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“For millions of years, mankind lived just like the animals. Then something happened which unleashed the power of our imagination. We learned to talk . And we learned to listen .

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Presentation Transcript

“For millions of years, mankind lived just like the animals.

Then something happened which unleashed the power of our imagination. We learned to talk. And we learned to listen.

Speech has allowed the communication of ideas, enabling human beings to work together to build the impossible.

Mankind's greatest achievements have come about by talking, and its greatest failures by not talking.

It doesn't have to be like this. Our greatest hopes could become reality in the future.

All we need to do is make sure we keep talking.“

Stephen Hawking, British physicist



Fächerverbindender Unterricht Kl.10 animals.

Mutter Sprache oder:

Am Anfang war das Wort,

und der Rest ist Schweigen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

the chimpanzee mind


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen

the mind of early Homo


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen

the mind of early Homo


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

the Neanderthal mind


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integrationspezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)

d) Integration von Sprache und anderen Intelligenzen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)

d) Integration von Sprache und anderen Intelligenzen

the mind of modern homo sapiens


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)

d) Integration von Sprache und anderen Intelligenzen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)

d) Integration von Sprache und anderen Intelligenzen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)

d) Integration von Sprache und anderen Intelligenzen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

evolutionärer Vorteil des homo sapiens sapiens gg. anderen (Primaten-)Spezies:

a) Entwicklung spezialisierter Intelligenzen (Howard Gardner)

b) Entwicklung von Sprache zur Pflege von Sozialkontakten

c) Integration spezialisierter Intelligenzen  „cognitive fluidity“ (Steven Mithen)

d) Integration von Sprache und anderen Intelligenzen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • Kultur: Umweltanpassung durch Lernen statt genetische Mutation


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • Kultur: Umweltanpassung durch Lernen statt genetische Mutation

  • menschliche Kultur: “ratcheting up” process (Michael Tomasello):


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • Kultur: Umweltanpassung durch Lernen statt genetische Mutation

  • menschliche Kultur: “ratcheting up” process (Michael Tomasello):

  • HÖHERENTWICKLUNG

  •  Akkumulation von Innovationen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • Kultur: Umweltanpassung durch Lernen statt genetische Mutation

  • menschliche Kultur: “ratcheting up” process (Michael Tomasello):

  • HÖHERENTWICKLUNG

  •  Akkumulation von Innovationen

  • SOZIALES LERNEN

  •  Wissensvermittlung von einem Individuum an andere


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • Kultur: Umweltanpassung durch Lernen statt genetische Mutation

  • menschliche Kultur: “ratcheting up” process (Michael Tomasello):

  • HÖHERENTWICKLUNG

  •  Akkumulation von Innovationen

  • SOZIALES LERNEN

  •  Wissensvermittlung von einem Individuum an andere

  • SPRACHE

  • symbolisch-abstrakte Kommunikation


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

  • 1) Am Anfang ist das Wort: Die Rolle der Sprache für die Menschwerdung

  • (sprachlich vermittelte) soziale Lernprozesse

 primäre Umwelt des Menschen v.a. sozial und kulturell, i.e. ~ sprachlich


Am Anfang ist das WORT ist Schweigen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Welterfahrung gefiltert durch Vor–Stellungen / Vor–Urteile:

Konzepte / Begriffe als Abstraktionen & Verallgemeinerung der empirischen Welt


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Welterfahrung gefiltert durch Vor–Stellungen / Vor–Urteile:

Konzepte / Begriffe als Abstraktionen & Verallgemeinerung der empirischen Welt


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Welterfahrung gefiltert durch Vor–Stellungen / Vor–Urteile:

Konzepte / Begriffe als Abstraktionen & Verallgemeinerung der empirischen Welt

Begriffe:

geistige Kategorien


Begriffe ist Schweigen:

geistige Kategorien

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Welterfahrung gefiltert durch Vor–Stellungen / Vor–Urteile:

Konzepte / Begriffe als Abstraktionen & Verallgemeinerung der empirischen Welt

 verleihen Struktur, Sinn / Bedeutung, erlauben Orientierung


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Kosmos selbst ist „chaotisch“, „Sinn–los“

ohne strukturierende Kategorien = „weißes Rauschen“


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Kosmos selbst ist „chaotisch“, „Sinn–los“

ohne strukturierende Kategorien = „weißes Rauschen“

 empirischer Overkill ähnlich inselbegabten “Savants”


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Kosmos selbst ist „chaotisch“, „Sinn–los“

ohne strukturierende Kategorien = „weißes Rauschen“

 empirischer Overkill ähnlich inselbegabten “Savants”


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“

(physische Wirklichkeit)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“ „Repräsentation“

(physische Wirklichkeit) (psychische Wirklichkeit)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“ „Repräsentation“

(physische Wirklichkeit) (psychische Wirklichkeit)

 Welt als mentale Projektion / Modell: „Karte“


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“ „Repräsentation“

(physische Wirklichkeit) (psychische Wirklichkeit)

 Welt als mentale Projektion / Modell: „Karte“

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Siddhartha Gautama


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“ „Repräsentation“

(physische Wirklichkeit) (psychische Wirklichkeit)

 Welt als mentale Projektion / Modell: „Karte“

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Siddhartha Gautama

Weltvorstellung


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“ „Repräsentation“

(physische Wirklichkeit) (psychische Wirklichkeit)

 Welt als mentale Projektion / Modell: „Karte“

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Siddhartha Gautama

Weltvorstellung = sprachliches Bild der Realität


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

„Realität“ „Repräsentation“

(physische Wirklichkeit) (psychische Wirklichkeit)

 Welt als mentale Projektion / Modell: „Karte“

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Siddhartha Gautama

Weltvorstellung = sprachliches Bild der Realität = Metapher


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

mentale Karte individuell: autopoietisches System (Maturana/Varela):

nur eigener Struktur unterworfen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

mentale Karte individuell: autopoietisches System (Maturana/Varela):

nur eigener Struktur unterworfen

 alters-/entwicklungsbedingt


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

  • mentale Karte individuell: autopoietisches System (Maturana/Varela):

  • nur eigener Struktur unterworfen

  • alters-/entwicklungsbedingt


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

  • mentale Karte individuell: autopoietisches System (Maturana/Varela):

  • nur eigener Struktur unterworfen

  • alters-/entwicklungsbedingt

  •  kulturbedingt: „Das ist doch kein richtiges Frühstück.“

  •  geschlechtsbedingt: „Das ist doch Mädchenkram.“


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

  • mentale Karte individuell: autopoietisches System (Maturana/Varela):

  • nur eigener Struktur unterworfen

  • alters-/entwicklungsbedingt

  •  kulturbedingt: „Das ist doch kein richtiges Frühstück.“

  •  geschlechtsbedingt: „Das ist doch Mädchenkram.“

  • „Wahrheit“ irrelevante Kategorie  Funktionalität („Validität“)


Welt ist Schweigen

Denken

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Verhältnis zwischen Wahrnehmung & Realität:

a) induktiv – empirisch: Begriffe aus Beobachtungen entwickeln

 abbilden, generalisierenzeigenbeschreibenbenennen

Konkreta; empirische Wissenschaften


Welt ist Schweigen

Denken

Welt

Denken

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Verhältnis zwischen Wahrnehmung & Realität:

a) induktiv – empirisch: Begriffe aus Beobachtungen entwickeln

 abbilden, generalisierenzeigenbeschreibenbenennen

Konkreta; empirische Wissenschaften

b) deduktiv – poietisch: Ordnen nach Kategorien

 darstellen, konkretisierenbenennenbeschreibenzeigen(?)

Abstrakta: Gott, Einhorn,Nation, Frieden/Krieg, Freiheit, Glück, Liebe


Welt ist Schweigen

Denken

Welt

Denken

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

2) „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“: Die konstruierte Welt

Verhältnis zwischen Wahrnehmung & Realität:

a) induktiv – empirisch: Begriffe aus Beobachtungen entwickeln

 abbilden, generalisierenzeigenbeschreibenbenennen

Konkreta; empirische Wissenschaften

b) deduktiv – poietisch: Ordnen nach Kategorien

 darstellen, konkretisierenbenennenbeschreibenzeigen(?)

Abstrakta: Gott, Einhorn,Nation, Frieden/Krieg, Freiheit, Glück, Liebe

„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“

Immanuel Kant


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

Siddhartha Gautama „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

Siddhartha Gautama „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Wilhlem von Humboldt:Sprache das „bildende Organ der Gedanken“


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

Siddhartha Gautama „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Wilhlem von Humboldt:Sprache das „bildende Organ der Gedanken“

Michel Foucault «Les mots et les choses», dt. „Die Ordnung der Dinge“:


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

Siddhartha Gautama „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

  • Wilhlem von Humboldt:Sprache das „bildende Organ der Gedanken“

  • Michel Foucault «Les mots et les choses», dt. „Die Ordnung der Dinge“:

  • Welt existiert nur sprachlich  Welt =„Text“

  • Sprache erschafft Welt, Sprache ist unsere Welt


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Beziehung Sprache – Wirklichkeit nicht natürlich (trivial)


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.1 Sprache als Zeichen

  • Beziehung Sprache – Wirklichkeit nicht natürlich (trivial)

  • demiurgisch: “Und Gott sprach …”,

  • “Jehova, Jehova!”


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.1 Sprache als Zeichen

  • Beziehung Sprache – Wirklichkeit nicht natürlich (trivial)

  • demiurgisch: “Und Gott sprach …”,

  • “Jehova, Jehova!”

  • magisch: „Abrakadabra“, „Simsalabim“,

  • „Hokuspokus“: Kokolores!


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.1 Sprache als Zeichen

  • Beziehung Sprache – Wirklichkeit nicht natürlich (trivial)

  • demiurgisch: “Und Gott sprach …”,

  • “Jehova, Jehova!”

  • magisch: „Abrakadabra“, „Simsalabim“,

  • „Hokuspokus“: Kokolores!

  • König-Midas-Effekt z.B. bei Beleidigungen:

    „Du Esel!“ ...


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.1 Sprache als Zeichen

  • Beziehung Sprache – Wirklichkeit nicht natürlich (trivial)

  • demiurgisch: “Und Gott sprach …”,

  • “Jehova, Jehova!”

  • magisch: „Abrakadabra“, „Simsalabim“,

  • „Hokuspokus“: Kokolores!

  • König-Midas-Effekt z.B. bei Beleidigungen:

    „Du Esel!“ ...


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Henri Magritte

Bild ikonisches Zeichen:


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Henri Magritte

Bild ikonisches Zeichen: Ähnlichkeit:

Abbild/Darstellung ≠ „Wirklichkeit“


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Henri Magritte

Bild ikonisches Zeichen: Ähnlichkeit:

Abbild/Darstellung ≠ „Wirklichkeit“

 Atommodell ≠ Atom

 Atlas/Globus ≠ Erde


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Sprache Weltmodell aus symbolischen Zeichen (C.S. Peirce, F. de Saussure):

Beziehung Zeichen – Bedeutung „arbiträr“ (willkürlich): Konvention


güneş ist Schweigen

soleil

sol

со́лнце

sun

ήλιος

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.1 Sprache als Zeichen

  • Sprache Weltmodell aus symbolischen Zeichen (C.S. Peirce, F. de Saussure):

  • Beziehung Zeichen – Bedeutung „arbiträr“ (willkürlich): Konvention

  • in unterschiedliche Sprachen

    verschied. Zeichen

    für identische Bedeutung


güneş ist Schweigen

soleil

sol

со́лнце

sun

ήλιος

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.1 Sprache als Zeichen

  • Sprache Weltmodell aus symbolischen Zeichen (C.S. Peirce, F. de Saussure):

  • Beziehung Zeichen – Bedeutung „arbiträr“ (willkürlich): Konvention

  • in unterschiedliche Sprachen

    verschied. Zeichen

    für identische Bedeutung

  • zeitlich wandelbar: „Urlaub nehmen“; „kopieren“

  • kontextuell wandelbar: Ironie/Lüge: gegenteilige Bedeutung

    Metaphern: „grün vor Neid“, „vor Wut kochen“


Signifikant ist Schweigen / Form / Ausdruck

Sprache

/baυm/

/tri:/

/ ’arbrə/

/ ’arßol/

/ ’dierewo/

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Zusammenhang Wirklichkeit – Denken – Sprache (Saussure):


Signifikat ist Schweigen / Inhalt / Bedeutung

Signifikant / Form / Ausdruck

Sprache

Denken

/baυm/

/tri:/

/ ’arbrə/

/ ’arßol/

/ ’dierewo/

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Zusammenhang Wirklichkeit – Denken – Sprache (Saussure):


Signifikat ist Schweigen / Inhalt / Bedeutung

Signifikant / Form / Ausdruck

Sprache

Denken

/baυm/

/tri:/

/ ’arbrə/

/ ’arßol/

/ ’dierewo/

Empirie

SEIN

Referent / Ding-an-sich

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Zusammenhang Wirklichkeit – Denken – Sprache (Saussure):


Signifikat ist Schweigen / Inhalt / Bedeutung

Signifikant / Form / Ausdruck

Sprache

Denken

/baυm/

/tri:/

/ ’arbrə/

/ ’arßol/

/ ’dierewo/

Magie

Empirie

SEIN

Referent / Ding-an-sich

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen

Zusammenhang Wirklichkeit – Denken – Sprache (Saussure):


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

Fächerverbindender Unterricht Kl.10

3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.1 Sprache als Zeichen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

  • Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:

  • Phonetik (Laute): [p] vs. [b] = stimmlos vs. stimmhaft = Punk vs. Bank [a] vs. [u] = Anke vs. Unke


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

  • Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:

  • Phonetik (Laute): [p] vs. [b] = stimmlos vs. stimmhaft = Punk vs. Bank [a] vs. [u] = Anke vs. Unke

  • Grammatik: der Tisch vs. die Lampe vs. das Mädchen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

  • Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:

  • Phonetik (Laute): [p] vs. [b] = stimmlos vs. stimmhaft = Punk vs. Bank [a] vs. [u] = Anke vs. Unke

  • Grammatik: der Tisch vs. die Lampe vs. das Mädchen

  • Lexik:

    Synonymie: Essen, Futter, Fraß, Mampf, Happihappi


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

  • Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:

  • Phonetik (Laute): [p] vs. [b] = stimmlos vs. stimmhaft = Punk vs. Bank [a] vs. [u] = Anke vs. Unke

  • Grammatik: der Tisch vs. die Lampe vs. das Mädchen

  • Lexik:

    Synonymie: Essen, Futter, Fraß, Mampf, Happihappi

    Antonymie: hell – dunkel, kalt – heiß, Mann – Frau


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

  • Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:

  • Phonetik (Laute): [p] vs. [b] = stimmlos vs. stimmhaft = Punk vs. Bank [a] vs. [u] = Anke vs. Unke

  • Grammatik: der Tisch vs. die Lampe vs. das Mädchen

  • Lexik:

    Synonymie: Essen, Futter, Fraß, Mampf, Happihappi

    Antonymie: hell – dunkel, kalt – heiß, Mann – Frau

    Hyp(er)onymie: “BLUME”: Rose, Tulpe, Nelke, Distel ?


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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.2 Sprache als selbstreferentielle Struktur (vs. Realismus)

  • Sprache als System symbolischer Zeichen selbstreferentiell: Ausdruck bezieht sich nur auf zugeordnete Bedeutung: nur in Abgrenzung von anderen Zeichen verständlich:

  • Phonetik (Laute): [p] vs. [b] = stimmlos vs. stimmhaft = Punk vs. Bank [a] vs. [u] = Anke vs. Unke

  • Grammatik: der Tisch vs. die Lampe vs. das Mädchen

  • Lexik:

    Synonymie: Essen, Futter, Fraß, Mampf, Happihappi

    Antonymie: hell – dunkel, kalt – heiß, Mann – Frau

    Hyp(er)onymie: “BLUME”: Rose, Tulpe, Nelke, Distel ?

    Derivate: sitzen, setzen, Sitz, Gesäß, sitzend

    kaufen, Kauf, Käufer, käuflich + verkaufen, etc.


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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • Abstrakta generell problematisch:

    Fantasiewesen: Einhorn, Gott, Jabberwocky

    “Tatsachen”: Nation, Friede, Glück

    • nicht empirisch: benennen, beschreiben, zeigen ???


[fo:gl] ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie


[fo:gl] ist Schweigen

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie


[fo:gl] ist Schweigen

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...


[fo:gl] ist Schweigen

[man]

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...


[fo:gl] ist Schweigen

[man]

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...


[fo:gl] ist Schweigen

[man]

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...

Männlichkeit:

„echter Mann“ vs. „feiner Herr“

(„Kerl“ vs. „Gentleman“?)


[fo:gl] ist Schweigen

[man]

[fraυ]

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...

Männlichkeit:

„echter Mann“ vs. „feiner Herr“

(„Kerl“ vs. „Gentleman“?)


[fo:gl] ist Schweigen

[man]

[fraυ]

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...

Männlichkeit:

„echter Mann“ vs. „feiner Herr“

(„Kerl“ vs. „Gentleman“?)


[fo:gl] ist Schweigen

[man]

[fraυ]

Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

Prototypen-Theorie: Zuordnung von Charakteristika  Hierarchie

„Vogelhaftigkeit“:

fliegen, Eier legen, Nest,...

Männlichkeit:

„echter Mann“ vs. „feiner Herr“

(„Kerl“ vs. „Gentleman“?)

Weiblichkeit:

„Frau“ vs. „Mutti“

(„Luder“ vs. Haushaltsgerät?)


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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

3.3 Protoypen und Diskurs

perlokutionäre Sprechakte: negative Konnotationen zur Herabsetzung/Ausgrenzung


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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.3 Protoypen und Diskurs

  • perlokutionäre Sprechakte: negative Konnotationen zur Herabsetzung/Ausgrenzung

  • politische Metaphern:

  • illegal alien vs. undocumented workforce

  • illegale Einwanderer vs. Asylbewerber

  • nigger/Neger vs. Afroamerican/Farbiger

  • Ausländer, Migrant, Deutscher mit Migrationshintergrund,

  • Deutscher südosteuropäischer Herkunft

  • der Jude


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.3 Protoypen und Diskurs

  • perlokutionäre Sprechakte: negative Konnotationen zur Herabsetzung/Ausgrenzung

  • politische Metaphern:

  • illegal alien vs. undocumented workforce

  • illegale Einwanderer vs. Asylbewerber

  • nigger/Neger vs. Afroamerican/Farbiger

  • Ausländer, Migrant, Deutscher mit Migrationshintergrund,

  • Deutscher südosteuropäischer Herkunft

  • der Jude

  • Kriminalistik: Verbrechen als gefährliches Tier oder Virus

     Bekämpfung: Jagen/Ausrotten oder Heilen


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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3) „Words, words, words“: Die Struktur der Sprache

  • 3.3 Protoypen und Diskurs

  • perlokutionäre Sprechakte: negative Konnotationen zur Herabsetzung/Ausgrenzung

  • politische Metaphern:

  • illegal alien vs. undocumented workforce

  • illegale Einwanderer vs. Asylbewerber

  • nigger/Neger vs. Afroamerican/Farbiger

  • Ausländer, Migrant, Deutscher mit Migrationshintergrund,

  • Deutscher südosteuropäischer Herkunft

  • der Jude

  • Kriminalistik: Verbrechen als gefährliches Tier oder Virus

     Bekämpfung: Jagen/Ausrotten oder Heilen

  • Sprachgebrauch hinterfragen, um Weltbilder zu analysieren („dekonstruieren“)

  • reales Handeln, als Wirkung in der sozialen Wirklichkeit, anpassen


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

„Mit jeder neu erlernten Sprache erhält man eine neue Seele. “

Tschechisches Sprichwort

„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“

Ludwig Wittgenstein


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • „Mit jeder neu erlernten Sprache erhält man eine neue Seele. “

  • Tschechisches Sprichwort

  • „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“

  • Ludwig Wittgenstein

  • Sapir-Whorf-Hypothese:

  • geistige Begriffsbildung abhängig von (Mutter-)Sprache

  • Begriffe/Weltsichten sind relativ (nicht universell)


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • „Mit jeder neu erlernten Sprache erhält man eine neue Seele. “

  • Tschechisches Sprichwort

  • „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“

  • Ludwig Wittgenstein

  • Sapir-Whorf-Hypothese:

  • geistige Begriffsbildung abhängig von (Mutter-)Sprache

  • Begriffe/Weltsichten sind relativ (nicht universell)

  • Sprache als „Karte“ mit spezifischer Struktur: unterschiedliche Aspekte


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Grammatik

  • Simple vs. Progressive Forms

  • Politicians have discussed

  • causes and consequences of

  • the current crisis,

  • but nobody seems willing to take action.

  •  Resultat (= 0)

  • Die Politiker habenewig über Ursachen und Folgen

  • der gegenwärtigen Krise diskutiert, aber niemand

  • scheint Willens, ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen.

  •  Resultat (= 0); Aufwand ???


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Grammatik

  • Simple vs. Progressive Forms

  • Politicians have discussed Politicians havebeen discussing

  • causes and consequences of causes and consequences of

  • the current crisis, the current crisis (for ages),

  • but nobody seems willing to take action. but nobody seems willing to take action.

  •  Resultat (= 0)  Resultat (= 0) + Aufwand (= 110)

  • Die Politiker habenewig über Ursachen und Folgen

  • der gegenwärtigen Krise diskutiert, aber niemand

  • scheint Willens, ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen.

  •  Resultat (= 0); Aufwand ???


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Grammatik

  • Simple vs. Progressive Forms

  • Politicians have discussed Politicians havebeen discussing

  • causes and consequences of causes and consequences of

  • the current crisis, the current crisis (for ages),

  • but nobody seems willing to take action. but nobody seems willing to take action.

  •  Resultat (= 0)  Resultat (= 0) + Aufwand (= 110)

  • Die Politiker habenewig über Ursachen und Folgen

  • der gegenwärtigen Krise diskutiert, aber niemand

  • scheint Willens, ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen.

  •  Resultat (= 0); Aufwand ???


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Zukunftsbezug:

  • Plan: I‘mgoing to be a doctor.  Ich möchte Arzt werden.

  • Voy a ser médico.


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Zukunftsbezug:

  • Plan: I‘mgoing to be a doctor.  Ich möchte Arzt werden.

  • Voy a ser médico.

  • Termin: I‘m seeing the doctor tomorrow.  Ich werde morgen zum Arzt gehen.

  • Ich gehe morgen zum Arzt.


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Zukunftsbezug:

  • Plan: I‘mgoing to be a doctor.  Ich möchte Arzt werden.

  • Voy a ser médico.

  • Termin: I‘m seeing the doctor tomorrow.  Ich werde morgen zum Arzt gehen.

  • Ich gehe morgen zum Arzt.

  • Fahrplan: My train leaves at half past six.  Mein Zug fährt morgen halb sieben.


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Zukunftsbezug:

  • Plan: I‘mgoing to be a doctor.  Ich möchte Arzt werden.

  • Voy a ser médico.

  • Termin: I‘m seeing the doctor tomorrow.  Ich werde morgen zum Arzt gehen.

  • Ich gehe morgen zum Arzt.

  • Fahrplan: My train leaves at half past six.  Mein Zug fährt morgen halb sieben.

  • Prognose: We will see.  Wir werden sehen.

  • Ya veremos.


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Zukunftsbezug:

  • Plan: I‘mgoing to be a doctor.  Ich möchte Arzt werden.

  • Voy a ser médico.

  • Termin: I‘m seeing the doctor tomorrow.  Ich werde morgen zum Arzt gehen.

  • Ich gehe morgen zum Arzt.

  • Fahrplan: My train leaves at half past six.  Mein Zug fährt morgen halb sieben.

  • Prognose: We will see.  Wir werden sehen.

  • Ya veremos.

  • Un-Fall: He‘s going to fall (any moment).  Gleich fällt er hin.

  • Se va a caer (en cualquier momento).


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • beschreibende vs. erzählende Vergangenheit in Spanisch & Französisch

  • De niño no comía espinaca. Ayer me comí una caja de bombones.


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • beschreibende vs. erzählende Vergangenheit in Spanisch & Französisch

  • De niño no comía espinaca. Ayer me comí una caja de bombones.

  • > Als Kind aß ich keinen Spinat. > Gestern aß ich eine ganze Schachtel Pralinen.

  • Las clases terminaban a las tres. Terminaron a las tres y se fueron de copas.

  • > Der Unterricht endete (immer) > Sie machten (gestern) um drei Schluss und

  • um Drei. gingen in die Bar.

  • > Gewohnheit, Regelmäßigkeit > Einmaligkeit, Abgeschlossenheit


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • beschreibende vs. erzählende Vergangenheit in Spanisch & Französisch

  • De niño no comía espinaca. Ayer me comí una caja de bombones.

  • > Als Kind aß ich keinen Spinat. > Gestern aß ich eine ganze Schachtel Pralinen.

  • Las clases terminaban a las tres. Terminaron a las tres y se fueron de copas.

  • > Der Unterricht endete (immer) > Sie machten (gestern) um drei Schluss und

  • um Drei. gingen in die Bar.

  • > Gewohnheit, Regelmäßigkeit > Einmaligkeit, Abgeschlossenheit


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • beschreibende vs. erzählende Vergangenheit in Spanisch & Französisch

  • De niño no comía espinaca. Ayer me comí una caja de bombones.

  • > Als Kind aß ich keinen Spinat. > Gestern aß ich eine ganze Schachtel Pralinen.

  • Las clases terminaban a las tres. Terminaron a las tres y se fueron de copas.

  • > Der Unterricht endete (immer) > Sie machten (gestern) um drei Schluss und

  • um Drei. gingen in die Bar.

  • > Gewohnheit, Regelmäßigkeit > Einmaligkeit, Abgeschlossenheit


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • beschreibende vs. erzählende Vergangenheit in Spanisch & Französisch

  • De niño no comía espinaca. Ayer me comí una caja de bombones.

  • > Als Kind aß ich keinen Spinat. > Gestern aß ich eine ganze Schachtel Pralinen.

  • Las clases terminaban a las tres. Terminaron a las tres y se fueron de copas.

  • > Der Unterricht endete (immer) > Sie machten (gestern) um drei Schluss und

  • um Drei. gingen in die Bar.

  • > Gewohnheit, Regelmäßigkeit > Einmaligkeit, Abgeschlossenheit


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Konjunktiv in Nebensätzen in Spanisch: Feststellung vs. Bewertung

  • Hace mucho calor. No me gusta que haga tanto calor.


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Konjunktiv in Nebensätzen in Spanisch: Feststellung vs. Bewertung

  • Hace mucho calor. No me gusta que haga tanto calor.

  • unvollendeter vs. vollendeter Aspekt im Russischen


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Konjunktiv in Nebensätzen in Spanisch: Feststellung vs. Bewertung

  • Hace mucho calor. No me gusta que haga tanto calor.

  • unvollendeter vs. vollendeter Aspekt im Russischen

  • Derivation: Wortneubildung durch Prä-/Suffixe

    an-/aus-/be-/ent-/frei-/ver*-/vor-/widersprechen  Besprechung / entsprechend

    be-/ver-/vor-/wieder-/zurückkehren  Vorkehrung / vorkehrend


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • Konjunktiv in Nebensätzen in Spanisch: Feststellung vs. Bewertung

  • Hace mucho calor. No me gusta que haga tanto calor.

  • unvollendeter vs. vollendeter Aspekt im Russischen

  • Derivation: Wortneubildung durch Prä-/Suffixe

    an-/aus-/be-/ent-/frei-/ver*-/vor-/widersprechen  Besprechung / entsprechend

    be-/ver-/vor-/wieder-/zurückkehren  Vorkehrung / vorkehrend

  • Wortbildung durch Zusammensetzung

    Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitänsmützenabschlussbandverschlussöse

    ojete de cierre de la cinta de remate de la gorra de un capitán de la sociedad de

    navegación de barcos de vapor del Danubio


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • grammatisches Geschlecht: männlich als Normalfall: überlegen

    der Radfahrer  die Radfahrer

    der Schüler  die Schüler

    der Bürger/Wähler/Arbeitnehmer/...  die Bürger


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • grammatisches Geschlecht: männlich als Normalfall: überlegen

    der Radfahrer  die Radfahrer

    der Schüler  die Schüler

    der Bürger/Wähler/Arbeitnehmer/...  die Bürger

  • Spanisch: machismo lingüístico


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • grammatisches Geschlecht: männlich als Normalfall: überlegen

    der Radfahrer  die Radfahrer

    der Schüler  die Schüler

    der Bürger/Wähler/Arbeitnehmer/...  die Bürger

  • Spanisch: machismo lingüístico


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • grammatisches Geschlecht: männlich als Normalfall: überlegen

    der Radfahrer  die Radfahrer

    der Schüler  die Schüler

    der Bürger/Wähler/Arbeitnehmer/...  die Bürger

  • Spanisch: machismo lingüístico


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

  • grammatisches Geschlecht: männlich als Normalfall: überlegen

    der Radfahrer  die Radfahrer

    der Schüler  die Schüler

    der Bürger/Wähler/Arbeitnehmer/...  die Bürger

  • Spanisch: machismo lingüístico


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen

Native American


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen

Hispanic American

Native American


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen

Afro-American

Hispanic American

Native American


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen

Asian American

Afro-American

Hispanic American

Native American


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen

Asian American

Italo-American

Afro-American

Hispanic American

Native American


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Lexik: Nationalitätsbezeichnungen

Asian American

Italo-American

Afro-American

Jewish American

Hispanic American

Native American


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Deutsch-Türke


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Deutsch-Türke

Deutsch-Russe


Mutter Sprache oder: Am Anfang war das Wort, und der Rest ist Schweigen

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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Deutsch-Türke

Deutsch-Russe

Deutsch-Afrikaner


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4) Die Grenzen des Denkens: Sprachlicher Determinismus

Deutsch-Türke

Deutsch-Russe

Deutsch-Afrikaner

Deutsch-Spanier


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