1 / 13

Richtlinien Beschaffungswesen

Richtlinien Beschaffungswesen. Inhalt. 27.11.2014. Rechtliche Grundlagen Kantonales Submissionsgesetz Beschluss Gemeinderat vom 14. Juli 2011: Kriterien für Offerteinholung Beschluss Gemeinderat vom 31. März 2011: Kompetenzen Vergabe

Download Presentation

Richtlinien Beschaffungswesen

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Richtlinien Beschaffungswesen Hauptabteilung Gemeindekanzlei

  2. Inhalt 27.11.2014 Rechtliche GrundlagenKantonales Submissionsgesetz Beschluss Gemeinderat vom 14. Juli 2011: Kriterien für Offerteinholung Beschluss Gemeinderat vom 31. März 2011: KompetenzenVergabe Beschaffungswesen Gemeinde Glarus- Budgetierung, Budgetkontrolle, Auslösung Ausgaben Erfolgsrechnung, Auslösung Ausgaben Investitionsrechnung, Vergabe- Offert- und Vergabekriterien 2. Rechtliche Grundlagen- Interkantonales Recht- Kantonales Recht 3. Submissionsverfügungen- Öffentliches Verfahren- Einladungsverfahren Hauptabteilung Gemeindekanzlei 2

  3. 1. Rechtliche Grundlagen Kant. Submissionsgesetz: Art.18Auftragswert (Gesamtwert) 1 Zur Berechnung des Auftragswerts wird jede Form der Abgeltung berücksichtigt. 2 Ein Auftrag, der sachlich eine Einheit bildet, darf nicht aufgeteilt werden. 3 Die Eidgenössische Mehrwertsteuer wird nicht berücksichtigt. 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 3

  4. 1. Rechtliche Grundlagen Art.19 Offenes und selektives Verfahren (Schwellenwerte) 1 Aufträge im von Staatsverträgen nicht erfassten Bereich werden im offenen oder im selektiven Verfahren vergeben, wenn der geschätzte Gesamtwert des Auftrages folgenden Betrag erreicht: a. 500‘000 Franken bei Bauarbeiten im Bauhauptgewerbe und 250‘000 Franken im Baunebengewerbe b. 250‘000 Franken bei Lieferungen und Dienstleistungen 2 Der Regierungsrat bestimmt aufgrund der völkerrechtlichen Verträge und der interkantonalen Vereinbarungen, welche Aufträge der Unternehmen und Organisationen, die in den Sektoren der Wasser-, der Energie- und der Verkehrsversorgung sowie der Telekommunikation tätig sind, im offenen oder selektiven Verfahren vergeben werden. 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 4

  5. 1. Rechtliche Grundlagen Art.20Einladungsverfahren Aufträge werden im Einladungsverfahren vergeben, wenn der geschätzte Gesamtwert des Auftrages die Schwellenwerte nach Artikel 19 nicht erreicht. Vorbehalten die freihändige Vergabe nach Artikel 21. 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 5

  6. 1. Rechtliche Grundlagen Art. 21 Freihändiges Verfahren 1 Der Auftrag im von Staatsverträgen nicht erfassten Bereich kann freihändig vergeben werden, wenn der geschätzte Gesamtwert für: a. Ein Bauwerk den Wert von 250‘000 Franken im Bauhauptgewerbe und 150‘000 Franken im Baunebengewerbe nicht erreicht; b. Ein Liefer- oder Dienstleistungsauftrag den Wert von 100‘000 Franken nicht erreicht. 2 Ein Auftrag kann überdies in jedem Fall unter folgenden Voraussetzungen freihändig vergeben werden: a. – k. […] 3 […] 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 6

  7. 1. Rechtliche Grundlagen Schwellenwerte nach Kantonalem Submissionsgesetz Vergabeverfahren BauhauptgewerbeBaunebengewerbe Lieferungen Dienstleistungen Offenes und selektives Verfahren > 500‘000.-->250‘000.-- > 250'000.- Einladungsverfahren < 500‘000.-- < 250‘000.-- < 250‘000.-- Freihändiges Verfah- < 250‘000.-- < 150‘000.-- < 100‘000.-- ren PS: auch im Bereich des Freihändigen Verfahrens darf eingeladen werden 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 7

  8. 1. Rechtliche Grundlagen Abbruch, Wiederholung und Widerruf • sind möglich unter bestimmten Voraus-setzungen: • Art. 34 SubG : „…. aus wichtigen Gründen….“ 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 8

  9. 1. Rechtliche Grundlagen Kantonale Submissionsverordnung „Der Teufel liegt im Detail“ • Bestimmung des Gesamtauftragswertes (Art. 6,7) • Bagatellklausel (Art. 8) • Bestimmungen zum selektiven Verfahren (Art. 9) • Fristen (Art. 12, 13) • Unternehmervarianten (Art. 14) • Offertöffnung, Prüfung der Angebote (Art. 16,17) • Bestimmungen bei Planungs- und Projektwettbewerben (Art. 20 ff) 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 9

  10. 2. Beschluss GR vom 14. Juli 2011Kriterien für Offerteinholung und Vergabe 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 10

  11. 3. Beschluss Gemeinderat vom 31. März 2011 Vergabe (kein Unterschied, ob Erfolgs- oder Investitionsrechnung): GR RV GL HAL Vergabe < 50'000 (I ) E/U Vergabe > 50'000 - 250'000 I I E A/U Vergabe > 250'000 E A I M/U A Antrag, E Entscheid gleich Verantwortung, I Information, M Mitwirkung, U Umsetzung, GR Gemeinderat, RV Ressortvorsteher, GL Geschäftsleitung, HAL Hauptabteilungsleiter 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 11

  12. 3. Beschluss Gemeinderat vom 31. März 2011 Offerteinholung und Vergabe Wichtig: Zur Festlegung der Zuständigkeiten bei den Vergaben und der Wahl des Submissionsverfahrens ist immer der ge- samte Bruttobetrag des jeweiligen Geschäftes mass- gebend und nicht die Beträge der einzelnen Arbeits- gattungen 27.11.2014 Hauptabteilung Gemeindekanzlei 12

  13. Vielen Dankfür Ihre Aufmerksamkeit. Max Widmer Hauptabteilungsleiter Kanzlei, Gemeindeschreiber max.widmer@glarus.ch www.gemeinde.glarus.ch Hauptabteilung Gemeindekanzlei

More Related