Kollektionsentwicklung
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Kollektionsentwicklung. Von der Idee zur Kollektion. Einführung und Gliederung.

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Presentation Transcript
Kollektionsentwicklung l.jpg

Kollektionsentwicklung

Von der Idee zur Kollektion


Einf hrung und gliederung l.jpg
Einführung und Gliederung

  • Während die Ideenfindung für eine freie Entwurfsarbeit und eine auftragsbezogene Entwurfsarbeit noch unterschiedlich abläuft, kann sind die Arbeitswege der Konzeption identisch. Eine bis hier frei entwickelte Idee kann jetzt den Trendfarben oder Trendformen zugeordnet werden.

  • Gliederung:

    • Designkonzept

    • (Beispiele)

    • Farbkonzept

    • (Beispiel)

    • Formkonzept

    • Abstrahieren

    • (Beispiele)

    • Stilrichtung

    • Stilmix und Stilbruch

    • Schlusswort


Designkonzept l.jpg
Designkonzept

  • Ein DESIGNKONZEPT entwickeln heißt unter anderem:

    • Welche Materialien, Farben und Formen sollen von der Idee verwendet werden?

    • Erstellen von Materialkollagen

    • Übernahme der Idee originalgetreu oder abgewandelt

      • z. B. Schimmer: Samt, Chang- Chang

      • z. B. Griff: Seide

      • z. B. Blütenform: Schichtung

      • z. B. Blätterform: oval, spitz (Beispiele: Stoffkollage, siehe nächste Seite)

    • Auswahl bestimmen (Reduzieren) von Form und Farbe(Beispiele: Figurinen mit Rosenelementen zur Formfindung, siehe folgende Seiten)


Beispiele stoffkollage l.jpg
Beispiele: Stoffkollage

Samt & Seide

Matt & Glanz

Hell & Dunkel


Beispiel figurinen mit rosenelementen 1 l.jpg
Beispiel: Figurinen mit Rosenelementen (1)

Spiel mit Rosenblüten und stilisierten Figurinen


Beispiel figurinen mit rosenelementen 2 l.jpg
Beispiel: Figurinen mit Rosenelementen (2)

Leicht abgewandelteBlütenform, Über-nahme der Schlichtung


Farbkonzept l.jpg
Farbkonzept

  • Ein FARBKONZEPT entwickeln heißt unter anderem:

    • Entwickeln einer eigenen Farbkarte

    • Ausgewählte Farben den Trendfarben zuordnen

Auszüge ver-schiedenerBlüten- undBlätterfarben


Formkonzept l.jpg
Formkonzept

  • Entwickeln eines eigenen FORMKONZEPTES oder Orientieren an den Trendformen heißt:

    • Mit Formen aus der Inspirationsquelle arbeiten.

    • Zum Thema passende Trendformen einbeziehen.


Abstrahieren l.jpg
Abstrahieren

  • Das ABSTRAHIEREN ist der kreativste Prozess.

    • Je mehr man eine Quelle abwandelt/ abstrahiert um so mehr neue Formen können entstehen.

    • Spiel mit der Inspirationsquelle(Beispiele: Abstrahierte Formen, siehe folgende Seiten)


Beispiele abstrahierte formen 1 l.jpg
Beispiele: Abstrahierte Formen (1)

Abstrahierte Formen in Anlehnung an die Schichtung der Blüten-blätter


Beispiele abstrahierte formen 2 l.jpg
Beispiele: Abstrahierte Formen (2)

Abstrahierte Formen in Anlehnung an die spitzen, schlanken Formen der Blätter


Stilrichtung l.jpg
Stilrichtung

  • Farb- und Formkonzept können nach verschiedenen STILRICHTUNGEN verbunden werden.

    • z.B. innerhalb einer Stilrichtung

    • romantisch: rosa und Volumen

    • edel: bordeaux und schlank


Stilmix und stilbruch l.jpg
Stilmix und Stilbruch

  • Was die Arbeit besonders interessant macht und immer wieder neue Formen entstehen lässt, ist das Mischen (STILMIX) bzw. das Kontrastieren (STILBRUCH) von Formen, Farben, Materialien oder Stilen (siehe dazu: Gestaltungsgesetze)


Schlusswort l.jpg
Schlusswort

  • Aus jedem auch schon 1000 Mal interpretiertem Thema kann immer wieder etwas Neues entstehen.

  • Um sich seine Eigenständigkeit zu bewahren führt der Weg über eine eigene Inspirationsquelle zu neuen Produkten.

  • Jede Saison werden neue Trends vorgegeben, die man individuell interpretieren und mit der eigenen Ideen bestücken kann.

  • Mit dieser Arbeitsweise kann man mit der eigenen Handschrift, trend- und zielorientiert arbeiten. Dies macht den Erfolg großer Marken aus.


Schlusswort15 l.jpg
Schlusswort

  • So kann aus jedem auch schon 1000x interpretiertem Thema immer wieder etwas Neues entstehen.

  • Um sich seine Eigenständigkeit zu bewahren führt dieser Weg, über eine eigene Inspirationsquelle, zu neuen Produkten.

  • Jede Saison werden neue Trends vorgegeben, die man individuell interpretieren und mit der eigenen Ideen bestücken kann .

  • Mit dieser Arbeitsweise kann man mit der eigenen Handschrift, trend- und zielorientiert arbeiten, dies macht den Erfolg großer Marken aus.


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