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DaF-Wortschatzarbeit






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vea
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DaF-Wortschatzarbeit. Ziele (nach Storch 1999): Dauerhafte, schnell abrufbare, vielseitig verknüpfbare und sprachlich korrekte Verankerung im Gedächtnis zum angemessenen Verstehen von Äußerungen und Texten
DaF-Wortschatzarbeit

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Slide 1

DaF-Wortschatzarbeit

Ziele (nach Storch 1999):

  • Dauerhafte, schnell abrufbare, vielseitig verknüpfbare und sprachlich korrekte Verankerung im Gedächtnis

  • zum angemessenen Verstehen von Äußerungen und Texten

  • zur erfolgreichen Realisierung von Sprech- und Schreibabsichten in konkreten Kommunikationssituationen

    Abstrakte Wortschatzkenntnisse sind kein legitimes Lernziel!

Slide 2

Lernpsychologische Grundlagen der Wortschatzarbeit:Behaltensleistung in %

Slide 3

Lernpsychologie und Wortschatzarbeit:Konsequenzen für Einführung und Übung

  • Relevante Teile des bekannten Wortschatzes aktivieren!

  • Neuen Wortschatz in sinnvollen sprachlichen Kontext einbetten!

  • Vielfältig in schon bestehende Wissensstrukturen vernetzen!

  • Lernleistung durch visuelle Hilfsmittel steigern!

  • Wortschatz auch affektiv im Gedächtnis verankern!

  • Wortschatz in möglichst vielen authentischen Kommunikationssituationen verwenden!

    Üben ist wichtiger als lange Wortschatzeinführungen des Lehrers!

Slide 4

Linguistische Grundlagen:Dimensionen des Wortschatzes

Syntagmatische Dimension:

Ich lerne 2 Sprachen.

# Ich lerne den Schrank.

Referenzielle Dimension:

Turm

Paradigmatische Dimension:

Wortfeld, Synonym, Antonym ..

Konnotative Dimension:

Assoziative + emotionale Bedeutung

(individuell, gruppen- und kulturspezifisch)

Slide 5

Methodische Grundlagen:Wortschatzeinführung

Non-verbale Semantisierung

  • Bilder

  • Objekte

  • Körpersprache (Emotionen)

  • Vorspielen (Situationen)

Verbale Semantisierung

  • (Muttersprache)

  • Synonyme, Antonyme

  • Paraphrasen

  • Kontext

Sparsames „Vorturnen des Lehrers“!

Alternativen:

Lernen durch Lehren!

Erschließungstechniken trainieren!

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Slide 6

Methodische Grundlagen:Übungstypen

Kognitive Übungen

  • Vorkommunikative Übungen

  • Orientierung an den linguistischen Dimensionen

  • Ziel: Aktivierung von mentalen Strukturierungs- und Vernetzungsprinzipien

    (Wortgitter, Mindmap

    Strukturbaum …)

Situativ-pragmatische Übungen

  • Ziel: Vorbereitung auf Sprachverwendung

  • Lösung realistischer Kommunikationsaufgaben

  • Wichtig: Progression zu zunehmend freieren und komplexeren sprachlichen Äußerungen


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