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Ist der Wind in Norddeutschland wirklich soviel besser?

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Ist der Wind in Norddeutschland wirklich soviel besser?. Vergleichen wir doch einmal Windenergieanlagen gleichen Typs an der Küste und in Bayern:. Vergleich Binnenland mit Küste. Vergleich Binnenland mit Küste. Vergleich Binnenland mit Küste. Vergleich Binnenland mit Küste.

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Presentation Transcript
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Ist der Wind in Norddeutschland wirklich soviel besser?

Vergleichen wir doch einmal Windenergieanlagen gleichen Typsan der Küste und in Bayern:

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Was hat es für die Gemeinden gebracht?

Wie stehen die Bürger heute zu ihren Windkraftanlagen?

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Am Beispiel Neustadt a.d. Aisch

  • Zufriedene Bürger, die auf ihre Anlagen stolz sind.
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Am Beispiel Neustadt a.d. Aisch

  • Zufriedene Bürger, die auf ihre Anlagen stolz sind.
  • 106 Bürger, die sich mit 2.162.500,- € beteiligt haben.
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Am Beispiel Neustadt a.d. Aisch

  • Zufriedene Bürger, die auf ihre Anlagen stolz sind.
  • 106 Bürger, die sich mit 2.162.500,- € beteiligt haben.
  • Gewerbeansiedlung ohne Infrastrukturkosten für die Stadt.
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Am Beispiel Neustadt a.d. Aisch

  • Zufriedene Bürger, die auf ihre Anlagen stolz sind.
  • 106 Bürger, die sich mit 2.162.500,- € beteiligt haben.
  • Gewerbeansiedlung ohne Infrastrukturkosten für die Stadt.
  • Gewerbesteuereinnahmen ab 2012: Ø 47.500,- € jährlich.
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Was bringt die Windenergie für die Umwelt?

Am Beispiel Neustadt a.d. Aisch

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Umweltentlastung am Beispiel Neustadt/Aisch

2007 wurden je Anlage

4.106.702 kWh geerntet(2.053 Volllaststunden)

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Umweltentlastung am Beispiel Neustadt/Aisch

Würde diese Strommenge in einem Kohlekraftwerk erzeugt,würden4.209.370 kg CO2freigesetzt.

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Umweltentlastung am Beispiel Neustadt/Aisch

Diese CO2 – Menge emittiert ein Audi A4-Diesel,

wenn er 27,3 Millionen Kilometer fährt.

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Umweltentlastung am Beispiel Neustadt/Aisch

Das ist die durchschnittliche Jahresfahrleistung von 2.160 PKW Audi A4 Diesel

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Es wird immer wieder behauptet:

  • Die Anlagen stehen meistens.
  • Windenergie ist nicht effizient.
  • Man kommt in Bayern nur auf 1.600 Volllaststunden.

Schauen wir uns doch einmal am konkreten Beispiel die Anlagen in Neustadt /Aisch an:

betriebsdaten
Betriebsdaten

GarantierteVerfügbarkeit

97 %

Mittelwert2006 bis 2009:99,07%

betriebsdaten37
Betriebsdaten

Mittelwert2006 bis 2009:Stillstand: 12% der Zeit

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Soviel zu den Meinungen und Stellungnahmender Politiker und Fachleute.

Möge ein jeder für sich selbst entscheiden,was er zur Zukunft unserer Kinder und Enkelbeitragen möchte.

voraussetzungen f r einen geeigneten standort
Voraussetzungen für einen geeigneten Standort
  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
die erforderliche windgeschwindigkeit
Die erforderliche Windgeschwindigkeit

Die mittlere Windgeschwindigkeitsollte möglichst über 5,5 m/s liegen.

Wirsberg: 5,82 m/s

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Voraussetzungen für einen geeigneten Standort

  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
frei anstr mbare standorte
Frei anströmbare Standorte

Der Standort soll frei von Hindernissen sein und eine geringe Rauigkeit der Oberfläche aufweisen.

Je größer die Rauigkeit ist,

je mehr nimmt dieWindgeschwindigkeit zurBodennähe hin, ab.

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Voraussetzungen für einen geeigneten Standort

  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
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Faustformeln für den Ertrag

  • Verdoppelung des Rotordurchmessers
  • =
  • Vervierfachung des Ertrags
  • pro Meter Höhe
  • =
  • ein Prozent mehr Ertrag
  • (bzw. ein Prozent mehr Volllaststunden)

1.

2.

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Voraussetzungen für einen geeigneten Standort

  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
abschattung
Abschattung
  • Ertragsausfälle
  • Überbelastungen durch Turbulenzen
  • Beeinträchtigung der Standfestigkeit

Empfohlen wird einAnlagenabstand von 8 bis 10 Rotordurchmessern in Hauptwindrichtung

und 4 bis 6 Rotordurchmessern quer zur Hauptwindrichtung

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Voraussetzungen für einen geeigneten Standort

  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
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Grenzwerte

Schall: 45 dB(A) Nachts zum Dorfmischgebiet40 dB (A) Nachts zum allgem. Wohngebiet35 dB (A) Nachts zum reinen Wohngebiet

Schatten: max. 30 Minuten pro Tagmax. 30 Stunden pro Jahrder astronomisch möglichen Zeit

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Voraussetzungen für einen geeigneten Standort

  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
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Voraussetzungen für einen geeigneten Standort

  • Windhöffigkeit (ausreichende Windgeschwindigkeit)
  • Die Anlagen müssen vom Wind frei anströmbar sein.
  • Das ungestörte Windfeld wird nur in Höhen von oberhalb 100 m über dem großflächig gesehenen Gelände erreicht.
  • Die Anlagen sollen einen Abstand zu einander von etwa dem6-fachen Rotordurchmesser aufweisen.
  • Die Grenzwerte für Schatten und Schall dürfen nicht überschritten werden.
  • Aufnahmefähiges Stromnetz in der Nähe
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Soviel zu den Standortvoraussetzungen

Wird denn auch auf die Anwohner Rücksicht genommen?

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Wird denn auch auf die Anwohner Rücksicht genommen?

Nach der Gesetzeslage (BImSchG) sind Menschen, Tiere und Pflanzen vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen.

Dementsprechend können Windenergieanlagen nur dort realisiert werden, wo sichergestellt ist, dass keine störenden Einflüsse auf Menschen, Tiere und Pflanzen einwirken.

Das ist insbesondere bei den Schatten- und Schallemissionenzu beachten.

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Schattenwurf

  • An Standorten, bei denen Schattenschlag auftreten kann, ist schon im Genehmigungsverfahren gutachterlich nachzuweisen, dass Nachbarn nicht durch unzumutbare Schattenemissionen beeinträchtigt werden.
    • Grenzwerte: max. 30 Minuten pro Tag max. 30 Stunden pro Jahr der astronomisch möglichen Zeit
  •  Zur Vermeidung von Schlagschatten ist es auch möglich Steuerungselemente zu installieren, welche die Anlagen bei Eintreten entsprechender Witterungs-bedingungen automatisch abstellen.

Werden diese Bedingungen nicht erfüllt,gibt es keine Genehmigung

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Schattenwurf

Theoretisch

maximal

mögliche

Einwirkzeit

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Schattenwurf

Reale

Einwirkzeit

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Schall

  • Auf Grundlage der TA-Lärm dürfen folgende Nachtgrenzwerte an den Immissionspunkten nicht überschritten werden:
  • 35 dB(A) für reine Wohn-, Erholungs- und Kurgebiete
  • 40 dB(A) für allgemeine Wohn- und Kleinsiedlungsgebiete (vorw. Wohnnutzung)
  • 45 dB(A) für Kern-, Misch- und Dorfgebiete (ohne Überwiegen einer Nutzungsart)
  • 50 dB(A) für Gewerbegebiet (vorw. gewerbliche Nutzung)
  • 70 dB(A) für Industriegebiet (vorw. industrielle Nutzung).
  • Es ist zu beachten, dass diese Werte noch um einen Vertrauensabschlag von 1,0 bis 1,5 dB(A) niedriger liegen.
  • Der für die Windenergienutzung häufigste Fall ist:
  • 45 dB(A) für Kern-, Misch- und Dorfgebiete (ohne Überwiegen einer Nutzungsart)

Werden diese Bedingungen nicht erfüllt,gibt es keine Genehmigung

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Schall

Leise oder Laut

Noch einmal zur Erläuterung

Den Schalldruck zu verdoppeln entspricht gerade mal 3 dB. Das kann man zwar hören, aber es braucht 9 dB, um dem Menschen den subjektiven Eindruck von doppelter Lautstärke zu vermitteln. Dabei ist aber der Schalldruck 8 Mal höher!Die "empfundene" Lautstärke verdoppelt sich also immer wenn der dB(A) Pegel um 10 steigt

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Schall

Besucher von Windparks sind häufig sogar überrascht,

wie leise die Anlagen tatsächlich sind. Allerdings hängt

die Frage, wie laut etwas empfunden wird, auch von der

Einstellung der jeweiligen Person zur Schallquelle ab.

So empfindet die Mehrzahl der Menschen das Rauschen

der Meereswellen als angenehm, die Musik aus Nachbars

Stereoanlage allerdings meist als störend.

Fazit: Bei ausreichenden Abständen zur Wohnbebauung

geht von Windkraftanlagen keine Lärmbelästigung aus.

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Infraschall

Dazu sagt:

Unter Infraschall versteht man Schall, dessen Frequenz unterhalb von etwa 16 Hz, jedoch oberhalb der vom Wetter verursachten Luftdruckschwankungen liegt.Das menschliche Ohr ist für Infraschall nahezu unempfindlich.

Auch wenn Menschen Infraschall kaum ohne Hilfsmittel hören können, ist er bei hohen Schalldrücken wahrnehmbar. Die Hörschwelle liegt allerdings sehr hoch und ist frequenzabhängig. Zusätzlich können insbesondere die tieffrequenten Vibrationen des Körpers bei hohen Schalldrücken gefühlt werden.

Eine schädigende Wirkung auf Gehör, Gleichgewichtsorgane, Lunge oder innere Organe konnte – obwohl oft behauptet – bislang in einschlägigen Experimenten unterhalb eines Schalldruckpegels von 170 dB  nicht nachgewiesen werden.

genehmigung
Genehmigung

Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe über 50 m werden nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) genehmigt.

Der BImSchG-Antrag wird bei der Immissionsschutzbehörde des Landratsamtes eingereicht.

Die Gemeinde wird im Rahmen der Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange beteiligt.

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Soweit meine Ausführungen

für heute.

Haben Sie noch Fragen?

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Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!

www.wind-energie.de

bwe.landesvorstand@windenergie-bayern.de