kommunikation allgemeines grundlagen definition n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Kommunikation – Allgemeines, Grundlagen, Definition PowerPoint Presentation
Download Presentation
Kommunikation – Allgemeines, Grundlagen, Definition

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 21

Kommunikation – Allgemeines, Grundlagen, Definition - PowerPoint PPT Presentation


  • 253 Views
  • Uploaded on

Kommunikation – Allgemeines, Grundlagen, Definition. Kommunikation und Wahrnehmung Botschaften im Gespräche zu übermitteln?. Agenda. Was ist Kommunikation? Verbale und nonverbale Kommunikation Kommunikationsmodell Was ist Wahrnehmung? Unsere Sinne

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Kommunikation – Allgemeines, Grundlagen, Definition' - greg


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
kommunikation allgemeines grundlagen definition

Kommunikation – Allgemeines, Grundlagen, Definition

Kommunikation und Wahrnehmung

Botschaften im Gespräche zu übermitteln?

agenda
Agenda
  • Was ist Kommunikation?
    • Verbale und nonverbale Kommunikation
    • Kommunikationsmodell
  • Was ist Wahrnehmung?
  • Unsere Sinne
  • Wie beeinflusst unsere Wahrnehmung in unsere Kommunikation?
was ist kommunikation
Was ist Kommunikation?
  • Es kommt aus der lateinisch und bedeutet so wie „Gemeinsamkeit“, „Mitteilung“.
  • Kommunikation ist der Prozess, mit dem Nachrichten oder Informationen von einem Sender zu einem oder mehreren Empfänger übermittelt werden.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

verbale und nonverbale kommunikation
Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Körpersprache: Mimik, Gestik, Körperhaltung und Blickrichtung,
  • Para-linguistische Modalitäten: Tonfall, Tonhöhe, Rhythmus, Lautstärke, Geschwindigkeit, etc. der Sprache, Pausen, Lachen, Seufzen, etc.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

kommunikationsmodell
Kommunikationsmodell

Situation

Umfeld

Sachebene

Was

Botschaft

Kommunikation

sagt

Beziehungsebene

wie

Sender

wer

Empfänger wem

Zielerreichung

mit welchem Erfolg

Wer sagt was wie zu wem und mit welchem Erfolgt?

Wer sagt was wie zu wem mit welchem Erfolg wann unter welchen Rahmenbedingungen?

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

slide6
Übung
  • Frau Fleißig arbeitet zeit zwei Jahren bei Herrn Großmann.
  • Herr Großmann macht einen Angebot zu Frau Fleißig, um in seinem neuen Projekte einzusteigen.
  • Wie sehen die verbalen und nonverbalen Kommunikationen aus? Gibt es Kongruenz oder Inkongruenz?

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

was ist die wahrnehmung

Was ist die Wahrnehmung?

Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Prozess der bewussten Aufnahme von Informationen eines Lebewesens über seine Sinne.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

die wahrnehmung kann verbessert werden
Die Wahrnehmung kann verbessert werden,…

…wenn man sich bewusst macht, welche Sinne normalerweise anwendet, kann durch Übungen die anderen einbeziehen.

=> die Qualität unserer Wahrnehmung hat

entscheidenden Einfluss auf die Qualität

unseres Handelns.

Quelle: http://www.umsetzungsberatung.de/psychologie/wahrnehmung.php

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

wie nehmen wir die welt wahr
Wie nehmen wir die Welt wahr?
  • Obwohl alle Sinne für uns zur Verfügung stehen, wir nutzen nur wenigen => Selektiver Wahrnehmung
  • Daher es ist wichtig den eigenen Sinn-Ebene zu erkennen und so auch den Sinneskanal von dem Gesprächs-Partner einfacher zu erfinden.
  • Die besten Kommunikatohren scheinen es „Intuitiv“ zu schaffen.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

h ren auditive repr sentationsebene
Hören Auditive Repräsentationsebene

Typische Sätze: Es hat klick gemacht, es klingt vernünftig, das Gras wachsen hören, meine innere Stimme sagt mir, etc …

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

sehen oder visuelle repr sentationsebene
Sehen oder visuelle Repräsentationsebene

Typische Ausdrücke:

den Durchblick gewinnen, das passt ins Bild, das sieht gut aus, bei Licht betrachten, den eigenen Augen nicht trauen, etc…

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

riechen olfaktorische repr sentationsebene
Riechen olfaktorische Repräsentationsebene

Typische Sätze: Das stinkt mir, es riech nach einer Überraschung, die Nase vorn haben.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

f hlen oder tastsinn
Fühlen oder Tastsinn

Formulierungen wie: das Argument passt, mir hüpft das Herz vor Freude, mir stockt das Blut in den Adern, das bekomme ich in den Griff, ...

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

schmecken gustatorische repr sentationsebene
Schmeckengustatorische Repräsentationsebene

Typischen Redewendungen: mir läuft das Wasser im Mund zusammen, jetzt habe ich es satt, das süße Leben.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

der sechsten sinn
Der sechsten Sinn

Gleichgewichtssinn

http://www.medizinfo.de/kinder/entwicklung/sinne.shtml

der siebten sinn
Der siebten Sinn

Intuition

http://www.medizinfo.de/kinder/entwicklung/sinne.shtml

intuition
Intuition
  • Es ist das erste Gefühl oder „Bauchgefühl“ das jemand hat, Intuition ist schneller als der Verstand.
  • Rationalität und Intuition sind ergänzbar um die Welt zu begreifen.
  • Das analytische Denken erforscht im Detail, das synthetische setzt die Vielzahl von Eindrücken zu einem geschlossenen Ganzen zusammen.

Quelle: http://www.umsetzungsberatung.de/psychologie/intuition.php Literatur: Cialdini, Robert B. (2004) Die Psychologie des Überzeugens

m gliche bewertung von intuition
Mögliche Bewertung von Intuition

Vergleich Analyse Intuition

Intuition 1 bewusst registrieren

Intuition verstehen

Kriterien auflisten

gegen

für

bewerten

Entscheidung

Quelle: http://www.umsetzungsberatung.de/psychologie/intuition.php Literatur: Cialdini, Robert B. (2004) Die Psychologie des Überzeugens

erfahrung beeinflusst wahrnehmung
Erfahrung beeinflusst Wahrnehmung

Wir brauchen weniger Informationen um eine Besondere Situation zu verstehen.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

einstellung
Einstellung
  • Unsere Einstellung im Leben wechselt immer.
  • Wenn jemand gute Laune hat kann auch freundlicher und „offener“ mit seinem Umwelt umgehen.

Buch: Betriebliche Kommunikation von Klaus Birker

slide21

Unsere Kommunikation, egal wo, wird sowohl von unseren Sinnen als auch von unseren Erfahrungen und Einstellungen beeinflusst.Und jeder kann es verbessern, wenn er möchte.