Die Entstehung des «Haus der Reformierten» im Stritengässli in Aarau - PowerPoint PPT Presentation

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  1. Die Entstehung des«Haus der Reformierten» im Stritengässli in Aarau Planung und Synode im Juni 2009Der Bau vom Spatenstich im Januar 2010bis zur Einweihung im Oktober 2011 30 Bilder/Seiten, Dauer: ca. 5 Minuten Das Lied «Es neus Huus» wurde von den Landeskirchlichen Diensten im August 2009 bei einem Betriebsausflug unter Leitung von Peter Reber verfasst und von Peter Reber eingespielt und produziert.

  2. Wichtige Stationen • Juni 2008: Erste Information an der Synode und Medienkonferenz zur Planung • Mai 2009: ausserordentliche Synode zu einer Interpellation zum Neubau • Juni 2009: Synode in Menziken sagt nahezu einstimmig ja zum Neubau • Januar 2010: Spatenstich im Stritengässli • Sommer 2010: Erstes Wohnhaus errichtet • September 2010: Fundament gelegt • April 2011: Rohbau fertig • Oktober 2011: Umzug und Einweihung

  3. Der Entwurf der Architekten Kim – Strebel, Aarau

  4. Die Beteiligten (v.li.): Pensionskasse (H.P. Schaub), Fretz AG (J. Schärer), Architekt (P. Kim), Kirchenrat (C. Bandixen, H. Rösch)

  5. Situationsplan und Zugangswege

  6. Die Synode am 10. Juni 2009 in Menziken sagt ja zum Neubau

  7. Das Areal im Stritengässli mit den Bauprofilen

  8. Spatenstich am 14. Januar 2010 mit (v.li.) C. Bandixen, J. Schärer, C. Mettauer (Stadtrat), H. Rösch

  9. Eine Schulklasse singt beim Spatenstich das Lied der Landeskirchlichen Dienste zum Neubau (Sie hören es)

  10. Sommer 2010: Zuerst wird eines der beiden Wohnhäuser der Gesamtüberbauung errichtet

  11. September 2010: Das Fundament ist gelegt

  12. Oktober 2010: Der Keller ist fertig

  13. Oktober 2010: Gesamtansicht

  14. November 2010: Das Erdgeschoss ist fertig. Der erste Stock wird erstellt.

  15. November 2010: Ansicht von der hinteren Seite,im Hintergrund links die Altstadt, ganz links die reformierte Stadtkirche und das Zwinglihaus

  16. Dezember 2010: Der erste Stock ist fertig. Die Bau-arbeiten ruhen wegen grosser Kälte bis Mitte Januar

  17. Januar 2011: Der Bau geht weiter, das Halbgeschoss im 2. Stock wird erstellt, die andere Hälfte ist Dach

  18. Februar 2011: Ansicht der hinteren Seite von Nordost

  19. März 2011: Der Rohbau ist fertig. Ansicht von Nord-west, unten der Saal, im 2. Stock ein Grossraumbüro

  20. April 2011: Im Tagungssaal in Erdgeschoss wird mit dem Einbau der Fenster begonnen

  21. Mai 2011: Alle Fenster sind eingebaut, Strassenseite

  22. Juni 2011: Die Dämmung der Fassade wird eingebaut

  23. Juni 2011: Die Baukommission im Erdgeschoss vor den Sitzungszimmern (v.li.): R. Wernli, H.P. Schaub, H. Rösch, Tomas Strebel (Architekt), F. Zehnder,C. Bandixen

  24. August 2011: Die Fassade ist fertig, die ersten Bäume sind gepflant, das Gerüst wird bald abgebaut

  25. August 2011: Innenausbau im Bürotrakt im 1. Stock

  26. September 2011: Aussen ist fast alles fertig

  27. September 2011: Der Kirchenrat besichtigt die entstehende Mosaikwand vor dem Andachtsraum

  28. 13. Oktober 2011: Das neue „Haus der Reformierten“ ist fertig, mit Beschriftung, kurz vor dem Umzug

  29. Text des Lieds „Es neus Huus“ Mer hocke im Estrich, i Chuchine n’ou. Wie söu me da schaffe, um Gotts Wöue n’ou? D’Frou Ludwig (Vermieterin) isch gstorbe, jetz muess öppis ga, es neus Huus jetz boue und s’alte verlaa. Refrain: Es neus Huus mit Fenster, met Türe und Dach und alli si zäme e ganz feini Sach, und alli si zäme e ganz feini Sach Im Schache es Gässli ded wäremer froh, Friede wär gwünscht, doch de Striit isch de cho. S’isch wiiter vom Bahnhof und tüürer wirds ou, defür simer zäme im neu plante Bou. Gseh Gärte und d’Aare und Madi gradus, d’Altstadt im Glanz und am Nachbar sis Huus. Die Ussicht es Wunder wär hätti das dänkt. De Blick geit zum Himmel, wo alles das länkt.

  30. Vielen Dank für Ihr Interesse.Die Präsentation beginnt in 10 Sekunden wieder von vorne.Sie enthält 30 Bilder/Seiten und dauert ca. 5 Minuten. Erstellt im Oktober 2011 von Frank Worbs Das Lied «Es neus Huus» wurde von den Landeskirchlichen Diensten im August 2009 bei einem Betriebsausflug unter Leitung von Peter Reber verfasst und von Peter Reber eingespielt und produziert.