zonta international foundation und zonta service projekte 2010 bis 2012 n.
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ZONTA International Foundation und ZONTA Service Projekte 2010 bis 2012

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ZONTA International Foundation und ZONTA Service Projekte 2010 bis 2012 . Zonta will die Stellung der Frau in rechtlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht verbessern Zonta setzt sich ein für die Achtung der Menschenrechte und der Gerechtigkeit der Geschlechter .

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Presentation Transcript
slide2

Zontawill

    • die Stellung der Frau in rechtlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht verbessern
  • Zonta setzt sich ein
    • für die Achtung der Menschenrechte und der Gerechtigkeit der Geschlechter
slide3
Jeder einzelne ZONTA-Club verpflichtet sich durch die Mitgliedschaft bei ZONTA International, ein Drittel seiner Einnahmen aus den Fundraising-Aktionen an die International Foundation abzuführen.
  • Nach sorgfältiger Prüfung entscheiden die Delegierten der Clubs auf der Internationalen Convention alle zwei Jahre, welche förderungswürdigen Projekte unterstützt werden.
  • Die Hilfsprogramme tragen nicht zuletzt auch dazu bei, das Ansehen von ZONTA zu erhöhen.
slide4

Internationale Service Programme

    • Erdbebenhilfe und Unterstützung von Frauen in Haiti (ZISVAW)
    • Projekt gegen Säureattacken gegen Frauen und Mädchen in Nepal, Kambodscha und Uganda (ZISVAW)
    • Projekt gegen die HIV Übertragung zwischen Mutter und Kind und gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Ruanda
    • Sichere Städte für Frauen und Mädchen in Guatemala City und San Salvador
    • Eliminierung der Geburtsfistel inLiberia
slide5

AWARDS

    • Jane M. Klausman Women in Business Scholarship
    • Amelia Earhart
    • Young Womenin PublicAffairs
slide8
Security and Empowerment for Women and their Families: Ensuring a Gender-Responsive, Humanitarian and Early Recovery Response in Haiti
slide9
50.000 Tote

Mehr als 3 Millionen Überlebende

In den am meisten betroffenen Zonen gibt es folgende Probleme:

kein Dach über dem Kopf

keine Elektrizität, kein Wasser

keine Transportmittel und Sicherheitsdienste

12 Januar 2010 – Erdbeben in Haiti

slide10

Keine Gesundheitsversorgung

Keine Nahrung

Mädchen Arbeit

grundlagen des projekts in haiti
Den Einfluss des Ministeriums für den Status der Frauen und der Rechte der Frauen verstärken um Interventionen zugunsten der Gleichheit der Geschlechter zu garantieren

US$ 200,000

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit UNIFEM

Grundlagen des Projekts in Haiti
ziele des projekts in haiti
Ziele des Projekts in Haiti:
  • Dringende humanitäre Hilfe, rascher wirtschaftlicher Wiederaufbau nach dem Erdbeben
  • Frauen ermöglichen, bei Entscheidungen und Initiativen zur Soforthilfe, wie z.B. Wiederaufbauprogrammen, mitzuwirken
  • Schutzhäuser schaffen, um Frauen, die Opfer von Gewalt sind, zu schützen
situation der frauen in haiti
Situation der Frauen in Haiti:

Sie tragen die enorme Last der Kinderbetreuung und der von ihnen abhängigen Familienmitglieder

Und dies ungeachtet ihrer sehr schlechten Ausbildung und der sehr niedrigen Löhne für harte Arbeit

projektvorgehensweise in haiti
Projektvorgehensweise in Haiti
  • Schaffung von Fonds für Frauengruppen, die mit Frauen-Produzentinnen arbeiten
  • Ausbildungsseminare mit den Themen: Geschäftsführung, Handel, Kommunikation und Nutzung von Netzwerken
  • Ausbildung für ungewöhnliche, aber unabdingbare Tätigkeiten in dieser Wiederaufbauphase
slide15

NEPAL

KAMBODSCHA

UGANDA

zonta international foundation
Zonta International Foundation

Verhinderung von Säureattacken

gegen Frauen und Mädchen

in Kambodscha, Nepal und Uganda

EinZontaProjekt

2010-2012

Zonta International Strategies

to End ViolenceAgainst Women

(ZISVAW)

zonta international foundation1
Zonta International Foundation

Säureattacken = Vorsätzliche Gewalt

  • Säureattacken
  • sindeinevorsätzliche Form von Gewalt
  • i.d.R. gegen Frauen und Mädchengerichtet
  • hinterlassen die Opferphysisch , psychisch und sozialverletzt

Säurekann in den 3 LändernohnegroßeKostengekauft und verwendetwerden und kannalsWaffe das LebeneinesMenscheninnerhalb von Sekundenruinieren

slide19

Zonta International Foundation

Zonta International

In Zusammenarbeitmit UNIFEM und UN Women unterstütztZonta International mit US $430.000 eineumfassendeStrategie, um Säureattackengegen Frauen in Kambodscha, Nepal und Uganda zubeenden.

slide20

Zonta International Foundation

  • SäureAttackensindi.d.R. nichttödlich, aberzerstörenimmer das LebeneinesMenschen
    • physisch und psychisch
  • Überlebende
    • sindmitsozialer Isolation und Ächtungkonfrontiert
    • verlierenihreSelbstachtung und Gesundheit
        • Depressionen und Angststörungen
    • kämpfenmitihrerökonomischen und persönlichenZukunftsperspektive
    • lebenimständiger Angst vor den Tätern, die oftmalsnachihrerFreilassungerneuteAnschlägerealisieren

Zerstörung

von Leben

slide21

Zonta International Foundation

SäureattackensindeinglobalesPhänomen

Säure- und Verbrennungsattackensind in Ländernweitverbreitet, in denen

  • reguläreKontrollprozesse und Überwachungsmechanismenfehlenodervernachlässigtwerden
  • Justiz, Polizei und Anwältekeinebzw. nureinegeringeSensibilitätfür die Notwendigkeit von GesetzengegenüberTäternbzw. derenstrafrechtlicherVerfolgungentwickelthaben
gender aspekte

Zonta International Foundation

Gender Aspekte
  • Ca. 80% derSäure-AttackenÜberlebendenweltweitsind Frauen und Mädchen
  • VorsätzlicheAttackenmitSäureoderanderenbrennbarenMaterialensindweitverbreitet in Ländern
    • in denen die exakteZahlderbetroffenen Frauen und Mädchenungenau/ falsch/ gar nichtkommuniziertwird
    • derErwerbsolcherSubstanzeneinfachist
    • keineentsprechendenGesetzeexistieren
    • einehohekulturelleAkzeptanzsolcher “Strafformen” herrscht
slide23

Zonta International Foundation

Nila

AlsNila 19 war, hat ihrEhemannSäureüberihren Kopf geschüttet, alsBestrafungfürihrenWunsch, ihreAusbildungfortsetzenzuwollen.

* Photo & Story Courtesy of ASTI

bushras geschichte

Zonta International Foundation

Bushras Geschichte

Bushraistzweimal von demgleichen Mann mitSäureattackiertworden, weilsieseinenHeiratsantragabgelehnthatte.

* Photo & story courtesy of ASTI

haseena hussain

Zonta International Foundation

Haseena Hussain

Haseena Hussain ist von ihrem früheren Chef mit Säure angegriffen worden, weil sie seinen Heiratsantrag ablehnte.

Haseena arbeitet heute aktiv im Kampf gegen die Säureattacken und Gewalt gegen Frauen in Indien.

* Picture & story courtesy of NPR

slide27

Zonta International Foundation

Säureattackensindweitverbreitet und toleriert in derkambodschanischenGesellschaft.

Biszu 40% der Frauen in KambodschasindmithäuslicherGewaltkonfrontiert.

KAMBODSCHA

slide28

Zonta International Foundation

NEPAL

Opfer von häuslicher Gewalt haben kaum gesetzlichen Schutz.

s ureattacken in nepal

Zonta International Foundation

Säureattacken in Nepal
  • Säureattacken - Opfernehmensichhäufig das Leben
  • Säureattackensind die größteUrsachefürTodesfällebei Frauen im Alter zwischen 15-49 Jahren
  • 16% alleTodesfälle von Frauen sindSuizide – ca. die Hälftedavonsind auf Säureattackenzurückzuführen
slide30

Zonta International Foundation

UGANDA

Säureattackensindgesetzlich verboten, jedochist die VerfolgungderTätersehrnachlässig.

Polizei, Richter und Anwältemüssenfür die NotwendigkeiteinerkonseqeuntenStrafverfolgungsensibilisiertwerden .

slide31

Zonta International Foundation

Programmziele

  • Reduzierung von SäureAttacken
  • Veränderung von Gesetzen
  • Einflussnahme auf soziale/ kulturelleEinstellungen
  • Unterstützungs- und HilfsmaßnahmenfürÜberlebende
  • Das Programmbasiert auf erfolgreichenInitiativen in Bangladesch und Pakistan
bewusstein kenntnisse einstellungen ndern

Zonta International Foundation

Bewusstein, Kenntnisse, Einstellungenändern
  • Statistikenüber die Häufigkeit/ das Vorkommen von Säure- und anderenVerbrennungsattackenkennen/ sammeln
  • Verstehender (gesellschaftlichen) Hintergründefürdiese Form derGewalt
  • Bewusstseinfürdiese Art von Gewaltgegen Frauen und Mädchen
  • Bewusstseinfür die FolgenderSäureattacken
  • Das Thema in derKommuneverbreiten
  • Verantwortungsübernahmeinitiieren
  • Handlungsstrategienentwickeln, um gegendiese Form von Gewaltvorzugehen
gemeinsame erm chtigung der opfer um f r ihre rechte einzutreten

Zonta International Foundation

GemeinsameErmächtigungderOpfer, um fürihreRechteeinzutreten
  • Politiker, Verwaltungsbeamte, Organisationen und Opferwerdenermutigt, zusammenzuarbeiten
  • Frauen werdenermächtigt, dieseZusammenarbeitzumanagen und zurepräsentieren
  • KommunaleKomitteswerdengegründet, um die bisherexistierendenGesetzezuuntersuchen und füreineentsprechendeGesetzesreformeinzutreten
beraten und bewegen

Zonta International Foundation

Beraten und “Bewegen”
  • Analysiert das Vorkommen von Säureattacken in den einzelnenRegionen
  • NehmtKontakt auf und beratetEuchmit
      • Überlebenden von Säureatacken
      • den Familien und NachbarnderOpfer
      • LokalenRegierungsvertretern
      • KommunalenVertretern (Bürgermeistero.Ä.)
  • InvolviertallewichtigenPersonen, um Säureattackenzuverhindern und die Opferzureintegrieren
aufmerksamkeit und verstehen

Zonta International Foundation

Aufmerksamkeit und Verstehen
  • Imjedem Land, in RegionenmiteinerhohenZahl von Säureattackensollen
      • ca. 3000 Dorfbewohner und
      • Menschen in Schlüsselpositionen (in Ministerien, Polizei, Justiz und Medien)

für das Themasensibilisiertwerden (awarness training):

    • ErhöhungderSensibiliserung und Aufmerksamkeitfür das Aufkommen, die Ursachen und die Auswirkungen von Säureattacken und für die NotwendigkeiteinererfolgreichenstrafrechtlichenVerfolgungderTäter
    • WerbungfüreingrößeresVerständnisder Frauen und MädchenüberihreRechte und die Kenntnisüber die Wege, diesezubekommen
slide37

Zonta International Foundation

Zusammenarbeiten

  • SensibilisierungprofessionellerAutoritäten in jedem Land mitSäureattacken
  • ErstellungexakterDatenüber das Vorkommen von Säureattacken- wichtigfürEntscheidungsträger in Politik und Medizin
  • Zusammenarbeitmit
    • ReligiösenFührern
    • Dorfältesten/ Bürgermeistern
    • BeraternTherapeuten
    • Leitern von Organisationen
    • Frauengruppen
    • Verkäufern von Säure
hilfe f r die opfer

Zonta International Foundation

Hilfefür die Opfer

Frauen, die einSäureattentatüberlebthaben, benötigenrechtlicheUnterstützung, medizinische undpsychosozialeRehabilitationsleistungen

  • Sensibilisiert die Anbieter von Gesundheitsdienstenfür die BedürfnissederOpfer
  • StelltInformatiionenüber die verschiedenenHilfsangebotezurVerfügung: über die Medien und das lokalemedizinische Personal
  • BringtOpfer von den lokalenmedizinischenVersorgungs-einrichtungen in die NationalenZentrenfür die Behandlung von Säureattackenopfern
meet peyara

Zonta International Foundation

Meet Peyara

* Photo & Story Courtesy of ASTI

“As time has passed & with

the help of sympathetic

people from this country &

overseas, I have found

strength & peace of mind.

…I feel like my life has

enhanced (sic) because of

my contact with such great

people from countries all

over the world who visit

me…Because of meeting

these people, my views have

expanded…I’ve received

leadership training through

the ASF…I now advocate on

the acid violence issue.”

slide41

Zonta International Foundation

Peyara’s Support

With the support of her loving husband and the help of the Acid Survivors Foundation in Bangladesh, Peyara was given free physio-social rehabilitation, medical and legal support. Today Peyara stands tall and proud, with dignity and honor.

* Courtesy of ASTI

slide42

Zonta International Foundation

Advocate for Change

Jayalakshmi is an acid-attack survivor in Bangalore, India who appeared at city hall to call for better prevention and prosecution of acid violence offenders.

slide45

ProjektzurVorbeugungder HIV Übertragungzwischen Mutter und Kind

und

zurReduzierungderGewaltgegenFrauen und Mädchen in Ruanda

Ein internatioanlesZonta Service Projekt 2010-2012

slide46

1994 war RuandasBevölkerung(7 MillionenMenschen) ausdreiethnischenGruppenzusammengesetzt: Hutu (85%), Tutsi (14%) und Twa (1%).

  • Anfangder 1990er Jahre, beschuldigten die Hutu–Extre-misteninnerhalbRuandaspolitischer Elite die Tutsi , für die sozialen, ökonomischen und politischenProbleme des Landesverantwortlichzusein.
slide47

1994, als das Flugzeug von PräsidentHabyarimana, ein Hutu, abgeschossenworden war, explodiertederGenozid in Ruanda.

  • Hutu Extremistennutzen den Krieg, den GenozidmitZielderAuslöschungder Tutsi voranzutreiben.
  • Die Regierungder Hutu hoffte, dasssienachderAuslöschungder Tutsi die Hutu Bevölkerungwiedervereinigenkönnte.
slide48

DerBürgerkrieg und derGenozidendete, als die Tutsi Rebellen (RFP) das Hutu Regime besiegten und Präsident Paul Kagame die Machtübernahm

16 jahre nach dem genozid in ruanda behindern zwei wichtige aspekte die entwicklung des landes
16 JahrenachdemGenozid in Ruanda behindernzweiwichtigeAspekte die Entwicklung des Landes
slide50

HIV/ AIDS Übertragung

zwischenMutter und Kind

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NachdemGenozid und Bürgerkrieg war Ruanda ein Land verletzlicher Frauen und Kinder.

Ruanda hat einederweltweithöchstenAnzahl von Waisenkindern auf Grund des Genozids und derSterbefälle von HIV-positiven Frauen.

slide53

AlsReaktion auf diesedrängendenFragen und Bedürfnisse von Müttern und Kindern in Ruanda hat

ZONTA INTERNATIONALin KooperationmitdemUNITED NATIONS CHILDREN’S FUND (UNICEF)$500.000 zurVerfügunggestellt, um

DIE HIV-ÜBERTRAGUNG ZWISCHEN MUTTER UND KIND

undDIE GEWALT GEGEN FRAUEN UND MÄDCHEN

zuverhindern

slide54

ZentraleZiele des Projekts

Behandlung HIV positiver Frauen

VerhütungderÜbertragung des Virus an die Nachkommender Frauen

Gesundheitsservice und Schwangerschaftsvorsorgemaß-nahmen in einemNachkriegslandmiteinemzusammengebrochenenGesundheitssystem

Vorbeugung von Gewalt in einerGesellschaft, die von Brutalität und Gewaltgekennzeichnetist

zonta unicef projekt ziele
ZONTA/ UNICEF Projekt-Ziele
  • Ruanda hat das Ziel, dassalleschwangeren Frauen und alle Kinder auf HIV getestetwerden (2010)
  • Das UNICEF/ZontaProgrammwirdeinModellentwickeln, um RuandaserfolgreichesProgramm auf nationalerEbeneauch auf DistriktEbeneeinzusetzen:
  • Zugangzu Anti-retroviralenMedikamenten
  • Zugangzur Rehabilitation
  • AngemesseneEinrichtungen und Ausstattungfür die Behandlungszentren …..
zonta unicef projekt ziele1
ZONTA/ UNICEF Projekt-Ziele
  • …..
  • EinSystem etablieren, um neueInfektionen (Infektionswege) herauszufinden
  • Unterstützungin/ durch die Gemeinden
  • Angemessener Transport fürLaborproben
  • Training derLabormitarbeiterInnen
  • Technische und finanzielleUnterstützungderbereitsexistierendenProgrammezurVorbeugungder HIV-Übertragung in allenDistrikten in Ruanda
zonta unicef projekt ziele2
ZONTA/ UNICEF Projekt-Ziele
  • DIE HIV Infektionsrate in Ruanda istnachwievorhoch.
  • VerbesserteAnti-RetrovirenProgramme und einefrühe Diagnose beijungenKindernkönnendie Infektionsratereduzieren.

Das ZONTA/ UNICEF Programmwird die erstenationale Evaluation über die Effekte des o.g. ProgrammsimZeittraum von 6 WochennachderGeburtdurchführen

unterst tzung bei einer hiv aids bertragung zwischen mutter und kind
Unterstützungbeieiner HIV/ AIDS Übertragungzwischen Mutter und Kind
  • Auf die Bedürfnisse HIV-positiver Frauen eingehen
  • Verhütungder HIV ÜbertragungwährendderSchwangerschaft, derGeburt und des Stillens
    • Ermöglichung des ZugangszurGesundheits-versorgungfür Frauen
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Vorbeugung von Gewaltgegen Frauen und Mädchen

  • Vorbeugung von Gewalt in einerGesellschaft, die von Brutalität und Gewaltgekennzeichnetist
  • VerstärkungderKontrolleüber die HIV –Übertragung, die mithäuslicherGewalt und Gewaltgegen Frauen und Mädchenverbundenist
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Infos:

  • HäuslicheGewaltalsauchGewaltgegen Frauen und Mädchenistintergenerationell.
  • Die FolgengewalttätigenHandelnsbeeinflussen die Menschenweitüber die Kindheithinaus.
  • Nichtausreichendemedizinische, psychosoziale und rechtlicheVersorgungverstärkt (oftmalslebenslang) die physische und psychischeTraumatisierungderÜberlebenden.
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Unterstützung von Frauen und Mädchen,

denenGewaltangetanwurde

  • BesserenZugangzuHilfs-einrichtungendurchVerbreitungdes Wissensüber die Hilfsangebote und einebessereQualitätderAngebotefür die Opfer.
  • Erhöhung des Zusammenhaltszwischen den Überlebenden und ihrenFamilien und damitErhöhungderUnterstützungderOpfer, um die aktutenposttraumatischenBelastungenderOpferzureduzieren.
unterst tzung von frauen und m dchen denen gewalt angetan wurde one stop centers
Unterstützung von Frauen und Mädchen, denenGewaltangetanwurde - One Stop Centers
  • GewährleistungeinerganzheitlicheVersorgungderOpfer in allen 5 Provinzen in Ruanda
  • Trainings fürMenschen, die dieOpferunterstützen,(ErhöhungderQualitätderHilfsangebote )
  • .

Das Projektunterstütztneuentstandene “Pilot-Zentren” imKacyiruKranken-haus in Kigali und imDistriktRuisizi

slide63

Das Projektarbeitet auf der Basis

folgenderdreiAnsätze

  • Derganzheitliche/ holistischeAnsatz
  • DermultidisziplinäreAnsatz
  • Derfamilien- und gemeindenaheAnsatz
holistischer ansatz
HolistischerAnsatz

DerholistischeAnsatzbeachtetphysische, psychosoziale und rechtlicheBedürfnissederOpfer/ Überlebenden

multidisziplin rer ansatz
MultidisziplinärerAnsatz
  • Frauen und Kinder bedürfeneinesbesonderenSchutzes, derdurcheinbreitesAngebot an Hilfegekennzeichnetist.
  • Behörden und Fachkräftemüssenzusammmenarbeiten, um die verschiedenenAspektedernotwendigenHilfenfür Frauen und Kinder sicherzustellen (auf familiärer, kommunaler und gesellschaftlicherEbene)
familien und gemeindenaher ansatz
Familien- und gemeindenaherAnsatz
  • Familienund Kommunesind die ersten, die mit den Problemenkonfrontiertsind und mitihnenumgehenmüssen.
  • Die Interventionensollen die FähigkeitenderFamilien und derKommunenunterstützen.
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Safe Cities Projekt in Guatemala City und San Salvador

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit UNIFEM

slide70

Safe Cities for Women

  • Zonta hat seit 1923 mehr als $9.8 Millionen an Projekte bezahlt, die mehr als 2 Millionen Frauen in 34 Ländern zugute kamen.
  • UNIFEM hat von Zonta International $600‘000 erhalten um dieses Problem anzugehen. Das Ziel ist die Stärkung der Rechte der Frauen und die öffentliche und private Gewalt zu vermindern, speziell die städtische Gewalt.
slide71

Safe Cities for Women

  • Das Programm lanciert öffentliche Kampagnen zur Sensibilisierung der Rechte der Frauen und der Gender- und Sicherheitssituation in den am meisten betroffenen Distrikten von Guatemala City und San Salvador.
  • Frauenorganisationen werden aufgefordert, Koalitionen zu bilden, um Kommunen, Regierung und Institutionen zu beeinflussen, die für öffentliche Vorschriften zur Sicherheit verantwortlich sind. Strafgesetze und Vorschriften zur Diskriminierung sollen revidiert werden.
slide74
Elimination of Obstetric Fistula and the Reduction of Maternal and Newborn Mortality and Morbidity in Liberia
slide75
Obstetric Fistula: Geburtsfistel
  • Geburtsfisteln entstehen, wenn bei zu langen Wehen das ungeborene Kind im Geburtskanal so stark gepresst wird, dass die Blutzirkulation im umgebenden Gewebe unterbunden wird und das Gewebe abstirbt. Zwischen der Vagina und der Blase oder dem Rektum entsteht während solch langer Wehen ein Loch.
slide76
Eine junge Frau beschrieb ihr Leben nach dem Entstehen einer Fistel so:

„Ich wollte mich umbringen. Man kann nicht mehr mit Leuten umhergehen. Sie lachen einen aus. Man kann nicht reisen, man hat dauernd Schmerzen. Es ist so unbequem wenn man schläft. Geht man in die Nähe von Leuten sagen sie, der Urin riecht und sie schauen einen direkt an und sprechen

leise. Es war so schmerzhaft, dass ich mich umbringen wollte. Man kann nicht arbeiten, weil man Schmerzen hat, man ist immer nass und wäscht dauernd die Kleider. Die Arbeit besteht einfach aus dem Waschen von Lappen.“

slide77
Obstetric Fistula

Mindestens 2,000,000Frauen sind weltweit betroffen

Durch die hohen Erfolgsraten bei rekonstruktiven Operationen können 90 Prozent der Fisteln repariert werden.

slide78
Liberia ist eines der ärmsten Länder der Welt. Das nationale Nettoeinkommen pro Person und Jahr beträgt $120.

Geburtsfisteln kommen überdurchschnittlich häufig bei armen Mädchen und Frauen vor, speziell bei denjenigen, die weit weg von Städten oder medizinischen Einrichtungen leben

slide79
Mit dem Geld von Zonta wurden bis Dezember 2009 12 liberianische Chirurgen in der speziellen Operationstechnik unterrichtet.

Zusätzlich sind 30 Hebammen und Krankenschwestern ausgebildet worden.

slide80

Ziele des Zonta Projekts 2010-2012

    • Behandlung derObstetric Fistula
    • Soziale Re-Integration der Frauen
weiteres ziel des projekts
Weiteres Ziel des Projekts
  • ist die Ausbildung der Patientinnen in den zwei Wochen, in denen sie im Spital sind. Die Heilung des Gewebes dauert zwei Wochen. Sie lernen, dass Fisteln kein Fluch sind. Sie lernen, dass eine Frau zur Geburt eine Hebamme oder Arzt beiziehen sollte... Speziell die jungen Mädchen sollten kompetent beraten werden, ehe sie gebären... Dies verhindert am besten Schwangerschaften, wenn sie noch jung sind.
slide89

Herzlichen Dank

für Eure

Aufmerksamkeit