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Lateinreferat

Lateinreferat. Thermen in Trier. Ablauf. Thermen allgemein Thermen in Trier - Barbarathermen - Kaiserthermen - Thermen am Viehmarkt. Thermen allgemein. lat. thermae Zentrum des öffentlichen Lebens Wasser über Aquädukte. Mindestausstattung.

janelle
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Presentation Transcript


  1. Lateinreferat Thermen in Trier

  2. Ablauf • Thermen allgemein • Thermen in Trier - Barbarathermen - Kaiserthermen - Thermen am Viehmarkt

  3. Thermen allgemein • lat. thermae • Zentrum des öffentlichen Lebens • Wasser über Aquädukte

  4. Mindestausstattung • Umkleideraum (apodyterium) • Warmluftraum (sudatorium) • Warmwasserbad (caldarium) • Abkühlraum (tepidarium) • Kaltwasserbad (frigidarium)

  5. Entwicklung aus verschiedenen Vorläufern wie dem griechischen Bad (balneion) • 1. Jahrhundert n.CHr. immer höhere Bedeutung • Ritual des Tagesablaufes • Gründe für Beliebtheit: - med. Theorien (gesundheitsfördernd) - starker Bevölkerungswachstum - verstärktes Waschbedürfnis - Flucht aus armseligen Wohnumständen • auch heute therapeutische Zwecke, aber auch Freizeit- & Wohlfühlaspekt

  6. Barbarathermen • ältesten Thermen in Trier • zählen zu Imposantesten/Größe ca wie Kaiserthermen • Grundfläche: 240 x 172 m • Bad der römischen Stadtbevölkerung • Mitte 2.Jh. erbaut

  7. 12.Jh. Burg des Misterialengeschlechts (Brückenwächter der Römer) • von Erzbischof Albero nicht in mittelalterliche Stadtbefestigung einbezogen – Vorort St. Barbara • 1611 von Jesuiten erobert – Steinbruch • 1673 weitgehend von Franzosen zerstört

  8. Nach Ausgrabungen im 19.Jh. wurden 2/3 der Ruine freigelegt. Der Gymnastikplatz befindet sich noch unter dem Boden. Ursprünglich viel gestaltiger, durch kleine Höfe aufgelockert, gewölbte Hallen und prachtvolle Fassaden.

  9. Warmwasserbad • links und im Hintergrund Warmwasserwannen zu erkennen • Wände in der Badehalle mit Marmor • Mauerteile mit Stuck verziert • Fußboden bestand aus schwarzen und weißen Marmorplatten • Statuen in den Nischen • Kuppelgewölbe zu erkennen

  10. Kaltbad • dreischiffiges Bad mit 11 Becken • Nebenräume zum Auskleiden, Schwitzen und Massieren • Baderäume für Frauen im östl. Flügel

  11. Kaiserthermen • Jüngsten und Imposantesten • von hier breitete sich südlich und nördlich das Gitternetz der antiken Stadt aus • 4.Jh. Bau unter Kaiser Konstantin begonnen, bis zu Übersiedlung nach Konstantinopel 316 aber nicht fertig gestellt • geplant war Heißbad, Kaltbad, Luftbad und Gymnastikraum • Kaiser Valentinian (364 bis 375) ließ ca. 50 Jahre später den Bau abbrechen – wandelte Baderäume in Repräsentationsbau um

  12. Mittelalter diente Bäderpalast als Sitz der Burggrafen von Trier • Erzbischof Albero bezog sie als südöstliche Eckbastion in die Stadtbefestigung mit ein • Fenster der Kaiserthermen diente nach einer Bodenaufschüttung als Stadttor • 1816 und 1817 wurden mittelalterliche Bauteile abgebrochen • Beginn des 20. Jahrhunderts Ausgrabungen durchgeführt • in 60er Jahren Restaurierungsarbeiten gestartet

  13. Grundfläche: 260 x 145 m nur von den Diokletians- und Caracallathermen in Rom übertroffen im Warmwasserbad hätte gesamte Porta Nigra Platz Eingang bildete ein dreitoriges Portal im Westen

  14. nur noch Ruine des Warmwasserbades - ein ehemalig gewölbter rechteckiger Raum an Außenwand Feuerstellen zu erkennen an Südostecke antiker Treppenturm von beiden Kesselräumen Tonnengewölbe noch erhalten unterirdische Bedienungsgänge und Kanäle in zwei Geschossen bilden das größte bekannte Kellersystem der Antike unter Gymnastikplatz Reste älterer Wohnbauten aus 2.Jh. in Kaiserthermen wurde nie gebadet, dennoch als Badeanlage gut erkennbar

  15. Thermen am Viehmarkt • 1987 entdeckte man am Viehmarkt eine dritte römische Thermalanlage in Trier • Grundfläche: 102 x 82 m • 1.Jh. erbaut • als Badeanlage erst später bis Ende 4.Jh. genutzt • 1615 Kapuzinerkloster errichtet 

  16. Form eines Rechtecks • an allen Seiten von Straßen umgeben • Raumeinteilung an Mauerresten gut erkennbar • von drei fast gleich großen Räumen mittlere rechteckig und an beiden Südseiten leicht nach außen gewölbt • Trennwände und Wannen im ersten, schmaleren Baukörper sind älter • 30 x 6 m großes Schwimmbecken im nördlichsten Raum besitzt an beiden Schmalseiten genutzte Anbauten (Räume zum Auskleiden, Schwitzen usw.)

  17. Quellen: -Führer der Verwaltung staatl. Schlösser - Brockhaus - www.wikipedia.de - www.moseltouren.de - www.trier.de Anna & Tamara

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