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CASE Hammermühle GmbH. Vorbemerkungen. Hammermühle GmbH, Kirrweiler = Anbieter glutenfreier Lebensmittel Bisher nicht im LEH tätig Zielgruppe: Zöliakieerkrankte Kleiner Markt, niedriges Marktvolumen, geringes Wachstum, Wachstumsgrenzen erkennbar

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Presentation Transcript

CASE

Hammermühle GmbH


Vorbemerkungen

  • Hammermühle GmbH, Kirrweiler = Anbieter glutenfreier Lebensmittel

  • Bisher nicht im LEH tätig

  • Zielgruppe: Zöliakieerkrankte

  • Kleiner Markt, niedriges Marktvolumen, geringes Wachstum, Wachstumsgrenzen erkennbar

  • Megatrend: Gesunde Lebensmittel, Bio, „frei-von“ Lebensmittel

  • Strategie: Markterweiterung LEH + Line extention „free-from“

  • Abnehmerschwerpunkte: Zöliakieerkrankte + Verbraucher mit dem Wunsch nach gesunder Ernährung

  • Positionierung: Bewusst ernähren – bewusst leben

  • Produktschwerpunkte: Glutenfrei + free from

  • Strategische Maßnahme:

  • Zusammenschluss von Hammermühle + Minderleinsmühle (zwei Marken unter einem Dach)


Positionierung bewusst ern hren bewusst leben
Positionierung: Bewusst ernähren, bewusst leben



I. Markt und Wettbewerb

Von Anbietern glutenfreier Produkte bearbeiteter Gesamtmarkt

GesundesEssen

Diätetisch

Zöliakie

PKU

Allergien

Diabetes

Baby

KK

Natur

Sport &

Wellness

Hohe Wettbewerbsintensität

  • Große Anzahl von kleinen Anbietern

  • Niedrige Markteintrittsbarrieren


I. Markt und Wettbewerb

Markt für diätetische Lebensmittel 2004

Marktvolumen

2004: 1,3 Mrd.

Mit Abstand kleinstes Segment: Zöliakie / Glutenfrei

[Quelle: Diätverband 2006: 25 Mio. €, Kühl-Studie 2007]


I. Markt und Wettbewerb

Evaluierung des Marktvolumens auf Basis der EVS-Daten 2003

[Quelle: DSTATIS 8/2007, Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003]

Näherungsweise berechnet aus Daten der EVS 2003, DESTATIS

Durchschnittliche Ausgaben für Nahrungsmittel Einpersonenhaushalt:

  • 5,20 €/Tag

  • geschätzt 1/3 für glutenfreie Produkte: 1,73 €/Tag

  • hochgerechnet auf 360 Tage für 80.000 Personen

[Quelle: https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&ID=1017152]


I. Markt und Wettbewerb

Zöliakie-Betroffene in Europa

Europa: 350.000

Deutschland:

80.000 – 100.000

Südtirol::

400

Italien:

40.000

Deutschland:

80.000 – 100.000

Marktnische mit begrenzten

Wachstumsmöglichkeiten

[http://www.webbaecker.de/02archivhtm/wb1002.htm]


I. Markt und Wettbewerb

Marktentwicklung Segment Zöliakie in Deutschland

Wachstum Diät GmbH liegt unter dem Segment-Wachstum!

*Gesamtmarkt für 2005 geschätzt

[Quelle: Diätverband 2006, Kühl-Studie 2007, eigene Berechnung]


I. Markt und Wettbewerb

Marktentwicklung Segment Zöliakie in Deutschland

Durchschnitt: 13,9 %

Rückgang Marktanteil

  • Diät-GmbH partizipiert nicht am Gesamtmarktwachstum

  • Keine stabile Marktanteilsentwicklung

  • Ab 2004 Marktanteilsrückgang


I. Markt und Wettbewerb

Viele Anbieter in einem kleinen Marktsegment

MGB food company

Glutano GmbH (LMS)

Bäckerei Brinker

DS Food GmbH

Schnitzer Bio- und Vollwertlebensmittel

Barkat

Pandea

Bohlsener Mühle

Bohlsener Mühle

Coeliamo

Dittmann

Pasta Mazzarini

Dr. Schär

Gutena

Rabenhorst „3Pauly“

Diät GmbH: 1,1 Mio. €

Molino Rivetti Pietro

Meingast

Riesal AG

Minderleinsmühle

Delfs Bäckerei-Diätetische Nahrungsmittel

Hanneforth

Wiechert + Co. Hamburg,

Schnitzer Bräu

Bio-Bäckerei Schrot-Mühle

Naturkornmühle Werz

Metzgerei Nolle

Riesal AG

Wangenmühle

Nutricia, Glutafin

Dorfmetzgerei Krug

Wangenmühle GmbH

glutenfrei-supermarkt

foodoase

glutenfreie-konserven

Senzo

sz-glutenfrei

schrotundkorn

25 Mio. €(2006)


I. Markt und Wettbewerb

Asymmetrische Marktstruktur

  • Marktführer: Dr. Schär (mit Marken Glutano, DS Food)

    • Relaunch der Marke Glutano

    • Glutano: glutenfreie Tiefkühlprodukte

    • DS Food: glutenfreie Trockenprodukte

  • Weitere starke Marke „3 Pauly“ (Finanzkraft und Marketing-Know-how von Rabenhorst)

  • Mit Abstand wenige Anbieter mittlerer Größe, z.B. Hammermühle, Minderleinsmühle

  • Markteintritt Schneekoppe

  • Viele kleine Anbieter


I. Markt und Wettbewerb

Asymmetrische Marktstruktur

02.10.2008 - Relaunch Glutano

Klare Positionierung der Marken Glutano und DS in Deutschland und ÖsterreichBurgstall (I): Im Bereich glutenfreie Lebensmittel ist die Dr. Schär GmbH unumstrittener Marktführer in Europa. Das aktuelle Portfolio des Unternehmens umfasst mehr als 100 Produkte, die unter verschiedenen Marken geführt werden. Bei den Marken DS und Glutano steht ab Herbst in Deutschland und Österreich eine Umstrukturierung an. Unter der Marke DS werden dann nur mehr glutenfreie Tiefkühlprodukte vertrieben, während unter der Marke Glutano all diejenigen glutenfreien Trockenprodukte der Marken Glutano und DS zusammengefasst werden, die erfahrungsgemäß besonders stark nachgefragt werden.Zeitgleich mit dem Sortimentsumbau wird ein vollständiger Relaunch der Marke Glutano erfolgen: Ein neues Logo und moderne Verpackungsdesigns sorgen für frischen Wind in den Regalen.Durch die Zusammenführung der best-rotierenden Trockenprodukte aus den bisherigen Glutano- und DS-Sortimenten wird Glutano ab Herbst im LEH zum Marktführer im Bereich der glutenfreien Trockenprodukte. Von Nudeln, über Brot, Brotersatz und Frühstückscerealien, bis hin zu Snacks, Keksen, Kuchen und Mehl umfasst das neue Glutano-Sortiment alles, was das Herz begehrt. Dabei sind die Produkte von Glutano keineswegs nur für Zöliakie-Betroffene interessant, sondern für alle Menschen, die sich bewusst, ausgewogen und gesund ernähren möchten. Preislich liegen die hochwertigen Produkte im mittleren Segment der glutenfreien Lebensmittel.Durch die Umstrukturierung werden sich die Marken DS und Glutano in Zukunft noch stärker auf ihre persönlichen Stärken konzentrieren können. Zusammen bieten sie nicht nur Zöliakie-Betroffenen ein umfassendes Angebot an schmackhaften Produkten. Durch die Listung im LEH können Betroffene und andere gesundheitsbewusste Konsumenten einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand alles kaufen, was sie für ihre tägliche Ernährung benötigen. Mit dem Trockensortiment von Glutano und dem Tiefkühlsortiment von DS werden kaum noch Wünsche offen bleiben. 


I. Markt und Wettbewerb

Asymmetrische Marktstruktur

Publikumspresse: Genuss mit Sicherheit! SCHNEEKOPPE bietet umfangreiches Glutenfrei-Sortiment

Dienstag, 8. Juli 2008

Zöliakie-Betroffene können aufatmen: SCHNEEKOPPE hat ein umfassendes Glutenfrei-Sortiment entwickelt. Die langjährige Erfahrung in Sachen Ernährung, Qualität und Geschmack von SCHNEEKOPPE sichert dem Betroffenen eine breite Produktpalette schmackhafter Produkte. Das Sortiment enthält nur Produkte, die den von der deutschen Zöliakiegesellschaft empfohlenen Grenzbereich von 20 mg Gluten pro kg Lebensmittel unterschreiten. Die Produkte sind im Supermarkt und Drogeriemarkt erhältlich.

Das Startsortiment umfasst mehr als 20 Artikel, wie glutenfreie Mehle, Backmischungen für Brot und Kuchen, Aufbackbrötchen und -brot, Müeslis, Nudeln, Gebäcke und Waffeln sowie Riegel und Snacks. Zu finden sind die Produkte mit einem Blick ins Regal: Auf den Packungen wird die Kernbotschaft „glutenfrei“ durch einen großen Störer mit einer durchgestrichenen Ähre sowie dem deutlichen Hinweis „GLUTENFREI“ kommuniziert. Darüberhinaus sind viele Produkte auch laktosefrei und/oder weizenfrei.

Die Produkte bieten Qualität, Sicherheit und einen garantiert guten Geschmack aus einer Hand: So unterliegen alle Rohstoffe und Erzeugnisse strengen Kontrollen und einer schonenden Verarbeitung. Die Grenzwerte aller SCHNEEKOPPE Glutenfrei-Produkte liegen bei weniger als 20 mg Gluten pro kg Lebensmittel, was der Empfehlungen der DZG (Deutsche Zöliakiegesellschaft e.V.) entspricht.

Glutenunverträglichkeit: Zöliakie ist eine angeborene Krankheit, die durch Überempfindlichkeit gegenüber dem Getreideeiweiß „Gluten“ hervorgerufen wird. Hochrechnungen zu Folge leiden allein in der EU etwa 2,5 Mio. Menschen daran – Tendenz steigend. Damit ist Zöliakie die häufigste Lebensmittelunverträglichkeit. Für Deutschland schwanken die Schätzungen zwischen 400.000 bis 1 Million Betroffenen. Glutenhaltige Zutaten sind in allen üblichen Brotsorten, Back-, Süß- und Teigwaren, in sehr vielen Fertigprodukten und teilweise sogar in Wurst enthalten. Zöliakie kann nicht geheilt werden und Betroffene müssen lebenslang eine glutenfreie Diät einhalten.

+++ Seit über 80 Jahren ist SCHNEEKOPPE die Marke für den gesundheitsbewussten Verbraucher. Durch ausgesuchte Rohstoffe, eine hochwertige und schonende Verarbeitung, strenge Qualitätskontrollen, den Verzicht auf Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Farbstoffe bietet SCHNEEKOPPE Verbrauchern Sicherheit und Genuss auf höchstem Niveau. Wegen ihrer ernährungsphysiologischen Zusammensetzung und ihrem gesunden Zusatznutzen unterstützen SCHNEEKOPPE Produkte täglich eine gesunde Lebensweise. +++


I. Markt und Wettbewerb

Wichtigste Marktteilnehmer für glutenfreie Lebensmittel in Deutschland


I. Markt und Wettbewerb

Übersicht Marktteilnehmer

  • Es finden sich eine Vielzahl von Marktteilnehmern auf dem recht eng definierten Markt für glutenfreie Lebensmittel.

  • Dem den hier aufgeführten stärksten und bekanntesten Anbietern finden sich einige kleine Spezialisten, die entweder nur über ein beschränktes Produktangebot verfügen oder nur auf regionalen Märkten tätig sind (z.B. Bäckereien, Metzgereien)

  • Alle Anbieter verkaufen über das Internet

  • Konkurrenzbeziehungen auf Marktstufen Herstellung und Handel

  • Hohe Markttransparenz

  • Internet-Foren und Blogs bewerten die Anbieter

  • Niedrige Markteintrittbarrieren

  • Homogene Produkte (bedingt durch Anforderung „glutenfrei“)


I. Markt und Wettbewerb

Einschätzung Produktangebot

  • Es zeigt sich, dass die meisten näher betrachteten Unternehmen, bzw. Marken über ein doch recht breites Produktsortiment im Bereich der glutenfreien Lebensmittel verfügen.

  • Querfood und Lifestyle-Ernährung als Händler und Hammermühle decken das komplette Sortiment im glutenfreien Bereich ab.

  • Die „großen“ bzw. bekanntesten Hersteller und auch die Online-Shops runden ihr Produktangebot durch zusätzliche Bereiche wie laktosefreie oder Bioprodukte ab.

  • 3 Pauly z.B. biete neben glutenfreien Lebensmittel auch Vollkornprodukte, Diabetikerprodukte und Produkte bei denen auf die gängigsten Auslöser von Lebensmittelallergien verzichtet wird, an. Des weiteren sind alle 3Pauly glutenfreien Produkte auch als laktosefrei ausgezeichnet.

  • Schär, Minderleinsmühle und Poensgen bieten laktosefreie Produkte an.

  • Neben dem eigentlichen Produktangebot werden vermehrt zusätzliche kostenfreie Leistungen angeboten wie Informationsmaterialien und Beratung, Rezepte oder Händlersuche.


Hersteller

I. Markt und Wettbewerb

Vertriebswege allgemein

Endkunde

Internet

Outlet

Internet

Versandhandel

Reform

LEH

Outlet

z.B.

Hammermühle

Hanneforth

z.B.

Querfood,

Senzo,

z.B.

Toom, Aldi,

Kaufhalle

z.B.

Hammer-

mühle

Bäckerei

Metzgerei

Ref.-GH

GH

3 Pauly


I. Markt und Wettbewerb

Dr. Schär GmbH

Herbst 2008:

Umpositionierung der Marken Glutano + DS


I. Markt und Wettbewerb

Dr. Schär GmbH – Absatzstruktur Schär

Produktion von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen

Einzelhandel

Reformhaus

Apotheke

Drogerie

Lifestyle-Ernährung.de

Endverbraucher

Herbst 2008:

Umpositionierung der Marken Glutano + DS

  • Es erweckt den Anschein, dass Lifestyle-Ernährung zur Dr. Schär GmbH gehört. Der Glutano-Shop wurde im Herbst 2007 zu Lifestyle-Ernährung.


I. Markt und Wettbewerb

Dr. Schär GmbH – Absatzstruktur DS

Produktion von Fertigerzeugnissen

Großhandel ?

Lebensmittel-einzelhandel

Gastronomie(Pizzaria, Hotels, Raststätten)

Lifestyle-Ernährung.de(vormals Glutano-Shop)

Herbst 2008:

Umpositionierung

Endverbraucher – Zielgruppe: junge Konsumenten

  • DS Food wurde 2002 als Tochter der Dr. Schär Gruppe gegründet. Zusammen mit dem englischen Schwesterunternehmen Nutrition Point Ltd sollten die Produkte der Marke DS - Dietary Specials in Großbritannien und Europa vertrieben werden.

  • Weiter ging es mit der Vermarktung von DS Food in Europa: Schweiz, Skandinavien, Österreich, Deutschland, Ungarn und viele mehr.

  • Der Start mit den glutenfreien Tiefkühl-Produkten in Italien war ein voller Erfolg. In nur kurzer Zeit waren DS in Italiens Super- und Hypermärkten etabliert.

  • Konzept:

    DS spricht hauptsächlich junge Konsumenten an (Gestaltung der Internetseite) und wirbt mit diversen Highlights im Produktsortiment (Bier, Eis, Tiramisu, Lasagne, Blätterteig etc.)


I. Markt und Wettbewerb

3 Pauly


I. Markt und Wettbewerb

3 Pauly - Markenarchitektur

  • Klare Ausrichtung der Marken nach den Bedürfnissen der Anspruchsgruppen.


I. Markt und Wettbewerb

3 Pauly - Absatzstruktur

Produktion von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen

Reformhäuser(über Verkaufsaußendienst)

Querfood

Endverbraucher


I. Markt und Wettbewerb

Ploensgen


I. Markt und Wettbewerb

Ploensgen - Absatzstruktur

Produktion von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen

Großhandel

Reformhäuser

Querfood

eigenerVersand

PoensgenFrischeMärkte

Endverbraucher


I. Markt und Wettbewerb

Seitz

  • Es sind kaum Informationen über Seitz zu finden.

  • Unternehmenspräsentation auf der Homepage sehr knapp.

  • Wirkt wie der Hersteller der Produkte.

  • Agiert auf der Homepage als Großhändler


I. Markt und Wettbewerb

Seitz - Absatzstruktur

Lohnfertiger(z.B. Spaichinger Nudelmacher)

Einkauf von Rohstoffen/Halbfertigerzeugnissen/Fertigerzeugnissen

Seitz agiert als Großhändler.

Ware nur in Kollis erhältlich.

Vertrieb unter der Marke Seitz.

eigener Onlineshop

Händler(z.B. www.prozoelia.de)

Endverbraucher


I. Markt und Wettbewerb

Minderleinsmühle


I. Markt und Wettbewerb

Minderleinsmühle - Absatzstruktur

Produktion von Rohstoffen (eigene Mühle) und Fertigerzeugnissen

Reformhäuser

Querfood

eigenerVersand

Hof/Mühlenladen

Endverbraucher

  • Minderleinsmühle agiert auch als Lohnfertiger für Großabnehmer



II. Wettbewerbsposition

Innovationsstärke

  • „Echte“ Innovationen werden von der Hammermühle in der Regel nicht auf dem Markt gebracht.

  • In der Regel handelt es sich um Produktvarianten.

  • Oder es werden bereits auf dem Markt vorhandene Produkte zugekauft und somit das eigene Sortiment erweitert


Free-

from

hoch

  • Marktvolumen

  • Marktwachstum

  • Marktumfeld

  • Wettbewerbsintensität

Marktattraktivität

Gluten-

frei

Gluten-

frei

mittel

niedrig

Relative Wettbewerbsstärke

niedrig

mittel

hoch

  • Stärken/Schwächen

  • Relative Fähigkeiten und Voraussetzungen

  • Kernkompetenzen

II. Wettbewerbsposition

Marktattraktivität-Relative Wettbewerbsstärke-Portfolio


Fragestellungen

Problemstellung

Fragestellung 1:

Das Unternehmen ist sich nicht darüber im Klaren welche Relevanz „frei von“ Produkte für die Verbraucher haben und ob die angestrebte Positionierung Akzeptanz findet.

Fragestellung 2:

Unklarheit besteht darüber, welche Bedeutung eine bewusste, ausgewogene und gesunde Ernährung für die (welche?) Verbraucher hat und inwieweit sie Produkte, wie sie von der HM angeboten werden, als relevant sehen.

Fragestellung 3:

Es besteht Skepsis hinsichtlich des Bekanntheitsgrades von glutenfreien Produkten der wichtigsten konkurrierenden Marken, der Marke Hammermühle und Minderleinsmühle glutenfrei


Aufgabe

Aufgaben

  • Erarbeiten Sie ein Untersuchungsdesign zur Klärung der Fragestellungen.

  • Leiten Sie daraus Arbeitspakete ab

  • Definieren Sie das Gesamtprojekt

  • Führen Sie die Untersuchungen durch

  • Bereiten Sie die Daten auf, analysieren Sie, erarbeiten Sie Ihre Empfehlungen

  • Präsentieren Sie Ihre Erkenntnisse vor der Geschäftsleitung (Januar 2008)


Aufgabe

Bewertung:

Gesamtgruppe: Organisation des Projektes, Untersuchungsdesign, zielführende Aktivitäten, Gesamtergebnis, Präsentation usw.

Jede Arbeitspakete-Gruppe wird bewertet: Ergebnis, Zusammenarbeit mit der Gesamtgruppe, Einhaltung des Zeitplans

Mitarbeit und Engagement eines jeden Teilnehmers

Max. 30 Punkte

Max. 50 Punkte

Max. 20 Punkte

Summe 100 Punkte

Beispiel: Teilnehmer Meier

20 Punkte aus Gesamtgruppe

35 Punkte aus Teilgruppe

15 Punkte aus Mitarbeit

Gesamt Punktzahl: 70


Auswahl des Forschungsproblems

Theoriebildung

Konzeptspezifikation

Operationalisierung

Bestimmung der Untersuchungsformen

Auswahl der Untersuchungseinheiten

Datenerhebung

Datenerfassung

Datenanalyse

Publikation


Problemstellung (Entdeckungszusammenhang)

Fragestellung der Untersuchung

Im Kontext von Aufbereitung und Verwertung „Was ist das Projektziel“

Objektbereich

Dimensionale Analyse

Semantische Analyse

Modell des Objektbereiches

(relevante Dimensionen und Beziehungen zwischen ihnen)

Begriffe

Auswahl von Einheiten aus dem Objektbereich

Indikatoren

Objekte, Untersuchungs-

einheiten / Merkmalsträger

Variablen

(Merkmalsausprägungen)

Messen

(Regeln für die Zuordnung von Variablenausprägungen zu Untersuchungseinheiten

Methoden/Instrumente

Datenerhebung

Datencleaning /-vercodung

Auswertung


Phase 1: Formulierung und Konkretisierung des Forschungsproblems

Phase 3: Datenerhebung

Schritt 6: Anwendung des erprobten Erhebungsinstruments

  • Befragung

  • Beobachtung

  • Inhaltsanalyse

  • Nichtreaktive Methoden

Schritt 1: Formulierung des Forschungsproblems

  • Deskriptive Fragestellungen oder Hypothesen

  • Stand der Forschung in der wissenschaftlichen Literatur

  • Ideen

  • Praktisches Problem

  • Auftraggeber

Phase 2: Planung und Vorbereitung der Erhebung

Phase 4: Datenauswertung

Schritt 7: Aufbau eines analysefähigen Datenfiles

- Datenerfassung

  • Fehlerkontrolle

  • Fehlerbeeinigung

Schritt 2: Entwicklung des Erhebungsinstruments (Forschungsdesign)

- Definition der Begriffe

- Konzeptspezifikation

- Operationalisierung, Variablen, Indikatoren

- Messen

Schritt 8: Statistische Analyse

  • Bildung von Indizes, Itemanalyse, Skalenwerte

  • Deskriptive Statistik / Multivariate Statistik

    - Zusammenhangsanalyse und Test

Schritt 3: Bestimmung der Untersuchungsform

- Untersuchungsebene (Individual-, Kollektiv-, Mehrebenenuntersuchung)

- Querschnitt-, Trend-, Panel-, Kohortenuntersuchung

- Experimentelles, nicht-experimentelles, quasi-experimentelles Design

Schritt 4: Festlegung der/des Untersuchungssamples

Schritt 9: Bericht und Dokumentation

- Forschungsbericht

- Publikation

- Praktische Umsetzung der Ergebnisse

-Definition der Population

-Art der Erhebung

-Art der Stichprobenziehung

-Umfang der Stichprobe

Schritt 5: Pretest des Erhebungsinstruments

Quelle: In Anlehnung an Diekmann, 2007, S. 192f.


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