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“Mit Beratung und Service zu mehr Markterfolg“

“Mit Beratung und Service zu mehr Markterfolg“. Lernen mit neuen Medien. Erste Ergebnisse und Erfahrungen, Stand September 2005. Gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen. Hintergrund. 2004: Ideenwettbewerb „Innovation Weiterbildung“ des Landes NRW und der EU

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“Mit Beratung und Service zu mehr Markterfolg“

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  1. “Mit Beratung und Service zu mehr Markterfolg“ Lernen mit neuen Medien Erste Ergebnisse und Erfahrungen, Stand September 2005 Gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen.

  2. Hintergrund • 2004: Ideenwettbewerb „Innovation Weiterbildung“ des Landes NRW und der EU • Förderung innovativer Weiterbildungsprojekte • Auszeichnung des Angebotes des Einzelhandelsverbandes OWL • Kooperation von Einzelhandelsverband, Gildenhaus (Inhalte) und gaus GmbH (Lernkonzept)

  3. Ziele • Erprobung von E-Learning bei unterschiedlichen Anbietern des Einzelhandels (Modellprojektcharakter) • Ableitung von Ergebnissen/Empfehlungen • 10 Betriebe mit 40 Mitarbeitern • Transfer der Ergebnisse

  4. Projektinhalte / Vorgehensweise • Themenabstimmung mit den Einzelhändlern • Thema: Kundenbindung • Drei Lerngruppen von je 3-5 Unternehmen • 2 Präsenztermine im Gildenhaus mit Kleingruppen von 4-6 Lernenden • Enge Unterstützungs- und Hilfestruktur: Lernende werden nicht allein gelassen

  5. Die Lern-Arrangements • E-Learning = Lernen am Computer • Zeitpunkt frei wählbar • an jedem Computer mit Internet-Anschluss • Individuelles Tempo • Beliebig wiederholbar • Kontaktmöglichkeiten zu Tutoren und Technikern • Per E-Mail • Per Hotline • Unternehmensbesuche

  6. Kurs A: „Kommunikation mit dem Kunden“ • Lerneinheit 1: Grundlagen erfolgreicher Kommunikation • Lerneinheit 2: Positives Auftreten • Lerneinheit 3: Verkaufsgespräche – Grundlagen • Lerneinheit 4: In schwierigen Verkaufssituationen richtig reagieren

  7. Ablauf • Lernen im Internet plus ... • 2 Präsenzveranstaltungen pro Lerngruppe •  der 1. Termin nach Bearbeitung der Lerneinheiten 1 + 2 im Internet • der 2. Termin nach Bearbeitung der Lerneinheiten 3 + 4 im Internet •  die Präsenzveranstaltungen finden als Abendveranstaltungen im Gildenhaus statt (19:30 – 21:30h) • Eine Lerngruppe besteht aus max. 12 Teilnehmern, die für die Präsenzveranstaltungen in 3 Kleingruppen á 4 Teilnehmer geteilt wird.

  8. Start der Lerngruppen • Lerngruppe 1: 9. Mai bis Ende Juli • Lerngruppe I1: 20. Juni - läuft • Lerngruppe III: 25. Juli - läuft • Präsenztrainings: • Lerngruppe I: 21.06.; 26.07.; 01.08 • Lerngruppe II: 13.09.; zweite Termin Ende Oktober • Lerngruppe III: 08.09., zweite Termin im Oktober

  9. Die Nutzer • Unternehmensgröße von 1 bis 265 Mitarbeiter • Kundenkontakte von 50 bis 8.000 Kunden pro Tag • Verkaufsflächen von 60 bis 18.000 m2 • Branchen: Fachgeschäfte, Vollsortimenter, Warenhäuser

  10. Die Betriebe • Olaf´s Laufladen • Karstadt • Bring´s und Kauf • Biomarkt Dengel • Bäckerei Rolf • Riemeier KG • Möbelhaus Wellenkrüger • Büro Perfekt • Betten Freytag

  11. EDV-Ausstattung / Lernmöglichkeiten • 0 - 75 PCs: • Lernen zu hause • separater PC • Kassen-PCs • Warenwirtschaftssystem • Lernzeiten: • während der Öffnungszeiten • vor- und nach Betriebszeiten • zu hause, am Wochenende

  12. Weiterbildungserfahrungen • Anbieter: Lieferantenschulungen, Gildenhaus • Themen: Produktschulungen, wenig Verkaufstraining, Kundenfreundlichkeit nur in einem Fall • Lernorte: Überwiegend in-house-Seminare, selten Weiterbildungszentren, nur in einem Fall E-Learning (CBT)

  13. Erfolgsfaktoren • Persönliches und individuelles Feedback • Präsenzseminare sichern Motivation und verhindern Gefühl des „Alleinseins“ • Enge Betreuung: inhaltlich und technisch • Anschauliche Gestaltung / schnelle Praxisrelevanz • Preisgestaltung: ein mal zahlen, beliebig lange und oft nutzen (Übersichtlichkeit des Preises)

  14. http://www.einzelhandel.cl2.conlearn.de Zugang zum eLearning • Sie benötigen: • Internetadresse • Zugangsdaten: • Benutzernamen • Passwort

  15. http://www.einzelhandel.cl2.conlearn.de

  16. http://www.einzelhandel.cl2.conlearn.de

  17. http://www.einzelhandel.cl2.conlearn.de

  18. http://www.einzelhandel.cl2.conlearn.de

  19. http://www.einzelhandel.cl2.conlearn.de

  20. Ergebnisse und Einschätzungen • Achim Dengel, • Geschäftsführer Biomarkt Dengel + Schwarz

  21. Weitere Schritte • Beenden des ersten Kurses • Transferveranstaltungen • Sensibilisieren der Unternehmen und Beschäftigten • Mögliche Fortführung

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