Gewinnung von fachkr ften in der altenhilfe
This presentation is the property of its rightful owner.
Sponsored Links
1 / 23

Gewinnung von Fachkräften in der Altenhilfe PowerPoint PPT Presentation


  • 100 Views
  • Uploaded on
  • Presentation posted in: General

Gewinnung von Fachkräften in der Altenhilfe. Teammitglieder. Lutz Beberweil Harry Schröder Ulrich Böckmann Martin Ohly Moderator 1 Richard Schopper Axel Menzebach Tanja Endres Sylvie Weber-Hauser Katja WerwieModerator 2 Vera Schulte Miecke Dunger Dokumentarin Uta Kachel

Download Presentation

Gewinnung von Fachkräften in der Altenhilfe

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Presentation Transcript


Gewinnung von fachkr ften in der altenhilfe

Gewinnung von Fachkräften in der Altenhilfe


Teammitglieder

Teammitglieder

Lutz Beberweil

Harry Schröder

Ulrich Böckmann

Martin OhlyModerator1

Richard Schopper

Axel Menzebach

Tanja Endres

Sylvie Weber-Hauser

Katja WerwieModerator 2

Vera Schulte

Miecke Dunger Dokumentarin

Uta Kachel

Alexander HaubZeitnehmer


1 themensammlung methode kartenabfrage

Wirtschaftlichkeit Kundenorientierung in der stat. Altenhilfe

eines Altenpflegeheimes – Perspektive?

Kinderschutzkonzept Risikoeinschätzung

Krankheitsprävention

Amb. Versorgungsnetze für ältere Menschen

Innerbetriebliche Fortbildungsstrukturen

Beratung zur Interaktion mit Säuglingen und Kleinkindern

Therapiemöglichkeiten für substituierte Suchterkrankte

Auton. Rettungsdienst; Hospitalkoordination

„End life decision“ für Angehörige

Nachsorgezentrum für an Krebs Erkrankte

Personalgewinnung für die Altenpflege

Personalgewinnung im Gesundheitsbereich

Schule für Schulverweigerer u. schwer erziehbare Kinder

Pflegefamilien für psychisch kranke Erwachsene

Virtuelle Angstexpositionsübungen

1. ThemensammlungMethode: Kartenabfrage


2 themenselektion methode punkte vergeben je 2 punkte

2. ThemenselektionMethode: Punkte vergeben (je 2 Punkte)

  • Kundenorientierung in der stat. Altenhilfe

  • Wirtschaftlichkeit eines Altenpflegeheimes – Perspektive?0

  • Kinderschutzkonzept Risikoeinschätzung 3

  • Krankheitsprävention 0

  • Amb. Versorgungsnetze für ältere Menschen 1

  • Innerbetriebliche Fortbildungsstrukturen 0

  • Beratung zur Interaktion mit Säuglingen und Kleinkindern 1

  • Therapiemöglichkeiten für substituierte Suchterkrankte 1

  • Auton. Rettungsdienst; Hospitalkoordination 1

  • „End life decision“ für Angehörige 1

  • Nachsorgezentrum für an Krebs Erkrankte 2

  • Personalgewinnung für die Altenpflege 4

  • Personalgewinnung im Gesundheitsbereich 5

  • Schule für Schulverweigerer u. schwer erziehbare Kinder 2

  • Pflegefamilien für psychisch kranke Erwachsene 2

  • Virtuelle Angstexpositionsübungen 3


2 selektiertes thema

2. Selektiertes Thema

Personalgewinnung

für die Altenpflege


3 ausgangssituation

EXPERTENSICHT

Art der Fachkräfte:

- exam. Altenpfleger

exam. Krankenpfleger

Netto zu wenig Personal vorhandenAnbieter expandieren- stat. Bereich wird stagnieren- amb. Bereich wird weiter steigen

3. Ausgangssituation

  • Allgemeine Angaben

  • Attraktivität des Berufes

  • Ausbildungssituation

  • Personalrekrutierung

  • Berufscharakteristika


3 ausgangssituation1

EXPERTENSICHT

NEGATIVES:

- „Schlechte“ Bezahlung

hohe physische und psychische Belastung

fehlende soziale Anerkennung

unattraktive Arbeitszeiten (Schichtarbeit)

viele Ueberstunden

hoher Anteil artfremder Arbeiten

unklares Aufgabenfeld

POSITIVES

Sinn stiftende Tätigkeit

sicherer Arbeitsplatz- nicht Standort gebunden- Einstieg auch in fortgeschrittenem Alter möglich- Teilzeittätigkeit möglich- Karrierechancen- Spezialisierungsmöglichkeiten (Demenz, Hygiene)NEUTRALES- Zugangsvoraussetzungen für Einsteiger (Realschulabschluss)- hoher Verwaltungsaufwand- Bindung des Personal an das Haus/den Träger

3. Ausgangssituation

  • Allgemeine Angaben

  • Attraktivität des Berufes

  • Ausbildungssituation

  • Personalrekrutierung

  • Berufscharakteristika


3 ausgangssituation2

EXPERTENSICHT

- Genügend Ausbildungsplätze vorhanden

- Möglichkeit des Einstiegs für viele Schulabgänger (mittlere Reife)

Anspruch der Ausbildung ist gestiegen

Niveau/Voraussetzungen der Bewerber ist nicht adäquat mitgestiegen- unterschiedliche Vergütung in der Ausbildung- keine Förderung durch das Arbeitsamt für Späteinsteiger

3. Ausgangssituation

  • Allgemeine Angaben

  • Attraktivität des Berufes

  • Ausbildungssituation

  • Personalrekrutierung

  • Berufscharakteristika


3 ausgangssituation3

EXPERTENSICHT

- Kontakt zu Altenpflegeschulen

- Präsenz bei Ausbildungsmessen

Pressearbeit (Internet, Fach- und regionale Presse)

Schülerpraktika (Schüler kommen von sich aus)

- Web-Seiten ( mit und ohne Jobbörse)- Mund zu Mund-Propaganda bislang wirksamste Form (unsystematisch)- kompetente Personalrekrutierungsstrukturen vor Ort?

3. Ausgangssituation

  • Allgemeine Angaben

  • Attraktivität des Berufes

  • Ausbildungssituation

  • Personalrekrutierung

  • Berufscharakteristika


3 ausgangssituation4

EXPERTENSICHT

- Verantwortungs- und anspruchsvolle Tätigkeit

- erfordert hohe soziale und Fachkompetenz

erfordert hohe Kontaktstärke

sehr einseitige Geschlechterverteilung (Frauen)

- Arbeiten unter Zeitdruck (Belastbarkeit)- Stressresistenz- gutes Zeitmanagement- körperliche Fitness- Bereitschaft zur kontinuierlichen Fortbildung (fachlich, technisch)- Ambiguitätstoleranz (Ausschalten Spannungsfeld Idealismus vs. Kosten- und Zeitdruck)

3. Ausgangssituation

  • Allgemeine Angaben

  • Attraktivität des Berufes

  • Ausbildungssituation

  • Personalrekrutierung

  • Berufscharakteristika


3 ausgangssituation5

NUTZERSICHT

- Fühlt sich als „Belastung“, als „Fall“, Angst, Gefühl der Abgeschobenheit

- Schlechtes Image der Altenpflege (Abschiebung älterer Menschen)

Defizite in der Mobilität

Defizite in der Erreichbarkeit des zuständigen Betreuers

nicht immer Bezugsbetreuer etabliert

Defizite in der geschlechterbezogenen Betreuung- zu wenig Hintergrundinformationen über den Bewohner bekannt

- unzureichende Sozialkompetenz des Personals - Verständigungsprobleme mit dem Personal- kein etabliertes Beschwerdemanagement

3. Ausgangssituation

  • Aus der Sicht der Bewohner

  • Aus der Sicht des dort tätigen Personals

  • Aus der Sicht der Kostenträger

  • Aus Sicht des Trägers


3 ausgangssituation6

NUTZERSICHT

- fehlende Anerkennung und Zufriedenheit

zu hohe Anforderung an Flexibilität

- kein definiertes Berufsbild- Keine systematische Einarbeitung

schlechte Bezahlung

- hohe Fluktuation

- Ausstattung nicht adäquat

Wahrnehmung von Fortbildungsmöglichkeiten eingeschränkt- eigentliche Betreuung des Bewohners kommt zu kurz

3. Ausgangssituation

  • Aus der Sicht der Bewohner

  • Aus der Sicht des dort tätigen Personals

  • Aus der Sicht der Kostenträger

  • Aus Sicht des Trägers


3 ausgangssituation7

NUTZERSICHT

- fehlende Anerkennung und Zufriedenheit

zu hohe Anforderung an Flexibilität

- kein definiertes Berufsbild- Keine systematische Einarbeitung

schlechte Bezahlung

- hohe Fluktuation

- Ausstattung nicht adäquat

Wahrnehmung von Fortbildungsmöglichkeiten eingeschränkt- eigentliche Betreuung des Bewohners kommt zu kurz

3. Ausgangssituation

  • Aus der Sicht der Bewohner

  • Aus der Sicht des dort tätigen Personals

  • Aus der Sicht der Kostenträger

  • Aus Sicht des Trägers


3 ausgangssituation8

NUTZERSICHT

- Zu hoher Verwaltungsaufwand

- Forderung der Einhalterung von QS-Standards

aufgrund fehlender Prozessorientierung fallen Folgekosten an

3. Ausgangssituation

  • Aus der Sicht der Bewohner

  • Aus der Sicht des dort tätigen Personals

  • Aus der Sicht der Kostenträger

  • Aus Sicht des Trägers


3 ausgangssituation9

NUTZERSICHT

- Nicht zufriedenstellende Personalsituation- verbesserungsbedürftige Oeffentlichkeitsarbeit

- Zu hoher Verwaltungsaufwand

- Forderung der Einhalterung von QS-Standards

Folgekosten zu hoch

Auslastung der Einrichtung nicht zufriedenstellend

3. Ausgangssituation

  • Aus der Sicht der Bewohner

  • Aus der Sicht des dort tätigen Personals

  • Aus der Sicht der Kostenträger

  • Aus Sicht des Trägers


4 zentrale zielsetzungen angestrebte ergebnisse

4. Zentrale Zielsetzungen / angestrebte Ergebnisse

  • Personalakquise verbessern / mehr qualifiziertes Personal kurzfristig ( in einem Jahr) verfügbar

  • Personalbindung verbessern / Fluktuationsrate senken

  • Nachwuchsförderung / Verfügbarkeit von Absolventen verbessern


5 ideengenerierung f r optimierungsm glichkeiten

- Bachelor in der Altenpflege

- Social investment: Ehrenamtliche Tätigkeit mit späterem Nutzen (für den ehrenamt. Tätigen)

5. Ideengenerierung für Optimierungsmöglichkeiten

  • Langfristig

  • Mittelfristig

  • Kurzfristig


5 ideengenerierung f r optimierungsm glichkeiten1

- Dienstwohnung

7 Tage in der Woche Kinderbetreuung für das Personal

Beteiligung am Erfolg des Unternehmens- drastische TV/Kino-Spots mit paradoxem Inhalt (Aufweckeffekte) - Imageentwicklung der „Altenpflege“- neue Anerkennungssysteme (monetär und emotional)- …

5. Ideengenerierung für Optimierungsmöglichkeiten

  • Langfristig

  • Mittelfristig

  • Kurzfristig


5 ideengenerierung f r optimierungsm glichkeiten2

- Professionelles Rekruting / Marketing

Personalentwicklung/Arbeiten mit Zielvereinbarungen

Arbeitsvermittlung über die Agenturen für Arbeit- Schulprojekte (Besuche im Altenheim, Angebot von Praktika) - Personalrabatt für Angehörige oder sich selbst im Pflegefall- Dienstwagen, Tankgutscheine

Wiedereinsteiger gewinnen- …

5. Ideengenerierung für Optimierungsmöglichkeiten

  • Langfristig

  • Mittelfristig

  • Kurzfristig


6 ideenbewertung der kurzfristigen optimierungsm glichkeiten anhand des kriteriums innovationsgrad

6. Ideenbewertung der kurzfristigen Optimierungsmöglichkeitenanhand des Kriteriums Innovationsgrad

- Professionelles Rekruting / Marketing

  • Personalentwicklung/Arbeiten mit Zielvereinbarungen

  • Arbeitsvermittlung über die Agenturen für Arbeit- Schulprojekte (Besuche im Altenheim, Angebot von Praktika) - Personalrabatt für Angehörige oder sich selbst im Pflegefall- Dienstwagen, Tankgutscheine

  • Wiedereinsteiger gewinnen

++

+

+

+

++

+

+++


6 ausgew hlte idee

6. Ausgewählte Idee

Um kurzfristig mehr qualifiziertes Personal für die Altenpflege zu gewinnen, sollen Wiedereinsteiger gewonnen werden:Das ist Personal, welches- aus privaten Gründen pausierte,- arbeitslos oder - zur Zeit in einer anderen Branche tätig ist

Schaffung der Stelle eines Personalrekruters zur Acquise von beruflichen Wiedereinsteigern in der qualifizierten Altenpflege


7 beschreibung der idee

7. Beschreibung der Idee

INHALTE

  • Schaffung Stelle Personalrekruter - Schaffung der Stelle „Personal Coach“ für Rückkehrer

  • Gezielte Acquise in KiTa, Kindergarten, Kirche, Schulen

  • Kontaktpflege zu ehemaligen MA

  • Kontaktpflege Absolventen und Praktikanten

  • Einführung eines Empfehlungsmanagements (ehemalige MA empfehlen andere MA – „Finders Fee“)

  • Entlastung des vorhandenen Personals

MESSGROESSE

  • Stellenplan

  • Rückkehrerquote (mit ohne Massnahme)

  • Fluktuationsrate

    - Kosten Personalrekruter vs konventionelle Kosten (z.B. Zeitarbeitsfirmen, Ueberstunden

    - Zufriedenheit der Mitarbeiter (Fragebögen)

  • Ausfallquote der MA

  • Anzahl der Ueberstunden


8 meilensteine

8.Meilensteine

AUFGABEN VERANTW. ZEITPUNKT

1. Festlegung Stellenprofile GF 02.01. - 31.01.09

2. Finden Personalrekruter/CoachPA 01.02. – 28.02.09

3. TeambildungPK 01.03. – 14.03.09

4. Beginn AcquisephaseTeam 01.04. – 30.04.09

5. Erste Auswertung AcquiseTeam 15.05. – 31.05.09

6. Beginn KinderbetreuungTeam 01.06.09

7. Arbeitsbeginn Wiedereinsteiger PA 01.07.09

8. Erste Auswertung der BindungsphaseTeam 01.10. – 16.10.09

9. Endauswertung der MassnahmenTeam 02.01. – 16.01.10


  • Login