Die bergpredigt
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Die Bergpredigt. Mt 5-7 Thomas Jettel 2012. I. In welchem Zusammenhang steht die Rede?. Die 5 Reden bei Mt Mt 5-7 Die Verfassung [Charakter ] des Königreiches Mt 10 Die Ausbreitung des Königreiches Mt 13 Die Geheimnisse der Königreiches Mt 18 Das Zusammenleben im Königreich

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Presentation Transcript


Die bergpredigt

Die Bergpredigt

Mt 5-7

Thomas Jettel 2012


I in welchem zusammenhang steht die rede

I. In welchem Zusammenhang steht die Rede?

Die 5 Reden bei Mt

Mt 5-7 Die Verfassung [Charakter] des Königreiches

Mt 10 Die Ausbreitung des Königreiches

Mt 13 Die Geheimnisse der Königreiches

Mt 18 Das Zusammenleben im Königreich

Mt 24.25 Das Kommen des sichtbaren Königreiches


Ii wer ist angesprochen

II. Wer ist angesprochen?

  • Vor allem Jesu Jüngerkreis 5,1

  • Die Volksmenge aus Israel 5,1; 7,28

    • a. Solche, für die Gott der Vater ist 6,1.4.9.14.15

    • b. Solche, die noch draußen sind 7,13

      • Sie müssen durch die enge Pforte, ehe Gott ihr Vater wird. Vgl. Jh 8,41.42

      • Für Heiden, die draußen sind, gilt dasselbe wie für Juden, die draußen sind.


Iii was ist das thema

III. Was ist das Thema?

  • Eine erste Entfaltung der Lehre Jesu

  • Die Gerechtigkeit des Königreiches (Wie lebt man im Reich?)

  • Das Königreich

    • ist nahe in Christus 4,17

    • ist „inmitten“ von Israel (in der Person des Königs) Lk 17,21

    • ist ein Geheimnis (unsichtbar) in der Gemeinde Jesu Mt 13

    • wird offenbart bei Christi Ankunft in Herrlichkeit Mt 24

  • Jesus Christus verkündet letztlich sich selbst.


Iii was ist das thema1

III. Was ist das Thema?

  • Jesus Christus verkündet letztlich sich selbst.

    • Er ist Herr über das Gesetz.

      • Der es erfüllt 5,17ff

      • Der es recht auslegt 5,21ff

    • Er bestimmt, wer ins Reich kommt – und wie. 5,19f;7,21ff

    • Er weiß, wie viele gerettet werden. 7,13.14

    • Er ist Herr und Richter; und Sohn Gottes.7,21-23

    • Von der Einstellung zu seinen Worten hängt das Heil ab. 7,24ff

    • Er stellt seine Jünger den Propheten gleich und sich selbst auf die Ebene des Herrn der Propheten. 5,11.12


Iii was ist das thema2

III. Was ist das Thema?

  • Die Hörer sollen anders werden:

    • anders als die Ältesten 5,21.27.31.33.38

    • anders als die Schriftgelehrten und Pharisäer 5,20

    • anders als die Zöllner 5,46

    • anders als die Heiden 5,47; 6,7.32

    • anders als die Heuchler (Schauspieler) 6,2.5.16; 7,5

    • So wie der Vater 5,48!


Iv wie ist die bergpredigt aufgeteilt

IV. Wie ist die Bergpredigt aufgeteilt?

  • A. Vorwort - 3-teilig:5,3-20

  • B. Hauptteil: 5,21 – 7,12: Zehne Worte Jesu („10 Gebote“)

  • C. Nachwort - 3-teilig: 7,13-27


Iv wie ist die bergpredigt aufgeteilt1

IV. Wie ist die Bergpredigt aufgeteilt?

  • A. Vorwort: 5,3-20: Vorzüglicheres im Königreich der Himmel

    • 1. „Selige“

    • 2. „Salz“ und „Licht“

    • 3. Vorzüglichere Gerechtigkeit

  • B. Hauptteil: 5,21 – 7,12: Zehn Worte Jesu („10 Gebote“)

  • C. Nachwort: 7,13-27: Richtiges und Falsches in Bezug auf das Königreich

    • 1. Enge und weite Pforte

    • 2. Gute und schlechte Frucht

    • 3. Felsiges und sandiges Fundament


Die 10 worte vom sinai

Die 10 „Worte“ vom Sinai

2M 34,28 Und er war dort bei JAHWEH vierzig Tage und vierzig Nächte; er aß kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.

5M 4,13 Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch zu tun gebot, die zehn Worte. Und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln.

5M 10,4 Und er schrieb auf die Tafeln, wie die erste Schrift, diezehn Worte, die JAHWEH auf den Berge zu euch geredet hatte, mitten aus dem Feuer am Tag der Versammlung. Und JAHWEH gab sie mir.

2M 20: Regeln für das Zusammenleben im Volk Gottes im AT

Mt 5-7: Regeln für das Zusammenleben im Königreich Christi


Die 10 worte von eden 9 gebote 1 verbot

Die 10 Worte von Eden(9 Gebote, 1 Verbot)

1M 1,28:

  • Seid fruchtbar

  • und mehrteuch

  • und füllt die Erde

  • und macht sie euch untertan

  • und herrscht

1M 1,29,2,15.16:

  • … solleure Speise sein

  • den Garten bedienen

  • und bewahren

  • Von jed. Baum darfstdu essen

  • … sollst du nicht essen


Die 10 worte vom sinai 9 verbote 1 gebot

Die 10 Worte vom Sinai(9 Verbote, 1 Gebot)

  • 1. Nicht andere Götter neben mir…

  • 2. Nicht ein Bild machen ...

  • 3. Nicht den Namen … entehren.

  • 4. Gedenke des Sabbattages, ihn zu heiligen. … nicht arbeiten.

  • 5. Ehre deinen Vater und deine Mutter.

  • 6. Nicht töten.

  • 7. Nichtehebrechen.

  • 8. Nichtstehlen.

  • 9. Nichtein falsches Zeugnis ablegen gegen deinen Nächsten.

  • 10.Nichtbegehren deines Nächsten Haus, Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat.


10 zwei mal f nf

10 = zwei mal fünf

  • Daumen/Zehe 2M29,20; 3M 14,14

  • 2x5 Gebote in Eden (5 in 1M 1,28)

  • 5+5 Talente in Lk 19,18; Mt 25,16

  • 5+5 Jungfrauen Mt 25

  • 5+5 Teppiche 2M 26,3

  • 50+50 Schleifen 2M 26,5

  • 5+5 Riegel 2M 26,26f

  • 5 Beulen, 5 Mäuse 1S 6,4

  • 5+5 Ellen 1Kg 6,24; 7,16.39

  • 5+5 Leuchter 1Kg 7,49

  • 5+5 Becken 2Ch 4,6

  • 5+5 Schaubrottische 2Ch 4,8

  • 5+5 Ellen Hes 40,48; 41,2

  • und andere

  • 5 = Zahl der Verantwortung


5m 5 2x5

5M 5: 2x5

Tafel1 (Gott lieben)

  • 1. Nicht andere Götter

  • 2. Nicht ein Bild machen.

  • 3. Nicht den Namen entehren.

  • 4. Sabbat heiligen, nicht arbeiten.

  • 5. Vater und Mutter ehren.

Tafel2 (Den Nächsten lieben)

  • 6. Du sollst nicht töten.

  • 7. Und du sollst nicht ehebrechen.

  • 8. Und du sollst nicht stehlen.

  • 9. Und du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen

  • 10. Und du sollst nicht begehren.


2m 20 5m 5 2x5

2M 20/5M 5: 2x5

Tafel 1 (Gott lieben)

  • 1. Ich bin JAHWEH, dein Gott. ..Du sollst nicht andere Götter ..

  • 2. Du sollst dir nicht ein Bild machen, .. denn ich, JAHWEH, dein Gott, bin ein eifernder Gott.

  • 3. Du sollst den Namen JAHWEHS, deines Gottes, nicht zu Eitlem aussprechen.

  • 4. Gedenke des Sabbattages, … der siebte Tag ist Sabbat JAHWEH, deinem Gott …

  • 5. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage verlängert werden in dem Land, das JAHWEH, dein Gott, dir gibt.


Der doppelte chiasmus der 5 5 worte vom sinai

Der doppelte Chiasmus der 5+5 Worte vom Sinai

Tafel 1

  • 1. Nicht andere Götter

  • 2. Nicht ein Bild machen.

  • 3. Nicht den Namen … aus-

    sprechen. (= Eigentum Gottes)

  • 4. Sabbat … nicht arbeiten.

  • 5. Vater und Mutter ehren.


Der doppelte chiasmus der 5 5 worte vom sinai1

Der doppelte Chiasmus der 5+5 Worte vom Sinai

Tafel 2

  • 6. Nicht töten.

  • 7. Nicht ehebrechen.

  • 8. Nicht stehlen.

    (= Eigentum des Nächsten)

  • 9. Nicht falsches Zeugnis

  • 10. Nicht begehren.


Der doppelte chiasmus der 5 5 worte vom sinai2

Der doppelte Chiasmus der 5+5 Worte vom Sinai

Tafel 1

  • 1. Nicht andere Götter

  • 2. Nicht ein Bild machen.

  • 3. Nicht den Namen … aus-

    sprechen. (= Eigentum Gottes)

  • 4. Sabbat … nicht arbeiten.

  • 5. Vater und Mutter ehren.

    3. Gebot: Grundgedanke für alle 5.

Tafel 2

  • 6. Nicht töten.

  • 7. Nicht ehebrechen.

  • 8. Nicht stehlen.

    (= Eigentum des Nächsten)

  • 9. Nicht falsches Zeugnis

  • 10. Nicht begehren.

    8. Gebot: Grundgedanke für alle 5.


Mt 5 21 7 12 die 10 worte jesu 2x5

Mt 5,21- 7,12: Die 10 Worte Jesu – 2x5

Mt 5,21-48: Die Worte 1-5

  • 5,21Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,27Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,33Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,38 Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,43 Ihr habt gehört .. Ich aber

    Fazit 5,48 „also“


Mt 5 21 7 12 die 10 worte jesu 2x51

Mt 5,21- 7,12: Die 10 Worte Jesu – 2x5

Mt 5,21-48: Die Worte 1-5

  • 5,21Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,27Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,33Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,38 Ihr habt gehört .. Ich aber

  • 5,43 Ihr habt gehört .. Ich aber

    Fazit 5,48 „also“

Mt 6,1-7,12: Die Worte 6-10

  • 6,1 Nicht … 6,3Aber ..

  • 6,19 (25) … nicht … Aber (6,20.33)

  • 7,1… nicht … Aber (7,3)

  • 7,6 … nicht

  • 7,7ff„wenn ihr ..., wie viel mehr euer Vater

    Fazit 7,12 „also“


5 21 48 die worte 1 5

5,21-48: Die Worte 1-5

  • 5,21-26 Verhalten zum Bruder

  • 5,27-32 Verhalten zur Frau [rechtesAuge, Hand]

  • 5,33-37 Wahrhaftigkeit im Reden. Euer Wort sei: Ja: Ja; Nein: Nein.

  • 5,38-42 Verhalten zum bedrohenden Nächsten [Auge, rechte Wange]

  • 5,43-47 Verhalten zum Feind

    Fazit: 5,48


A vorwort mt 5 3 18

A. Vorwort: Mt 5,3-18

  • 1. „Selige“ 5,3-13

  • 2. „Salz“ und „Licht“ 5,14-16

  • 3. Vorzüglichere Gerechtigkeit 5,17-20


Die seligpreisungen mt 5 3 12

Die Seligpreisungen Mt 5,3-12

1 Selig die Armen dem Geiste nach – weil ihnen das Königreich der Himmel gehört.

2 Selig die Trauernden – weil sie getröstetwerden werden. [[wie Kinder]]

3 Selig die Sanftmütigen – weil sie die Erde erben werden. [[wie Er]]

4 Selig die Hungernden & Dürstenden nach Gerechtigkeit- weil sie gesättigtwerden

werden.

5 Selig die Barmherzigen – weil sie Barmherzigkeit erfahren werden.

6 Selig die Reinen im Herzen – weil sie Gott sehen werden. [[wie Er]]

7 Selig die Friedensstifter – weil sie SöhneGottes heißen werden . [[→ Freude]]

8 Selig, die wegen Gerechtigkeit Verfolgten,weil ihnen das Königreich der Himmel gehört.

[[arm]]


Selig die armen dem geiste nach 5 3

„Selig die Armen dem Geiste nach“ 5,3

Jes 57,15: So sagt der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen.

Jes 66:2: Auf DEN will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der da zittert vor meinem Wort.

Ps 51:19Die Opfer, die Gott [gefallen], sind ein zerbrochener Geist. Ein zerbrochenes und zerschlagenesHerz wirst du, Gott, nicht verachten.

Ps 40,18: Und ich bin gebeugt und bedürftig. Mein Herr denkt [in Fürsorge] an mich. Du bist meine Hilfe und mein Retter.


Die seligpreisungen mt 5 3 121

Die Seligpreisungen Mt 5,3-12

1 Selig die Armen dem Geiste nach – weil ihnen das Königreich der Himmel gehört.

2 Selig die Trauernden – weil sie getröstetwerden werden. [[wie Kinder]]

3 Selig die Sanftmütigen – weil sie die Erde erben werden. [[wie Er]]

4 Selig die Hungernden & Dürstenden nach Gerechtigkeit- weil sie gesättigtwerden

werden.

5 Selig die Barmherzigen – weil sie Barmherzigkeit erfahren werden.

6 Selig die Reinen im Herzen – weil sie Gott sehen werden. [[wie Er]]

7 Selig die Friedensstifter – weil sie SöhneGottes heißen werden . [[→ Freude]]

8 Selig, die wegen Gerechtigkeit Verfolgten,weil ihnen das Königreich der Himmel gehört.

[[arm]]


Selig die trauernden 5 4

„Selig die Trauernden“ 5,4

Ps 119,136: Wasserbäche fließen aus meinen Augen, weil man dein Gesetz nicht hält.

Hes 9,4: … mache ein Zeichen an die Stirn der Leute, die seufzen und jammern über alle Gräuel, die in ihrer Mitte geschehen.

Jes 61,2: auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und den Tag der Rache unseres Gottes, zu trösten alle Trauernden Zijons3 aufzusetzen den TrauerndenZijons und ihnen zu geben:

Kopfschmuck anstatt Asche,

Freudenöl anstatt Trauer,

ein Ruhmesgewand anstatt eines verzagten Geistes,

damit sie genannt werden Terebinthen der Gerechtigkeit,

eine Pflanzung des HERRN, zu seiner Verherrlichung.


Selig die sanftm tigen 5 5

„Selig die Sanftmütigen“ 5,5

Ps 37:9 denn die Bösgesinnten werden abgeschnitten, aber die auf den HERRN warten, erben das Land.

Ps 37:11 Aber die Gebeugten* erben das Land und erfreuen sich an Fülle von Frieden.

Ps 37:29 Die Gerechten erben das Land und wohnen darin immerdar.

Ps 37:34 Harre auf den HERRN und halte seinen Weg ein, und er wird dich erhöhen, das Land zu erben.


Die seligpreisungen mt 5 3 122

Die Seligpreisungen Mt 5,3-12

1 Selig die Armen dem Geiste nach – weil ihnen das Königreich der Himmel gehört.

2 Selig die Trauernden – weil sie getröstetwerden werden. [[wie Kinder]]

3 Selig die Sanftmütigen – weil sie die Erde erben werden. [[wie Er]]

4 Selig die Hungernden & Dürstenden nach Gerechtigkeit- weil sie gesättigtwerden

werden.

5 Selig die Barmherzigen – weil sie Barmherzigkeit erfahren werden.

6 Selig die Reinen im Herzen – weil sie Gott sehen werden. [[wie Er]]

7 Selig die Friedensstifter – weil sie SöhneGottes heißen werden . [[→ Freude]]

8 Selig, die wegen Gerechtigkeit Verfolgten,weil ihnen das Königreich der Himmel gehört.

[[arm]]


Exkurs wie werden wir friedensstifter

Exkurs: Wie werden wir Friedensstifter?

  • Indem wir:

    • 1.Auf den Spuren des Friedensstifters (Eph 2,15; Kol 1,20) folgen. 1P 2,21-23

    • 2.Gott und Jesus, unseren Herrn, näher kennenlernen. 2P 1,2; Jh 16,33.

    • 3.Den ApostelPaulusnachahmen. Php 4,9

    • 4. Die Botschaft des Friedens verkünden. Apg 10,36; Rm 5,1; 10,15; Eph 2,14.17; 6,15

    • 5. Dem nachstreben, was dem Frieden und der gegenseitigen Erbauung dient. Rm 14,19; 1P 3,11; Heb 12,14

    • 6. Geistlichessinnen. Rm 8,6; Gal 5,22

    • 7.Auf unser Recht verzichten und Böses nicht mit Bösem vergelten.Mt 5,39.40; 1Kr 6,7; Spr 24,29; 1Th 5,15; Rm 12,17.18

    • 8.Mit Demut, Sanftmut und Geduld einander inLiebe ertragen. Eph 4,2.3

    • 9. Uns zurechtbringen/ aufrufen lassen, auf dasselbe bedacht sind. 2Kr 13,11

    • 10. In allem ihm die Anliegen bringen - mit Dank. Php 4,6.7


Selig die barmherzigen 5 7

„Selig die Barmherzigen“ 5,7

2Tm 1,18:Der Herr gebe ihm, dass er Barmherzigkeit finde vom Herrn an jenem Tage.

Jk 5,11: der Herr ist sehr mitfühlend und ein Erbarmer.


Selig die reinen im herzen weil sie gott sehen werden 5 8

„Selig die Reinen im Herzen, weil sie Gott sehen werden“ 5,8

Off 22,4 Und sie werden sein Angesicht sehen. Und sein Name wird an ihrer Stirn sein.

1Jh 3,2.3: noch wurde nicht offenbar, was wir sein werden. Aber wir wissen: Wenn er offenbar wird, werden wir ihm gleich sein, weil wir ihn sehen werden, so wie er ist. 3 Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst ‹immer wieder›, so wie ER rein ist.

Heb 12,14: Jagt … nach der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.


Gliederung

Gliederung

  • A. Vorwort: 5,1-20: Vorzüglicheres im Königreich der Himmel

    • 1. „Selige“

    • 2. „Salz“ und „Licht“

    • 3. Vorzüglichere Gerechtigkeit

  • B. Hauptteil: 5,21 – 7,12: Zehn Worte Jesu („10 Gebote“)

  • C. Nachwort: 7,13-27: Richtiges und Falsches in Bezug auf das Königreich

    • 1. Enge und weite Pforte

    • 2. Gute und schlechte Frucht

    • 3. Felsiges und sandiges Fundament


5 21 48 die worte 1 51

5,21-48: Die Worte 1-5

  • 5,21-26 Verhalten zum Bruder

  • 5,27-32 Verhalten zur Frau [rechtesAuge, Hand]

  • 5,33-37 Wahrhaftigkeit im Reden. Euer Wort sei: Ja: Ja; Nein: Nein.

  • 5,38-42 Verhalten zum bedrohenden Nächsten [Auge, rechte Wange]

  • 5,43-47 Verhalten zum Feind

    Fazit: 5,48


Die bergpredigt

5,21-48: Die Worte 1-5

Häufige Sünden

1. Zorn/Zwietracht unter Brüdern

2. Verführung (Auge), unreine Gedanken

3. Umgang mit der Wahrheit (Reden)

4. Vergelten

5. Lieblose Gesinnung/Verhalten (Wie du mir, so ich dir)


1 verhalten zum bruder 5 21 26

1. Verhalten zum Bruder 5,21-26

  • a. Das rechte Verhaltenzum Bruder – aufgezeigt am sechsten Gebot: 5,21.22


1 verhalten zum bruder 5 21 261

1. Verhalten zum Bruder 5,21-26

Eph 4,31.32: Alle Bitterkeit und [aller] Unwille und Zorn und [alles] Geschrei und [alle] Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit. Werdet freundlich zueinander, feinfühlig; vergebt euch dabei untereinander, so wie ja auch Gott euch in Christus vergab.

1Jh 3,15: Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder. Und ihr wisst, dass kein Menschenmörder ewiges Leben hat. [Es] weilt/wohnt ‹nicht› in ihm.


1 verhalten zum bruder 5 21 262

1. Verhalten zum Bruder 5,21-26

  • a. Das rechte Verhaltenzum Bruder – aufgezeigt am sechsten Gebot: 5,21.22

  • b. Zwei Beispiele, wie man Zorn beilegt: 5,23-26

    • a) In Jerusalem: Der Gang zur Anbetung im Tempel 5,23.24

      • Lass dein Anbetungsopfer und bring die Sache sofort in Ordnung!


Die bergpredigt

Amo 5:21-24 Ich hasse, ich verschmähe eure Feste, und eure Festversammlungen mag ich nicht riechen. 22 Ja, wenn ihr mir Brandopfer opfert und eure Speisopfer, habe ich kein Gefallen. Und das Friedensopfer von eurem Mastvieh blicke ich nicht an. 23 Tu hinweg von mir den Lärm deiner Lieder! Und das Spiel deiner Harfen will ich nicht hören. 24 Es soll aber das Recht einherflutenwie Wasser, und die Gerechtigkeit wie ein immer fließender Bach!


Die bergpredigt

Was geschieht, wenn ich weiter fromm weiterbete und nichts unternehme?

→ Mt 6,1ff


Die bergpredigt

Wie soll sich der andere Bruder sich in einem solchen Fall verhalten?

→ Mt 6,14.15


1 verhalten zum bruder 5 21 263

1. Verhalten zum Bruder 5,21-26

  • a. Das rechte Verhaltenzum Bruder – aufgezeigt am sechsten Gebot: 5,21.22

  • b. Zwei Beispiele, wie man Zorn beilegt: 5,23-26

    • a) In Jerusalem: Der Gang zur Anbetung im Tempel 5,23.24

      • Lass dein Anbetungsopfer und bring die Sache sofort in Ordnung!

    • b) In einer Stadt: Der Gang zum Richter 5,25.26

      • Sei wohlgesinnt (= erzeige dich gutwillig) gegen deinen Rechtsgegner, schnell!


Die bergpredigt

5,26: Du wirst auf keinen Fall von dort herauskommen, bis du den letzten Groschen erstattet haben wirst.

Ps 49:8-9 Niemals vermag ein Mann seinen Bruder zu erlösen; er kann Gott das Lösegeld nicht geben, 9 denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muss davon abstehen auf ewig


2 verhalten zur frau 5 27 32

2. Verhalten zur Frau 5,27-32

  • 28 «Aber ich sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren / nach ihr zu gelüsten»

    • d. h.:mit dem Ziel, dass er an ihr (in Gedanken!)Lust bekomme

    • d. h.: in der Absicht (oder mit dem Erfolg), dass er eine begehrliche Lust an ihr habe

  • o.: «Aber ich sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, sie zur Lust zu reizen»


2 verhalten zur frau 5 27 321

2. Verhalten zur Frau 5,27-32

  • 5,29: «Wenn dein rechtes Auge… deine rechte Hand»

    • 5M 6,6-8: Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen auf deinem Herzen sein. .. 8 Und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen zu Stirnbändern sein zwischen deinen Augen.

    • 2M 13,9: Und es sei dir zu einem Zeichen an deiner Hand und zu einem Denkzeichen zwischen deinen Augen, damit die Weisung JAHWEHS in deinem Mund sei


Die bergpredigt

4M 15,39: … dass ihr … euch an alle Gebote JAHWEHS erinnert und sie tut, und dass ihr nicht umherspäht eurem Herzen und euren Augen nach, denen ihr nachhurt.

Hi 31,7-9:Ist mein Schritt vom Weg gebogen und mein Herz meinen Augen gefolgt, … 9 Hat sich mein Herz zu einer Frau locken lassen …

Hi 22,22: … Lege seine Worte in dein Herz!

Ps 119,11: Dein Wort habe ich aufgespeichert in meinem Herzen, damit ich nicht gegen dich sündige. 112 Ich habe mein Herz geneigt, deine Satzungen zu tun – für immer, bis ans Ende. 113 Die Doppelherzigen hasse ich, aber deine Weisung liebe ich.


Die bergpredigt

Spr 4:20-23:Mein Sohn, merke auf meine Worte! Zu meinen Worten neige dein Ohr. 21 Lass sie nicht von deinen Augen weichen! Bewahre sie im Innern deines Herzens,– 22 denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung ihrem ganzen Fleisch. 23 Mehr als alles, was zu bewahren ist, behüte dein Herz, denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens.

Hi31,1: Ich habe einen Bund gemacht mit meinen Augen, dass ich nicht schaute nach einer Jungfrau.


Exkurs wie bewahre ich mein inneres rein

Exkurs: Wie bewahre ich mein Inneres rein?

1. Die nach dem Geist sind, sinnen auf das, was des Geistes ist. Rm 8,5

2. Die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Neh 8,10

3. Meidet das Böse in jeder Gestalt.1Th 5,22

4. Flieht ‹stets› die Unzucht! 1Kr 6,18.19

5. Freue dich an der Frau deiner Jugend. Spr 5,18

6. Enthaltet euch der fleischlichen Lüste – sie kämpfen gegen die Seele. 1P 2,11


2 verhalten zur frau 5 27 322

2. Verhalten zur Frau 5,27-32

Zur eigenen: 5,31.32:

Nicht entlassen!


3 ber wahrhaftigkeit im reden 5 33 37

3. Über Wahrhaftigkeit im Reden 5,33-37

„Euer Wort sei: Ja: Ja; Nein: Nein.“


3 ber wahrhaftigkeit im reden 5 33 371

3. Über Wahrhaftigkeit im Reden 5,33-37

Die Art, wie Menschen miteinander umgehen und miteinander reden, bildet die Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft. (Francis Schaeffer)


3 ber wahrhaftigkeit im reden 5 33 372

3. Über Wahrhaftigkeit im Reden 5,33-37

Mt 23,16,18: Wehe euch, blinde Führer!– die ihr sagt: ‘Wer beim Heiligtum schwört, das ist nichts. Aber wer bei dem Gold des Heiligtums schwört, ist verpflichtet.’ … 18: ‘Wer bei dem Altar schwört, das ist nichts. Aber wer bei der Gabe schwören wird, die auf ihm ist, ist verpflichtet.’


Die bergpredigt

5M 32:4„Der Fels: Vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind Recht. Ein Gott der Treue ist er, ohne Falsch, gerecht und gerade.“

1Kr 1,20: „Denn so viele Verheißungen Gottes es gibt, in ihm ist das Ja und Amen.“

Mt 12,36: Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, was auch immer die Menschen reden, darüber werden sie am Tage des Gerichts Rechenschaft geben

Eph 4,25 Darum legt die Lüge ab (= alle Unwahrhaftigkeit) und redet Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, weil wir Glieder voneinander sind.


5 21 48 die worte 1 52

5,21-48: Die Worte 1-5

  • 5,21-26 Verhalten zum Bruder

  • 5,27-32 Verhalten zur Frau [rechtesAuge, Hand]

  • 5,33-37 Wahrhaftigkeit im Reden. Euer Wort sei: Ja: Ja; Nein: Nein.

  • 5,38-42 Verhalten zum bedrohenden Nächsten [Auge, rechte Wange]

  • 5,43-47 Verhalten zum Feind

    Fazit: 5,48


4 ber das verhalten zum bedrohenden n chsten 5 38 42

4. Über das Verhalten zum bedrohenden Nächsten 5,38-42

a. Rechte Wange 5,39 (EHRE)

b. Leibhemd 5,40 (BESITZ)


4 ber das verhalten zum bedrohenden n chsten 5 38 421

4. Über das Verhalten zum bedrohenden Nächsten 5,38-42

a. Rechte Wange 5,39 (EHRE)

b. Leibhemd 5,40 (BESITZ)

c. Nötigung für eine Meile 5,41 (FREIHEIT)

d. Gib! 5,42 (Grundsätzlich: Bereitwilligkeit zu geben)


Die bergpredigt

1P 5,6.7„Lasst euch also demütigen unter der mächtigen Hand Gottes (damit er euch erhöhe zur rechten Zeit), nachdem ihr eure ganze Sorge auf ihn abgeworfen habt, weil ihm an euch gelegen ist.“

Spr 24,29: „Sage nicht: Wie er mir tat, so tue ich ihm. Ich vergelte dem Mann nach seinem Tun.“


5 verhalten zum feind 5 43 47

5. Verhalten zum Feind 5,43-47


Die bergpredigt

1Jh 3:15-18 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder. Und ihr wisst, dass kein Menschenmörder ewiges Leben hat. ‹Es› weilt ‹nicht› in ihm. 16 An diesem haben wir die Liebe gekannt, dass ER seine Seele für uns hinlegte, und wir sind es schuldig, die Seele für die Brüder hinzulegen. 17 Aber wer die Lebensgüter der Welt hat, und er sieht seinen Bruder Bedarf haben und verschließt sein Inneres vor ihm, wie weilt die Liebe Gottes in ihm? 18 Meine Kindlein, lieben wir nicht mit Wort noch mit der Zunge, sondern in Werk und in Wahrheit!


Die bergpredigt

  • Warum sollen wir so in Liebe handeln?

    • Weil der Vater ebenso handelt – auch denen gegenüber, die ihn nicht lieben.

    • Weil ungewöhnliches Handeln ungewöhnlichen Lohn einbringt.

    • Weil uns das von den Heiden und Sündern unterscheidet.


5 21 48 die worte 1 53

5,21-48: Die Worte 1-5

  • 5,21-26 Verhalten zum Bruder

  • 5,27-32 Verhalten zur Frau [rechtesAuge, Hand]

  • 5,33-37 Wahrhaftigkeit im Reden. Euer Wort sei: Ja: Ja; Nein: Nein.

  • 5,38-42 Verhalten zum bedrohenden Nächsten [Auge, rechte Wange]

  • 5,43-47 Verhalten zum Feind

    Fazit: 5,48


Hauptteil 5 21 7 12 die 10 worte jesu

Hauptteil: 5,21 – 7,12: Die 10 Worte Jesu

Die Worte 6-10: 6,1- 7,12

6. Almosen, Beten, Fasten: Nicht vor MENSCHEN ! 6,1-18

7. Irdische Schätze: Nicht ansammeln 6,19-34

8. Nicht richten. wahrhaftig mit dir selbst. 7,1-5

9. Geistliche Perlen: Nicht vor Hunde und Schweine werfen. 7,6

10. Bitten, Suchen, Anklopfen– beim VATER . 7,7-11

→Fazit: 7,12: Tut, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun. Das ist das Gesetz und die Propheten.


Chiasmus

Chiasmus

Worte 1-5

5,21 Liebe zum Bruder

5,27 dein rechtesAuge

5,33 Wahrhaftig reden!

5,38 Auge … rechte Wange

5,43 Liebezum Feind

Fazit 5,48

Worte 6-10

6,1Beten (Vater)3-teilig

6,19Ird. Schätzenicht ansammeln

7,1 Nicht richtend reden!

7,6Geistl. Perlennicht den Hunden

7,7 Bittet!(Vater)3-teilig

Fazit 7,12


Die bergpredigt

Häufige Sünden: 6,1- 7,12

1. Frömmigkeit vorMenschen / Heuchelei (Geben, Beten, Fasten)

2. Materialismus, Habsucht, Absicherung

3. Richten (Zweierlei Maß)

4. Falscher Umgang mit geistlichen Perlen

5. Nachlässigkeit und Vertrauensmangel beim Beten


6 almosen beten fasten nicht vor menschen aus ben 6 1 18

6. Almosen, Beten, Fasten: Nicht vor Menschen ausüben 6,1-18

Almosen

Beten

Fasten


Das modellgebet wie sollen wir beten

Das Modellgebet: Wie sollen wir beten?

Vater: kindlich, vertrauensvoll

Name: ehrfurchtsvoll

Reich Gottes: gehorsam

Wille Gottes: treu

Brot: im Bewusstsein der täglichen Abhängigkeit

Vergib: bewusst der Schuldhaftigkeit; korrekturbereit

Versuchung: bewusst der Schwachheit des Fleisches


Das modellgebet wof r sollen wir bitten

Das Modellgebet: Wofür sollen wir bitten?

  • 3 Bitten für Gottes Sache

    • Name

    • Reich

    • Wille (Wie geschieht er im Himmel?)


Das modellgebet wof r sollen wir bitten1

Das Modellgebet: Wofür sollen wir bitten?

  • 3 Bitten für Gottes Sache

    • Name

    • Reich

    • Wille (Wie geschieht er im Himmel?)

      • Gleich

      • Ganz

      • Gern

      • Genau

      • Gut


Das modellgebet wof r sollen wir bitten2

Das Modellgebet: Wofür sollen wir bitten?

  • 3 Bitten für Gottes Sache

    • Name

    • Reich

    • Wille

  • 3 Bitten für des Menschen Sache

    • Brot

    • Vergebung

    • Bewahrung vor Versuchung/Befreiung vom Bösen


Exkurs wie k nnen wir zur bewahrung vor s nde beitragen

Exkurs: Wie können wir zur Bewahrung vor Sünde beitragen?

  • Uns nicht zu viel zutrauen. Spr 18,10

  • Abstand halten; uns nicht in die Gefahrenzone begeben.

  • Darum bitten.

  • Bei geschehener Sünde: Schnell bekennen.


Hauptteil 5 21 7 12 die 10 worte jesu1

Hauptteil: 5,21 – 7,12: Die 10 Worte Jesu

Die Worte 6-10: 6,1- 7,12

6. Almosen, Beten, Fasten: Nicht vor MENSCHEN ! 6,1-18

7. Irdische Schätze: Nicht ansammeln 6,19-34

8. Nicht richten. wahrhaftig mit dir selbst. 7,1-5

9. Geistliche Perlen: Nicht vor Hunde und Schweine werfen. 7,6

10. Bitten, Suchen, Anklopfen– beim VATER . 7,7-11

→Fazit: 7,12: Tut, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun. Das ist das Gesetz und die Propheten.


Chiasmus1

Chiasmus

Worte 1-5

5,21 Liebe zum Bruder

5,27 dein rechtesAuge

5,33 Wahrhaftig reden!

5,38 Auge … rechte Wange

5,43 Liebezum Feind

Fazit 5,48

Worte 6-10

6,1Beten (Vater)3-teilig

6,19Ird. Schätzenicht ansammeln

7,1 Nicht richtend reden!

7,6Geistl. Perlennicht den Hunden

7,7 Bittet!(Vater)3-teilig

Fazit 7,12


7 nicht irdische sch tze ansammeln 6 19 34

7. Nicht irdische Schätze ansammeln 6,19-34


Mt 6 19 24

Mt 6,19-24

  • Aufruf: Nicht Schätze auf Erden sammeln, sondern im Himmel 6,19

  • Begründung: Warum nicht? 6,19-24

  • Folgerung:


Mt 6 19 241

Mt 6,19-24

  • Aufruf: Nicht Schätze auf Erden sammeln, sondern im Himmel 6,19

  • Begründung: Warum nicht? 6,19-24

    • 1. Weil sie nicht bleiben.6,19 (Motte, Fraß, Diebe)

  • Folgerung:


Mt 6 19 242

Mt 6,19-24

  • Aufruf: Nicht Schätze auf Erden sammeln, sondern im Himmel 6,19

  • Begründung: Warum nicht? 6,19-24

    • 1. Weil sie nicht bleiben.6,19 (Motte, Fraß, Diebe)

    • 2. Weil sie das Herz in Beschlag nehmen. 6,21

  • Folgerung:


Mt 6 19 243

Mt 6,19-24

  • Aufruf: Nicht Schätze auf Erden sammeln, sondern im Himmel 6,19

  • Begründung: Warum nicht? 6,19-24

    • 1. Weil sie nicht bleiben.6,19 (Motte, Fraß, Diebe)

    • 2. Weil sie das Herz in Beschlag nehmen. 6,21

    • 3. Weil sie die Sicht trüben. 6,22.23

  • Folgerung:


Mt 6 19 244

Mt 6,19-24

  • Aufruf: Nicht Schätze auf Erden sammeln, sondern im Himmel 6,19

  • Begründung: Warum nicht? 6,19-24

    • 1. Weil sie nicht bleiben.6,19 (Motte, Fraß, Diebe)

    • 2. Weil sie das Herz in Beschlag nehmen. 6,21

    • 3. Weil sie die Sicht trüben. 6,22.23

    • 4. Weil sie den Dienst für Gott beeinträchtigen. 6,24

  • Folgerung: Nicht falsche Vorsorge treiben! 6,25ff


Mt 6 25 34

Mt 6,25-34

  • Aufruf: Nicht um die Zukunft besorgt sein. 6,25 (V. 31.34)

  • Begründung: Warum nicht? 6,25-32

    • 1. Weil wir einen himmlischen Vater haben 6,25f

  • Folgerung: 6,33.34


Mt 6 25 341

Mt 6,25-34

  • Aufruf: Nicht um die Zukunft besorgt sein. 6,25 (V. 31.34)

  • Begründung: Warum nicht? 6,25-32

    • 1. Weil wir einen himmlischen Vater haben 6,25f

    • 2. Weil wir durch Vorsorgen unser Leben nicht verlängern können. 6,27

  • Folgerung: 6,33.34


Mt 6 25 342

Mt 6,25-34

  • Aufruf: Nicht um die Zukunft besorgt sein. 6,25 (V. 31.34)

  • Begründung: Warum nicht? 6,25-32

    • 1. Weil wir einen himmlischen Vater haben 6,25f

    • 2. Weil wir durch Vorsorgen unser Leben nicht verlängern können. 6,27

    • 3. Weil der Vater weiß, was wir brauchen. 6,31f

  • Folgerung: 6,33.34


Mt 6 25 343

Mt 6,25-34

  • Aufruf: Nicht um die Zukunft besorgt sein. 6,25 (V. 31.34)

  • Begründung: Warum nicht? 6,25-32

    • 1. Weil wir einen himmlischen Vater haben 6,25f

    • 2. Weil wir durch Vorsorgen unser Leben nicht verlängern können. 6,27

    • 3. Weil der Vater weiß, was wir brauchen. 6,31f

    • 4. Weil wir einen höheren Auftrag haben und das Sorgen uns davon ablenkt. 6,33f

  • Folgerung: Nach Gottes Reich und Gerechtigkeit trachten. 6,33.34


Die bergpredigt

Worte 6-10

  • 6,1Beten(Vater)3-teilig

  • 6,19Ird. Schätzenicht ansammeln

  • 7,1 Nicht richtend reden!

  • 7,6Geistl. Perlennicht denHunden

  • 7,7Bittet!(Vater)3-teilig

    Fazit 7,12


Hauptteil 5 21 7 12 die 10 worte jesu2

Hauptteil: 5,21 – 7,12: Die 10 Worte Jesu

Die Worte 6-10: 6,1- 7,12

6. Almosen, Beten, Fasten: Nicht vor MENSCHEN ! 6,1-18

7. Irdische Schätze: Nicht ansammeln 6,19-34

8. Nicht richten. wahrhaftig mit dir selbst. 7,1-5

9. Geistliche Perlen: Nicht vor Hunde und Schweine werfen. 7,6

10. Bitten, Suchen, Anklopfen– beim VATER . 7,7-11

→Fazit: 7,12: Tut, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun. Das ist das Gesetz und die Propheten.


8 nicht richten wahrhaftigkeit rechtes ma an mich selber 7 1 5

8. Nicht richten. Wahrhaftigkeit! Rechtes Maß an mich selber 7,1-5

  • Was wir nicht richten dürfen:

  • Was wir richten sollen:

  • Wann wir richten sollen:


Nicht richten

Nicht richten

  • Was wir nicht richten dürfen

    • Die Motive anderer

      Jk 4,11.12: Redet nicht gegeneinander, Brüder. Wer gegen den Bruder redet und seinen Bruder richtet, redet gegen das Gesetz und richtet das Gesetz. Aber wenn du das Gesetz richtest, bist du nicht ein Täter des Gesetzes, sondern ein Richter. 12 Einer ist der Gesetzgeber, der zu retten und zu verderben vermag. Wer bist du, der du den anderen richtest?

    • Den Dienst anderer

      1Kr 4,5 Richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, … dann wird einem jeden von Gott das Lob zuteil werden.

      Rm 14,4 Wer bist du, der du über einen fremden Hausknecht urteilst? Er steht oder fällt vor seinem eigenen Herrn.

    • Erbstreitigkeitenanderer

      Lk 12,14: Wer hat mich zum Erbteiler gesetzt?


8 nicht richten wahrhaftigkeit rechtes ma an mich selber 7 1 51

8. Nicht richten. Wahrhaftigkeit! Rechtes Maß an mich selber 7,1-5

  • Was wir nicht richten dürfen:

    • Die Motive anderer.

    • Den Dienst anderer

    • Erbstreitigkeiten anderer

  • Was wir richten sollen:

  • Wann wir richten sollen:


Richten

Richten

  • Wo wir richten sollen

    • Gewisse offensichtliche Sünden

      1Kr 5,12.13: … denn was gehen mich auch die an, die außerhalb sind, sie zu richten? Richtet ihr nicht die, die drinnen sind? 13 Aber die, die außerhalb sind, richtet Gott. Und entfernt ihr den Bösen aus eurer Mitte!

    • Streitigkeiten unter Brüdern

      1Kr 6:2 Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn die Welt von euch gerichtet wird, seid ihr der kleinsten Gerichte unwürdig? 3 Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden? Wie viel mehr die Angelegenheiten des ‹irdischen› Lebens!


8 nicht richten wahrhaftigkeit rechtes ma an mich selber 7 1 52

8. Nicht richten. Wahrhaftigkeit! Rechtes Maß an mich selber 7,1-5

  • Was wir nicht richten dürfen:

    • Die Motive anderer.

    • Den Dienst anderer

    • Erbstreitigkeiten anderer

  • Was wir richten sollen:

    • Offensichtliches Leben in Sünde

    • Gewisse Streitigkeitenunter Brüdern

  • Wann wir richten sollen:

    • Nachdem wir den Maßstab an uns selber angelegt haben


Die bergpredigt

Tafel 2

  • 6,1Beten (Vater)3-teilig

  • 6,19Ird. Schätzenicht ansammeln

  • 7,1 Nicht richtend reden!

  • 7,6Geistl. Perlennicht denHunden

  • 7,7Bittet!(Vater)3-teilig

    Fazit 7,12


9 nicht heiliges perlen den hunden schweinen geben 7 6

9. Nicht Heiliges/Perlen den Hunden/ Schweinen geben 7,6

  • Das Heilige // Perle: Mt 13,45.46

  • Hunde: wild, zerfleischend. Php 3,2; Off 22,15

  • Schweine: unrein, unfähig einzuschätzen

    • Mt 10,14: Schüttelt den Staub …

    • Apg 18,6: Als sie sich aber dagegen auflehnten und lästerten, schüttelte er seine Kleider aus

    • Tt 3:10-11: Einen Menschen, der eine Sonderrichtung vertritt, meide nach einer und einer zweiten Ermahnung


10 bitten suchen anklopfen beim vater 7 7 11

10. Bitten, Suchen, Anklopfen - beim VATER 7,7-11


Die bergpredigt

Tafel 1

  • 5,21 Liebezum Bruder

  • 5,27 dein rechtesAuge

  • 5,33 Wahrhaftig reden!

  • 5,38 Auge … rechte Wange

  • 5,43 Liebezum Feind

    Fazit 5,48

Tafel 2

  • 6,1Beten (Vater)3-teilig

  • 6,19Ird. Schätzenicht ansammeln

  • 7,1 Nicht richtend reden!

  • 7,6Geistl. Perlennicht denHunden

  • 7,7Bittet!(Vater)3-teilig

    Fazit 7,12


10 worte jesu parallelen zwischen mt 5 und mt 6 7a

10 Worte Jesu: Parallelen zwischen Mt 5 und Mt 6/7A

  • 5,21ff Bruder, Altar

  • 5,27ff Verlangen: Sexuell

  • 5,33f Reden: wahr zu anderen

  • 5,38ff Verzicht auf Vergeltung

  • 5,43ff Gebet für den Feind

    Fazit 5,48 Handle vollkommen – wie der Vater

    Beziehung zum Nächsten

    [Es geht um deine Umgebung.]

  • 6,1ff Unser Vater, Beten,Almosen

  • 6,19ff Verlangen: Sicherheit

  • 7,1f Richten: wahr zu sich selbst

  • 7,6ff Verzicht auf Verkündigung

  • 7,7ffGebet für sich selber

    Fazit 7,12 tue wie du möchtest, dass die anderen dir tun = Gesetz/Propheten

    Beziehung zum Vater

    [Es geht um dich selbst.]


C nachwort 7 13 27

C. Nachwort 7,13-27

  • 7,13-27: Richtiges und Falsches in Bezug auf das Königreich

    • 1. Enge und weite Pforte

    • 2. Gute und schlechte Frucht

    • 3. Felsiges und sandiges Fundament


Die bergpredigt

Ende


Im folgenden einige nicht verwendete folien

Im Folgenden einige nicht verwendete Folien


Hauptteil 5 21 7 12 die 10 worte jesu3

Hauptteil: 5,21 – 7,12: Die 10 Worte Jesu

1. Verhalten zum Bruder: Liebe 5,21-26

2. Verhalten zur Frau: [Wenn dein rechtes Auge …] 5,27-32

3. Reden: Wahrhaftig gegenüber andere. 5,33-37

4. Vergelten: [Auge um Auge … rechte Wange] 5,38-42

5. Verhalten zum Feind: Liebe 5,43-47

→Fazit: 5,48: Handelt wie der himmlische Vater

6. Almosen, Beten, Fasten: Nicht vor Menschen stehen. 6,1-18

7. Irdische Schätze: Nicht ansammeln 6,19-34

8. Reden: Nicht Richtend, wahrhaftig mit dir selbst. 7,1-5

9. Geistliche Perlen: Nicht vor Hunde und Schweine werfen. 7,6

10. Bitten, Suchen, Anklopfen: Beständig + vertrauend z. Vater kommen. 7,7-11

→Fazit: 7,12: Tut, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun. Das ist das Gesetz und die Propheten.


Mt 5 7 tafel 1

Mt 5-7: Tafel 1

1.Liebe [zum Bruder, auch ein „Gegner“ geworden]5,21-26

2. VomEhebrechen: [dein rechtesAuge] 5,27-32

3. Reden:Wahrhaftigseingegen andere 5,33-37

4.VomVergelten: [Auge… rechte Wange] 5,38-42

5.Liebe [zum Feind; auch wenn er ein Bruder war] 5,43-47


Mt 5 7 tafel 2

Mt 5-7: Tafel 2

6. Almosen, Beten (Vater)Fasten: Nicht vor Menschen. 6,1-18

7.Nichtird. Schätzesammeln. 6,19-34

8.Reden: Nicht Richten, wahrhaftigsein mit s.selbst. 7,1-5

9.Nicht [geistl.] Schätzevor Hunde und Schweine werfen. 7,6

10.Bitten (Vater). 7,7-11


2m 20 zus tzlich ein 10er chiasmus

2M 20: Zusätzlich: Ein 10er Chiasmus

 1. Gott – und nichts anderes (Kein Götzendienst !)

2. Bild (weil: falsches Zeugnis von Gott)

3. Name (= Eigentum)

4. Sabbat heilig(Leib → ruhen.)

5. Eltern ehren, damit du lange lebst. (DeinLebenist wichtig.)

  6. Nicht töten. (Das Lebender anderenist wichtig.)

7. Nicht Ehebrechen. (Ehe heilig. Sünde geg. Leib, 1K6,18)

8. Nicht stehlen. (Eigentum!)

9. Nicht falsches Zeugnis gegen den Nächstenablegen.

10. Nichts anderes gelüsten lassen. (Habsucht ist Götzendienst !)


1 die seligpreisungen mt 5 3 12

1. Die Seligpreisungen Mt 5,3-12

1 die Armen im Geiste – vor GOTT

2 die Trauernden – vor GOTT

3 die Sanftmütigen – gegenüber GOTT und den NÄCHSTEN

4 die Dürstenden – nach GOTT

5 die Barmherzigen – gegenüber den NÄCHSTEN

6 die Reinen – vor GOTT und dem NÄCHSTEN

7 die Friedensstifter – mit dem NÄCHSTEN

8 die Verfolgten – durch den NÄCHSTEN


Exkurs wie bewahre ich mein inneres rein1

Exkurs: Wie bewahre ich mein Inneres rein?

  • Die nach dem Geist sind, sinnen auf das, was des Geistes ist.Rm8,5

    • Viel mit dem Wort Gottes beschäftigen. Jh 8,37mein Wort in euch nicht Raum

    • An IHN denken. (Das „Denke-Nicht-An“-Experiment.)

  • Die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Neh 8,10

  • Meidet das Böse in jeder Gestalt.1Th 5,22

    • Von jeder Gestalt des Bösen haltet euch fern.

    • Der Versuchung keinen Raum geben. Vgl. Eph 4,27: dem Teufel …

  • Flieht ‹stets› die Unzucht! 1Kr 6,18.19 (Leib: Tempel)

    • „Fliehe ‹stets› die jugendlichen Lüste.“ 2Tm 2,22

  • Freue dich an der Frau deiner Jugend. Spr 5,18

    • Erfüllte Sexualität ausschließlich in der eigenen Ehe suchen. 1Kr 7,3-6.

  • Enthaltet euch der fleischlichen Lüste – sie kämpfen gegen die Seele. 1P 2,11 (Das höchste Glück liegt nicht darin. Erwarte nicht zu viel.)


Mt 6 19 245

Mt 6,19-24

. Zweierlei Schätze 6,19-21

. Zweierlei Augen 6,22.23

. Zweierlei Herren 6,24


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