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VERDAUUNG IM DÜNNDARM

VERDAUUNG IM DÜNNDARM. DER DÜNNDARM. Merkt euch!. Der Dünndarm ist der Teil des menschlichen Verdauungstraktes, der zwischen Magen und Dickdarm liegt. Im Dünndarm wird hauptsachlich Nahrung verdaut und absorbiert. Er ist bei Erwachsenen etwa 7 Meter lang.

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VERDAUUNG IM DÜNNDARM

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Presentation Transcript


  1. VERDAUUNG IM DÜNNDARM

  2. DER DÜNNDARM Merkt euch! • Der Dünndarm ist der Teil des menschlichen Verdauungstraktes, der zwischen Magen und Dickdarm liegt. • Im Dünndarm wird hauptsachlich Nahrung verdaut und absorbiert. • Er ist bei Erwachsenen etwa 7 Meter lang.

  3. Der Dünndarm gliedert sich in 3 Teile • Zwölffingerdarm (lat. Duodenum) • Leerdarm (lat. Jejunum) • Krummdarm (lat. Ileum)

  4. DOUDENUM • Der Zwölffingerdarm ist der erste und mit 25 cm kürzeste Bereich des Dünndarms. • Seine Form entspricht beim Menschen dem Aussehen eines 'C's. • Er empfängt den Mageninhalt per Kontraktion der Magenwände.Hier vermischt sich der Inhalt mit Sekreten aus der Darmwand,der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase. • Er kann sich nicht bewegen,es ist hinter dem Peritoneum(BAUCHFELL) fixiert.

  5. JEJUNUM UND ILEUM • Der Leerdarm und der Krummdarm bilden den größten Bereich des Dünndarms.Anders als der Zwölffingerdarm können sie sich im Abdomen bewegen. • Sie werden von fächerförmigen Falten des Peritoneums gehalten und umhüllt,dem Mesenterium,das ihnen auch erlaubt,sich innerhalb des Bauches zu bewegen.

  6. DÜNNDARMMOTORIK • Aussen ist der Dünndarm von Bauchfell überzogen. Nach innen folgt glatte Muskulatur mit einer ausseren Langs- und einer inneren Ringmuskelschicht. • Durch abwechselnde Kontraktion und Erschlaffung der Langs- und Ringmuskulatur kommt es zu einer Durchmischung des Darminhaltes erfolgt durch peristaltische Wellenbewegung. • Sie werden durch die bei der Füllung des Darmes erfolgende Dehnung der Darmwand ausgelöst und verlaufen in Form von wandernden Kontraktionsringen;hierbei wird der Darminhalt vorwarts geschoben.

  7. DIE GALLE • Definition: die Galle ist eine zähe Körperflüssigkeit, die in der Leber produziert wird, um in der Gallenblase gespeichert und zu den Mahlzeiten in den Zwölffinferdarm (Doudenum) ausgeschüttet zu werden.

  8. FUNKTION • Dient der Fettverdauung, indem sie Lipide emulgiert, das heißt in kleine, für fettspaltende Enzyme (Lipasen) angreifbare Tröpfchen zersetzt. • Weiterhin ist die Galle ein Ausscheidungsmedium für Substanzen, die schwerwasserlöslich sind und in der Leber in eine eliminierbare Form gebracht werden.

  9. ZUSAMMENSETZUNG • Wasser: 82% • Gallensalze: 12% • Leichthin: 4% • Cholesterin: 0.7%

  10. BILDUNG • Der menschliche Körper produziert täglich etwa 700 ml Galle die zwischen den Mahlzeiten in der Gallenblase gespeichert wird. • Galle wird in den Zellen der Leber, den Hepatozyten produziert.

  11. Zwischen zwei benachbarten Hepatozyten befinden sich die Gallenkanälchen (Canaliculi), in die die Galle durch Transmembrantransport ausgeschieden wird. • Diese Canaliculi vereinigen sich zu größeren Kanälen, die letztendlich die Galle zum Verdauungstrakt befördern.

  12. DIE BAUCHSPEICHELDRÜSE • Stammt aus dem Griechischen "pánkrés" - "pán"= alles und "kréas"= Fleisch • Im Oberbauch liegendes Drüsenorgan • Lage: zwischen Milz und Zwolffingerdarm, hinter der Magen • Aufbau: Kopf, Körper und Schwanz (im Läppchen angeteilt - verändert sein Lage bei Ein-Ausatmung nur wenig) • ~ 16-20 cm - 3-4 cm Breite und 1-2 cm dickes, keilförmiges Organ • Gewicht: 70-100 g

  13. Exokrine und endokrine Funktionen EXOKRIN ENDOKRIN • = nach außen abgebend - im Verdauungstrakt • Rolle: die Verdauungsenzyme spalten Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette (im Darm) so dass sie von dem Darmschleimhaut aufgenommen werden können • Folge: Bildung der Hormone im Bauchspeicheldrüse, die direkt ins Blut gehen • = nach innen abgeben • Langershans-Insel (Zentrum) • Rolle: wichtig für die Regulation des Blutzuckerspiegels - Hormone: Insulin und Glucagon und für die Verdauungsprozesse

  14. KRANKHEITEN • Entzündung des Pankreases - Pankreatitis führt zu Selbstverdauung • Exokrine Pankreasinsufizienz - ungenügende Produktion von Verdauungsenzyme - ausgeprägte Verdauungsstörung mit entweder Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme • Endokrin : Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

  15. ABSORPTION DER NÄHRSTOFFE Die Nährstoffe werden so in einfache und wasserlösliche Bestandteile zerlegt, welche absorbiert werden können. • Kohlenhydrate in Form von Einfachzuckern: Glukose, Fruktose, Galactose • Proteine in Form von Aminosäuren und Oligopeptide • Lipoide in Form von Fettsäuren

  16. Die Verdauung der Nährstoffe wird durch folgende Enzyme weitergeführt: • Disaccharidasen für Saccharose, Maltose und Laktose • Proteasen für Proteine • Lipasen für Lipide

  17. Wasser und MineralSalze oder Na, Ca, Cl werden passiv absorbiert, also sie brauchen die Hilfe von anderen Proteine nicht. Das geschieht auch bei den Lipiden aber sie müssen wasserlöslich sein. • Die Proteine werden aktiv absorbiert mit Hilfe von Transport Proteine, am meisten mit Na.

  18. TÄGLICHES DIÄT • Kohlenhydrate: 250-800g • Proteine: 0,5-0,7 g/kg Körper • Lipide: 25-160g

  19. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! • Ana-Maria Cebuc • Alexandra Lăpădean • Denisa Mureșan • Sebastian Nagy

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