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Wort des Lebens

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  1. Wortdes Lebens Mai 2010

  2. „Wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“  (Joh 14,21)

  3. In Jesu letzter Rede an die Jünger steht die Liebe im Mittelpunkt: die Liebe des Vaters zum Sohn und unsere Liebe zu Jesus, die darin besteht, seine Gebote zu halten. .

  4. Seine Zuhörerinnen und Zuhörer erinnerten diese Worte an Aussagen aus den Weisheitsschriften des Alten Testamentes, insbesondere an jene Stelle, wo es heißt, dass der Herr sich denen offenbart, die ihn lieben (vgl. Weish 1,2).Das „Wort des Lebens“ von diesem Monat sagt nun: Wer den Sohn liebt, wird vom Vater geliebt werden; auch der Sohn wird die Liebe erwidern und sich ihm offenbaren:

  5. Alles, was Jesus uns aufgetragen hat, lässt sich in der Liebe zu Gott und zum Nächsten zusammenfassen. Im Nächsten lässt sich ja Jesus erkennen und lieben.

  6. „Wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“(Joh 14,21)

  7. Voraussetzung für diese Offenbarung aber ist, dass wir lieben. Die Dynamik und die Kraft dieser Liebe kennzeichnen den Christen. Wenn das Bemühen zu lieben nicht lebendig ist, fehlt ihm sein wesentliches Merkmal. .

  8. Eine Uhr hat keinen Wert, wenn sie nicht die Zeit anzeigt --man kann sie dann nicht Uhr nennen. So verdient auch ein Christ nicht diesen Namen, wenn er nicht liebt.

  9. Alles, was Jesus uns aufgetragen hat, lässt sich in der Liebe zu Gott und zum Nächsten zusammenfassen. Im Nächsten lässt sich ja Jesus erkennen und lieben..

  10. Die Liebe drückt sich nicht nur in Gefühlen aus, sondern vor allem im Tun, im Dienst an den Menschen in unserer Umgebung, angefangen bei den kleinen, alltäglichen Hilfeleistungen.

  11. Charles de Foucauld sagt, wenn man jemanden liebt, ist man tatsächlich in ihm. Man lebt nicht mehr in sich selbst, sondern ist „losgelöst“ von sich, „außerhalb“ von sich selbst.

  12. Die Liebe ist Quelle des Lichts. Wenn wir lieben, verstehen wir mehr von Gott, der ja die Liebe ist. Dies wiederum lässt die Beziehung zu unseren Nächsten tiefer werden..

  13. Das Licht, das liebevolle Erkennen Gottes, ist das Echtheitssiegel dieser Liebe. Man erfährt das Licht auf vielfältige Weise, denn in jedem von uns nimmt es einen anderen Farbton an.

  14. Einige seiner Eigenschaften zeigen sich jedoch bei allen Menschen: Es lässt uns Gottes Willen deutlicher erkennen.

  15. Es schenkt uns Frieden, Gelassenheit und ein immer neues Verständnis der Worte Gottes. Es ist ein warmes Licht, das uns ermutigt, immer sicherer und zielstrebiger den Weg unseres Lebens zu gehen.

  16. Auch wenn Schatten unseren Weg unsicher machen oder sogar Dunkelheit uns blockiert, erinnert uns dieses Wort des Evangeliums daran, dass das Licht durch die Liebe wieder entzündet wir; selbst eine kleine Geste, ein Gebet, ein Lächeln oder ein gutes Wort für die anderen kann uns Licht geben für den nächsten Schritt.

  17. Wer nachts mit dem Fahrrad unterwegs ist und stehen bleibt, befindet sich im Dunkeln. Sobald er jedoch wieder in die Pedale tritt, erzeugt der Dynamo genügend Strom, um den Weg vor ihm zu beleuchten.

  18. So geht es auch im Leben. Es genügt, die echte Liebe in uns in Bewegung zu setzen, die Liebe, die ohne Erwartung gibt, um Glauben und Hoffnung in uns wieder zu wecken.

  19. „Wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“(Joh 14,21)