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Was ich zum Gehirn interessant fand

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Was ich zum Gehirn interessant fand. Versorgung des Gehirns: es braucht täglich bis zu 75L Sauerstoff und 120 g Glucose der Stoffaustausch erfolgt über die Gliazellen (Glucose) und den Liquor (Interzellularflüssigkeit von Gehirn und Rückenmark): O 2 , CO 2 , H 2 O

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Versorgung des Gehirns:

  • es braucht täglich bis zu 75L Sauerstoff und 120 g Glucose
  • der Stoffaustausch erfolgt über die Gliazellen (Glucose) und den Liquor (Interzellularflüssigkeit von Gehirn und Rückenmark): O2, CO2, H2O
  • die Blut-Hirnschranke behindert weiteren Stoffaustausch, aber z.B. Alkohol, Drogen und Medikamente werden durchgelassen
  • bei einer Versorgungslücke kommt es nach ca. 10 sec zur Ohnmacht, 3 min zum Zelltod im Cortex und 7 min zum Zelltod im Hirnstamm, nach 10 min zum Tod aller Zellen (Hirntod)
  • Widerbelebung nach Herzstillstand nur innerhalb von 4 min erfolgreich, außer bei Unterkühlung durch geringen Sauerstoffverbrauch
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Großhirn

A Funktionelle Gliederung

B motorische und sensorische Areale der Großhirnrinde

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Emotionen und das

limbische System

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Entstehung von Emotionen I

  • limbisches System (=Strukturen um Hypothalamus) steuert angeborene Verhaltensweisen, Motivation und Emotionen
  • sogenannte Mandelkerne (=Ansammlungen von Neuronen im Inneren der Schläfenlappen) kontrollieren als "Alarmanlage" eingehende sensorische Informationen: Entstehung von Angstgefühlen
  • Beteiligung verschiedene Transmitter an der Entstehung von Emotionen: Ungleichgewicht im Transmitterhaushaltkann zu psychischen Erkrankungen führen
  • Bsp: zu geringe Mengen an GABA: Angstzuständen
  • Bsp: viel Glückshormon Serotonin und Dopamin: Hochstimmung
  • Bereich der Transmitterübertragung = Ansatz vieler Psychopharmaka
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Entstehung von Emotionen II

  • Nucleusaccumbensim Vorderhirn: Zentrum des Nervennetzes, Belohnungssystem des Gehirns, Motivationszentrum für lebenswichtige Tätigkeiten, z.B. Essen
  • Bsp: Essen - Ausschüttung von Dopamin Auslösung von Belohnungsgefühlen oder Hochstimmung Verknüpfung mit dem Verhalten, durch das sie ausgelöst werden = Lernprozess, durch den Motivation zu Verhalten verstärkt wird.
  • ähnliche Abläufe bei Abhängigkeit von Drogen: Alkohol, Cannabis, Opiate und Heroin steigern Dopamin-Konzentration Amphetamine, Ecstasy, Kokain und Nikotin fördern Aufbau und Wirkung
  • Beeinflussung der Dopaminkonzentration durch Konsumenten selbst: Entwicklung eines Suchtgedächtnisses und andauernder, starker Drang nach Droge
  • Bei Gewöhnung (z.B. Anpassung der Rezeptorzahl) Einnahme in höheren Konzentrationen bis zur Veränderung des Stoffwechsel der Nervenzellen und psychischen Abhängigkeiten.
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Gedächtnis und Informationsspeicherung: Mehrspeichermodell II

  • sensorisches Gedächtnis: 0,5 bis 1 sec:
    • große Informationsmenge für kurze Zeit
  • Kurzzeitgedächtnis (Arbeitsgedächtnis): 10 bis 20 sec oder Minuten
  • Wiederholung der Information steigert Verweildauer,
  • Zusammenfassung der Informationen in größere Einheiten
  • steigert Speichermöglichkeit
  • Langzeitgedächtnis: bis unbegrenzte Zeit
  • mehrfaches Üben / Wiederholen unerlässlich
  • Dauer steigt mit Bedeutung und Verknüpfungsmöglichkeit der
  • Informationen
  • Inhalte des Arbeitsgedächtnisses als Hirnaktivität
  • (Neuronenerregung)
  • Inhalte des Langzeitgedächtnisses als Hirnstruktur
  • (fest verschaltete Nervennetze)
  • Übergang zwischen beiden Formen: im Schlaf mit Zeit und Ruhe
  • durch Stress erschwert
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Lernen

  • = Aufnahme, Verarbeitung uns Speicherung von Informationen
  • = Veränderungen des Verhaltens durch individuelle Erfahrungen
  • Lernen durch:
  • Aktivierung stiller Synapsen (Erhöhung der
  • Transmittermenge)
  • Verstärkung durch Ausbildung zusätzlicher
  • Synapsen (Bahnung)
  • Erhöhung der Empfindlichkeit durch Erhöhung
  • von Rezeptoren an Synapsen, größere
  • Synapsenflächeoder höhere Synapsenzahl
  • Abbau oder Hemmung unbeteiligter Synapsen
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Methoden der Gehirnforschung I

  • EEG = Elektroencephalographie: Hirnaktivität wird
  • durch Messung von Spannungsschwankungen
  • durch Anlegen von Elektroden dargestellt
  • 2. MRT: Magnetresonanz-Tomographie zur Darstellung von Gehirnstrukturen (Tumorerkennung)
  • starkes Magnetfeld regt Wasserstoffatome des Gehirns an
  • Wasserstoffatome fallen bei Abschalten des Magnetfeldes wieder in den
  • Grundzustand zurück und geben Energie als Wellen ab
  • Wellen werden detektiert und zu Gehirnstrukturen
  • verrechnet
  • unterschiedliche Strukturen ergeben sich durch
  • unterschiedlichen Wassergehalt in Gehirngewebe
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Methoden der Gehirnforschung II

  • 3. PET= Positronen-Emission-Tomographie zur Darstellung von Gehrinfunktionsbereichen
  • Injektion von leicht radioaktiver Verbindung mit charakteristischer Aufnahme und Verteilung im Gehirn
  • Messen der Verteilung durch Strahlungsdetektoren
  • Bsp: Darstellung von Gehirnaktivität durch Energieverbrauch bei Injektion von Glucoseverbindung
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Vegetatives Nervensystem

  • = Automones Nervensystem
  • Antagonisten:
  • Parasympathicus: Regeneration,
  • + ACh
  • Sympathicus: körperliche Aktivität, Alarmsituationen
  • + Noradrenalim
  • Tag-Nacht-Rhythmus
  • VNS:
  • träger als übriges Nervensystem
  • entspringt Hypothalamus:
  • Parasympathicus als ein Gehirnnerv aus Hirnstamm und Kreuzbereich
  • Sympathicus als strickleiterartige Grenzstränge beiderseits der Wirbelsäule
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