aspekte des bens n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Aspekte des Übens PowerPoint Presentation
Download Presentation
Aspekte des Übens

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 9

Aspekte des Übens - PowerPoint PPT Presentation


  • 91 Views
  • Uploaded on

Aspekte des Übens. Übersicht. Übungsformen. Erste Beispiele. Rita Wurth, Esslingen 2009. Übersicht. Explizite Wiederholung. Implizite Wiederholung. Üben. Intelligentes Üben. Produktives, vernetzendes Üben. Rita Wurth, Esslingen 2009. Reflektiertes Üben. Übungsformen.

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Aspekte des Übens' - alice


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
aspekte des bens
Aspekte des Übens
  • Übersicht
  • Übungsformen
  • Erste Beispiele

Rita Wurth, Esslingen 2009

bersicht
Übersicht

Explizite Wiederholung

Implizite Wiederholung

Üben

Intelligentes Üben

Produktives, vernetzendes Üben

Rita Wurth, Esslingen 2009

Reflektiertes Üben

bungsformen
Übungsformen

Grundwissen wach halten

Grundaufgaben nicht zum aktuellen Stoff regelmäßiggeringer Zeitbedarf

  • Explizite Wiederholung

Grundlagen in komplexen Anwendungen wiederholen

Bekanntes vertiefen i.A. nicht gesondert reflektieren immer wieder, nach dem Spiralprinzip, geringer zusätzlicher Zeitbedarf

  • Implizite Wiederholung

Begriffe und Operationen in vielfältigen Zusammenhängen verstehen

Neuer Stoff, zeitnah, Lernumgebungen, gestufte Anforderungen

selbstgesteuertes Lernen

  • Intelligentes Üben

Kenntnisse vernetzen, Sinnzusammenhänge schaffen Problemorientierte Aufgaben, auch praktische Tätigkeiten Aufgabenvariationen differenzierte Angebote

  • Produktives, vernetzendes Üben

Reflexionen und Selbsteinschätzung Lernprotokoll, Lernjournal, Reisetagebuch Orientierung im Lernprozess, Fehleranalyse

  • Reflektiertes Üben

Rita Wurth, Esslingen 2009

ein paar beispiele
Ein paar Beispiele

Explizite Wiederholung

Geben Sie ein Beispiel für einen nicht proportionalen Zusammenhang an.

Schätze den Umfang einesWasserglases.

Wie viel Liter Wasser passen in eine Zisterne mit 2 m Durchmesser und 3 m Höhe?

Gesucht sind mögliche Maße eines Rechtecks mit 10 cm² Fläche.

Nennen Sie möglichst viele Lösungsverfahren:

x² - 9 = 0

2x – 9 = 0

Quadratzahl von 29?

Faktorzerlegung von:4x² - 9

3x³ - 6x² + 3x

Rita Wurth, Esslingen 2009

ein paar beispiele1
Ein paar Beispiele

Implizite Wiederholung

Falten Sie ein quadratisches Stück Papier mit 80 cm² Fläche so dass die Faltlinie genau 10 cm lang ist.

Begründen Sie, dass der normale Luftruck in der Atmosphäre nicht linear mit der Höhe abnimmt.

Gesucht sind die Tangenten an die Normalparabel, die sich in (1|-4) rechtwinklig schneiden.

Wie viele Lösungen hat die Gleichung 2x = x²?

Was für eine Kurve ergibt sich, wenn man die Haut einer Wurstscheibe auf einer ebenen Unterlage ausbreitet?

Rita Wurth, Esslingen 2009

ein paar beispiele2
Ein paar Beispiele

Intelligentes Üben

Stellen Sie mindestens drei verschiedene Gleichungen auf, die (unter anderem) die Lösungen 1 und –1 haben.

  • Man schneidet von einem DIN A4-Blatt mit einem geraden Schnitt ein Stück ab. Welche Ergebnisse sind nicht möglich: Man erhält
  • ein Trapez
  • ein rechtwinkliges Dreieck
  • ein Quadrat
  • ein gleichseitiges Dreieck
  • ein Fünfeck
  • ein gleichschenkliges Dreieck
  • ...

Nennen Sie möglichst viele Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Schaubilder: f(x) = ex + e-xg(x) = x² + 2

Rita Wurth, Esslingen 2009

ein paar beispiele3
Ein paar Beispiele

Produktives, vernetzendes Üben

Sie werden im Laufe der Tagung zahlreiche Beispiele erfahren und ausprobieren

Rita Wurth, Esslingen 2009

ein paar beispiele4
Ein paar Beispiele

Reflektiertes Üben

Wozu braucht man diep-q-Formel?

Nennen Sie Beispiele, bei denen Sie die bisher erworbenen Kenntnisse der Stochastik anwenden können.

Welche Schritte des Lösungsweges brachten Sie der Lösung näher, welche waren überflüssig?

Erklären Sie Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin, worin Ihr Irrtum bei der 1. Aufgabe der Klassenarbeit bestanden hat?

Welche Möglichkeiten kennen Sie, die Gleichung 2x = 999 zu lösen?

Rita Wurth, Esslingen 2009

slide9
Ende

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Rita Wurth, Esslingen 2009