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Titel. Hintergrund und Fakten. Landkreis Osnabrück Optionskommune, 8 Außenstellen 357.264 Einwohner (Stand 30.06.2010) davon ca. 14 % Migranten 18.639 Leistungsbezieher SGB II (Stand 31.10.2010) davon ca. 34 % Migranten. Hintergrund und Fakten. Fallzahlen der MaßArbeit.

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Presentation Transcript


  1. Titel

  2. Hintergrund und Fakten Landkreis Osnabrück • Optionskommune, 8 Außenstellen • 357.264 Einwohner (Stand 30.06.2010) davon ca. 14 % Migranten • 18.639 Leistungsbezieher SGB II (Stand 31.10.2010) davon ca. 34 % Migranten

  3. Hintergrund und Fakten Fallzahlen der MaßArbeit

  4. Kommunales Integrationsmanagement Projektsteuerung IKÖ Lenkungsgruppe Integration Projekte Wohlfahrts- verbände Schulen KIM Interkulturelle Öffnung (IKÖ) MaßArbeit NETWIN Interreligöser Dialog Integra- tionsbe- auftragter VHS Ausländer behörde Kompetenzzentrum Migration Migrantenor- ganisationen Bildungs- träger Integrations- lotsen FD Schulen FD Gesundheit Integrations- monitoring Zooprojekt Wirtschaft FD Jugend FD Soziales FD Service Jugendwerk- stätten Vermittlungs- orientiertes Einzelfallcoaching Stadtteilbüro / Stadtteilmütter Integrations- konferenz Kommunen Schulsozialarbeit

  5. Netzwerk zur sozialen und beruflichen Integration Jugendlicher Zooprojekt LIMA Kooperatives Integrationsmanagement für Migranten (KIM) Netzwerk Integration (NetwIn) Vermittlungsorientiertes Einzelfallcoaching Stadtteilbüro Stadtteilmütter / Familienbesucherinnen Kompetenzzentrum Migration (seit 01.06.2010) Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  6. Netzwerk zur sozialen und beruflichen Integration Jugendlicher Zooprojekt LIMA Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  7. Entwicklung der Arbeitslosenquotender unter 25-Jährigenim Landkreis Osnabrück im Vergleich zu Niedersachsen (SGB II)

  8. Zooprojekt zur Integration von Jugendlichen mit multiplen Vermittlungshemmnissen seit November 2008. Zielgruppe: Insbesondere Förderschüler (Migrationsanteil über 40%). Rechtsgrundlage ist § 16 d mit einem spezifischen Lernteil Fachpraktische Arbeiten in allen Gewerken Kompetenzansatz Aspekte der „tiergestützten Pädagogik“ hoher Anteil sozialqualifizierender Lerninhalte Grundsatz: von der Fachpraxis zur Theorie (Bildungsinhalte begreifbar machen) Zooprojekt

  9. Projekt „ Landkreis - Initiative Migranten in die Ausbildung (LIMA)“seit Anfang 2009. LIMA bereitet junge gut qualifizierte Migranten auf die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz in der Verwaltung vor. Das Projekt informiert über die Möglichkeiten im öffentlichen Dienst Stärkt die Motivation zur Bewerbung und entwickelt Potenziale. LIMA

  10. Ziel: migrationsbedingte Nachteile ausgleichen- gleiche Chancen bei Auswahlverfahren um Ausbildungsplätze herstellen. Bewerber/innen mit Migrationshintergrund werden aber nicht bevorzugt, sondern weiterhin nach ihrer Leistung und Eignung beurteilt. Für die Aufgabe wurde eine qualifizierte Mitarbeiterin mit Migrationshintergrund befristet eingestellt. Derzeit ca. 30 Interessent/inn/en Die ausgewählten Teilnehmer werden bis zur Bewerbungsphase im Herbst begleitet. LIMA

  11. Kooperatives Integrationsmanagement für Migranten (KIM) Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  12. Entwicklung der Arbeitslosenquotender 25 bis 64-Jährigenim Landkreis Osnabrück im Vergleich zu Niedersachsen (SGB II)

  13. Ausgangssituation 2006 keine frauenspezifischen Integrationskurse kaum Integrationskurse für Jugendliche und junge Erwachsene keine Alphabetisierungskurse Kooperatives Integrationsmanagement für MigrantenNetzwerk KIM fehlende gezielte und individuelle Förderung

  14. Ausgangssituation 2006 Besetzung der Kurse erfolgt nach „Windhundprinzip“ keine Koordination Kooperatives Integrationsmanagement für MigrantenNetzwerk KIM Erheblicher Arbeitsaufwand für die kommunalen Arbeitsvermittler

  15. Beratung der Teilnehmer Antragsverfahren Ausländer-behörden Integrations- kursträger andere Bera-tungsstellen MaßArbeit Kooperatives Integrationsmanagement für MigrantenNetzwerk KIM Sprachstandbeurteilung / Motivation KIM, Caritas, Migrationsdienste melden Teilnehmer an

  16. Kooperatives Integrationsmanagement für MigrantenNetzwerk KIM Sprachstandbeurteilung Integrationskurse dif. Beurteilung der Dozenten (Motivation, Lernfortschritte, Entwicklungsperspektiven, Sprachprüfung usw.) zusätzlich: Teilnehmerinterview (berufliche Vorerfahrungen, individuelle Ziele, mögliche Einschränkungen z.B. Gesundheit, Mobilität, Kinderbetreuung usw.) auf dieser Datenbasis weitere Berufswegplanung Vermittlung durch MaßArbeit

  17. 1632 Personen haben bereits am KIM-Projekt teilgenommen 1322 Personen besuchten ein Profiling oder absolvierten Sprachstandsbeurteilung 917 Personen besuchten einen Integrationskurs (seit Juni 2006 wurden 129 Integrationskurse und 33 Alpha-Kurse realisiert). davon haben 232 Personen an einem Alphabetisierungskurs teilgenommen davon haben 134 Frauen einen Migrationskurs für Frauen besucht (teilweise in Teilzeit) davon haben 41 Personen an einer speziellen Maßnahme für Jugendliche teilgenommen (davon starteten 29 Jugendliche eine Ausbildung !!!) seit Juni 2006 wurden 129 Integrationskurse und 33 Alpha-Kurse realisiert. 297 Menschen besuchten eine berufsbezogene Sprachförderung 41 Menschen besuchen einen BAMF-ESF Kurs es wurden 428 Personen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse vermittelt Resümee zum KIM Projekt (Stand 31.07.2010)

  18. Vorteile für die Migranten u. a. durch eine größere Angebotspalette eine individuelle Förderung die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Dolmetscherdienstleistungen zeitnaher Eintritt in Integrationskurse und nahtloser Übergang in den Arbeitsvermittlungsprozess Resümee zum KIM Projekt Bessere Ergebnisse im Bereich Spracherwerb

  19. Vorteile für die Integrationskursträger durch bessere Abstimmung / Koordination Reduzierter Aufwand für die Ausländerbehörde Effektivere Arbeit der Migrationsberatung Resümee zum KIM Projekt

  20. Klarer Nutzen für die Arbeit der kommunalen Arbeitsvermittler u. a. durch Transparenz der Angebote vereinfachtes Anmeldeverfahren geringerer Verwaltungsaufwand besser sprachlich qualifizierte Bewerber Resümee zum KIM Projekt Bessere Ergebnisse im Bereich Aktivierung und Vermittlung in Ausbildung und Arbeit

  21. Netzwerk Integration (NetwIn) Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  22. Personen nach § 104 a und b AufenthG im LK OS(Stand 31.07.2010)

  23. Personen nach § 104 a und b AufenthG im LK OS(Stand 31.07.2010)

  24. Rahmenbedingungen der MaßArbeit Direkter Austausch mit der Ausländerbehörde Vollständige Datentransparenz Realisierung von Qualifizierungs- und Eingliederungsleistungen direkt aus SGB II Mitteln Nutzung aller Eingliederungsinstrumente (auch der kommunalen Leistungen) Vollständiger „Zugriff“ auf alle Integrationskurse Nutzung aller bestehenden Netzwerke Stellenaquise durch eigenen Arbeitgeberservice

  25. Vermittlungsorientiertes Einzelfallcoaching Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  26. Zielgruppe: griechische Muslime mit türkischer Abstammung in Quakenbrück Zielsetzung: freiwilliges Angebot zur Beseitigung der individuellen Vermittlungshemnnisse Türkischsprachiger Sozialpädagoge „coacht“ Bewerber mit multiplen Vermittlungshemmnissen Kompetenzansatz Enge Zusammenarbeit mit anderen Beratungsstellen u.a. Sucht-, Schuldner-, Psychosoziale Beratungsstellen Vermittlungsorientiertes Einzelfallcoaching

  27. Stadtteilbüro Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  28. "Iletişim Büro servisi" (Office Center für Büro- und Behördenangelegenheiten) Büro im MehrGenerationenHaus (MGH) Aufgaben u.a.: Dolmetscherdienste bei Behördernangelegenheiten Hilfestellung bei Antragsangelegenheiten „Kulturmittler“ „Behördenwegweiser“ Integrationsmanagment Stadtteilbüro

  29. Kompetenzzentrum Migration ein zusätzliches Beratungsangebot, gefördert durch die NBank aus Mitteln des ESF (AdQ) Kooperationen / Netzwerke / Projekte

  30. Kompetenzzentrum Migrationmit dem 6 – Säulen – Modell zur individuellen und langfristigen Integration von Migranten Ziel: Berufliche und soziale Integration I-Kurs Berufsspez. BAMF-ESF Förderung der Selbständigkeit Anerkennung von im Ausland erworbener Abschlüsse Anpassung Nach-qualifizierung Coaching für Personen mit gesundh. (psychischen) Einschränkungen BASISMODUL Gesamtkoordination / Profiling / Analyse / Sprachstandskenntnis / Maßnahme- und Berufswegplanung / Arbeitsvermittlung und nachgehende Betreuung ABC-Messung Ergänzende Module (gelenkte Aktivität nach der SMART-Methodik) SMART: (spezifisch, motivierend, aktivierend, realistisch, terminiert) Ggf. ABC-Messung

  31. Bündelung, Abstimmung und Koordination bereits vorhandener Förderinstrumente. Steuerung des Integrationsprozesses mittels der SMART – Methodik(spezifisch, motivierend, aktivierend, realistisch, terminiert). Eignungs- und Kompetenzfeststellung / Profilling (ABC – Messungen) Bildungs- / Integrationsbegleiter haben „nur“ Lotsenfunktion und beraten bei allen Fragen der individuellen Bildungs- und / oder Berufswegplanung. Unterstützung der Migranten bei der Auswahl und Nutzung der Qualifizierungsmöglichkeiten. Die Verantwortung für die Integration bleibt beim Migranten. Integration wird als individueller Prozess definiert. Gezielte und bestmögliche Nutzung aller vorhandenen Förderinstrumente. Kompetenzzentrum Migrationmit dem 6 – Säulen – Modell zur individuellen und langfristigen Integration von Migranten Projektvoraussetzungen und -ziele

  32. Integrationskursträger: Akademie Überlingen, Internationaler Bund, Volkshochschule, Bildungs- und Sozialwerk, ANK-Global, Migrationsberatungsstellen: Caritas, EXCIL Verein, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Migrantenselbsthilfegruppen bzw. –vertretungen, Bildungsträger: Deutsche Angestellten Akademie, Handwerkskammer Osnabrück, Berufsförderungswerk des DGB, Grone Schule, Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft, Deula, BUS GmbH, Bewerberbüro in Bersenbrück, Dekra, Fachwerk GmbH, Innova, Fa. PNT, Jugendwerkstätten: Die Brücke, Verein für Jugendhilfe, Belmer Integrationswerkstatt, Noller Schlucht, Jugendwerkstatt Fürstenau, Migrationsnetzwerke: KIM und NETWIN, Vermittlungsorientiertes Einzelfallcoaching, Zoo-Projekt, Stadtteilbüro, Selbsthilfeeinrichtungen der Migranten, Islamischer Kulturverein und das Migrationsbüro in Quakenbrück Fa. L&D Support Sprach- und Kulturmittler (SPuK-Osnabrück) Integrationsbeauftragter des Landkreises Osnabrück Ausländerbehörde des Landkreises Osnabrück Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH (WIGOS) Rehabilitationszentrum für psychisch Kranke, AMEOS Klinikum (ehemals Landeskrankenhaus) Otto Benecke Stiftung Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Für die wissenschaftliche Evaluation von Teilprojekten („Säulen“) laufen Gespräche mit den Universitäten Oldenburg und Lüneburg Kompetenzzentrum MigrationKooperations- und Netzwerkpartner

  33. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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