definovativ BERATUNG, KONZEPTE, TRAINING & IDEEN btp - biesen, thüner und partner - PowerPoint PPT Presentation

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Presentation Transcript

  1. definovativ BERATUNG, KONZEPTE, TRAINING & IDEEN btp - biesen, thüner und partner Führung: „Mein Anspruch und meine Wirklichkeit“ Kurzbeschreibung und Ablaufplan des Führungsrealitätsspiels „Fly – AG “  Diese Präsentation ist ohne zugrundeliegende Detailanalysen und/oder mündliche Ausführungen unvoll-ständig. Eine Weitergabe an Dritte ist ohne ausdrückliche Zustimmung der definovativ nicht gestattet. Kontakt:definovativ: Ralf Biesen, Falkenstraße 7, 47661 Issum (Oermten) Tel.: 49-(0)2835 - 447759/60 Handy: 0172 - 9127187 Mail: RalfBiesen@aol.com btp – biesen, thüner und partner, Neckarpromenade 25/256 68167 Mannheim, Tel. u. Fax: 0621 372610, Handy: 01772532360 Mail: thuener@t-online.de www.biesen-thuener-partner.de

  2. Inhalt • Beschreibung des Realitätsspiels, Ablaufplan • Berücksichtigung firmenspezifischer Besonderheiten • Zielgruppen • Medien, Technik und Raumausstattung

  3. Beschreibung des Planspiels und Ablaufplan Kurzbeschreibung Führungsrealitätsspiel: FLY-AG: „Führung - Mein Anspruch und meine Wirklichkeit“ • Beschreibung / Ziel • Das Führungsrealitätsspiel ist die Simulation einer betrieblichen Organisationseinheit, in der eine echte Sachleistung - die Produktion von Segelflugmodellen - erbracht wird. Mit diesem Seminar ist somit eine ganzheitliche Betrachtung organisatorischer, verhaltensbezogener und inhaltlicher Aspekte einer realen Arbeitssituation möglich. • Die Wirkung eigenen Führungsverhaltens und die Auswirkung des Führungsverhaltens auf die eigene Person aber auch das Erreichen der Unternehmensziele wird dabei praxisnah erlebt und analysiert. • Ablauf • Die Teilnehmer sind Mitarbeiter der “FLY - AG” und produzieren in 6 Phasen echte Segelflugmodelle. Das Unternehmen hat drei hierarchische Ebenen, die folgendermaßen besetzt sind: 1 Geschäftsführer 2 Abteilungsleiter 6 - 9 Produktionsmitarbeiter, die z.T. zusätzliche Aufgaben ( z. B. Lagermeister, Sicherheitsbeauftragter, Betriebsrat, Qualitätsbeauftragter) wahrnehmen müssen.

  4. Beschreibung des Realitätsspiels und Ablaufplan • Eine Phase (Produktion und Reflexion/Auswertung) dauert einen halben Tag. Jeder Teilnehmer nimmt in jeder Produktionsphase eine andere Position ein, um so Erfahrungen als “Führender” aber auch als “Geführter” durch Perspektivwechsel machen zu können. • Gesteuert wird das Geschehen in den Produktionsphasen anhand von Eingaben (Post) durch die Moderatoren. Diese Eingaben sind sowohl vorbereitete Standardeingaben, aber vor allem spontane Eingaben (Faxe) als Reaktion auf das Geschehen in der jeweiligen Produktionsphase. • Anders als bei vielen Rollenspielen agieren die Teilnehmer bereits nach kurzer Zeit in ihren echten Verhaltensmustern. Das Geschehen entwickelt daher sehr schnell eine große Eigendynamik. • Auswertung / Transfer • In der Auswertung - unmittelbar nach jeder Produktionsphase - wird das Verhalten der jeweiligen Vorgesetzten, die Zusammenarbeit der Mitarbeiter (Betriebsklima) sowie die Bewältigung spezieller Führungs-/Produktionsprobleme diskutiert. Dabei stehen folgende Aspekte im Vordergrund:  Einfluß des Führungsstils auf Klima und Zielerreichung  Zielformulierung und Ergebniskontrolle  Planung und Organisation komplexer Abläufe  Kooperation, Problemlösung und Entscheidungsfindung in Gruppen  Vor- und Nachteile von Teamarbeit  Auswirkung unklarer Kommunikation und Zielvorgaben  Qualität der Gesprächsführung (soziales Geschick)  Bedeutung unterschiedlicher Wahrnehmungen für den Kommunikationsprozeß  Rückmeldungen zum eigenen Verhalten durch Teilnehmer und Moderatoren  Selbstbild - Fremdbild

  5. Beschreibung des Realitätsspiels und Ablaufplan Dabei werden Defizite nicht nur aufgezeigt, sondern Lösungsansätze bzw. mögliche Verhaltens-alternativen durch die Teilnehmer erarbeitet. Die Zusammenarbeit der Teilnehmer an einem realen Projekt über mehrere Tage, aus Sicht unterschiedlicher hierarchischer Ebenen ist ein so intensiver Erfahrungsprozeß, wie er sonst kaum zu erreichen ist. Ein wesentlicher Grund dafür ist, daß nicht - wie oft üblich - nur Harmonie beschworen und theoretisches Sollverhalten vermittelt wird. Im Führungsrealitätsspiel entstehen echte Konflikte in einer realen Situation, die in der Auswertung aufgearbeitet werden. Die Erfahrung mit unterschiedlichen Gruppen zeigt immer wieder, daß das tatsächlich erlebte oder gezeigte Verhalten und dessen Wirkung, sowie die anschließende Aufarbeitung dessen, einen äußerst nachhaltigen Eindruck bei den Teilnehmern hinterläßt, der die Notwendigkeit von Veränderungen im Verhaltensbereich klar aufzeigt.

  6. Ablaufplan • Der Zeitbedarf für das Führungsrealitätsspiel beträgt 4 Tage bei 6 Phasen. • Rahmenbedingungen für einen idealtypischen Ablauf: • 13 Teilnehmer pro Gruppe • 6 Produktionsphasen • Zwei Referenten/Trainer für Vorbereitung, Steuerung, Durchführung, Reflexion und Transfer • 4 Tage Durchführung, idealer weise verteilt auf fünf Tage (bei Bedarf Zeitreserven am Abschlußtag für Transfer und Diskussion ausgewählter, Teilnehmer-spezifischen Themen aus der betrieblichen Realität) • Seminarort getrennt von Betrieb (ideal: Seminarhotel), um Laborsituation ohne Einflüsse aus dem Berufsalltag zu schaffen

  7. Transfer & Abschluß bis 13.00 Uhr Abreise: ca. 15.00 Uhr Seminar: 09.00 bis 19.00 Uhr Seminar: 09.00 bis 19.00 Uhr Seminar: 09.00 bis 19.00 Uhr • Seminar- • abschluß • Transfer • in die Praxis • Ableiten von Umsetzungs- zielen • Seminarrück- meldung Seminar vormittags: Phase V Reflexion nachmittags: Phase VI / Reflexion Seminar vormittags: Phase I / Reflexion nachmittags: Phase II / Reflexion Seminar vormittags: Phase III / Reflexion nachmittags: Phase IV / Reflexion Ablaufbeispiel Montag bis Freitag Freitag 0,5 Tag Donnerstag 1,0 Tag Mittwoch 1,0 Tag Dienstag 1,0 Tag Montag 0,5 Tag Einweisung: 16.00 bis 19.00 Uhr • Vorbereitung • durch Trainer • (Aufbau, Ausstattung • Räume etc.) • Anreise der Teilnehmer bis 16.00 Uhr • Vorbereiten & Einführen in das Realitätsspiel

  8. Berücksichtigung firmenspezifischer Besonderheiten Um den größtmöglichen Erfolg des Führungsrealitätsspiels zu gewährleisten, kann das vorhandene Konzept den Rahmenbedingungen angepaßt werden. So besteht z.B. die Möglichkeit, vorhandene Instrumente aus der Realität des Unternehmens in das Geschehen des Fly-Seminars zu integrieren wie z. B. • Beurteilungssystem • Entlohnungssysteme • 360°- Feedback • Unternehmensleitlinien • Führungsgrundsätze -/leitlinien • Führen durch Zielvereinbarungen • Arbeitsrechtliche Fragestellungen und Lösungsansätze • ...

  9. Zielgruppen • Das Führungsrealitätsspiel kann – nach Anpassung – für jede Zielgruppe eingesetzt werden. • „Erfahrene“ Führungskräfte stellen ihr praktiziertes Führungsverhalten auf den Prüfstand, angehende Führungskräfte erhalten Eindrücke aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. • Jeder Teilnehmer kann so die Auswirkungen seines Führungsverhaltens real erfahren. • Wir haben bisher Erfahrungen mit folgenden Zielgruppen gesammelt: • Vorstände / Direktoren / Geschäftsführer, • Filialleiter / Abteilungsleiter / kfm. Führungskräfte • Personal- und Organisationsentwickler • Regionalleiter / Marktleiter und Vertretungen • Meister / Schichtführer / Vorarbeiter • Trainees / zukünftige Leitende Führungskräfte

  10. Medien, Technik und Raumausstattung • Aufgrund der Rollen innerhalb des Führungsplanspiels werden max. drei • Räume benötigt: • 1 Großraum, Simulation der Produktion • 2-3 Räume, Simulation der Bürosituation / Besprechungen • Stromanschlüsse • evtl. Telefonverbindung zwischen den Räumen • (in einem entsprechend großen Raum, ab ca. 100 2 lassen sich auch alle Räume unterbringen.) Büro - Geschäftsleitung 4 Metaplan- Wände Team 1 Tisch 1 Teamleiter-Büro U-Bestuhlung Tisch 2 Team 2 Betriebsrats-Büro 3 Flip-Charts