Mit anschub auf dem weg der guten gesunden schule
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Mit Anschub auf dem Weg der guten gesunden Schule. Prof. Dr. Peter Paulus Institut für Psychologie Leuphana Universität Lüneburg „Schultreffen im Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern“ Dillingen, 14.-14.30 Uhr, 29. Oktober 2010.

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Mit Anschub auf dem Weg der guten gesunden Schule

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Presentation Transcript


Mit anschub auf dem weg der guten gesunden schule

Mit Anschub auf dem Weg der guten gesunden Schule

Prof. Dr. Peter Paulus

Institut für Psychologie

Leuphana Universität Lüneburg

„Schultreffen im Landesprogramm für die

gute gesunde Schule Bayern“

Dillingen, 14.-14.30 Uhr, 29. Oktober 2010


Landesprogramm f r die gute gesunde schule bayern

Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern

  • Landesprogramm vom 23. Juni 2008

  • „Für die Bildungsqualität und das Gelingen von Schule sind (...) Gesundheit und Wohlbefinden – und zwar bei Schülern wie bei Lehrern - wesentliche Bedingung“

  • veränderte Perspektiven und Ziele

  • eine systematische Vorgehensweise

  • umfassende Beteiligung.


Ausgangspunkt bildung

Ausgangspunkt Bildung


Formen schulischer gesundheitsarbeit

Formen schulischer Gesundheitsarbeit


Anschub de programm f r die gute gesunde schule

Anschub.de – Programm für die gute gesunde Schule

Anschub ist eine Allianz für

nachhaltige

Schulgesundheit

und

Bildung in

www.anschub.deDeutschland

Z. Zt. gibt es Landesprogramme/Modellregionen zur guten gesunden Schule in Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Münster


Beispiele inhaltlicher bausteine des programms anschub de

Die gute gesunde Schule gestalten

Bewegungsfreudige Schule

Die Schatzsuche

Beispiele inhaltlicher Bausteine des Programms Anschub.de

Prima Klima!

+ 14 weitere Bausteine


Gesunde sch lerinnen und sch ler lernen besser

Gesunde Schülerinnen und Schüler lernen besser


Mit anschub auf dem weg der guten gesunden schule

Gesundheitlich beeinträchtigte Schülerinnen und Schüler sind vielfach auch in ihrem schulischem Leistungsvermögen beeinträchtigt


Schule und gesundheit der sch ler hurrelmann settertobulte 2007 s 72 84

Schule und Gesundheit der SchülerHurrelmann & Settertobulte (2007, S. 72-84)


Wohlbefinden von kindern und jugendlichen

Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen


Gesundheit und leistungsf higkeit von lehrkr ften

Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Lehrkräften


Beispiel psychische gesundheit in der sekundars chule

Beispiel: Psychische Gesundheit in der Sekundarschule

Eine „durchschnittliche“ Sekundarschule in Deutschland

  • 608 Schülern und 35 Lehrkräfte

    Schüler

  • 133 leiden an einer Essstörung (21,9%; Hölling & Schlack, 2007)

  • 137 zeigen psychische Auffälligkeiten (22,5%; Raven-Sieberer et al., 2007)

    • 58 davon haben ernsthafte psychische Probleme in Form von Angst, Störungen des Sozialverhaltens, Depression, ADHS (9,6%, ebd.)

  • 164 haben psychosomatische Beschwerden (27%; Ravens-Sieberer, 2003)

  • 54 sind Opfer von Bullying (9% bez. auf die letzte Woche, Melzer et al., 2008)

  • 90 sind einmal oder häufiger Täter von Gewalthandlungen (14,9%; Schlack & Hölling, 2007)


Beispiel psychische gesundheit in der schule

Beispiel: Psychische Gesundheit in der Schule

Lehrkräfte

  • 11 überfordern sich permanent selbst (31%; Schaarschmidt, 2005)

  • 10 sind burnout gefährdet (28,5%; Schaarschmidt, 2005)

  • 12 haben psychosomatische Beschwerden (34%; Harazd et al., 2009)

  • 8 werden aus krankheitsbedingten Gründen frühpensioniert (23%; Stat. Bundesamt, 2009)

    • 5 davon aus Gründen der psychischen Gesundheit (Weber et al., 2004)


Die gute schule qualit tsdimenisonen seis

Die gute Schule: Qualitätsdimenisonen („SEIS“)

Ergebnisse

Lernen & Lehren

Schulkultur

Führung und

Schulmanage-ment

Professionalitätder Lehrkräfte

Ziele & Strate-gien der Quali-tätsentwicklung

Personale Kompetenz

Schulinternes Curriculum

Gestaltung der Schule als Lebens-raum

Führungsverant-wortung der Schul-leitung

Schulprogramm

Zielgerichtete Personalentwicklung & Qualifizierung

Fachkompetenz

Schülerunterstützung und -förderung

Wertschätzung & soziales Klima in d. Schule & Klassen

Schulleitung und Qualitätsmanage-ment

Evaluation

Personaleinsatz

Lern- und Methoden-kompetenz

Fachliche und didak-tische Gestaltung von Lernen im Unterricht

Schülerberatung und -betreuung

Verwaltung und Ressourcen-management

Planung, Umsetzung und Dokumentation

Kooperation

Praktische Hand-lungskompetenz

Selbstbestimmtes und selbstge-steuertes Lernen

Beteiligung von Schülern und Eltern

Unterrichts-

organisation

Eigenverantwortung und Innovation

Schullaufbahn und weiterer Bildungsweg

Gestaltung von Be-ziehungen, Lernzeit und Lernumgebung

Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern

Arbeitsbedingungen

Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem

Leistungsanforde-rungen und Leistungsbewertung


Systematische schulentwicklung

Weiterarbeit

Dokumentieren

Einstieg

Maßnahmen

überprüfen

Steuergruppe

Planung der

Umsetzung

Bestandsaufnahme

Ziele festlegen –

Maßnahmen auswählen

evtl. Leitbild

Systematische Schulentwicklung


Evaluation der arbeit im landesproramm

Evaluation der Arbeit im Landesproramm

  • Ums e t z u n g

    (Zusammenarbeit; Nutzen; unterstützende respektive hemmendes Bedingungen)

  • L e i s t u n g e n

    (Beurteilung der Unterstützungsleistungen)

  • Wi r k u n g e n

    (Lehrkräfte, Schüler/- innen und Eltern; Schule als Organisation; Schulumfeld)


Einsch tzung der ergebnisse

Einschätzung der Ergebnisse

  • Landesprogramm insgesamt in einer Konsolidierungsphase

  • Arbeit im Konzept der guten gesunden Schule ist möglich

  • Verdeutlichung des Nutzens des Programms für die schulischen Arbeit ist notwendig

  • Verringerung/Verschlankung der administrativen Arbeit ist nötig

  • Einbindung außerschulischer Partner (z.B. Gesundheitsämter) ist nötig

  • Netzwerkarbeit der Schulen untereinander ist nötig


Evaluation der guten gesunden schule

Evaluation der guten gesunden Schule

(2) Wertschätzung u soziales Klima in der Schule u in den Klassen

In der guten gesunden Schule…

►1 werden geschlechtsspezifische Unterschiede auch im Gesundheitsverhalten und –erleben in der Schule berücksichtigt („Gender Mainstreaming“)

►2 sind gemeinsam mit den Schüler/innen Verhaltensregeln des sozialen Miteinanders entwickelt worden, an die sich alle Schulmitglieder halten

►3 gibt es Angebote zur Krisen- und Konfliktbewältigung (Moderatoren, Streitschlichter, psychologische Beratung /Betreuung) für alle Schulbeteiligten


Mit anschub auf dem weg der guten gesunden schule

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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