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am Niedersächsischen Internatsgymnasium Esens Info 6.02.2013

am Niedersächsischen Internatsgymnasium Esens Info 6.02.2013. Stand 2013. ABITUR. Der Weg in die gymnasiale Oberstufe. Erweiterter Sekundarabschluss I an Real-, Hauptschulen nach 10 Versetzung in den Jahrgang 10 (am Gymnasium).

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am Niedersächsischen Internatsgymnasium Esens Info 6.02.2013

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Presentation Transcript


  1. am Niedersächsischen Internatsgymnasium Esens Info 6.02.2013 Stand 2013 ABITUR

  2. Der Weg in die gymnasiale Oberstufe Erweiterter Sekundarabschluss I an Real-, Hauptschulen nach 10 Versetzung in den Jahrgang 10 (am Gymnasium)

  3. Berechtigung zum Studium an allen Universitäten und Fachhochschulen (in einigen Studiengängen Einschränkungen durch den „numerus clausus“) Gymnasiale Oberstufe in Niedersachsen / NIGE Abschluss Allgemeine Hochschulreife („Abitur“)

  4. In Verbindung mit weiteren Qualifikationen (Ausbildung, Praktikum): Berechtigung zum Studium bestimmter Studiengänge an Fachhochschulen Gymnasiale Oberstufe in Niedersachsen / NIGE AbschlussSchul. Teil der Fachhochschulreife („Fachabitur“)

  5. Fachhochschulreife besteht aus : schulischen Teil + berufsbezogenen Teil berufsbezogener Teil: eine Ausbildung bzw. mindestens einjähriges Praktikum oder einjähriges soziales oder ökologisches Jahr, oder ein einjähriger Wehr- oder Zivildienst oder ein einjähriger Bundesfreiwilligendienst Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen Vorherige Rücksprache mit der Schule und Kontakt zur aufnehmenden Fachhochschule

  6. Jahrgang 10 Einführungsphase

  7. Erfüllung der Fremdsprachenbedingungen Es werden jeweils die Mindestanforderungen aufgeführt, für 11/12 gibt es keine einheitliche Regelung. Englisch? Französisch? Latein? Spanisch?

  8. MöglichkeitA 1. Pflichtfremdsprache EN (5. - 10. Kl.) 2. Fremdsprache FR/LA (6. - 10. Kl.) EN weiter in 10 FR/LA weiter in 10 EN, FR oder Latein in 11 und 12 (eine Fremdsprache durchgängig von 10 bis 12)

  9. Möglichkeit B 1. PflichtfremdspracheEN (5. - 10. Kl.) 2. Fremdsprache FR /LA(6. - 9. Kl.) EN weiter in 10 Neue Fremdsprache in 10 (4h) Neue Fremdsprachein 11 (4h) und 12 (4h)

  10. Möglichkeit C 1. Pflichtfremdsprache EN (5. - 10. Kl.) 2. Fremdsprache FR oder LA weitere Wahlsprache ab 7 mit Note 4 EN weiter in 10 Neue Fremdsprache in 10 (SPA 4h), nur bei ausreichender Anwahl Neue Fremdspr. in 11(4h) bzw. 12 (4h) genaue Regelung vorher im Gespräch abklären

  11. Möglichkeit D 1. Pflichtfremdsprache EN (5. - 10. Kl.) 2. weitere Fremdsprache LA/FR (6.-9. Kl) EN und FR/LA weiter in 10 Neue Fremdsprache in 10 (SPA 4h) Neue Fremdsprache in 11 (4h) und 12 (4h)

  12. Fremdsprachenregelung (neu begonnene Fremdsprache / Wahlsprache) Eine im JG 10 neu begonnene Fremdsprache: 4 x belegen • 4 Kurse müssen in das Abitur eingebracht werden! • oder 2 Kurse und 4 Kurse einer anderen Fremdsprache 3. Fremdsprache (Wahlsprache) kann eingebracht werden.

  13. Unterricht in der Einführungsphase Pflichtbereich: DE 3 En 3 weitere Fremdspr. 4 KU, MU je 2 GE , EK, POL-Wi je 2 REL oder WN 2 MA 4 BIO, CH, PH je 2 SP 2 Wahlbereich: SPTH im 2. Hj Schülerpflichtstunden: 34h

  14. JG 10 Klassenunterricht DE 3h EN 3h Ku, Mu je 2h POL-Wi, EK, GE je 2h MA 4h BIO, CH, PH je 2h

  15. JG 10 Kursunterricht ev. RE o. kath. RE o. WN 2h FR/LA oder neue Sprache 4h

  16. JG 10 Wahlbereich SPTH 2h (im 2. Hj. als Vorbereitung auf das Prüfungsfach Sport) . Kunst-AG: Vorbereitung und Voraus- setzung für das Kunstprofil

  17. Einführungsphase 14 Fächer (alle versetzungsrelevant, außer Sporttheorieleistungen ) Kernfächer DE Fremdsprache, MA nur untereinander ausgleichbar Informatik kann eine Naturwissenschaft ersetzen

  18. Qualifikationsphase d.h. Jahrgänge 11/12

  19. Allgemeine Hinweise zur Qualifikationsphase • JG 11 und 12 bilden eine Einheit: Qualifikationsphase • die Leistungen aus 11 und 12 und aus der Abiturprüfung gehen in die Gesamtqualifikation für das Abitur ein

  20. Aufgabenfelder / Fächer am NIGE B gesellschafts- wissenschaftlich POL GE EK EV. RE KATH. RE WN C mathemat.- naturwissen- schaftlich MA PH CH BIO IF A sprachlich literarisch künstlerisch DE EN FR LA SPA KU MU Sport

  21. Vorgeschriebene Fächer: in 11 und 12 je 4 Kurse: DE eine Fremdsprache RE oder WN MA eine Naturwissenschaft Sport Seminarfach in 11 oder 12 2 Kurse: KU oder MU POL-WI GE Achtung: je nach Profil Zusatzauflagen

  22. Profile am NIGE sprachliches Profil künstlerisches Profil gesellschaftliches Profil naturwissenschaftliches Profil

  23. Fünf vierstündige Abiturprüfungsfächer vier schriftlichePrüfungsfächer (1. – 4. Prüfungsfach) mit landesweit einheitlichen Aufgabenstellungen und ein mündliches Prüfungsfach (5.Prüf.-fach). P1, P2 und P3 auf erhöhtem Anforderungsniveau

  24. Prüfungsfächer / vier Bedingungen 2. Zwei der drei Fächer Deutsch, Fremdsprache und Mathematik müssen Prüfungsfach sein 1. Die drei Aufgabenfelder müssen erfasst sein 3. Das erste bis dritte Prüfungsfach werden auf erhöhtem Anforder-ungsniveau unterrichtet. 4. Alle fünf Prüfungsfächer müssen vierstündig unterrichtet werden.

  25. Prüfungsfächer im sprachlichen Schwerpunkt am NIGE Schwerpunktfach 1 EN/DE; EN/FR; DE/FR Schwerpunktfach 2 3. Prüfungsfach GE/Po-Wirt/EK o.BI/PH/FR 4. oder 5. P.-Fach Ma o. NW o. Ge/Po/Re/Ek 4. oder 5. P.-Fach beliebig

  26. Prüfungsfächer im musisch-künstlerischen Schwerpunkt am NIGE Schwerpunktfach 1 KU Schwerpunktfach 2 DE/MA 3. Prüfungsfach GE/Po-Wirt/EK o.BI/PH/FR 4. oder 5. P.-Fach MA oder Fremdsprache 4. oder 5. P.-Fach wenn Ma P-Fach: beliebig wenn FS P-Fach: Naturwiss. wenn FETT P3: Ge?/Re/Ek

  27. Prüfungsfächer im gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt am NIGE Schwerpunktfach 1 GE Schwerpunktfach 2 DE/EN/MA 3. Prüfungsfach Pol-Wirt 4. oder 5. P.-Fach MA oder Fremdsprache/DE 4. oder 5. P.-Fach wenn Ma P-Fach: beliebig wenn FS P-Fach: Naturwiss.

  28. Prüfungsfächer im naturwissenschaftlichen Schwerpunkt am NIGE Schwerpunktfach 1 MA/CH; MA/PH; MA/BI; BI/CH Schwerpunktfach 2 3. Prüfungsfach GE/Po-Wirt/EK o. BI/PH/FR 4. oder 5. P.-Fach DE oder EN oder weitere Fremdsprache 4. oder 5. P.-Fach beliebig oder Ge?/Re/Ek

  29. Einbringungsverpflichtungensprachliches Profil max. 36 Kurse darunter: 4 Deutsch 4 Englisch 4 weitere Fremdsprache 2 Kunst oder Musik 2 Geschichte 2 Politik-Wirtschaft 2 Religion oder WN 2 aus B 4 Mathe 4 Naturwissenschaft 2 Seminarfach Summe 32 Kurse

  30. Einbringungsverpflichtungennaturwissenschaftliches Profil max. 36 Kurse darunter: 4 Mathe 4 Chemie 4 weitere Naturwissenschaft 4 Deutsch 4 Fremdsprache 2 Kunst oder Musik 2 Geschichte 2 Politik 2 Religion/WN 2 aus B 2 Seminarfach Summe 32 Kurse

  31. Einbringungsverpflichtungenkünstlerisches Profil max. 36 Kurse darunter: 4 Kunst 4 Deutsch 4 Fremdsprache 2 Musik 2 Geschichte 2 Politik-Wirtschaft 2 Religion oder WN 2 aus B 4 Mathe 4 Naturwissenschaft 2 Seminarfach Summe 32 Kurse

  32. Einbringungsverpflichtungengesellschaftliches Profil max. 36 Kurse darunter: 4 Geschichte 4 Politik-Wirtschaft 4 Deutsch 4 Fremdsprache 2 weitere Fremdsprache oder 2 weitere NW 2 Kunst oder Musik 2 Religion -WN 4 Mathe 4 Naturwissenschaft 2 Seminarfach Summe 32 Kurse

  33. Musik am NIGE Musik als 5. Prüfungsfach 11 Musik-AG 3 Chöre, 3 Bands, 3 Instrumental-AGs,Musical-AG, Tontechnik-AG,

  34. Sport am NIGE Sport als 5. Prüfungsfach Ballsport:BB, BM, HB, FB, TE, VB Individualsport:GT, GY, LA mit Ossiloop, Ski, SW Soccer-Court, Fitnessraum

  35. Das Punktsystem in der Qualifikationsstufe(Jg 11/12) Achtung! 04 Punkte sind nicht ausreichend!!!

  36. Qualitikationsphase Tutorensystem Studienfahrten

  37. Gesamtqualifikation (2 Blöcke) Die Gesamtqualifikation ergibt sich aus 36 Schulhalbjahresergebnissen BlockI 36 SH-Ergebnisse Prüfungsfächer und normale Fächer Block II „Abiturblock“

  38. Wiederholung (Möglichkeiten) Maximal 5 Jahre von 10-12 am NIGE d.h. Wer die 10 am NIGE wiederholt hat, muss die Zulassung zum Abitur erhalten. d.h. man darf einmal vor der Zulassung zurücktreten

  39. Wichtig für schulischen Erfolg gute Selbstorganisation (was, wann und wie lerne ich?) Fleiß

  40. Wichtig für schulischen Erfolg Fehlzeiten vermeiden mündlich mitmachen Ende

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