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Verkehrsplanung IV. MIV: 1. Motorisierung 2. Wegelänge, W egezeit 3. Raumbedarf fließender, ruhender Verkehr Fahrrad 1. Wegezeit 2. Raumbedarf fließender, ruhender Verkehr Fußgänger 1. Wegezeit 2. Raumbedarf Straßenverkehrsplanung. 1. Motorisierung - Jahresfahrleistungen MIV.

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verkehrsplanung iv
Verkehrsplanung IV
  • MIV:

1. Motorisierung

2. Wegelänge, Wegezeit

3. Raumbedarf fließender, ruhender Verkehr

  • Fahrrad

1. Wegezeit

2. Raumbedarf fließender, ruhender Verkehr

  • Fußgänger

1. Wegezeit

2. Raumbedarf

  • Straßenverkehrsplanung

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

1 motorisierung jahresfahrleistungen miv
1. Motorisierung- Jahresfahrleistungen MIV
  • weg von Einheitslimousine:
  • Zweit- und Drittwagen
  • Smart
  • Zweisitzer
  • Cabrio
  • Tuareg
  • Frauen, Senioren

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

mobilit t pkw
Mobilität PKW

Fahrtüchtigkeit steigt:

Frauen und Senioren holen auf

Shell 2020 (One-World-Szenario)

Frauen: 19,6 Mio (+ 60 % )

Senioren: 15,2 Mio. (+ 80 %)

http://www.kontiv2002.de/pdf/projektpraesentation_mobilitaet_in_deutschland_2002.pdf

DIW-Wochenbericht 51-52/2005, Demografischer Wandel und räumliche Mobilität - Einstellungen der Bevölkerung, Urteile von Experten

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

2 wegel nge pendler
2. Wegelänge - Pendler
  • 8 km im Durchschnitt
  • 5 % Fernpendler (> 50 km) = 25 % Verkehrsleistung Berufsverkehr ( 82 km)
  • 75 % benötigen max. 30 Minuten
  • Quelle: Mikrozensus 2000, 2004, Tabellenanhang, Tab. 29, eigene Berechnung http://www.destatis.de/presse/deutsch/pk/2005/Tabanhang_MZ2004.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

2 wegel nge und geschwindigkeit
2. Wegelänge und Geschwindigkeit

mittlerer Autoweg: 15 km (13 km ÖPNV)

  • 5 % < 1 km
  • 50 % < 6 km
  • 10 % > 30 km

Mittlere Geschwindigkeit (Tür-zu-Tür-Wert):

  • 33 km/h (20 km/h ÖPNV)

Quelle:

http://www.kontiv2002.de/pdf/ergebnistelegramm_mobiltaet_in_deutschland_2002.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

3 raumbedarf kfz statische abmessungen
3. Raumbedarf KFZ – statische Abmessungen

Müller Städtebau S. 255

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

kfz dynamischer raumbedarf
Kfz – dynamischer Raumbedarf

bei 50 km/h:

  • „Lastfälle“:
  • Begegnen (Haupt-/Erschließungsstraße)
  • Vorbeifahren (Hauptstraße)
  • Nebeneinanderfahren (Hauptstr.)
  • „Schleppkurve“(Haupt-/Erschließungsstr.)
  • Fahrstreifen: 2,75 - 3,75 m

5,50 m

6,25 m

< 40 km/h (verminderte V)

5,50 m

4,75 m

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

planung ruhender verkehr
Planung ruhender Verkehr

auf 100 MeterStraßenlänge:

längs: 17 Stellplätze (34)

senkrecht: 40 Stellplätze

http://www.vsu-euro.de/FHaachen/5_Parken.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

notwendiger stellplatz lt bauo nds grundlage richtwerte zum stellplatzbedarf ear 05
Notwendiger Stellplatz lt. BauO (Nds) Grundlage: Richtwerte zum Stellplatzbedarf (EAR 05)

Stellplatz auf Grundstück oder in zumutbarer Entfernung

(zumutbar: 300 m Fußweg, nicht Luftlinie)

Richtwerte Stellplatzbedarf:

EAR 05 (Empfehlungen für Anlagen des ruhenden Verkehrs)

http://www-public.tu-bs.de:8080/~schroete/Einstellplatz.htm

http://www.isl.uni-karlsruhe.de/module/erschliessung/parkkonzepte/parkkonzepte.html

http://www.fgsv-verlag.de/catalog/_pdf-files/283.i.pdf

http://www.bast.de/nn_42718/DE/Publikationen/Infos/2001-2000/10-2001.html

http://www.rheinstud.de/SDV/PDF/25018108.pdf

http://www.vsu-euro.de/FHaachen/5_Parken.pdf

VerkehrsquelleZahl der Einstellplätze (Estpl.)

Wohngebäude

Einfamilienhäuser1-2 Estpl. je Wohnung

MFH und sonstige Gebäude mit Wohnungen1-1,5 Estpl. je Wohnung

Büro, Verwaltung, Praxis

Büro- und Verwaltungsräume 1 Estpl. je 30 – 40 m2 Nutzfläche

Räume m.erhebl. Besucherverkehr (Arztpraxen)1 Estpl. je 20 – 30 m2 NF, mindestens 3 Estpl.

Verkaufsstätten

Läden, Geschäftshäuser1 Estpl. je 30–40 m2 VKF, mind. 2 Estpl. je Laden

Verkaufsstätten gem. § 11 (3) BauNVO1 Estpl. je 10 – 20 m2 VKF

Versammlungsstätten

Versammlungsstätten überörtl. Bedeutung 1 Estpl. je 5 Sitzplätze

sonstige Versammlungsstätten1 Estpl. je 5 – 10 Sitzplätze

Sportstätten

Sportplätze o. Besucherplätze 1 Estpl. je 250 m2 Sportfläche

Tennisplätze o. Besucherplätze4 Estpl. je Spielfeld

Gaststätten, Beherbergung

Gaststätten 1 Estpl. je 8 – 12 Sitzplätze

Hotels, Pensionen, Kurheime1 Estpl. je 2 – 6 Betten

Krankenanstalten

Krankenanstalten 1 Estpl. je 4 – 6 Betten

Altenpflegeheime1 Estpl. je 6 – 10 Betten

Schulen, Einrichtungen der Jugendförderung

Grundschulen1 Estpl. je 30 Schüler

Kindergärten, Kindertagesstätten 1 Estpl. je 20 – 30 Kinder, mindestens 2 Estpl.

Jugendfreizeitheime und dergl.1 Estpl. je 15 Besucherplätze

Gewerbliche Anlagen

Handwerks-, Industriebetriebe1 Estpl. je 50 – 70 m2 NF oder je 3 Beschäftigte

Verschiedenes

Kleingartenanlagen1 Estpl. je 3 Kleingärten

Friedhöfe1 Estpl. je 2000 m2 GF, mindestens 10 Estpl.

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

notwendiger stellplatz
Notwendiger Stellplatz

Schwierigkeiten?

1. Ablösungsvertrag (zwischen Gemeinde und Bauherr)

2. örtliche Bauvorschriften (Satzungen) gem. § 89 BauO, die Stellplatzpflicht einschränken oder untersagen (ÖPNV)

Bsp. NW: Kann das Vorhaben überdurchschnittlich gut mit ÖPNV erreicht werden (< 400 m zum nächsten ÖPNV-Haltepunkt mit mindestens einem 20-Minuten-Takt zwischen 6 und 19 Uhr, bei überregionalem ÖPNV sind auch größere Entfernungen zum Haltepunkt oder ungünstigere Taktfolgen möglich), ist die Mindestzahl der notwendigen Stellplätze (lt. Tabelle) um 30 Prozent zu mindern (VwVLBauO NW 51.11).

Bsp. Berlin: Verzicht bei Wohnungsneubau, lediglich bei Neubau öffentlicher Gebäude (einschließlich Einzelhandel) Stellplätze für Behinderte nachzuweisen (§ 48 BauO Bln)

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

abl sung notwendiger stellpl tze
Ablösung „notwendiger Stellplätze“

Ablösungsgebühr je notwendiger Stellplatz:

Lübeck: 11.000 Euro, Hamburg: 9.000 Euro

(Preisnachlass aus besonderen Gründen lt. Satzung möglich)

  • Herstellungskosten (ca. 2.000 Euro)
  • ortsübliche Grundstückskosten
    • PKW: 25 m² (Stellplatzgröße 2,30 x 5 m)
    • Bus, LKW: 80 m² (Stellplatzgröße 4 x 10 m)

Baukostenspanne je PKW-Stellplatz:

  • Von 1.000 Euro (ebenerdig, keine feste Oberfläche) bis 30.000 Euro (Tiefgarage) (30 Jahre, 360 Monate= 83,50 Euro/Monat)

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fu g nger statische abmessungen
Fußgänger - statische Abmessungen

Müller Städtebau S. 255

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fu g nger dynamischer raumbedarf
Fußgänger – dynamischer Raumbedarf

Begegnung zweier Paare

(„offene“ Gangart):

4 x 0,75 = 3.00 m

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fu g nger dynamischer raumbedarf14
Fußgänger – dynamischer Raumbedarf

Begegnung zweier Paare („offene“ Gangart): 4 x 0,75 = 3.00 m

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fu g nger dynamischer raumbedarf15
Fußgänger – dynamischer Raumbedarf

Bedarf und Realität:

  • „Opfer“ für den Straßenverkehr
  • Bürgersteigradwege für flüssigen Autoverkehr

Lt. EFA 2002 nur noch in Ausnahmefälle bei geringem Fußgänger- und Radverkehr

  • Sicherheit für radfahrende Kinder und Alte?
  • Fehldimensionierungen
    • Bsp. Sachsendamm zwischen Papestraße und Alboinstraße(Karawanen im Gänsemarsch mit „Handgepäck“)
  • EFA 2002: Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen

1985: Fuss e.V.

Wie breit müssen Gehwege sein? Arbeitsgruppe Fußverkehr von SRL und FUSS e.V. (Hrsg.), Kassel, 2000

EFA 2002: Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen.Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen FGSV (Hrsg.), Köln, 2002

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fu g ngerverkehr
Fußgängerverkehr

Geschwindigkeit: 3,75 km/h (BAST) – 4,5 km/h (ISR) , in Außenbereichen mit wenigen Zeitbarrieren = 1,25 m/s)

10-Minuten-Weg: 625 m - 750 m

10-Minuten-Luftlinienradius (x 0,8 - Umwegfaktor):500 - 600m

(erschlossene Fläche: 113 ha)

Bundesanstalt für Straßenwesen info 1/00, http://www.bast.de/htdocs/veroeffentlichung/bastinfo/info2000/info0001.htm

Hartl, Johann, Tschepe, Christfried: ISR-Arbeitsheft 29, TU Berlin, S. 272.

Beschleunigung des Lebens im digitalen Zeitalter:

Fußgänger immer schneller: um ein Drittel seit den 90er Jahren (Singapur, Messbereich: 18-m-Strecke)

Platz 1: Singapur: 1,69 m/s = 6,1 km/h

Platz 7: Berlin: 1,61 m/s = 5,8 km/h

Drittletzter: Bern: 1,04 m/s = 3,73 km/h

Letzter: Blantyre (Malawi): 0,57 m/s = 2,05 km/h

Berliner Morgenpost, 3.5.2007

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fu g ngerverkehr querung von stra en
Fußgängerverkehr – Querung von Straßen
  • Aufpflasterung
  • Vorgezogene Seitenräume (Gehwegnasen):

Sichtkontakt, Verkürzung Straßenabschnitt

  • Mittelinsel (ab 8,50 empfohlen, kostengünstige Querungshilfe)

Bevorrechtung:

  • Zebrastreifen (Fußgängerüberweg FGÜ) (bis 750 Kfz/Std empfohlen, darüber mit Begründung)
    • Drei bis vier beleuchtete Fußgängerüberwege kosten so viel wie eine Ampel ohne Mittelinsel. Betriebs- und Unterhaltungskosten bei Ampel etwa viermal so hoch wie bei Fußgängerüberweg. http://www.fuss-ev.de/themen/tech_hinw.html
  • Ampel („Lichtsignalanlage“)bei starkem Verkehrsaufkommen (Wartezeit > 40 Sekunden vermeiden)
    • An Kreuzungen
    • Fußgängerschutzanlagen (z.B. vor TU-Hauptgebäude)

Richtlinien für Fußgängerüberwege (R-FGÜ 2001), BMV

Müller Städtebau S. 287

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrrad
Fahrrad

Urfahrrad

Draisine 1815: Badischer Förster Karl Freiherr von Drais zu Sauerbronn

„Um seine Erfindung bekanntzumachen, veranstaltete Drais öffentliche Fahrten ... Er fuhr die Strecke von Karlsruhe nach Kehl, rund 60 km, in etwa vier Stunden. Die Pferdepost brauchte damals mindestens doppelt so lange. Zudem veröffentlichte er Artikel in Zeitschriften.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Drais, http://de.wikipedia.org/wiki/Draisine

1885: Begriff „Fahrrad“ (Bicycle), Schweiz: „Velo“, frz.vélocipède = „Schnellfuß“

1887 Niederrad (Sicherheitsrad) Rover III der Britten Starley und  Sutton setzt sich gegen das Hochrad durch.

1888 Luftbereifung, Erfindung des schottischen Tierarztes Dunlop.

1891 Diamantrahmen, noch heute gültige Form des Fahrrades http://www.historischefahrraeder.de/geschichte.html

2006: Meistgebaute Maschine der Welt: mehr als eine Milliarde Fährräder

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrrad19
Fahrrad
  • Statischer Raumanspruch 1,2 m²

Länge: 1,90 m Breite: 0,60 m

Radius: 1,50 m

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrrad dynamischer raumanspruch 7 m p
Fahrrad - Dynamischer Raumanspruch 7 m²/P

Müller Städtebau S. 254; http://www.uni-kassel.de/fb14/verkehrssysteme/vp1_04-01.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrrad21
Fahrrad
  • Reisegeschwindigkeit:
    • 9,75 km/h (BASt) - 12 km/h (BMV) WR Rennrad: 46 km/h, Liegerad: 84 km/hhttp://de.wikipedia.org/wiki/Stundenweltrekord
  • 10-Minuten-Aktionsradius (12 km/h):
    • 2.000 m
    • 1.600-m-Luftlinie (Umwegfaktor 0,8) (10-Minuten-Fußweg: 600 m)
    • erschlossene Fläche: 804 ha(7 mal soviel wie bei Fußläufigkeit)
  • Einsatzbereich: Kurz- und Mittelstrecke (0 - 5 km)
  • 10 % aller Wege in Deutschland mit Rad,

50 % aller PKW-Wege < 6 km

Bundesanstalt für Straßenwesen info 1/00

http://www.bast.de/htdocs/veroeffentlichung/bastinfo/info2000/info0001.htm

Forschung Stadtverkehr, Sonderreihe Heft 9, 1981, Hrsg: Bundesminister für Verkehr, S. 116;

Müller Städtebau S. 286

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

essentials f r radwegeplanung alltagsverkehr
Essentials für Radwegeplanung (Alltagsverkehr)
  • Keine Zeit- und Kraftvergeudung
    • 1. Umwege vermeiden
    • 2. Wartezeiten vermeiden
    • 3. glatte und ebene Oberfläche der Radwege

= Verdoppelung bis Verdreifachung des Fahrradpotentials

  • erschließbare Fläche vergrößern

(Vermeidung von Umwegen, Wartezeiten, schlechter Wegequalität)

Reduzierung erschließbarer Fläche:

    • 10 – 20 % durch 350 m Umweg (= 10 % der Fahrrad-Weglänge)
    • 14 – 25 % durch 2 Min. Wartezeit (z.B. an 3 „Autoampeln“, 14 % der Wegzeit)
    • 15 – 50 % durch schlechte Radwege (z.B. Betonverbundsteine oder längsunebener Asphalt) erhöhen Energieverbrauch um 15-40%

http://upi-institut.de/upi41.htm

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

f ahrradfreundliche verkehrsplanung

Art des Radwegs

Material

Eigenschaft

Fertigung

Energie-verbrauch

Einsatz-bereich

Straßenqualität

Feinasphalt

längseben

Straßenfertiger

100%

100%

"Radwegequalität"

Feinasphalt

schlechte Längsebenheit

Walze

120%

70%

"Radwegequalität"

Betonverbundpflaster

ungefast

130%

60%

"Radwegequalität"

Betonverbundpflaster

gefast

140%

50%

wassergebunden

feines Material

150%

45%

wassergebunden

grobes Material

200%

25%

fahrradfreundliche Verkehrsplanung

http://upi-institut.de/upi41.htm

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

bau und unterhaltungskosten radwege je km
Bau- und Unterhaltungskosten Radwege je km

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

trassierung radverkehrsanlagen
Trassierung Radverkehrsanlagen

Mindestradius

Asphalt/Beton ungebund. Decke

  • 20 km/h 10 m 15 m
  • 30 km/h 20 m 35 m
  • 40 km/h 30 m 70 m
  • 50 km/h 50 m 100 m

Müller Städtebau, S. 290

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

l nge von steigungsstrecken
Länge von Steigungsstrecken

Steigung max. Länge

10 % 20 m

6 % 65 m

5 % 120 m

4 % 250 m

3 % >250 m

Müller Städtebau, S. 290

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

empfehlungen f r radverkehrsanlagen era 95
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 95)

FGSV, Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen

Müller Städtebau, S. 288

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

radweg radstreifen oder tempo 30 innerorts
Radweg, Radstreifen oder Tempo 30 innerorts?

Probleme von Bürgersteig-Radwegen:

  • Sicherheit
    • Auto/Radfahrer an Kreuzungen:eingeschränkte Wahrnehmbarkeit, 80 % aller schweren Unfälle
    • Radfahrer/Fußgänger: Kinder, Alte, Hunde
  • Schnelligkeit/Komfort
    • Fahrbahnbelag, Ebenheit(Baumwurzeln, Absenkungen an Einfahrten)
    • Geradlinigkeit(Baum-, Haltestellenumfahrungen, Verschwenkungen an Kreuzungen)
  • Kosten
    • je Meter: Radweg: >180 €; Radstreifen: 10 - 15 €

(Wo rollen die Räder richtig?, Radwelt, 6/04, S. 12 ff)

Gemeinsame Fuß- und Radwege laut EFA 2002, 3.1.2.5nur noch in Ausnahmefällen bei geringem Fußgänger- und Radverkehr (EAE, 5.2.1.3) und wenn eine gegenseitige Gefährdung nicht zu befürchten ist (EAHV, 4.2.4.5). http://www.fuss-ev.de/themen/tech_hinw.html

http://www.argus.or.at/downloads/ReferatDeutschland.pdf

Lit,; Niedersächsisches Landesamt für Straßenbau: Radverkehrsanlagen an Knotenpunkten und Grundstückszufahrten im Zuge von Ortsdurchfahrten, 1992

Nachbarschaftsverband Stuttgart: Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, 1991

R. Schnüll u.a.: Sicherung von Radfahrern an städtischen Knotenpunkten , Forschungsberichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Bd. 262, 1992

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

tempo 30 radstreifen oder radweg
Tempo 30, Radstreifen oder Radweg?

Entscheidungsschlüssel

Neue Regelungen –

ERA 06 (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen)

Radstreifen

Vorteile

  • weniger Konflikte mit Fußgängern
  • klarere, direktere Führung im Knoten
  • bessere Sichtbarkeit
  • geringere Unfallgefahr an Einmündungen und Knoten

Nachteile

  • Unfallgefährdung d. Parken/Halten

Abstand von einer Türbreite halten, ca. 1 m

  • Akzeptanzprobleme bei weniger routinierten Radfahrern

ERA 95/06: http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/neuigkeiten/news.php?id=1480

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

radweg radstreifen oder tempo 30 innerorts30
Radweg, Radstreifen oder Tempo 30 innerorts?

„Es brauchte nur etwas weiße Farbe, um die Berliner zum Umstieg aufs Fahrrad zu bewegen. Seitdem ... Radspuren auf der Fahrbahn markiert werden, ...Anteil des Radverkehrs deutlich gestiegen,... um 18 % von 2004 bis 2006.“ Tsp. 23.8.2006

Berliner Radverkehrsanlagen:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/radverkehrsanlagen/de/radwege.shtml

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

radfahrstreifen oder schutzstreifen
Radfahrstreifen oder Schutzstreifen
  • „Radfahrstreifen“ als Radweg auf der Fahrbahn (ausschließlich für Radfahrer, s. durchgezogene Breitstrichmarkierung)
  • „Schutzstreifen“ auf der Fahrbahn (Benutzung durch Kfz in Ausnahmefällen erlaubt (s. unterbrochene Schmalstrichmarkierung)

Peter Gwiasda: Radwege oder Radstreifen ? - Erfahrungen aus Deutschland,

http://www.argus.or.at/downloads/ReferatDeutschland.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

niederlande
Niederlande

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

niederlande33
Niederlande

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrrad ruhender verkehr
Fahrrad - ruhender Verkehr
  • Regeln für Abstellanlagen

positiv: Potsdam Hauptbahnhof

    • An wichtigen Fahrradzielen (Verkehrsknoten)
    • Unmittelbare Nähe zum Ziel
    • Diebstahlsicheres und fahrradschonendes Anschließen (erdfester Ständer)Fahrradbügel: Fahrradrahmen/Bügel, keine „Felgenkiller“: Felgenverzug bei äußerer Gewalt (Sturm, Umstoßen), kein sicheres Anschließen (Vorderradausbau)
    • Videoüberwachung?
    • Bequemes Abstellen und Entnehmen (Mindestabstände: 60-90 cm)
    • Baugestalterisches Feingefühl: Abstellanlage mit Umgebung in Einklang bringen,Straßen-, Orts- und Landschaftsbild nicht verunstalten (vgl. § 10 BauO Bln; § 9 Musterbauordnung)
  • Bei Missachtung: wildes Parken (Pfosten, Masten, Baumschutzbügel)

negativ: Berlin, Bahnhof Zoo

Quelle: u.a. Müller Städtebau S. 298

,,Bügel-Offensive“Lüneburg: Die letzten ,,Felgenkiller” gegen Bügel ausgetauscht

http://www.lueneburg.de/index.htm?inhalt_id=77257&baum_id=361

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrradabstellanlagen mindestabst nde
Fahrradabstellanlagen - Mindestabstände

Bügel Senkrechtaufstellung Ständer

vgl. ISR-Bügel und –ständer: Bügelabstand: 1,80 m, Kiesbett! Ständerabstand: 0,35 m

2,00 m

2,20 m (1,70 m bei Schrägaufstellung)

0,60-0,70 m

Wie Lenker-breite!

0,90-1,00 m

„Bei Reihenaufstellung wird ein Bügelabstand von ca. 700 mm empfohlen“ Fa. Ziegler-Metall

Kreuzberger Bügel

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/radverkehr/fahrradparken/pix/kreuzberger_buegel_rad.jpg

Lit.: Hinweise für die Planung von Fahrradabstellanlagen http://www.adfc-bayern.de/dokumente/abstellanlagen.pdf

Fläche je Rad: 0,99 –1,10 m² 1,2 m² bzw. 1,4 m²

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

ruhender verkehr fahrrad
ruhender Verkehr: Fahrrad
  • Senkrechtaufstellung gem. Fachliteratur

einseitig zweiseitig höhenversetzt

2,00 m

1,20 m

1,80 m

0,60 m

Fläche je Rad: 2,4 m² 3,5 m² 1,2 m² bzw. 1,7 m²

Quellen: Müller Städtebau S. 298; ERA 95

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

ruhender verkehr fahrrad37
ruhender Verkehr: Fahrrad
  • Schrägaufstellung gem. Fachliteratur

einseitig zweiseitig höhenversetzt

0,50 m

0,80 m

1,50 m

1,30 m

Fläche je Rad: 1,2 m² 1,72 m² 0,75 bzw. 1,08 m²

Quellen: Müller Städtebau S. 298; ERA 95

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

slide38
WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

Niederlande, „am Bahnhof“: doppelseitig mit Überlappung, höhenversetzt

fahrrad notwendige stellpl tze richtzahlen
Fahrrad - notwendige Stellplätze, Richtzahlen

Ausführungsbestimmungen zu § 47b NBauORdErl. d. MS v. 16.8.1996 -305-24000/1-47b, Nds. MBl. Nr. 39/1996 S. 1478 ff.Quelle: http://www-public.tu-bs.de:8080/~schroete/Einstellplatz.htm

VerkehrsquelleZahl der abzustellenden Fahrräder 

Wohnheime (Studentenwohnheime)1 je 1 – 5 Betten

Büro-, Verwaltungs- und Praxisräume1 je 30 – 100 m2 Nutzfläche

Verkaufsstätten

Verkaufsstätten bis 2.000 m2 Fläche 1 je 50 – 200 m2 Verkaufsnutzfläche

Verkaufsstätten mit mehr als 2.000 m2 Fläche1 je 100 – 500 m2 Verkaufsnutzfläche

Versammlungsstätten –außer Sportstätten- 1 je 10 - 50 Besucherplätze

Sportstätten Sportplätze und Sportstadien1 je 250-500 m2 Sportfläche + 1 je 10-100 Besucherplätze

Gaststätten, Beherbergungsbetriebe1 je 5 - 20 Besucherplätze und 1 je 10-50 Betten, mind. 2

Krankenanstalten und Pflegeheime1 je 20 – 100 Betten, jedoch mindestens 2

Schulen, Einrichtungen der Jugendförderung

allgemeinbildende Schulen, Berufsschulen1 je 2 - 10 Schülerinnen und Schüler

Kindergärten, Kindertagesstätten und dergl.1 je 10 – 30 Kinder, jedoch mindestens 2

Gewerbliche Anlagen und Betriebe1 je 50–250 m2 Nutzfl. oder je 5 - 20 Beschäftigte, mind. 2

Je Stellplatz mit Fläche von 1,5 m² zu rechnen

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrradf rderung
Fahrradförderung
  • ADFC-Fahrradklimatest 2003
  • über 200.000 EW:
    • Münster
    • Bremen
    • Oberhausen
  • 100-200.000 EW:
    • Erlangen
    • Oldenburg
    • Hildesheim
  • unter 100.000 EW:
    • Bocholt
    • Brühl
    • Ettlingen
  • http://www.adfc.de/pdf/Gesamtuebersicht_Fahrradklimatest_2003.pdf

http://upi-institut.de/upi41.htm

Nationaler Radverkehrsplan: http://www.bmvbw.de/Anlage11561/Radverkehrsplan-2002-2012.pdf

Liste mit guten Beispielen aus den Ländern und Kommunen

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

fahrradf rderung44
Fahrradförderung

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

3 stra enverkehrsplanung
3. Straßenverkehrsplanung

Straßen in Deutschland 2004

http://www.destatis.de/basis/d/verk/verktab1.php; Verkehr in Zahlen 2001/2002, eigene Berechnung

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

stra enbaulast
Straßenbaulast

Straßenbaulast = Finanzierung, Planung, Bau, Unterhaltung

  • Keine Straßenbaulast: Beleuchtung, Reinigung, Schneeräumen und Streuen bei Schnee- und Eisglätte (Straßengesetz Bbg.) Winterdienst ist im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht des Straßenbaulastträgers abzudecken.
  • Träger der Straßenbaulast sollen nach besten Kräften über die ihnen obliegenden Aufgaben hinaus Bundesfernstraßen bei Schnee- und Eisglätte räumen und streuen (§ 3 FStrG).

Bundesfernstraße (A-, B-Straßen)

  • alle Gemeinden: Gehwege und Parkplätze im Bereich Ortsdurchfahrten (OD)
  • Gemeinde >80.000 EW: Ortsdurchfahrten komplett

Landes-, Staatsstraßen (Bsp. Brandenburg)

  • alle Gemeinden: Gehwege, Parkplätze, gem. Geh- und Radwege im Bereich OD
  • Gemeinde >50.000 EW: Ortsdurchfahrten komplett

Kreisstraßen (Bsp. Brandenburg)

  • alle Gemeinden: Gehwege, Parkplätze, gem. Geh- und Radwege im Bereich OD
  • Gemeinde >50.000 EW: Ortsdurchfahrten komplett

Gemeindestraßen, Wege (Winterdienst: Räum- und Streupflichten):

  • alle Gemeinden

Quelle: § 5 Fernstraßengesetz; § 9 Straßengesetz Brandenburg; Müller Städtebau S. 250; Städte, Kreise, Gemeinden S. 298

http://www.bodenmais.de/de/anhang/winterdienst1.pdf

http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/bauen/rechtundtechnikundbauplanung/_strassenrecht/a-z/winterdienst_mit_anh.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

stra enbaulast47
Straßenbaulast

Quelle: http://www.verkehrsplanung.de/hpalt/Beitr%E4geZurNovellierung/Neues_StrG_LSA.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

stra enfunktionen verbinden erschlie en aufhalten
Straßenfunktionen Verbinden - Erschließen – Aufhalten

Verbindungsfunktion:

  • gute Erreichbarkeit von Infrastruktureinrichtungen
  • sichere, leistungsfähige und schnelle Verbindungen (wirtschaftliche Leistungsfähigkeit)

Erschließungsfunktion:

  • Zugänglichkeit von Grundstücken
  • Bereitstellung von Flächen
    • für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer
    • für den ruhenden Verkehr
  • Gewährleistung einer befriedigenden Überquerbarkeit

Aufenthaltsfunktion:

  • Spielen von Kindern, Verweilen, Bummeln, Spazierengehen, Ausruhen
  • Zugang zu besonderen öffentlichen Gebäuden

http://www.uni-stuttgart.de/isv/sus/deutsch/downloads/lehre/g9_1/g9_1_skript_kapitel2.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

konfliktmatrix stra enfunktionen und kategorien
Konfliktmatrix: Straßenfunktionen und -kategorien

EAHV ?

EAE ?

Müller Städtebau, S. 250

http://www.isl.uni-karlsruhe.de/module/strassenanlagen/strassenraum/strassenraum.html#0

http://www.uni-stuttgart.de/isv/sus/deutsch/downloads/lehre/g9_1/g9_1_skript_kapitel2.pdf

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stra enplanung
Straßenplanung

FGSV Forschungsgesellschaft für Straßen- u. Verkehrswesen, Köln

  • EAE 85/95 Empfehlungen für die Anlage von Erschließungsstraßen - Vb 685
  • EAHV 93 Empfehlungen für die Anlage von Hauptverkehrsstraßen - Vb 993
  • EAR 05 Empfehlungen für Anlagen des ruhenden Verkehrs. - Vb 969
  • EFA 2002: Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen
  • ERA 95/ ERA 06:Empfehlungen für Radverkehrsanlagen
  • ESG 1996 Empfehlungen z. Straßenraumgestaltung innerhalb bebauter Gebiete, 1996
  • Merkblatt über bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung (1994)
  • RAS-L 95 Richtlinien für die Anlage von Straßen, Teil: Linienführung - Vb 1099
  • RAS-Q Richtlinien für die Anlage von Straßen, Teil: Querschnitte - Vb 1111 (1996)
  • HBS 2001, Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen, FGSV, Köln, Januar 2002.

„Standardrepertoire des Stadtplaners“ (Müller Städtebau S. 259)

http://www.fgsv.de/

http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/neuigkeiten/news.php?id=1480

http://www.isl.uni-karlsruhe.de/module/strassenanlagen/strassenraum/strassenraum.html#0

http://www.fuss-ev.de/themen/tech_hinw.html

http://www.fgsv-verlag.de/catalog/_pdf-files/Abkuerzungsverzeichnis.pdf

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

erschlie ungsstra e nutzungsanspr che eae 85 95
Erschließungsstraße - Nutzungsansprüche EAE 85/95

WS 06/07 Energieplanung, Verkehrsplanung, Wasserwirtschaft

richtlinien f r den innerortsentwurf
Richtlinien für den Innerortsentwurf
  • EAE 85/95: Empfehlungen für die Anlage von Erschließungsstraßen, Ausgabe 1985, Ergänzte Fassung 1995.
  • EAHV 93: Empfehlungen für die Anlage von Hauptverkehrsstraßen, Ausgabe 1993, Nachdruck 1998.
  • ERA 95: Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, Ausgabe 1995
  • ESG 96: Empfehlungen zur Straßenraumgestaltung innerhalb bebauter Gebiete, Ausgabe 1996.

http://www.isl.uni-karlsruhe.de/module/strassenanlagen/strassenraum/nutzung.gif

http://www.isl.uni-karlsruhe.de/module/strassenanlagen/strassenraum/strassenraum.html#0

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stra enplanung innerorts
Straßenplanung innerorts

Fahrbahnbreiten Innerortsstraßen

(Verbinden, Erschließen, Aufhalten)

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stra enplanung54
Straßenplanung

Innerortsstraßen

Ansprüche an Straßenraum

  • städtebaulich (Raumproportion: Höhe zu Breite)
  • ökologisch
  • verkehrlich
  • versorgungstechnisch

http://www.uni-stuttgart.de/isv/sus/deutsch/downloads/lehre/g9_1/g9_1_uebung3_aufgabenstellung.pdf

Müller Städtebau, S. 257

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