Download
slide1 n.
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Deutschland Italien Kroatien Österreich Polen Schweiz Serbien Slowakei Slowenien PowerPoint Presentation
Download Presentation
Deutschland Italien Kroatien Österreich Polen Schweiz Serbien Slowakei Slowenien

Deutschland Italien Kroatien Österreich Polen Schweiz Serbien Slowakei Slowenien

135 Views Download Presentation
Download Presentation

Deutschland Italien Kroatien Österreich Polen Schweiz Serbien Slowakei Slowenien

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript

  1. Staats- und Nationalarchive Landes-, Gebiets- und Regionalarchive Stadt- und Kommunal- archive Privatarchive Universitäts- institute und -fakultäten Forschungs- institute Deutschland Italien Kroatien Österreich Polen Schweiz Serbien Slowakei Slowenien Tschechien Ungarn

  2. Monasteriumist: Weltweit größte online verfügbare Urkundendatenbank mit ca. 100.000 Einzelstücken Netzwerk von über 50 Partnerinstitutionen in 11 Ländern Know-how Anlaufstelle für den IT-Bereich Mächtiges Werkzeug für die standardisierte Erfassung und Erschließung von Urkunden und deren historische Aufarbeitung

  3. Monasteriumsteht für: I nternationalität entrum rchive esearch C A R

  4. Aufgaben und Zielsetzungen • Überwindung von räumlichen, zeitlichen und finanziellen Barrieren im Zugang zu archivalischen Quellen. • Koordination der internationalen Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustausches von Archiven, anderen Kulturerbeinstitutionen sowie EU-Behörden und dem ICA • Entwicklung von anerkannten Standards und Strategien der elektronischen Erschließung und Bereitstellung archivalischer Quellen. • Verbesserung der Präsentation des kulturellen Erbes in Archiven über das Internet.

  5. Aufgaben und Zielsetzungen • Anbahnung, Vermittlung und Abwicklung von Projekten (v. a. im IT-Bereich sowie Erschließung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten • Beratung bei Förderungen, Projektmanagement und Outsourcing • Koordination des internationalen Personalaustausches • Bereitstellung von Ressourcen für Digitalisierungsarbeiten (Hard- und Software) • Schaffung einer Internetplattform • Herausgabe von neuen Informationsmedien • Kontaktaufnahme mit künftigen Mitgliedern

  6. Management Administration Wissenschaft Technik Sekretariat administrative Kommunikation Buchhaltung Personalmanagement Übersetzungsmanagement Wiss./Strategisches Projektmanagement Projektanbahnung Inhaltliche Partnerbetreuung Vermittlung Entwicklung Programmierung wiss. Standards EU-Programme Digitalisierung Planung Durchführung Personalmanagement Schulung Qualitätsmanagement Bildbearbeitung Scannerwartung Projektabwicklung Antragstellung und Protokollführung Termin- undFristenmanagement Planung / Organisation Abrechnung und Berichtslegung Wissenschaft Entwicklung und Erprobung wissenschaftlicher Standards PR / Events Folder und Visitenkarten Dissemination Post / Email • Presse- und Websitebetreuung • Planung und Organisation von • Veranstaltungen Öffentlichkeitsarbeit • Vorträge • Publikationen • Repräsentation • Verhandlung und Verträge Metadaten Datenerfassung Konvertierung Import/Export Lektorat/Korrektur

  7. Finanzierung • Zwei voneinander getrennte Bereiche des Finanzbedarfs: Basisfinanzierung durch öffentliche Fonds und private Sponsoren • laufender Geschäftsaufwand • Projektfinanzierungen und Rücklagen Prozentueller Anteil aus nationalen Förderungen und EU-Geldern Keine Mitgliedsbeiträge!

  8. Funktionsweise • Einrichtung und Betreibung eines Büros in zentraler Lage in Wien als ständige Anlaufstelle für alle Mitglieder. • Personelle Infrastruktur: derzeit 2 Kolleginnen für das Sekretariat und administrative Angelegenheiten. • In Zukunft erhöhter Personalbedarf absehbar und weitere Internationalisierung angestrebt. • Bereitstellung eines Gästezimmers für Kolleginnen und Kollegen für Forschungsaufenthalte etc. • Projekte: Anbahnung, Vernetzung und Betreuung

  9. Funktionsmodell Projektidee 1 Projektidee 2 C A A –B- C E B A –B- D D A - C - E Projektidee 3

  10. Ergebnis und Mehrwert Gesamtprojekt + + = Projektidee 1 Projektidee 2 Projektidee 3 A – B - C - D - E • Projektkoordination • Finanzierung • Personalorganisation • Know-How-Bereitstellung • Europäische Vernetzung

  11. Projektvorhaben • Im Vorfeld der ICARus- Gründung bereits rund 25 Projektideen gesammelt • Beispiele: • Bau eines Mitteleuropäischen Matrikenportalsunter Beteiligung von zunächst deutschen und österreichischen Partnern (Bistum München-Freising, Archiv des Bistums Passau, OÖ Landesarchiv, Diözesanarchiv St. Pölten, Archiv der Erzdiözese Wien) • Einheitliche und mehrsprachige Ausgabe der Archivbehelfe des Karpatenbeckens unter Berücksichtigung slowakischer, ungarischer und rumänischer Bestände • …

  12. Verein nach österreichischem Recht • stärkere Einbindung der aktiven Partner in gemeinsame Projekte • Entscheidungsprozesse klar definieren • stärkere Mitwirkung der Archive in diesen Prozessen • Schaffung verbindlicher und zuverlässiger Strukturen • Schaffung eines institutionellen Rahmens für archivische Aktivitäten

  13. Kuratorium • wissenschaftliche und wirtschaftliche Beratung • Zusammentreten nach Bedarf • Mitglieder vom Vorstand ernannt • Internationale Zusammensetzung • Personen mit Erfahrung und fachlicher Kompetenz

  14. Vorstand Vize- Ämter Kooptierte Mitglieder Präsident Schrift-führer Kassier Präsidenten • 2 Rechnungsprüfer Management • im Auftrag des Vorstands

  15. ICARus – International Center forArchival Research Spengergasse 56/6 1050 Wien Kontakt : Email: info@icar-us.eu