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22.10.2014. Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften. 1. Im Auftrag der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen in Thüringen unterwegs: IET GmbH – Institut für angewandte Energietechnologie www.institut-iet.de. 22.10.2014. Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften. 2.

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Presentation Transcript


  1. 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 1

  2. Im Auftrag der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen in Thüringen unterwegs:IET GmbH – Institut für angewandte Energietechnologiewww.institut-iet.de 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 2

  3. Ziele des Praxisprojektes (1):Der erste Schritt heißt Transparenz: (Energie-) Kennzahlensowie deren Entwicklung bilden die Grundlage. Mit organisatorischen und gering-investiven Maßnahmen lassen sich häufig Einsparpotenziale von 10% bis 20% erschließen. Erst dann sollten gegebenenfalls Investitionen in Anlagentechnik und Dämmung folgen. 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 3

  4. Ziele des Praxisprojektes (2):Als teilnehmende Kommune benennen Sie einen Ansprechpartner für das Projekt. Sie stellen Informationen zu den jeweiligen Liegenschaften (Art, Nutzung, Flächen, Sanierungsstand, Energie-/Wasserverbräuche ...) zur Verfügung und haben Interesse an einer mehrjährigen Zusammenarbeit. Mit Ihrer Teilnahme sind keine finanziellen Verpflichtungen verbunden. 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 4

  5. Stifter und Unterstützer des Praxisprojektes:Die Klimaschutzstiftung ist Initiator und Gesamtverantwortlicherdes Projektes und stellt gegebenenfalls Mittel für Messtechnik oder geringinvestive Maßnahmen in ausgewählten Objekten zur Verfügung.Der Eigenbetrieb Kommunale Immobilien Jena (KIJ) unterstütztdas Projekt mit den Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Betreiber der kommunalen Liegenschaften in Jena. 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 5

  6. Teilnehmende Kommunen:Stadt Pößneck (12.350 EW)Gemeinde Pölzig (1.230 EW)Verwaltungsgemeinschaft Feldstein (5.205 EW) mit: AhlstädtBeinerstadtBischofrodDingslebenEhrenbergEichenbergGrimmelshausenGrubHenfstädt Kloster VeßraLengfeldMarisfeldOberstadtReuriethSiegritzSchmeheimSt. BernhardThemar (BgMstr) Damit sind 0,86% der Thüringer Kommunen, anteilig nach Einwohnerzahl vertreten. 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 6

  7. Arbeitsschritte: 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 7

  8. Arbeitsschritt (1): Benchmarking 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 8

  9. Arbeitsschritt (1): Benchmarking Kostenbilanz 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 9

  10. Arbeitsschritt (1a): Beispiel Benchmark 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 10

  11. Arbeitsschritt (1a): Beispiel Benchmark 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 11

  12. Arbeitsschritt (1): Beispiel Benchmark 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 12

  13. Arbeitsschritt (1a): Beispiel Benchmark 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 13

  14. Arbeitsschritt (1b): Benchmark - Vergleich 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 14

  15. Arbeitsschritt (1b): Benchmark - Vergleich 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 15

  16. Arbeitsschritt (1b): Benchmark - Vergleich 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 16

  17. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 17

  18. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude Checkliste Geringinvestive Maßnahmen1. Gebäude1.1. Außenwände1.2. Fenster1.3. Außentüren1.4. Fenster / Türen / Wände zu unbeheizten Räumen1.5. Oberste Geschossdecke1.6. Raumnutzung, Raumteilnutzung bzw. Leerstand2. Heizung2.1. Heizungsanlage2.2. Heizkörper2.3. Warmwasserbereitung3. Erneuerbare Energien3.1. Solarthermische Anlage3.2. Photovoltaikanlage 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 18

  19. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude Checkliste Geringinvestive Maßnahmen4. Lüftung / Klima / Kälte 4.1. Manuelles Lüften 4.2. Lüftungsanlage 4.3. Raumkühlung / Klimaanlage 5. Beleuchtung 5.1. Arbeitsplatzbeleuchtung 5.2. Allgemeinbeleuchtung Büros, Nutzräume 5.3. Allgemeinbeleuchtung Flure, Treppenhäuser, Sanitärräume5.4. Außenbeleuchtung 6. Bürotechnik 6.1. PC-Technik6.2. Drucker 6.3. Kopierer 6.4. Server und Serverraum 6.5. Küchentechnik 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 19

  20. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude Checkliste Geringinvestive Maßnahmen7. Wasserverbrauch7.1. Toiletten7.2. Küchen, Dusch- und Waschräume8. Nutzungsanforderungen / Nutzungszeiten8.1. Büros8.2. Sitzungsräume8.3. Küchen8.4. Sanitärräume8.5. Lager8.6. Flure, Treppenhäuser8.7. Außenbeleuchtung9. Abrechnungsfragen9.1. Wärmenutzung9.2. Stromnutzung9.3. Wassernutzung 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 20

  21. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude • Heizung (Beispiele) • Typische Analyseergebnisse: • -Thermostatventil fehlt  ergänzen! • Warmwasserzirkulation läuft ständig  Zeitschaltuhr • Wochenende voll geheizt  ggf. Teilabsenkung • Ölverbrauch schwer bestimmbar  Ölzähler • Raumthermostateinstellungen falsch  einstellen! • Installationsfehler Verteilnetz (z.b. hydraul. Weiche) • Einstellung / Regelung Umwälzpumpen verbessern 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 21

  22. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude Heizung (Beispiele) • Lösungsansätze für investive Maßnahmen: • - Einführen Brennwerttechnik prüfen • Einsatzmöglichkeit BHKW prüfen • geregelte Umwälzpumpen einsetzen 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 22

  23. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude • Gebäudehülle (Beispiele) • Typische Analyseergebnisse:-Wärmebrücken vermutet  Thermographie • Heizkörper in Mauernischen  dahinter dämmen! • Fenster undicht abdichten • Windfangtür richtig nutzen • Lösungsansätze für investive Maßnahmen:-Einfachverglasung  zusätzl. Scheibe prüfen • Dämmung Kellerdecke prüfen 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 23

  24. Arbeitsschritt (2): Analyse ausgewählter Gebäude • Sonstiges (Beispiele) • Typische Analyseergebnisse:-Nutzung alter Kühlschränke Verbrauch messen! • Allgemeinbeleuchtung reduzieren Arbeitsplatzbeleuchtung optimieren • Eventuell Fehler in der Unterabrechnung (Mieter) • Einstellungen Lüftungsanlage optimieren • Lösungsansätze für investive Maßnahmen:- Einsatz Photovoltaik prüfen • Handlungsbedarf für Entfeuchtung prüfen 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 24

  25. Arbeitsschritt (3): Monitoring vorbereiten Jahreserfassung Wärme (Gas) (hier Muster) 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 25

  26. Arbeitsschritt (3): Monitoring vorbereiten Monatliche Erfassung Wärme (Gas) (hier Muster) 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 26

  27. Arbeitsschritt (3): Monitoring vorbereiten Monatliche Erfassung Strom (hier Muster) 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 27

  28. Ausblick und Fazit Die Klimaschutzstiftung unterstützt die teilnehmenden Kommunen auch bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen. Das Team der IET GmbH steht den teilnehmenden Kommunen während der gesamten Projektlaufzeit für etwaige Fragen zur Vorbereitung und Durchführung der Maßnahmen zur Verfügung. Das geplante Monitoring ist dabei Ansporn und Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen und kann sinnvoll für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. 22.10.2014 Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften 28

  29. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Dr. Dieter Achilles IET GmbH Institut für angewandte Energietechnologie Tel.: 03641 / 6345962E-Mail: dr.achilles@institut-iet.de im Auftrag der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen 22.10.2014 29

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