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HUNGERTÜCHER

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HUNGERTÜCHER. Fastentücher Palmtücher Schmachtlappen. zusammengestellt von Herbert Leuninger unter Verwendung des Bild- und Textmaterials von MISEREOR. Fastentücher aus dem Jahr 1931 in der Pfarrkirche von Unterjoch.

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PowerPoint Slideshow about 'HUNGERTÜCHER' - ian-frank


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Presentation Transcript
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HUNGERTÜCHER

FastentücherPalmtücherSchmachtlappen

zusammengestellt von Herbert Leuninger unter Verwendung des Bild- und Textmaterials von MISEREOR

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Im Dom zu Gurk/Kärnten wird das Fastentuch aus dem Jahre 1458 des Meisters Konrad von Friesach aufbewahrt.

Es gehört zu den bedeutendsten europäischen Zeugnissen mittelalterlicher Malkunst.

Am 9. Februar 2005 wurde es an Aschermittwoch wiederum aufgezogen.

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Dann wurden sie immer reicher bebildert und zeigten mehr, als sie verbargen. Für die leseunkundigen Menschen galten sie als « biblia pauperum » (Armenbibel).

Ursprünglich verhüllten die schmucklosen Fasten- bzw. Hungertücher die prachtvollen Kunstwerke oder den Altarraum; sie waren ein « Augenfasten »

Die Bilder wollten die Heilsgeschichte vom Beginn der Schöpfung bis zum Weltende darstellen.

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HUNGERTÜCHER

1976 hat das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR mit seinen Hungertüchern an diese Tradition angeknüpft

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Christus im Lebensbaum -

Hoffnung für alle

Der indische Künstler: Jyoti Sahi) verbindet die Bildmotive des Leidens Christi und seiner Auferstehung mit der Menschheitspassion unserer Tage ...

... sowie mit der Sehnsucht aller Menschen nach „Auferstehung“ und neuem Leben.

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DER BLUTSTROPFEN weist hin auf die Todesangst Jesu am Ölberg. Eingerahmt von Kelch und Hostie: Christus, mit der Angst der Menschen vertraut, stärkt die vom Tod bedrohten Menschen, die an ihn glauben, mit seinem Fleisch und Blut.

DIE KRONE eines Königs, der nicht unterdrückt, sondern erhebt; ein König, der nicht knechtet, sondern befreit; ein König, der selbst zum Knecht wird. .

DER SCHMETTERLING AUF DER LOTUS-BLÜTE ist Hinweis auf die Auferstehung Christi und auf unsere Auferstehung.

Angenagelt und schreitend ist CHRISTUS als "Herr des Heiligen Tanzes" dargestellt. Im Lebensbaum ist er Zeichen für das 'Fest' der Wiederkunft.

DAS SAMENKORN, das sterben muss, bevor es Frucht bringen kann.

DER SCHIRM = Baldachin, ist Zeichen für die Ankunft des Göttlichen.

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Das Hungertuch aus Äthiopien

Der orthodoxe Künstler: Alemayehu Bizuneh aus Äthiopien

hat fünf biblische Bildergeschichten gemalt

DER GOTTESKNECHTJesus nimmt als « Keltertreter » mit seinem Leiden das Leiden der Menschheit auf sich.

Noach und die Flut:

Die neue Erde als Aufgabe und Verheißung.

MISEREOR SUPER TURBAMMich erbarmt des Volkes

Kain und der Brudermord Wir sind alle Kain.

Jesus und Zachäus

die Geschichte vom Anteilnehmen und Anteilgeben

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Gefangene besuchen (befreien)!

Hungrige speisen!

Nackte bekleiden!

Weltgerichtstafel

Fremde beherbergen!

Tote begraben!

Kranke besuchen!

Es ist das Bruder-Klaus-Meditationsbild(1417-1487)

Den wichtigsten Heilsereignissen werden die (sieben) Werke der leiblichen Barmherzigkeit zugeordnet

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Das Hungertuch aus Haiti

Jacques Chéry hat die

Heilsgeschichte mit Darstellungen des Weltgeschehens verwoben.

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friedlos

Hoffnung: Die neue Schöpfung

heimatlos

orientierungslos

Jesus überwindet das Böse

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„Ich bin das lebendige Wasser“„Ich bin das Licht der Welt“ „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ .

Leben - Wasser und Licht

Die Samariterin am Jakobsbrunnen, im blauen Gewand der Unberührbaren darf als Harijan-Frau Angehörigen der höheren Kaste kein „verunreinigtes Wasser“ reichen.

Licht trifft die Menschen mit den Wasserkrügen, Wanderarbeiter, Kastenlose. Auch sie werden

aufgeweckt; aus Getretenen und Gebeugten werden aufrechte Menschen, ihrer Würde bewusst.

Der indische Künstler Jyoti Sahi

weist den dunkelhäutigen Christus als Angehörigen einer niederen Kaste aus.

Das Totengerippe. ist der Hinweis auf Adam, und auf jene Millionen, die dem Hungertod geweiht sind und die in Finsternis und Todesschatten wandeln.

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Als Volk Gottes auf dem Weg

Das Hungertuch aus Peru ist das Ergebnis gemeinsamer Reflexion der Indiogemeinde Santiago de Pupuja.

Versuchungen

Gottes JA zu den Armen

Christus als Hütte

Irrwege und Umkehr

Gemeinde als fruchtbringender Baum

Kraft des Leidens

Gemeinde des Exodus

Österliche Hoffnung

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Vaterunser-Bitten

Die Bildmotive von René Tchebetchou sind geprägt von der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Situation Schwarzafrikas,insbesondere von Kamerun.

Christus ist mitten unter den Menschen, erkennbar am roten Gewand, der Farbe des Lebens.

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Im Mittelpunkt die Mahlgemeinschaft. Man sitzt mit Jesus um einen riesigen Topf, aus dem gemeinsam gegessen wird.

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Vater unser im Himmel

Beim Wohnsitz Gottes und der Ahnen – als Masken dargesellt - denken die Afrikaner nicht unbedingt an einen Himmel über den Köpfen. Die Erde spielt für das Leben vor und nach dem Tod eine zentrale Rolle. Himmel und Erde bilden dabei eine kosmische Einheit.

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Dein Reich komme, Dein Wille geschehe ...

Tanzende Menschen. Der Künstler malt Jesus als Trommler. Er bestimmt Takt und Rhythmus, er stiftet die Menschen zur Freude an.

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Gib uns heute unsere tägliche Nahrung

Hauptnahrungsmitel sind Bananen und Hirse.

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Vergib uns unsere Schuld... Die afrikanische Wirklichkeit ist keine heile Welt. Der Alkoholismus z.B. ist Ausdruck von Orientierungslosigkeit und Verzweiflung.

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Biblische Frauengestalten

Wegweiser zum Reich Gottes

Die indische Künstlerin: Lucy D’Souza zeigt biblische

Frauengestalten als Führerinnen und Begleiterinnen zum Reich Gottes.

Die Prophetin Mirjam, Schwester des Mose und Aaron, feiert die Befreiung ihres Volkes aus der Hand der Ägypter

Maria von Magdalaapostola apostolorum

Die Ausländerin Ruth und ihre Schwiegermutter Noomierneuern das Volk Israel.

Das Reich Gottes ist wie ein Sauerteig und wie ein Senfkorn

Maria und Elisabeth: Die Mächtigen stürzt er vom Thron und die Niedrigen erhebt er.

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– Chico Mendes aus Acre/Brasilien, der für den Regenwald und die Gummizapfer eintrat und dafür ermordet wurde;

– Luisito Torres aus El Salvador, der aus der katholischen Jugendarbeit kam;

– Erzbischof Oscar Romero aus El Salvador;

– Santo Dias, einen brasilianischen Gewerkschaftler aus São Paulo;

– Lucho Espinal, den in Bolivien ermordeten Jesuiten aus Spanien;

– Alice Dumont, die in Argentinien ermordete französische Ordensschwester;

– Msgr. Enrique Angelelli, Bischof von La Rioja/Argentinien;

– Ita Ford, die in El Salvador ermordete Maryknoll-Schwester aus den USA;

– die als „Doña Tingo“ bekannte Florinda Soriano aus der Dominikanischen Republik;

– die Mütter und Großmütter von der Plaza de Mayo, die nicht aufhören, nach den

Verschwundenen zu fragen.

– Vicente Menchu, den vom guatemaltekischen Militär ermordeten Bauernführer;

– zwei Straßenkinder, die von Killerbanden ermordet wurden;

– einen peruanischen Bergarbeiter;

– eine Bäuerin;

– eine Indianerin aus Guatemala;

– den Inka Tupac Amaru, der im 18. Jahrhundert gegen die Unterdrückung der Spanier rebellierte

und auf dem Marktplatz von Cusco gevierteilt wurde;

– eine Indianerin und einen Indianer;

– Zumbi, den ermordeten Schwarzenführer aus Los Palmares.

Ein neuer Himmel -Eine neue Erde

Der Argentinier Adolfo Pérez Esquivel zeigt als 15. Station des Kreuzweges den auferstandenen Herrn, umgeben von den lateinamerikanischen Märtyrerinnen und Märtyrern unserer Tage.

Ihr Blutzeugnis wird zum Keim der Hoffnung und zur Quelle von Leben für Lateinamerika.

Der Name dieser Blutzeugen ist verzeichnet im Martyrologium der lateinamerikanischen Kirche.

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Gott begegnen im Fremden

Angesichts weltweiter Flucht- und

Migrationsbewegungen wird der Umgang mit den in Deutschland lebenden Flüchtlingen und Fremden mehr

und mehr zum Testfall christlicher Solidarität.

Diese Tischrunde weitet sich aus für alle Menschen, für die Großen und die Kleinen, für die Frauen, Männer und Kinder, für Schwarze und Weiße.

Im Mittelpunkt steht die Emmausgeschichte, die deutlich macht: Wer dem Fremden begegnet und ihn aufnimmt, findet Gott und sich selbst.

Azariah Mbatha aus Zululand verknüpft mit seiner Schwarz-weiß-Linoltechnik biblische Aussagen mit afrikanischer Realität von Flüchtlingen und Migranten..

Zwei Männer, mit Reisesack unterwegs, laden einen Fremden zu Gast bei sich ein.Erst beim Brotbrechen erkennen sie Jesus.

Der Eingeladene wird selbst zum Gastgeber. Die einen Fremden aufgenommen haben, nehmen teil am Gastmahl des Herrn.

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Hoffnung den Ausgegrenzten

Die Arche Noachs.inmitten der tödlichen Flut durch Umweltverschmutzung. Der Regenbogen ist eine Warnung Gottes, aber auch Zeichen der Hoffnung.

Die Prophetin Mirjam gibt dem Jubel des Volkes über seine Errettung eine Stimme, sie tanzt und animiert zum Mitsingen und Mittanzen:

Das Heilungswunder vom Teich Bedesda wiederholt sich, wenn Menschen sich gegenseitig stützen und helfen..

Das Hungertuch von Sieger Köder will den

Grundauftrag von Misereor zum Teilen und zum „Anders leben“ ins Bild bringen.

Mahlgemeinschaft: Jesus isst mit Zöllnern und Sündern. Wir sollen Maß nehmen an der Offenheit und Gastlichkeit Jesu.

Der Künstler zeigt mit dem Schmerzensmann das wahre

Ausmaß des Leidens dieser Welt.

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WERKE DER BARMHERZIGKEIT

Hungrige speisen,

Durstigen zu trinken geben,

Nackte bekleiden,

Fremde beherbergen,

Gefangene erlösen,

Kranke besuchen.

Frauen- rechte

Gerechtig-keit

Bewahrung derSchöpfung

Frieden

In den Medaillons des alten Meditationsbildes weisen Symbole hin auf die Werke der Barmherzigkeit der christlichen Tradition.

Die neuen Bilder schreiben die Dynamik in unsere Gegenwart hinein weiter. Diese Bilder stehen für die

Taten der Gerechtigkeit.

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Ein Jahr, das Gott gefällt.

Neubeginn und Befreiung

Suryo Indratno aus Indonesien. möchte Anwalt der Kleinen und Unterdrückten sein. Er will die Not des Volkes ins Bewusstsein rufen, aber auch der Hoffnung ein Gesicht geben.

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Die Menschen der Gruppe, die dort eng beieinander stehen, haben keine Berührungsängste,sie reichen einander die Hände und überwinden Klassen- und Rassenschranken.

Um einen Berg gelb gefärbten Reises sitzen im Kreis Männer und Frauen verschiedener Herkunft und Religionszugehörigkeit. Sie feiern ein Fest.

Gott umfasst die Welt, die er geschaffen hat, schützend

mit ausgebreiteten Armen. Suryo hat ihn mit dunkler Haut

und indonesischen Gesichtszügen gemalt.

Zeichen der Hoffnung und der Solidarität

untereinander: Frau und Mann, die sich angesichts des Soldatenstiefels umarmen,

Die bedrohlichen Schatten der Generäle am linken

Bildrand sind in vielen Teilen der Welt alltägliche Realität.

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Augen-Blicke des Friedens

Zusammengehalten wird die Komposition durch ein tiefblaues Kreuz, das sich schräg nach oben hin aufrichtet und manche Gesichter in sich aufnimmt.

Auf diesem Hungertuch von El Loko aus Togo ist die Welt wie ein aus Menschengesichtern gewobener Teppich dargestellt.

Im Zentrum des Bildes ruht die Friedenstaube

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Brot und Rosen

Das geteilte Brot erinnert an Jesus, der die Hungrigen speist und beim Abendmahl eine Gemeinschaft zusam-menruft, die sich für Gerechtigkeit und Frieden einsetzt.

Töpfe schlagende Frauen wollen sich nicht mit ihren leeren Töpfen abfinden und gehen auf die Straße, um das Recht auf Nahrung einzufordern.

Das Hungertuch ist ein Gemeinschaftswerk von sieben

Lateinamerikanerinnen, die wegen Drogenkurierdiensten im Frankfurter Frauengefängnis inhaftiert waren..

Volksküchen leisten einen Beitrag leere Teller zu füllen. Ein Zeichen gelebter Solidarität und ein Ort zur Bewusstseinsbildung.

Dabei wurden die Frauen von den Künstlerinnen Tania

Lescano und Monika Wieczorek und der Pfarrerin Ulrike Schweiger in Zusammenarbeit mit Misereor begleitet.

Straßenkind: Kinder sind besonders von Hunger betroffen. 15 000 Kinder sterben täglich an Hunger. Und das, obwohl es weltweit genug Nahrung für alle gibt.

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Selig seid Ihr...

« Selig die arm sind vor Gott »

Li Jinyan stellt das mühsame Leben der ethnischen Minderheit der Yi aus dem Südwesten Chinas dar.

« Selig die Trauernden »Ein Lehrer tröstet mit Büchern als Symbolen des Wissens und der Bildung.

« Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden »Eine düstere Gefängnisszene. Im Hintergrund die Umrisse eines alten Kaiserpalastes als Symbol für Diktatur.

« Selig die Frieden stiften »Mensch und wilde Tiere lagern beieinander.Vision vom Frieden zwischen Mensch und Natur.

In vier roten Kreisen hat Li Jinyan aus China vier der Seligpreisungen dargestellt.

Die Seligpreisungen bilden den Beginn der Bergpredigt. Sie sind Jesu Bild von der radikal veränderten Welt.

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Gottes Schöpfung bewahren

damit alle leben können

Tony Nwachukwu aus Nigeria gestaltete das Hungertuch

2009. Seine Arbeit ist eine Vermittlung zwischen der traditionellen afrikanischen Ibokultur und dem modernen

Afrika.

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DIE SCHÖPFUNG NACH GENESIS 1

Der Arm des Schöpfers

Die Schöpfungsgeschichte

« Alles war sehr gut  »

Der Künstler gliedert das Hungertuch in drei Bereiche:

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DIE GEFÄHRDUNG DER SCHÖPFUNG

Erfahrungen aus Nigeria

vertrocknete Felder

Überschwemmungen

ölverschmutzte Gewässer

Fabrikschlote und Klimawandel

Der Künstler gliedert das Hungertuch in drei Bereiche:

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BEWAHRUNG DER SCHÖPFUNG

um den Globus versammelte Menschheitsfamilie

Osterkerze – Symbol der Auferstehung

gemeinsame Sorge für Erhaltung der Welt

Der Künstler gliedert das Hungertuch in drei Bereiche:

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Gottes Schöpfung bewahren

damit alle leben können

V I S I O N