28 % Hormon- therapien 34 % Supportiva 24 % 23 Mrd. DM 46 Mrd DM Potsdam: 16.06.2001 GEHE Source: Datamonitor, Frost&Sullivan

  35. Das Gesundheitssystem zu Beginn des 21´Jahrhunderts: Es steht nicht mehr die Frage im Vordergrund “Was wird ein Produkt kosten?” sondern: “Was darf ein Produkt kosten? “ Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  36. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  37. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  38. V: • Zusammenfassung I: • „Die Biotechnologie avanciert zur Strategischen Core-Kompetenz für die Entwicklung innovativer Arzneimittel“. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  39. Zusammenfassung II: • „Sie ermöglicht uns • klinisch relevante Ergebnisse, • die deutlich über dem liegen, • was bisher durch die • Chemo- & Radiotherapie • erarbeitet werden konnte“. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  40. Zusammenfassung III: „Derzeit ist jedoch nicht geklärt, wie die (in der Regel teuren) Bio-Therapeutika für den breiten Einsatz am Patienten finanziert werden können“. Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  41. “Danke für Ihre Aufmerksamkeit... … und Unterstützung” Ihre Merck Potsdam: 16.06.2001 GEHE

  42. Beispiel: Kopf-Hals-Tumore Potsdam: 16.06.2001 GEHE

More Related