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Was wir von einem Rotkelchen lernen können…

Was wir von einem Rotkelchen lernen können…. Tommy's Window Slideshow. ♫ Turn on your speakers!. CLICK TO ADVANCE SLIDES. Warum Sorgst Du Dich? ….Du bist doch in Seinen Händen!. Wir sind oft um Morgen besorgt… um seine Aufgaben, seine Lasten, seine Ansprüche.

adanne
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Was wir von einem Rotkelchen lernen können…

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Presentation Transcript


  1. Was wir von einem Rotkelchen lernen können… Tommy's Window Slideshow ♫ Turn on your speakers! CLICK TO ADVANCE SLIDES Warum Sorgst Du Dich? ….Du bist doch in Seinen Händen!

  2. Wir sind oft um Morgen besorgt… um seine Aufgaben, seine Lasten, seine Ansprüche. In seiner Autobiographie schreibt Martin Luther: „Ich habe einen Prediger den ich mehr als alle anderen auf dieser Erde liebe: Es ist mein kleines, zahmes Rotkehlchen. Ich streue Brotkrümel auf meine Fensterbank, besonders abends. Er hüpft auf die Fensterbank, wenn er seinen Teil will, und nimmt soviel er mag, um sein Bedürfnis zu stillen. Von dort aus hopst er dann immer zu einem kleinen Baum in der Nähe, erhebt seine Stimme zu Gott, singt seine Lobes- und Dankeslieder, steckt seinen Kopf unter seinen Flügel und schläft schnell ein. Er überlässt den Nächsten Tag sich selbst, und lässt Morgen Morgen sein. Er ist der beste Prediger den ich auf Erden habe.“

  3. Es gab einmal einen Mann in einem Irrenhaus, dessen grösstest Problem die Angst war, dass er nicht seine nächste Mahlzeit bekommen würde. Sobald eine Mahlzeit beendet war, begann er sich über die nächste zu sorgen. Der grösste Teil seiner Kraft und Zeit waren von dieser einen grossen Sorge verzehrt. Nun, dieser Mann war in einem Irrenhaus; ABER WIR SIND ES NICHT!

  4. Sagte das Rotkehlchen zu dem Spatzen: „Also ich möchte wirklich gerne wissen, warum diese ängstlichen Menschen so herum hetzen und sich sorgen“ Sagte der Spatz zu dem Rotkehlchen: „Mein Freund, ich glaube es ist so, weil sie keinen Himmlischen Vater haben wie der, der sich um dich und mich kümmert.“ - Elisabeth Cheney

  5. In den eigenen Worten des Meisters: Verkauft man nicht fünf Sperlinge für zwei Pfennige? Dennoch ist vor Gott deren nicht einer vergessen. Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge. Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen sollt, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen sollt.

  6. Das Leben ist mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleidung. Schaut euch die Raben an: die sähen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch weder Keller noch Scheune; und Gott nährt sie doch. Wie viel aber seid ihr besser als die Vögel!  Welcher ist unter euch, ob er schon darum sorget, der da eine Elle seiner Länge zusetzen könnte?  Wenn ihr dann das Geringste nicht vermöget… …warum sorgt ihr für das andere?

  7. Sehet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist ,wie eine von diesen. Wenn Gott also das Gras kleidet, das heute auf dem Felde steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!

  8. Doch sucht zuerst nach dem Reich Gottes, dann wird euch das alles zufallen. Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Verkaufet, was ihr habt, und gebt Almosen. Machet euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nimmer abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt, und den keine Motten fressen. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. --Jesus (Lukas 12:6-7, 22-28, 31-34, Luther Bibel

  9. Er führt mich nicht nur Jahr für Jahr Und nicht mal Tag für Tag, Aber Schritt für Schritt entfaltet sich, Mein Weg, den der Herr führet mich. Die Pläne für Morgen kenne ich nicht, Ich kenne nur diese Minute; Aber er wird sagen: „Dies ist der Weg, Im Glauben gehe diese Route.“ Und ich bin froh, dass es so ist, das Heute ist genug zu ertragen; Und wenn dann das Morgen kommt Ist Seine Gnade grösser, als dessen Plage. Welch Grund also für Sorgen oder Kummer? Der Gott, der Seinen Sohn gab, Hält alle meinen Momente in Seiner Hand, Und gibt sie mir einen nach dem anderen ab.“ --Barbara C. Ryberg Sorget euch um nichts! sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet mit Flehen und Danksagung vor Gott kund werden.  Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! Philipper 4:6-7 Du darfst diese Diashow gerne mit anderen teilen! Wenn Du mehr von diesen Shows willst, besuch uns: www.powerpointparadise.com/

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