pflanzliche zell und gewebekulturen l.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Pflanzliche Zell- und Gewebekulturen PowerPoint Presentation
Download Presentation
Pflanzliche Zell- und Gewebekulturen

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 18

Pflanzliche Zell- und Gewebekulturen - PowerPoint PPT Presentation


  • 236 Views
  • Uploaded on

Pflanzliche Zell- und Gewebekulturen. Die Vermehrung des Usambara-Veilchens. Lehrplaneingliederung. 6.Klasse: Thema: Fortpflanzung Lernziele: Kenntnis der Grundlagen und Probleme verschiedener Methoden der Fortpflanzung bei Pflanzen und Tieren und beim Menschen Lerninhalte:

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Pflanzliche Zell- und Gewebekulturen' - calix


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
pflanzliche zell und gewebekulturen
Pflanzliche Zell- und Gewebekulturen

Die Vermehrung des Usambara-Veilchens

lehrplaneingliederung
Lehrplaneingliederung

6.Klasse:Thema: Fortpflanzung

Lernziele:

  • Kenntnis der Grundlagen und Probleme verschiedener Methoden der Fortpflanzung bei Pflanzen und Tieren und beim Menschen

Lerninhalte:

  • Arten ungeschlechtlicher und geschlechtlicher Fortpflanzung und Vermehrung
  • Methoden der Pflanzen- und Tierzucht
  • Biotechnologische Methoden
slide3
6.Klasse: Thema: Entwicklung und Wachstum

Lernziele:

  • Regelung und Beeinflussung durch äußere und innere Faktoren.
  • Wissen um die Möglichkeiten ihrer wirtschaflichten Nutzung.

Lerninhalte:

  • Keimung und Entwicklung der Pflanzen
  • Beeinflussung durch innere und äußere Faktoren.
  • Regeneration
slide4
8. Klasse:Thema Genetik

Lernziele:

  • Gewinnen von Einblicken in die praktische Anwendung der Forschungsergebnisse in der Pflanzen- und Tierzucht
  • Entwicklung einer kritischen und verantwortungsbewussten Haltung gegenüber biotechnologischen Eingriffsmöglichkeiten

Lerninhalte:

  • Eingriffe
  • Praktische Anwendungsmöglichkeiten der Genetik in der Züchtung
  • Gentechnologie
slide5
Wahlpflichtfach:

Lernstoff:

Wachstumsversuche (Wurzel, Spross)

stundenplanung
Stundenplanung

Die didaktischen Hauptziele:

 Selbstständigkeit der SchülerInnen beim Arbeiten

 Teamfähigkeit und korrekte Aufteilung von Arbeitsschritten

 Erfahrung im Labor und mit der damit verbundenen Arbeitsweise

 Beobachtung der Entwicklung einer Pflanze

 Verständnis der Wichtigkeit der Biologie und ihrer Methoden in der Wirtschaft

theorie
Theorie
  • Mit Hilfe von pflanzlichen Zell- und Gewebekulturen ist es möglich in vitro neue Pflanzen zu generieren.
  • Somit ist die Mutterpflanzen mehr oder weniger „unendlich genetisch ident vermehrbar“
  • Durch Enzyme wie zum Beispiel Zellulase oder Pektinase können diese Verbände aufgelöst, die Zellwände abgebaut werden, und neue Pflanzen können sich aus diesen Protoplasten regenerieren.
slide8
Durch Enzyme wie zum Beispiel Zellulase oder Pektinase können diese Verbände aufgelöst, die Zellwände abgebaut werden, und neue Pflanzen können sich aus diesen Protoplasten regenerieren.
slide9
Diese freien Protoplasten teilen sich und bilden einen Kallus – eine Ansammlung viele Zellen. Es kommt in weiterer Folge zur Bildung von Kalluskulturen. Aus diesen entspringt schließlich ein Spross, aus welchem sich schlussendlich eine Jungpflanze entwickelt, die dann in die Erde gepflanzt werden kann.
protoplasten
Protoplasten
  • Möglichkeit zur Selektion
    • Ungünstige Nährböden
    • Ungünstige Bedingungen (Kälte)
  • Widerstandfähigste überleben
  • Möglichkeit gentechnisch einzugreifen
slide11
Die Zahl an Individuen die hier in ein paar Petrischalen passt, würde als angepflanzte Pflanzen bis zu 1 ha Ackerland brauchen.
wirtschaftliche bedeutung
Wirtschaftliche Bedeutung
  • Klonen und Massenvermehrung heute weit verbreitet
  • Angewandt bei Topfpflanzen und Schnittblumen
  • Möglichkeit große Mengen preiswert anzubieten
  • In vitro Vermehrung im Vergleich zu Samen effektiver und preiswerter
  • Weitere Anwendung bei: Zwiebel- oder Knollengewächse, Erdbeeren, Obstgehölze, Stauden, Kartoffeln, Rüben und Gewürz und Heilpflanzen
wachstum und regeneration von bl ttern in vitro
Wachstum und Regeneration von Blättern in vitro

Geräte pro Gruppe:

  • 1 Becherglas (250 ml) mit Ethanol, 96% zum Abflammen
  • 1 Becherglas (250 ml), steril, abgedeckt mit passender Petrischale aus Glas oder Folie
  • 1 Feuerzeug oder Bunsenbrenner
  • 1 Stift wasserfest
  • 1 Gefäß zum Abgießen der Flüssigkeiten
  • 1 Petrischale, Durchmesser 9 cm, steril
  • 1 Petrischale, Durchmesser 6 cm, steril
  • 1 Pinzette
  • 1 Skalpell
  • 1 Steriltunnel mit angefeuchteten Küchenpapier
vorbereitung
Vorbereitung:

Verbrauchsmaterial pro Gruppe:

  • 50 ml Chlorbleichlauge (NaOCl)
  • 50 ml Ethanol, 96%
  • 20 ml Ethanol, 70%
  • Leitungswasser
  • 3 Nährböden, steril, für Pflanzenkulturen (MS-Vollagar mit Cytokinin)
  • 1Usambaraveilchen
durchf hrung
Durchführung
  • Abtrennung eines ausgewachsenen Blattes
  • Desinfektion
weiterf hrung des versuchs heranziehen der klone
Weiterführung des Versuchs: Heranziehen der Klone
  • Die Weiterführung des Versuches kann man auch gesondert mit einer Klasse durchführen, indem man Gewebekulturen aus einem kommerziellen Gewebelabor bestellt.
  • Natürlich kann man auch die selber geklonten Sprosse dazu verwenden.
  • Nach 4 bis 6 Wochen der Wachstumsphase sollten die neuen Sprosse eine Länge von 5 bis 10 mm erreicht haben.
slide18
Das Blattstück mit den Sprossen wird in eine Schale Nähragar gegeben, man trennt dann die Sprosse ab und drückt sie in den Nähragar.
  • Nach weiteren 4 Wochen sollten aus den Sprossen richtige Pflanzenbüschel gewachsen sein. Diese werden in Stecklingserde gepflanzt, wo sie Wurzeln bekommen.
  • Wieder nach 4 Wochen kann man die Pflanzen pikieren = vereinzeln.