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Presentation Transcript

  1. Konzentrische Kreise

  2. Konzentrische Kreise con = mit centrum = Mittelpunkt

  3. Jesus spricht: Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. (Apostelgeschichte 1,8)

  4. Die ganze Welt Judäa + Samarien Jerusalem In der Apostelgeschichte

  5. Apg. 9 … Die ganze Welt Apg. 8 Judäa + Samarien Apg. 1-7 Jerusalem In der Apostelgeschichte

  6. Apg. 10,44-48 Die ganze Welt Apg. 8,14-17 Judäa + Samarien Apg. 2,1-4 Jerusalem In der Apostelgeschichte 3x „Pfingsten“  Empfang des Heiligen Geistes

  7. Apg. 10 Die ganze Welt Apg. 8,14-17 Judäa + Samarien Apg. 2,1-4 Jerusalem Apostelgeschichte 10 Die Bekehrung des Kornelius

  8. 1 In Cäsarea lebte ein Mann namens Kornelius. Er war ein Hauptmann der sogenannten Italischen Kohorte. 2 Kornelius war ein frommer Mann, der mit seiner ganzen Hausgemeinschaft an den Gott Israels glaubte. Er half den Armen im Volk durch großzügige Gaben und betete regelmäßig zu Gott. „CäsareaMaritima“

  9. 1 In Cäsarea lebte ein Mann namens Kornelius. Er war ein Hauptmann der sogenannten Italischen Kohorte. 2 Kornelius war ein frommer Mann, der mit seiner ganzen Hausgemeinschaft an den Gott Israels glaubte. Er half den Armen im Volk durch großzügige Gaben und betete regelmäßig zu Gott. War Kornelius ein „Gottesfürchtiger“?

  10. 2 Kornelius war ein frommer Mann, der mit seiner ganzen Hausgemeinschaft an den Gott Israels glaubte. Er half den Armen im Volk durch großzügige Gaben und betete regelmäßig zu Gott. Christen sind keine besseren Menschen, aber sie sind besser dran. Wie reden oder denken wir von Menschen, die ungläubig oder zumindest nicht g.i.u.S. sind? „gläubig in unserem Sinne“ Mit welcher inneren Haltung?

  11. 2 Kornelius war ein frommer Mann, der mit seiner ganzen Hausgemeinschaft an den Gott Israels glaubte. Er half den Armen im Volk durch großzügige Gaben und betete regelmäßig zu Gott. Was ist hier mit „Annahme“ gemeint? Stichwort „Allversöhnung“ Stichwort „Allversöhnung“ 34 Petrus begann zu sprechen:„Jetzt begreife ich wirklich,dass Gott nicht auf die Person sieht! 35 Wer ihn ehrt und nach seinen Geboten handelt, den nimmt Gott an– ganz gleich aus welchem Volk er stammt.“

  12. Ihr werdet kommen und zu mir beten, ihr werdet rufen und ich werde euch erhören. Ihr werdet mich suchen und werdet mich finden. Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, werde ich mich von euch finden lassen. Das sage ich, der HERR. (Jeremia 29,12-14) Bittet und es wird euch gegeben!Sucht und ihr werdet finden!Klopft an und es wird euch aufgemacht! Denn wer bittet, der bekommt.Und wer sucht, der findet.Und wer anklopft, dem wird aufgemacht. (Matthäus 7,7-8) 3 Eines Nachmittags, ungefähr um die neunte Stunde, hatte Kornelius eine Erscheinung. Ganz deutlich sah er einen Engel Gottes. Der trat bei ihm ein und sagte: „Kornelius!“ 4 Erschrocken starrte Kornelius den Engel an und fragte: „Was willst du, Herr?“ Der Engel antwortete: „Gott hat deine Gebete und deine Gaben für die Armen mit Wohlgefallen aufgenommen – wie Weihrauch, der zu ihm emporsteigt.“

  13. 5 „Darum schicke jetzt einige Männer nach Joppe. Sie sollen einen gewissen Simon zu dir bitten, der auch Petrus genannt wird. • Er ist zu Gast bei dem Gerber Simon, dessen Haus direkt am Meer liegt.“ • 7 Dann verließ ihn der Engel wieder, der mit ihm gesprochen hatte. Kornelius rief zwei seiner Bediensteten und einen frommen Soldaten aus seiner Leibwache. • 8 Er erklärte ihnen, was sie zu tun hatten, und schickte sie nach Joppe. Cäsarea Maritima ca. 60 km Joppe (Tel-Aviv Jaffa)

  14. 9 Es war am nächsten Tag um die sechste Stunde. Die Männer waren noch unterwegs, hatten Joppe aber schon fast erreicht. Petrus stieg auf das Dach, um zu beten. 10 Da bekam er Hunger und bat um etwas zu essen. Während das Essen zubereitet wurde, hatte er eine Erscheinung. 19 Petrus grübelte immer noch über die Erscheinung. Da sagte der Heilige Geist zu ihm: „Sieh doch, da sind drei Männer, die dich suchen. 20 Steh auf, geh hinunter und mach dich mit ihnen auf den Weg! Du brauchst keine Bedenken zu haben, denn ich habe sie geschickt!“ 14 Aber Petrus antwortete: „Auf keinen Fall, Herr! Noch nie habe ich etwas Verbotenes oder Unreines gegessen.“ 15 Doch die Stimme forderte ihn ein zweites Mal auf und sagte: „Was Gott für rein erklärt hat, das erkläre du nicht für unrein!“

  15. 28 Petrus sagte zu ihnen: „Ihr wisst ja: Einem Juden ist es nicht erlaubt, Umgang mit einem Fremden zu haben oder ihn zu Hause aufzusuchen. Aber Gott hat mir gezeigt, dass man keinen Menschen unvorschriftsmäßig oder unrein nennen darf. 29 Deshalb bin ich eurer Einladung ohne Widerspruch gefolgt. Aber jetzt möchte ich gerne wissen, warum ihr mich eingeladen habt.“ 34 Petrus begann zu sprechen:„Jetzt begreife ich wirklich,dass Gott nicht auf die Person sieht! 35 Wer ihn ehrt und nach seinen Geboten handelt, den nimmt Gott an – ganz gleich aus welchem Volk er stammt.“ 33 Kornelius: „… Da habe ich sofort nach dir geschickt. Schön, dass du gekommen bist. Jetzt sind wir alle hier vor Gott versammelt, um zu hören, was der Herr dir aufgetragen hat.“

  16. 34 Petrus begann zu sprechen:„Jetzt begreife ich wirklich,dass Gott nicht auf die Person sieht! 35 Wer ihn ehrt und nach seinen Geboten handelt, den nimmt Gott an – ganz gleich aus welchem Volk er stammt. 36 Das entspricht dem Wort, das Gott dem Volk Israel gesandt hat. Er hat ihm die Gute Nachricht verkündet, dass er durch Jesus Christus Frieden auf die Erde gebracht hat. Und Jesus Christus ist Herr über alle Menschen!“

  17. 37 „Ihr wisst doch, was im ganzen jüdischen Land geschehen ist: Alles begann in Galiläa, nachdem Johannes dort zur Taufe aufgerufen hat. 38 Damals hat Gott Jesus von Nazaret mit dem Heiligen Geist gesalbt und ihm Kraft geschenkt. Wo immer Jesus hinkam, tat er Gutes. Er heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte. Denn Gott stand ihm bei. Das „Fünfte Evangelium“

  18. 39 Und wir sind Zeugen für alles, was er im jüdischen Land und in Jerusalem getan hat. Zuletzt hat man ihn an den Pfahl gehängt und umgebracht. 40 Aber Gott hat ihn am dritten Tag auferweckt und ihn als Lebenden auftreten lassen – 41 allerdings nicht vor dem ganzen Volk, sondern vor Zeugen, die Gott im Voraus bestimmt hat. Diese Zeugen sind wir. Wir haben mit ihm gegessen und getrunken, nachdem er vom Tod auferstanden war.

  19. 42 Uns hat Gott auch beauftragt, dem Volk zu verkünden und zu bezeugen: Gott hat Jesus zum Richter über die Lebenden und die Toten eingesetzt. 43 Ebenso bezeugen alle Propheten von Jesus: Durch die Macht seines Namens wird allen Menschen, die an ihn glauben, ihre Schuld vergeben.“ Gott bereitet die Begegnung vor. Menschen sind gehorsam. Die Gute Botschaft wird verkündigt.

  20. 44 Während Petrus noch redete, kam der Heilige Geist auf alle herab, die ihm zuhörten. 45 Es waren auch Glaubende jüdischer Herkunft anwesend, die mit Petrus dorthin gekommen waren. Sie waren sehr erstaunt, dass die Gabe des Heiligen Geistes auch über Heiden ausgegossen wurde. 46 Sie hörten nämlich, wie die Versammelten in fremden Sprachen redeten und Gott priesen.

  21. 46Darauf sagte Petrus zu seinen Begleitern: 47 „Wer kann diesen Menschen jetzt noch das Wasser für die Taufe verweigern? Sie haben doch genau wie wir den Heiligen Geist empfangen!“ 48 Er ordnete an, sie im Namen von Jesus Christus zu taufen. Danach baten sie Petrus, noch einige Tage bei ihnen zu bleiben.

  22. Gott bereitet Begegnungen vor. Menschen sind gehorsam. Die Gute Botschaft wird verkündigt. • Gott bewegt die Herzen: • Menschen werden gerettet, weil sie an Jesus Christus glauben. • Sie werden mit dem Heiligen Geist erfüllt.