Kooperation von aufsichts und pr finstitutionen f r die station re pflege
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Kooperation von Aufsichts- und Prüfinstitutionen für die stationäre Pflege. Kooperation Bodenseekreis Erhard Weiß, Geschäftsführer der Bezirksverwaltung Karlsruhe 30.09.2014, Landratsamt Bodenseekreis.

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Kooperation von Aufsichts- und Prüfinstitutionen für die stationäre Pflege

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Presentation Transcript


Kooperation von Aufsichts- und Prüfinstitutionen für die stationäre Pflege

Kooperation Bodenseekreis

Erhard Weiß, Geschäftsführer der Bezirksverwaltung Karlsruhe

30.09.2014, Landratsamt Bodenseekreis


Aufsicht und Prüfung in stationären Einrichtungen Eine Vielzahl von Themen und Institutionen sind relevant

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Beteiligte Institutionen der Kooperation

  • Amt für Kreisentwicklung und Baurecht

  • Brand- und Katastrophenschutz im Rechts- und Ordnungsamt

  • Gesundheitsamt

  • Gewerbeaufsicht im Umweltschutzamt

  • Heimaufsicht im Sozialamt

  • Veterinäramt

  • Medizinischer Dienst (MDK BW)

  • Unfallversicherungsträger (BGW und UKBW)

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Intention der Kooperationspartner

Es geht darum:

  • Mitarbeiter- und Verbraucherschutz stärker zusammen zu denken

  • Schnittstellenthemen zu identifizieren und sich darin abzustimmen

  • Unternehmen und Einrichtungen durch Beratung und Aufsicht gemeinsam zu unterstützen

  • Die Interessen der Unternehmen und Einrichtungen aufzunehmen

    • Entbürokratisierungspotenziale zu verwirklichen

    • Mehr Übersicht über das „Vorschriftenlabyrinth“ zu schaffen

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Was wollen wir für Sie tun?

  • Infos für Unternehmen / Einrichtungen bereitstellen

    • Wer ist wofür zuständig + Ansprechpartner/innen

  • Verbesserte Abstimmung von Besichtigungsterminen der Institutionen untereinander

    • Zur Entlastung der Einrichtungen

  • Wege zu und mit den Unternehmen eröffnen

    • Perspektiven von Unternehmen aufnehmen, beraten

    • Und heute im Fokus:…..

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    Gemeinsam am Thema „Vereinfachung der Pflegedokumentation“ zu arbeiten


    PflegedokumentationEin Thema für UV-Träger?

    Gesetzlicher Präventionsauftrag von BGW und UKBW

    • Vermeidung von

      • Arbeitsunfällen,

      • Berufskrankheiten,

      • Arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.

    Prävention bedeutet „Vorbeugen, Vermeiden“.

    Was soll vermieden werden?

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    Psychische Belastungen in Gesundheitsberufen

    Besonders im Fokus der UV-Träger: Psychische Belastungen

    • Unternehmen bewerten: Arbeitsbedingter Stress stellt besonderes Gesundheitsrisiko in Gesundheits- und Sozialwirtschaft dar.

      • EU-OSHA-Befragung von Unternehmen 2013

    • „Psychische Störungen und Verhaltensstörungen“: Im Gesundheitswesen überdurchschnittlich hohe Ursache für Arbeitsunfähigkeit (2012; Spitzenwert aller Branchen)

      • Analyse der BAuA, 2014

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    Psychische Belastungen in Gesundheitsberufen- Das Wartburg-Symposium

    Expertenforum aus Wissenschaft und Praxis

    • Zum Zusammenhang von Pflegedokumentation und psychischen Belastungen

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    Wartburg-Symposium- einige Ergebnisse

    Stress:

    Stress ist eine zusammenfassende Bezeichnung für alle extremen körperlichen und psychischen Belastungs-, Spannungs- oder Schädigungssituationen, die das Gefühl des Wohlergehens, die Integrität des Organismus bzw. das Verhältnis der betroffenen Person zur sozialen Umwelt stören. (Hillmann, 1994)

     Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren.

    Sog. „Stressoren“ sind bspw.

    • aufgaben- oder organisationsbezogen

    • umweltbezogen bzw. überbetrieblich

    • sozial / psycho-mental bedingt

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    Pflegedokumentation


    Pflegedokumentation und psychische Belastungen(BGW / v. Hirschberg, 2014)

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    Fazit des Symposiums

    Fazit:

    • Teilnehmer/innen des Symposiums begrüßen das Modell aus dem BMG-Projekt „Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“.

    • Strukturbegleitend wichtig:

      • Wissensvermittlung / Schulung der Pflegekräfte zum neuen Dokumentationsmodell und organisatorischen Veränderungen

      • Im Fokus der Vermittlung: Verstehbarkeit, Verständnis und Sinn

      • Wissensvermittlung  Belastungsreduzierung!

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    Rolle des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

    Arbeits- und Gesundheitsschutz bedeuten also auch:

    • Die Einführung vereinfachter Dokumentationsmodelle zu begleiten

    • Die Belastungen der Beschäftigten in Umstellungsphase und danach zu reduzieren:

      • Bspw. durch Beratung / Unterstützung der Einrichtungen

      • Bspw. durch Schulungen für Führungskräfte und Beschäftigte

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    In diesem Sinne werden sich BGW und UKBW im „Thema Pflegedokumentation“ engagieren.


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