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  1. Installationshandbuch Perimeter-Locator

  2. Prinzip des Perimeter-Systems und Detektion des Täters Auf die Zaunfelder, sowie an den Toren und Türen werden die RFID-FLA-Sensoren installiert, die aufgrund des dreiachsigen Beschleunigungssensors alle Zaunerschütterungen und dynamische Änderungen im überwachtem Zaunbereich entdecken, die typischerweise beim Überwinden des Zaunes auftreten. Die FLA-Sensoren erfordern keine Kabel. Die einzelnen FLA-Sensoren kommunizieren untereinander per Funkkommunikation, indem sie die Information drahtlos von einem zu benachbartem Sensor weiterleiten, bis die Daten bei der zentralen FLU-Einheit ankommen. Es werden Daten über Alarme, Windgeschwindigkeiten, Sabotage oder über den technischem Zustand weitergeleitet. Die Übertragung erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 300 FLA-Sensoren pro Sekunde. Diese Datenweiterleitung wiederholt sich periodisch alle 3 Sekunden. Die Weiterleitungsperiode kann individuell eingestellt werden bis zu 1 Sekunde, was aber die Batterielebensdauer beeinflusst. Die größte Zeitspanne zwischen einer Störung und dem Moment, wo die FLU-Zentraleinheit einen Alarm auslöst, ist die Summe der Datenweiterleitungsperiode und der Weiterleitung zur nächsten FLM-Einheit. Die zentrale FLU-Einheit wertet alle Perimeterdaten aus und übergibt diese dem übergeordneten Einbruchmeldesystem, gleichzeitig kann die FLU aber auch selber die Ausrichtung der PTZ-Kamera auf die Perimeterstörung durchführen.

  3. Die automatische Systemresistenz bei einem Sensorausfall Die einzelnen FLA-Sensoren kommunizieren miteinander drahtlos. Diese Kommunikation bleibt auch bei einer mechanischen Beschädigung oder einem Sensorverlust vorhanden. In dem Fall, dass das ein Sensor die Daten nicht annehmen oder weiterleiten kann, wird die Weiterleitung zwischen seinen zwei Nachbarn erfolgen und der Sensor wird einfach in der Kette übersprungen ("Jumps"). Es erfolgt vollkommen automatisch. Trotzdem wird aber die zentrale FLU-Einheit davon verständigt und es werden alle Alarme aktiviert. Die automatische Systemresistenz beim Sensorverlust

  4. Prinzip der Detektion von störenden klimatischen Einflussfaktoren Da die Signale aus allen RFID-Sensoren parallel ausgewertet werden, kann das System falsche Alarme erkennen, die vom Wind, Regen oder nah vorbeifahrenden Fahrzeugen verursacht werden, da solche Änderungen in einem Moment auf mehrere RFID-Sensoren wirken. Das Perimeter-System erkennt starken Wind und andere klimatische Faktoren, auch wenn die Unwettersignale größer sind als das eingestellte Alarmniveau. Es werden keine Falschalarme aktiviert.

  5. Intelligente Messung der mechanisch-kinetischen Zaunqualität Änderungen in der mechanischen Qualität der einzelnen Zaunelemente bei Wind, können bei allen Perimeter Systemen zu Falschalarmen führen. Im Perimeter-Locator-System werden wöchentlich ca. 100.000 Informationen von jedem Sensor erstellt, die bei automatischer Erkennung dieser kinetischen Änderungen helfen. In den Systemspeicher wird eine Eichkonstante hochgeladen, die diese mechanische Anomalie des Zaunes kompensiert. Die Blick in die Systemsoftware erlaubt die mechanischen Änderungen anzuzeigen. Die tägliche automatische Analyse wird in der Systemhistorie gespeichert. Kompensation der mechanischen Zaunanomalie

  6. Sabotageerkennung des FLA-Sensors auch im unscharfem Zustand Das Perimeter-System kann einen Sabotagealarm z.B. beim Versuch einer Demontage der RFID-Sensoren oder der Zaunelemente mit installiertem Sensor aktivieren und das auch, wenn das System nicht scharfgeschaltet ist. Dafür wird eine Methode verwendet, die alle Änderungen der vertikalen Achse im Sensor analysiert, die zur Aktivierung des Alarms führen. Das Perimeter-System ist für alle Zaunarten und Perimeterartengut geeignet. Anhand der nachfolgenden Regeln werden die FLA-Sensoren installiert.

  7. Zauntyp A

  8. Zauntyp D

  9. Zauntyp F

  10. Zauntyp G

  11. Installation der FLA-Sensoren auf den Zaunelementen Die FLA-Sensoren werden vertikal (mit dem Zeichen "UP" nach oben) installiert, direkt auf das Geflecht mit dem Montageset verschraubt. Bei Stabgitterzäunen wird der Sensor in Höhe des oberen Zaundrittels, mittig montiert. Bei Maschendrahtzäunen wird der Sensor mittig auf den Spanndraht, in der Mitte des Zauns montiert. Zu den FLA-Sensoren muss man noch die der Zaunart entsprechenden Montageplatten mit-bestellen. Es wird empfohlen die Montagemutter mit einem Drehmoment von max. 3-4 mit Hilfe eines Akkuschraubers anzuziehen. • Der FLA-Tag erkennt: • Zaunüberwindung eines Täters • Durchschneiden des Zauns • Mechanische Sabotage des FLA-Tags Akkuschrauber zudrehen

  12. Montageabbildung eines FLA-Sensors mit dem T13-Montage-Set

  13. Montageabbildung eines FLA-Sensors mit dem T14-Montage-Set

  14. Parametermessung von Wind und Alarm Ausmaß der Schwingungen für Zaunarten

  15. Parametermessung am Zaun Ausmaß der Schwingungen für Zaunarten Bei den einzelnen Zaunarten, die aus verschiedenen Materialien oder von verschiedener Konstruktion sind, werden vom Techniker unterschiedliche Zaunsegmente gewählt, wo der Assistent den Perimeter zu überwinden versucht. Wichtig ist einen Bereich zu wählen, wo noch mindestens 14 FLA-Sensoren bis zum Segmentende in der Richtung der Datenweiterleitung sind. Ein Technikergehilfe versucht, anschließend eine Überwindung im zu testenden Zaunbereich, dazu wird er den Zaun 10-mal normal versuchen zu überwinden. Danach noch weitere 5 Mal etwas fester (mit mehr Gewalt). Diese Messung ist für eine richtige Einstellung aller Parameter und der Objektart nötig.

  16. Positionierung der FLA-Sensoren Bei dem Zauntyp A mit einem kleinen Propagationsmaß (MP<6) müssen die FLA-Sensoren auf jedes Zaunelement installiert werden. Die FLA-Sensoren werden auf die Innenseite des Zaunes installiert. Die Überwachungseinheit wird so platziert, dass keine kurzen Strecken mit zu kleiner Anzahl von FLA-Sensoren entstehen. Die Richtung der Sensornummerierung wird so gewählt, dass ein eventuelles Tor am Ende des Perimeters ist. Propagationsmaß= Maß der Schwingungsweiterführung (Anzahl Zaunfelder)

  17. Positionierung der FLA-Sensoren Bei dem qualitativ hochwertigen Zauntyp B mit hohem Propagationsmaß MP>+/-7 (gemessen mit Sensoren auf jedem Teil) können die FLA-Sensoren nur auf jedem zweiten Zaunelement installiert werden. Wichtig ist aber, dass a) die Sensoren in den Ecken komplett installiert werden und b), dass die Sensoren komplett dort installiert werden, wo die Konstruktion versteift ist (zum Beispiel beim Tor).

  18. Positionierung der FLM-Einheit außerhalb des Zaunbereiches Im Fall, dass sich die FLM-Überwachungseinheit außerhalb des Zaunbereiches befindet, muss gewährleistet werden, dass sie innerhalb der Radioreichweite der ersten zwei und der letzten zwei Sensoren im Perimeter liegt. Während des Betriebes, darf die direkte Sicht nie unterbrochen werden (zum Beispiel durch parkende Fahrzeuge). Eine viel größere Reichweite wird durch eine externe YAGI-Richtungsantenne gewährleistet (Bestellungscode: „ANT-YAGI-5”). Die YAGI-Antenne arbeitet vertikal polarisiert, die Ausleger der Antenne müssen vertikal ausgerichtet werden.

  19. Installation der Sensoren, bei großer FLM Entfernung und Hindernissen

  20. Installation der FLG-Sensoren auf den Toren und Türen Montage der FLG-06-Sensoren auf Ein Tor. Beide Teile des FLG-Sensors werden vertikal auf den Torrahmen montiert. Der Techniker wird mit Hilfe des Perimonsowie mit Hilfe der System-Software die richtige Position zur Montage finden. Da der FLG-Sensor sowohl eine mechanische, als auch eine magnetische Sabotage erkennt, wird eine sehr hohe Sicherheitsstufe erreicht Der FLG-Sensor erkennt das Toröffnen auch unabhängig von Erschütterungen am Tor. Der FLG-Magnet wird immer rechts vom Sensor installiert. • Der FLG-Sensor erkennt: • Übersteigen des Tores • Toröffnen • Mechanische Sabotage am FLG • Magnetische Sabotage am FLG • Funktionalität der Sensoren (Selbsttest)

  21. Verschieden FLG-Magnetarten und deren Montage

  22. Verschieden FLG-Magnetarten und deren Montage

  23. verschieden FLG-Magnetarten und deren Montage Magnet M3 benötigt man für eine 90° Grad versetzte Montage an Toren und Türen

  24. Installation von Sensoren auf einem Flügeltor

  25. Installation der Sensoren auf ein Tor mit einer Datenweiterleitung über das Tor Projektspezifikation: „In dem offenen Tor können für lange Zeit große Lkws stehen“

  26. Installation der Sensoren auf ein Tor mit einer Datenweiterleitung über das Tor-2 Projektspezifikation: „In dem offenen Tor können für lange Zeit große Lkws stehen“ Bei sehr hohen Hindernissen

  27. Variante I. Perimeter kombiniert mit einem Objektschutz auf der Pforte und über dem Tor Projektspezifikation: „In dem offenen Tor können für lange Zeit große Lkws stehen“

  28. Installation der Sensoren auf einem Schiebetor Wenn das Tor geöffnet ist es, so ist es erforderlich, mindestens 70 Zentimeter Abstand zwischen den Sensoren zu halten. Wenn der nächste und übernächste Sensor näher sind, kann das HF-Signal zu stark sein und die Synchronisation gestört werden.

  29. Installation der Sensoren auf einem Schiebetor FLG-06 Sensoren werden vom Hersteller in einem völlig anderen Nummernkreis als die FLA Sensoren geliefert, Daher muss der FLG Sensor während der durch ändern seiner ID in den richtigen Nummernkreis , numerisch integriert werden. Dazu wird ein FLA Sensor mit der gleichen Nummer , die der FLG Tag bekommt , vorher aus dem System entfernt. (Beispiel unten) - Nach der Installation bleibt ein ungenutzter FLA-06 Tag mit der ID = 1004. Achtung! Der FLA-Tag, der aus der Reihenfolge genommen wird, sollte von Beginn an der Montage des FLG-Sensors, bereits eine andere Tag Nr. erhalten. Damit sich nicht 2 Sensoren mit der gleichen ID in der Anlage befinden.

  30. Installation von FLG-06-Sensoren, Abbildung

  31. Die richtige Wahl von Perimeterbeginn und-ende WICHTIG! Bei einem großen Schiebtor wird der Perimeteranfang (die kleinste ID) immer so gewählt, dass das offene Tor nicht die FLA-Sensoren am Perimeteranfang stört. Und das auch, wenn die Nummerierung dann gegen den Uhrzeigersinn laufen sollte.

  32. Datenweiterleitung des Signals auf z.B. Mauerwerk

  33. Erkennung einer Festwandüberwindung Das Perimeter-System erkennt auch, wenn eine feste Wand mit gerader Kante überwunden wird. Die Lösung ist einfach, ästhetisch und verlässlich. Die FLA-06-Sensoren (eingestellt im „Wand“-Modus) fest montiert auf einer „wackeligen“ Platte (maximal 4m lang), die mit Ankerschrauben an die Wand geschraubt ist. Der Zwischenraum zwischen der Platte und der Mauer ist mit einem wasserfesten Schaum gefüllt, der mindestens 2,5 cm dick ist. Wenn man nun Druck auf die Mauerkante ausübt, wird sich der Sensor bewegen und ein Alarm gemeldet. Von kleinen Tieren wird kein Alarm aktiviert.

  34. Universal-Sensor FLF-06 Der FLF-Sensor dient zur Integration von logischen Signalen über Alarm- und Zustandsinformationen im Perimeter. So zum Beispiel lassen sich Meldungen von Lichtschranken und anderen Systemen, als eigene Zone im Perimeter-Locator System, drahtlos übermitteln .DerFLF-Sensor kann sowohl einen Alarm, als auch eine Sabotage übermitteln. Die FLE-Ausgänge werden, wenn ein Alarm, oder einer Sabotage der anderen am FLF angeschlossenen Systeme vorliegt, dies sofort an die FLU-Zentraleinheit weiterleiten. Der FLF-Sensor benötigt eine Spannung von 8-30V, die er zum Beispiel aus dem angeschlossenen anderen System erhält.

  35. UniversalSensor FLF-06

  36. Beseitigung von unerwünschten Gegenständen am Zaungeflecht Alle Gegenstände, die beim starken Wind das Geflecht mechanisch zum Vibrieren bringen und damit auch den FLA-Sensor beeinflussen könnten, müssen von dem Geflecht entfernt werden. Ansonsten würde es an dieser Stelle zu Falschalarmen kommen.

  37. Auswahl des richtigen Perimetertyps Ein wichtiger Schritt ist das Festlegen der Projekt- und Perimeterart. Perimeter können geschlossen, nicht geschlossen, mehrfach geteilt oder kombiniert sein. Danach werden die Systemarchitekturen gewählt. Die Höchstanzahl von Sensoren für eine FLU-Einheit beträgt 1000 Stück.

  38. Systemdarstellung in einem geschlossenen Perimeter Auf den Zaun werden FLA-Sensoren montiert. Die FLM-Überwachungseinheit ist mit den RFID-FLA-Sensoren mit der niedrigsten und der höchsten ID-Adresse im Kontakt. Die FLM-Einheit ist mit der FLU-Zentraleinheit via RS485, einem LAN-Netzwerk oder ganz normal mittels einem TCP/IP-Protokolls verbunden. Die zentrale FLU-Einheit hat verschiedene Alarm-Ein- u. Ausgänge, welche eine Verbindung mit einer Alarmanlage ermöglichen. Die Alarmanlage sendet und steuert, welche Gebiete sollen überwacht / nicht überwacht werden, und umgekehrt sendet auch das Perimeter-Locator-System Daten in die Alarmanlage, über die Alarme, Sabotagen oder Störungen gemeldet werden.

  39. Systemarchitektur eines geschlossenen Systems Die zentrale Einheit wird mit 12V DC oder 24V DC gespeist. Das Netzteil muss genügend Spannung haben, immer dem Perimeter-System auf die Erfordernisse des jeweiligen Projektes angepasst. Der Hersteller empfiehlt das Einspeisegerät AXSPK40/5A oder AXSPK40/24-3A zu verwenden. Die Speisespannung von 24V DC wird für eine Eliminierung von Spannungsrückgängen in sehr langen Kabeln zwischen FLU und FLM verwendet. Vom Hersteller empfohlenes Kabel für das Bussystem RS485 ist das FTP-Kabel „PAAR-Li2YCY, Version 2x2x0,34 mm2“.

  40. Systemarchitektur in einem nichtgeschlossenen Perimeter

  41. Systemarchitektur im nichtgeschlossenen Perimeter

  42. Systemarchitektur von einem mehrfach Perimeter

  43. Systemarchitektur von einem mehrfach Perimeter Wenn das Grundstück von mehreren separaten Perimetern abgezäunt ist, führt jede FLM-Überwachungseinheit ihre Sensorgruppe auf einem anderen RF-Kanal, damit es zu keiner gegenseitigen Störung kommen kann. Alle Überwachungseinheiten sind mit der zentralen FLU-Einheit durch das Bussystem RS485, oder ein LAN-Netzwerk oder allgemein durch das TCP/IP Protokoll verbunden. Diese gegliederten Perimeter kommen oft bei Grundstücken vor, wo die Parzellen, z.B. durch eine Straße geteilt sind. Die Höchstanzahl von Sensoren in einem System beträgt 1000 Stück.

  44. Darstellung in einem sehr ausgedehnten Perimetersystem Die Höchstanzahl von Sensoren pro eine zentrale FLU-Einheit beträgt 1000 Stück. Die Anzahl der FLU Einheiten ist aber nicht begrenzt. Es können also Systeme mit mehreren tausenden Sensoren realisiert werden. Jede FLM-Einheit führt ihre Sensorgruppe auf einem anderen RF-Kanal, damit es zu keiner gegenseitigen Störung kommen kann. Alle FLM-Einheiten können mit einem einzigen LAN-Netzwerk verbunden sein. Mit diesem Netzwerk sind dann auch die FLU-Einheiten verbunden, die durch den FLE-Expander Alarmsignale melden.

  45. Systemarchitektur in einem sehr ausgedehnten Perimetersystem

  46. Systemarchitektur, die das METEL-Switch nutzt 2G-2.1.7.E – LAN-RING PoE + Industrieswitch zweiter Generation

  47. Regeln de RS485-Bussystems • Das Bussystem erfordert ein Kabel mit gedrehten Paaren! Ein Paar für die Daten (A, B), ein Paar für die Spannungsversorgung (+Ucc GND) • Das RS485-Kabel muss im Gleichlauf mit Spannungsführenden Kabeln von 230V oder größer verlegt werden. (parallel zum Stromkabel) • Die Leiter im Paar oder zwischen den Paaren dürfen nicht verdoppelt werden. • Das Kabel darf nur an einem Ort geerdet werden und das nur in der FLU-Einheit, auf der GND-Klemme! • Nicht geerdete Kabel des Bussystems sind schwerwiegende Fehler, welche starke Störungen im Kabel verursachen. • Das RS485-Bussystem darf keinen Abzweig länger als 2m haben. Die einzige erlaubte Verzweigung ist die V-Form. • Die Endwiderstände müssen auf beiden Enden des Bussystems sein. • Es dürfen keine Festwiderstände in den Modulen des Bussystems eingestellt werden. Sie sind voreingestellt in der FLU-Einheit eingeschaltet. • Die maximal erlaubte Länge eines Bussystemkabels ist 400m. • Die Spannungsversorgung aller Module außer der FLU wird mittels des RS485-Bussystems realisiert. Diese Module sollten nie aus einer eigenen Quelle gespeist werden (Ausnahme ist die FLM-Einheit, die mit der FLU mit einem optischen Kabel oder via Ethernet verbunden wird). • Alle Module des Bussystems RS485 müssen eine korrekt eingestellte ID-Adresse haben. Die ID-Adresse=1 ist voreingestellt nur für die zentrale FLU-Einheit reserviert. Keines der anderen Module darf die ID-Adresse=1 haben. • Die FLU-Einheit hat 3 separate Bussysteme. BUS-1 für FLM, BUS-2 für FLE, BUS-3 für PTZ Kameras.Die Moduladressierung verläuft in jedem Bussystem (BUS 1, 2, 3) unabhängig.

  48. Zentrale FLU-Einheit

  49. Verbindung der FLU-FLM-Module