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Gedichtinterpretation vo m „Septembermorgen“

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Gedichtinterpretation vo m „Septembermorgen“. Erstellt von: Kasim Usinov Kristin Schulte Jennifer Sibum Louisa Harms Maria Laut. als 7. Kind geboren von 13 Kindern 1818 besuchte er evangelisches Seminar in Urach 1822 Weiterführung des Studiums in Tübingen am Tübingen Stift

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Presentation Transcript
gedichtinterpretation vo m septembermorgen
Gedichtinterpretation vom„Septembermorgen“
  • Erstellt von:
    • Kasim Usinov
    • Kristin Schulte
    • Jennifer Sibum
    • Louisa Harms
    • Maria Laut
eduard m rike

als 7. Kind geboren von 13 Kindern

  • 1818 besuchte er evangelisches Seminar in Urach
  • 1822 Weiterführung des Studiums in Tübingen am Tübingen Stift
  • 1834-1843 Pfarrer in Cleversulzbach
  • 1828 versuch als Schriftsteller -> Septembermorgen
  • 1832 Roman „Maler Nolten„
  • 1841 Schwere Krise
  • 1843 zog sich vom Pfarramt zurück
  • 1844 kurze Pensionszeit
  • 1854- Heirat mit Margarethe von Speeth

Eduard Mörike

*8 September 1804 in Ludwigsburg

†4 juni1875inStuttgart

reimschema

Im Nebel ruhet noch die Welt, (a)Noch träumen Wald und Wiesen: (b)Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,(a)Den blauen Himmel unverstellt, (a)Herbstkräftig die gedämpfte Welt(a)In warmem Golde fließen. (b)

Reimschema

Kreuzreim mit innen liegendem Paarreim

Verschema:Jambus (x `x)

a = männliche Kadenz

b = weibliche Kadenz

gedichtanalyse
Gedichtanalyse
  • Besteht nur aus 2 Sätzen , ein langer und ein kurzer Satz
  • Keine bestimmt Figur in dem Gedicht
  • Natur wird in ihrer Schönheit beschrieben
  • Die Reime sind nicht hart sondern weich ,was auf ein stille Atmosphäre hinweist
  • Der Nebel verschleiert die Gegend , man sieht nur Umrisse ( 1.Vers )
  • Morgens früh , alles noch ruhig und friedlich (1. + 2. Vers)
gedichtanalyse1
Gedichtanalyse
  • Man ist gerade aufgestanden und schildert den ersten Eindruck
  • Der Himmel zeigt sich noch nicht ,die Farben draußen sind nur weißgrau
  • Es wird auf die Strahlen der Sonne gewartet, die langsam den Nebel
  • verdrängen und Farben (6.Vers) mit sich bringen
  • Erwartungen : der Himmel wird durch die Sonne hervorkommen und es
  • wird
  • draußen hell werden (4. Vers)
  • Personifikation wie „fließen“ (Vers 6) oder „träumen“ (Vers 2) lassen das
  • Gedicht noch mal ein Stück schöner klingen und die Situation besser
  • Verdeutlichen
slide6

Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

In warmem Golde fließen.

http://www.youtube.com/watch?v=jiOWtV58_sQ