die evolution sexueller attraktion evolutionsmechanismen bei frauen n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen - PowerPoint Presentation
Download Presentation
Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen -

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 41

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen - - PowerPoint PPT Presentation


  • 191 Views
  • Uploaded on

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen -. Jenny Kamberg. Einführung. Zentrale Frage: Was finden Frauen an Männern attraktiv? Nur Frauen, da bei ihnen die elterliche Investition höher  somit sind diese Mechanismen nur bei ihnen zu finden

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen -' - aldis


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
die evolution sexueller attraktion evolutionsmechanismen bei frauen

Die Evolution sexueller Attraktion- Evolutionsmechanismen bei Frauen -

Jenny Kamberg

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

einf hrung
Einführung
  • Zentrale Frage: Was finden Frauen an Männern attraktiv?
  • Nur Frauen, da bei ihnen die elterliche Investition höher  somit sind diese Mechanismen nur bei ihnen zu finden
  • auf gewissem Abstraktionslevel sind generelle Prinzipien erkennbar

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

einf hrung1
Einführung

Evolutionärer Erklärungsansatz:

  • Frauen verfügen über verschiedene psychologische Mechanismen zur Bevorzugung von Männern mit hohem „mate-value“ (Partner- bzw. Paarungswert)
  • Schlussfolgerung: Wirkung männlicher Attraktivität = Funktion von Eigenschaften, die mit einem hohen „mate-value“ korrelieren

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

einf hrung2
Einführung
  • Kernfrage: Welche Eigenschaften korrelieren in der natürlichen Umwelt mit einem hohen Paarungswert bei Männern?
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Versorgung von Frau und Kinder
  • Bereitschaft und Fähigkeit Frau und Kinder zu beschützen
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur elterlichen Investition

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

selektionsbeg nstigende beobachtbare hinweisreize
Selektionsbegünstigende, beobachtbare Hinweisreize
  • Status & ökonomischer Status
  • Bereitschaft zur elterlichen Investition
  • Theorie der „strukturellen Machtlosigkeit“
  • Physische Dominanz

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

status
Status
  • Bezieht sich auf die relative Position eines Individuums in einer Gruppe
  • Maßeinheit dafür, wo man in der Gruppe steht
  • Grundsätzlich: je höher der Status eines Mannes desto höher wird seine Fähigkeit bewertet, Ressourcen über verschiedene Situationen hinweg zu kontrollieren

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

status1
Status
  • Die Beziehung zu einem solchen Mann könnte die Überlebenschancen und das Reproduktionspotential der Frau erheblich erhöhen durch z.B.:
  • Erhöhung des eigenen Status
  • Unmittelbare Versorgung

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

konomischer status
Ökonomischer Status

Studie von Trivers (1985) bei amerikanischen Männern:

  • Die Männer, die in einem Beobachtungszeitraum von 1 Jahr heiraten verdienen ca. 50% mehr als Männer des gleichen Alters, welche nicht heiraten

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

status2
Status
  • Universalität der Hinweisreize für Status
  • Analyse von 800 Kontaktanzeigen (Harrison & Saeed, 1977) ergab 3 Eigenschaften, nach denen Frauen am Häufigsten suchen:
  • Disziplin
  • Alter (ältere Männer sind erwünschter)
  • Finanzielle Absicherung

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

status kleidung
Status & Kleidung
  • „Die Betrachtung der Kleidung erlaubt in einer reinen Form einen Rückschluss auf das Streben nach Status“ (Q. Bell, 1976)
  • Wertvorstellungen sind sehr abstrakt

geworden, wenn ästhetisches Empfinden

alleine für eine soziale Bewertung ausreicht

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

status kleidung1
Status & Kleidung
  • Grundlegendes Ergebnis:Hoher Status vermittelt männliche Attraktivität
  • Wenn die Bewertungsmechanismen bei Frauen tatsächlich so gestaltet sind, dass sie Hinweisreize für hohen Status bei Männern erkennen und bevorzugen, dann sollte die Art der Kleidung ein sehr starker Hinweisreiz für männliche Attraktivität sein

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

status pers nlichkeitsmerkmale
Status & Persönlichkeitsmerkmale
  • Studie von Howard et al. (1987): Partnervorlieben bei 6.000 amerikanischen Paaren
  • „Ehrgeiz“ (u.a. mit „selbstständig“, „extravertiert“, „ambitioniert“ assoziiert) stellte sich als wichtigste Dimension heraus
  • Buss et al. (1990) fanden u.a. zusätzlich„Intelligenz“ & „Streben nach Erfolg“

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

bereitschaft zur investition
Bereitschaft zur Investition
  • Selektion sollte auch solche Mechanismen bei Frauen begünstigt haben, die zur Erkennung und Bevorzugung solcher Männer dienen, die dazu bereit sind, ihren Status und ihre Fähigkeiten mit in die Erziehung einzubringen
  • Diese Bereitschaft sollte durch beobachtbare Hinweisreize erkennbar sein

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

bereitschaft zur investition1
Bereitschaft zur Investition
  • Studie von Howard et al. (1987): Frauen wollen einen Mann, den sie mögen und auf den sie sich verlassen können
  • Das Item „Ausdrucksfähigkeit“ (u.a. „gefühlvoll“, „mitfühlend“, „romantisch“) einflussreichster Faktor bei der Partnerwahl durch Frauen  Merkmale für „gute“ und „engagierte“ Väter

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

strukturelle machtlosigkeit
„Strukturelle Machtlosigkeit“
  • Geschlechtsunterschiede gehen auf Unterschiede in der sozialen Konditionierungund die daraus resultierenden unterschiedlichen Möglichkeiten zur Erreichung von Macht zurück
  • Buss & Barnes (1986) formulierten daraus die Hypothese der „strukturellen Machtlosigkeit und Sozialisation der Geschlechtsrolle“

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

strukturelle machtlosigkeit1
„Strukturelle Machtlosigkeit“
  • Frauen können meist weniger Macht ausüben  suchen bei Männern nach Eigenschaften, die mit Macht assoziiert werden (Status, Sicherheit...)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

strukturelle machtlosigkeit2
„Strukturelle Machtlosigkeit“

Vermutungen, die sich daraus ergeben:

  • Frauen mit Streben nach Erfolg und Reichtum sollten sexuell aktiver sein
  • Frauen sollten dann weniger selektiv und am Status des Mannes interessiert sein, wenn ihre eigene Unabhängigkeit und Macht sich erhöht

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

strukturelle machtlosigkeit3
„Strukturelle Machtlosigkeit“

Hypothese der strukturellen Machtlosigkeit steht in direktem Widerspruch zu verfügbaren Daten:

  • Interviewstudie (Fowler, 1979): Frauen mit viel Macht wollen Männer mit noch mehr Macht oder zumindest ebenbürtige
  • Vermutung: Wahl für Männer mit hohem Status ist Ergebnis eines psychologischen Mechanismus, der in Abhängigkeit des Status der Frau funktioniert

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz
Dominanz
  • Maß für die individuelle Fähigkeit, sich in einer Wettbewerbssituation (face-to-face) gegenüber einer anderen Person durchzusetzen.
  • Ist im Wettbewerb eine erfolgreiche Strategie, mit den Komponenten „Beeindrucken“ und „Bedrohen“ enthält  Nullsummensituation
  • Unterscheidung: Dominanz in Dyaden und Gruppendominanz (Hinde, 1978)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz1
Dominanz
  • Vermutung: durch Selektion haben sich bei Frauen Bewertungskriterien herausgebildet, die es ihnen ermöglichen dominante Männer zu erkennen und zu bevorzugen (da Wettbewerb allgegenwärtig und dominante Männer tendenziell in Konfliktsituationen besser abschneiden).

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz2
Dominanz
  • Beziehungen zu dominanten Männern könnte die Überlebenschancen der Frau und deren Fortpflanzungspotential erhöhen durch:
  • Seine Fähigkeit, Ressourcen zu erhalten oder von anderen zu erlangen
  • Schutz vor Verletzung
  • Erhöhung der eigenen Dominanzstellung

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz3
Dominanz
  • Nicht ausschließlich der Rang eines Mannes ist für die Frau ausschlaggebend, sondern vor allem die Art, wie Männer mit anderen interagieren und wie sie von anderen behandelt werden (Sadalla et al., 1987)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz4
Dominanz
  • Frauen fühlen sich von solchen Männern sexuell angezogen, die Eigenschaften aufweisen, welche verlässlich mit Dominanz korrelieren. Bernstein (1980) unterteilt diese in 3 Kategorien:
  • Individuelle Verhaltenseigenschaften (Selbstvertrauen, Körpersprache, Aggressivität)
  • Soziale Eigenschaften (Familiensinn, politisches Engagement)
  • Physische Eigenschaften (Größe, Körperbau)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz spezifische verhaltensmuster
Dominanz & spezifische Verhaltensmuster
  • Verlässliche Kovariation von bestimmten Verhaltensmustern mit Dominanz
  • Verhaltensweisen konsistent bei Personen in Führungspositionen zu erkennen
  • „California Psychological Inventory Dominance Scale“

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz spezifische verhaltensmuster1
Dominanz & spezifische Verhaltensmuster
  • „California Psychological Inventory Dominance Scale“dient zur Erfassung der Komponenten von Dominanz, Durchhaltevermögen, Führungsqualitäten. Eine dominante Persönlichkeit äußert sich durch: Selbstsicherheit, hohes Selbstvertrauen, wenig Selbstzweifel, starkem Bedürfnis nach Selbstbestätigung....

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz spezifische verhaltensweisen
Dominanz & spezifische Verhaltensweisen
  • In Anlehnung an die Selektionstheorie sollten Frauen Männer, die über die genannten Eigenschaften verfügen, in Bezug auf sexuelle und „romantische“ Attraktivität höher bewerten

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz k rpersprache
Dominanz & Körpersprache
  • Dominanz wird im alltäglichen Leben durch eine Vielzahl nonverbaler Gesten signalisiert, die über die verschiedenen Kulturen hinweg erkennbar sind (Universalität)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz k rpersprache1
Dominante Menschen

Lächeln seltener

aufrechte Körperhaltung (gerade Schultern, erhobenes Haupt)

Ungezwungenheit & Leichtigkeit in den Bewegungsabläufen (vermittelt Eindruck von Ausgeglichenheit & Selbstsicherheit

Weniger-dominante Menschen

Lächeln häufiger

Krumme Haltung

Sind eher dazu bereit, den Blicken anderer auszuweichen

Haben weniger Interesse daran, die Privatsphäre anderer zu verletzen

Dominanz & Körpersprache

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz k rpersprache2
Dominanz & Körpersprache
  • In Bezug auf evolutionäre Annahmen sollten diese dominanten Gesten (wenn sie anderen Männern gegenüber gezeigt werden) die sexuelle Attraktivität für Frauen erhöhen
  • Stummfilme von Sadalla, Kenrick & Vershure (1987)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz physische eigenschaften
Dominanz & physische Eigenschaften
  • Es werden insbesondere solche Eigenschaften mit sozialer Dominanz verbunden, die mit körperlicher Reife und physischer Stärke assoziiert sind
  • Wenn Frauen soziale Dominanz attraktiv finden, sollten sie reife/markante männliche Gesichtszüge in Bezug auf sexuelle Attraktivität präferieren

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz physische eigenschaften1
Dominanz & physische Eigenschaften
  • Keating (1985) konstruierte markante und nicht- markante Komponenten in Gesichtszügen anhand von Fotomontage
  • Größe des Kiefers & Form der Lippen, Augen und Augenbrauen manipuliert

 Reife männliche Gesichtszüge wurden verstärkt als attraktiv bewertet, markante weibliche Gesichtszüge eher als weniger attraktiv

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz physische eigenschaften2
Dominanz & physische Eigenschaften
  • Wahrnehmung sexueller Attraktivität von Männern steigt in Relation zu morphologischen Merkmalen von Dominanzreizen des Gesichts an
  • ABER: vermutlich Schwellenwert (z.B. graues Haar, faltiges Gesicht) ab dem Gesichter alt und kraftlos erscheinen

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz gr e
Dominanz & Größe
  • Größe wird mit Macht und Status assoziiert & hat sich in vielen Experimenten als einflussreiches Merkmal für die Fähigkeit über andere zu dominieren herausgestellt
  • In einer Vielzahl von Situationen bringt die Größe eines Mannes ihm einen ökonomischen, politischen und sozialen Vorteil (Gillis, 1982)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz gr e1
Dominanz & Größe
  • Brown & Chiayun: Begriff „big man“ und ähnliche werden in vielen Teilen der Welt benutzt, um Personen mit Autorität und Bedeutsamkeit zu beschreiben  Zusammenfassung von physischer Größe und sozialem Rang

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz gr e2
Dominanz & Größe
  • Wenn Dominanz tatsächlich ein Aspekt für den männlichen Paarungswert ist, dann sollte die Größe sich auf die weibliche Wahrnehmung sexueller Attraktivität auswirken
  • ABER: man kann auch zu groß sein!! (natürliche Selektion neigt dazu, den Mittelwert einer Population zu begünstigen und extreme Merkmale auszusortieren)

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz gr e3
Dominanz & Größe
  • Hypothese der zentralen Tendenz = Männer, die sich Nahe am Mittelwert der Population befinden weisen die größte Fitness auf und sollten somit attraktiver für Frauen sein (Symons, 1979)
  • Gegenhypothese: Frauen bevorzugen dann dominante Männer, wenn alles andere gleich ist, bzw. auch dann, wenn diese Männer etwas größer sind, als der Durchschnitt

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz gr e4
Dominanz & Größe
  • Beigel (1954) und Gillis & Avis (1980) untersuchten die Größe des optimalen Partners  Bevorzugung von mittelgroßen Männern
  • Ergebnisse stützen eher die Hypothese der zentralen Tendenz  dennoch werden Abweichung eher toleriert, wenn sie sich auf den Bereich „größer“ beziehen

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

dominanz gr e5
Dominanz & Größe
  • „größere Männer-Norm“ so vorherrschend, dass sie als Hauptprinzip zur „date-selection“ bezeichnet wurde (Berscheid & Walster, 1974)
  • Ergebnisse eines TAT von Lang (1979): die durchschnittliche Größe von Frauen ist niedriger als die von Männern
  •  konsistent mit der Hypothese der zentralen

Tendenz

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

kritische betrachtung
Kritische Betrachtung

Widersprüchliche Ergebnisse:

  • Inkonsistenz zwischen der von Frauen berichteten Präferenz für dominante Männer und tatsächliche Reaktion auf Dominanzsignale erkennbar
  • 4 mögliche Gründe

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

4 m gliche erkl rungen
4 mögliche Erklärungen
  • Vermischung von Gruppendominanz und Dominanz in Dyaden
  • Ergebnis sozialer Erwünschtheit
  • Vorliebe für dominante Männer zwar wahr, aber unbewusst
  • Antworten auf Fragebogen von „Schwellenwert-Effekt“ beeinflusst

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen

abschlie ende worte
Abschließende Worte
  • Die Erkenntnis, dass Frauen bevorzugt auf Eigenschaften reagieren, die einen hohen Paarungswert implizieren, bedeutet nicht partnerschaftlichen Pragmatismus
  • Weibliche Präferenzen bilden ein schlüssiges, einheitliches System welches ihnen im Verlauf vermutlich einen evolutionären Vorteil verschaffte

Die Evolution sexueller Attraktion - Evolutionsmechanismen bei Frauen