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B2B by Practice PowerPoint PPT Presentation


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B2B by Practice . Netweaver, ESA, SAP, R/3, ABAP/4 und mySAP.com sind eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Alle Rechte vorbehalten. Java, EJB, Sun-One and J2EE sind eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Hintergrund.

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B2B by Practice

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Presentation Transcript


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B2B by Practice

Netweaver, ESA, SAP, R/3, ABAP/4 und mySAP.com sind eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Alle Rechte vorbehalten.Java, EJB, Sun-One and J2EE sind eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.


Hintergrund l.jpg

Hintergrund

  • Hinter B2B by Practice steht die Next Level Integration GmbH, die eine Open Source Datenaustauschlösung konzipiert und entwickelt hat

    • In die Lösung sind Erfahrungen aus über 50 Datenaustauschprojekten in der Energiewirtschaft geflossen

    • Die Next Level Integration GmbH stellt die Lösung unter einer GPL Lizenz kostenlos zur Verfügung.

      • Keine Lizenzgebühren

      • Professional Services (Software Support und Content) sind kostenpflichtig

      • Es gibt mehrere IT Dienstleister, die für diese Lösung professional Services anbieten

      • Kunden können die Lösung beeinflussen

      • Lösung wird langfristig weiterentwickelt und gewartet

    • Status: bei > 12 Kunden im Einsatz (Jan 2009)


B2b by practice mandantenkonzept versus multideployment l.jpg

B2B by Practice: Mandantenkonzept versus Multideployment

Alternativ kann für jeden Martkrolle eine

seperate B2B Engine genutzt werden

Aufgrund des Mandantenkonzeptes

können mehrere Marktpartner übereine B2B Engine versorgt werden.

B2B by Practice

Mail,Files,WebService,..

B2B by Practice

Mail,Files,WebService,..

B2B by Practice

B2B by Practice

B2B by Practice


Supported platforms l.jpg

Supported Platforms

  • J2EE 1.4 & EE 5.0 kompatible Application Server

    • z.B SAP J2EE Engine (incl SAP PI)

    • Tomcat / JBOSS

    • ….

  • Datenbanken

    • Produktivbetrieb: Oracle, MAXDB, DB2, MSSQLServer

    • Test: Derby, MySQL

  • Betriebssysteme

    • Keine Einschränkungen

Netweaver, ESA, SAP, R/3, ABAP/4 und mySAP.com sind eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Alle Rechte vorbehalten.Java, EJB, Sun-One and J2EE sind eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.


Architektur l.jpg

Architektur

  • leichtgewichtige Architektur

    • gute Skalierung / Plattformunabhängig

    • Trennung zwischen Contententwicklung und Engineentwicklung

    • Modellgetriebene Softwareentwicklung

  • Persistenz der Daten, um Nachweispflichten zu erfüllen

  • P2P Ansatz und kein Hub Ansatz, um Nachweispflichten zu erfüllen

    • Klare Trennung des Datenaustauschs für z.B. verschiedene angebundene Systeme

      • Variante 1: Mandantenkonzept

      • Variante 2: Multideployment (physikalische Trennung)

  • Klare Trennung IT Betrieb / Fachbereichsaufgaben ist in der Architektur verankert

    • Oberflächen sind stark konfigurierbar

  • Lösung ist optimal auf kundenindividuelle Erweiterung vorbereitet

    • Custom Content

    • Erweiterungskonzept für Verarbeitungslogik


Bersicht architektur l.jpg

Übersicht Architektur

Technologie:

Adobe Flex, läuft im Flash-Plugin des Browers, oder als Desktopanwendung in Adobe AIR

UserInterface

J2EE 1.4 & EE 5.0 kompatible Application Server

J2EE Server

DB

Relationale Datenbank mit JDBC Schnittstelle

6


Interne architektur l.jpg

Interne Architektur

Monitoring

Action

Action

Action

Action

Action

Action

Action

Action

Action

Empfänger Ermittlung

File | Smtp | http | Soap

File | Smtp | http | SAP

Channel-Distributuion

Formaterkennung

Action

Action

Action

Fehlerbehandlung

  • Setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen

    • Schnittstellenfunktionen (Services)

    • Querschnittsfunktionen (Monitoring, Fehlerbehandlung)

    • Workflowcontainer (Formaterkennung, Channeldistribution, Channels, Actions, Empfängerermittlung)

    • Für alle gibt es Interfaces, um einfache Erweiterung zu ermöglichen

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Community http www b2bbypractice org l.jpg

Community: http://www.b2bbypractice.org/


Funktionsumfang l.jpg

Funktionsumfang

  • Info für Kunden, die die SAP® IDEX-GE-XI Lösung einsetzen

    • 1:1 Migration ~ 5-10 Tage

    • Alle Features der SAP® IDEX-GE-XI Lösung werden unterstützt.

    • Der XI Content (Mappings, Schemata) kann übernommen werden.

  • Verarbeitung aller Marktformate Strom und GAS

    • Content wird im Rahmen der professional Service geliefert

    • Aperak (Modellprüfung) auf B2B by Practice

  • Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen

    • z.B. gezippete Mails verarbeiten

  • Konfigurierbare Formaterkennung (EDI und XML)

  • Zuweisung zu Workflowchannels über Distribution Extensions

    • Umfangreiche Extensions (z.B. Zuordnung über BDEW Nr.) vorhanden

  • Abbildung der Workflows über Channels

    • Abbildung von automatischen, halbautomatischen oder manuellen Prozessen mit Benutzerfindung

  • Bereitsstellung einer Bibliothek von Workflowschritten („Actions“) mit denen die Marktanforderungen abgedeckt werden

    • z.B: Splitt von Nachrichten nach Postleitzahlen

    • z.B: Umsetzung 1:1 Kommunikation bei Einbindung eigener Dienstleister

    • z .B:Content für Systemtrennungsszenarien


Funktionsumfang10 l.jpg

Funktionsumfang

  • Anbindung von Systemen über Services

    • File, Mail, SAP, HTTP,..

  • Customizingtransport

  • Generierung von Dokumentation aus dem Customizing

  • Trennung von Standard und Kundenobjekten für Content und Coding

  • Volltextsuche

  • Spezielle UTMIL Suche auf Positionsebene mit Verknüpfung der ein- und ausgehenden Vorgängen

  • Standalone EDI Analyzer

  • Formulardesigner für Umsatzsteuernachweise

  • Auswertereports und Exceldownload

  • Unterstützung von manuellen Prozessen durch Anbindung von Mail oder Ticketsystemen

  • Anbindung an Signaturlösungen

  • Archivierungsschnittstelle incl. SAP Integration

  • Abgleich mit SAP IDOC Status

  • Template Engine für Texte und Variablen mit Zugriff auf den Workflowcontainer

  • Command Event Parser für beschleunigte XPath Verarbeitung


Funktionsumfang11 l.jpg

Funktionsumfang

  • Internationalisierung

  • Berechtigungskonzept

  • Mandantentrennung

  • Adminstrations- und Customizing Funktionen

    • Queueverwaltung

    • Systemfehler

    • Sperrverwaltung

    • Benutzerverwaltung

    • Contentverwaltung

    • Customizing

    • Long Running Transaction Monitor

    • Clusteradministration

  • Fachbereichs- / IT-Monitoring

    • Korrelationshandling (z.B. CONTRL, APERAK)

    • Mandantenkonzept

    • Monitore individuell einstellbar

    • anpassbares Logging und Tracing

    • Mime Viewer zum Anzeigen der Emails innerhalb des Monitorings

    • Birt-Anschluss für Reporting

  • Entwicklungsunterstützung

    • Bereitstellung von APIs um kundenindividuelle Erweiterungen modifikationsfrei und upgradesicher bauen zu können

    • Developer Workplace


Professional services offerings l.jpg

Professional Services Offerings

Phase 1 (kostenlos):

  • WebEX zur Lösungsvorstellung durch Initiatoren und/oder Vorstellung der Lösung durch einen B2B by Practice Partner (vor Ort)

  • Referenzkundenbesuche  Vermittlung über [email protected]

    Phase 2:

  • Assessments

  • Pilotierung

    Phase 3:

  • Einführung

  • Training

    Phase 4:

  • Content (incl. Updates) und Entwicklungssupport


Screenshots statistiken l.jpg

Screenshots - Statistiken

Since August 7th this customer processes more than 20.000 Messages a day (Hardware usage is only 5%)

a 75MB Message is processed in 15min


Sap statusinformationen im monitoring l.jpg

SAP Statusinformationen im Monitoring

SAP IDOC Nr


Contrl und aperak zuordnung zum f hrenden beleg l.jpg

CONTRL und APERAK Zuordnung zum führenden Beleg

Contrl und Aperak Nachrichten werden im Monitoring zur führenden Nachrichtüber die Referenznr zugeordnet. Der letzte Contrl oder Aperak Beleg wird in der

führenden Nachricht in der Spalte BS (Bestätigungsstatus) durch ein Symbol dargestellt. B2B hat einen Jobscheduler und einen Werkskalender für das Fristenmanagement

B2B erzeugt Contrl und Aperak (Modellprüfung) für eingehende EDIs. Sofern Aperak imBackend realisiert wurde, kann dieses angeschlossen werden


Nachricht verschicken und contrl aperak empfangen und aperak mit contrl quittieren l.jpg

Nachricht verschicken und Contrl / Aperak empfangen (und Aperak mit Contrl quittieren)


Nachricht empfangen und aperak senden und contrl f r aperak empfangen l.jpg

Nachricht empfangen und Aperak senden (und Contrl für Aperak empfangen)


Massenverarbeitung l.jpg

Massenverarbeitung

Die Last kann für die einzelnen Clusterknoten separat verteilt werden - sowohl für die Services

als auch für die Nachrichtenverarbeitung gestaffelt nach small, medium und large MessagesFür sehr große Nachrichten kann eine Exclusivverarbeitung eingestellt werden.


Massenverarbeitung fortschrittsmonitor f r gro e nachrichten l.jpg

Massenverarbeitung: Fortschrittsmonitor für große Nachrichten


Volltextsuche l.jpg

Volltextsuche


Utilmd suche korrelation von ein und ausgehenden utilmds l.jpg

UTILMD Suche – Korrelation von ein- und ausgehenden UTILMDs


Status nderung massenrestart l.jpg

Statusänderung / Massenrestart

Mit der Statusänderung können einzelne oder mehrere Datensätze im Status geändert oder neu angestartet werden

Der ausgewählte Status wird anschließend als Zahl in der Spalte CS (Clearingstatus) angezeigt und ist damit auswertbar.

Der Kurztext und der Langtext können sinnvoll gefüllt werden.


Changelog die clearing historie wer wann was wird fortgeschrieben l.jpg

Changelog: Die Clearing-Historie (wer wann was) wird fortgeschrieben

Der zuletzt gesetzte ClearingCode wird angezeigt


Weiterleiten von mails l.jpg

Weiterleiten von Mails

Bei Bedarf können Mails aus der B2B heraus weitergeleitet werden.


Beispiel f r tastatursteuerung l.jpg

Beispiel für Tastatursteuerung

Die Referenznummer des markierten Satzes kann mit der Tastaturkombination Shift + R in die Volltextsuche übernommen werden!


Datumsfilter auch bei volltextsuche l.jpg

Datumsfilter auch bei Volltextsuche

Das Ergebnis einer Volltextsuche wird unter Berücksichtigung des Datums- und Zeitfilters im Monitor angezeigt. Wird das Datum geändert, ändert sich auch die Anzeige der Einträge in der Tabelle!


Berechtigungskonzept einschr nkung von funktionalit t und systemen l.jpg

Berechtigungskonzept: Einschränkung von Funktionalität und Systemen


Customizing content hier kann z b xi content hochgeladen werden l.jpg

Customizing: Content (hier kann z.B. XI Content hochgeladen werden)

Pflege von Benutzern, Rollen und Berechtigungen


Formaterkennung customizing command event parser l.jpg

Formaterkennung Customizing – Command Event Parser


Pflege von workflowdefinitionen l.jpg

Pflege von Workflowdefinitionen


Pflege von workflowschritten l.jpg

Pflege von Workflowschritten


Pflege von services l.jpg

Pflege von Services


Systemfehler bersicht logviewer l.jpg

Systemfehlerübersicht / Logviewer


Sperrverwaltung l.jpg

Sperrverwaltung


Customizing download und dokugenerierung l.jpg

Customizing Download und Dokugenerierung


Slide36 l.jpg

CHEFAUSWERTUNGENBelegabgleich auf Basis der B2B by Practice Informationen: Hier Invoice/Remadv-Abgleich

OK*

Inhaltlicher Fehler*

Remadv wegen falschem Format abgelehnt**

Invoice mit neg Contrl abgelehnt*

Remadv mit neg Contrl abgelehnt**

noch keine Antwort*

OK*

*diese Info kann auf viele Backendsystem / Dienstleister verteilt sein

**diese Info ist in den Backendsystemen nicht vorhanden


Weitere zusatzfunktionen manueller mailversand ber b2b formulardesigner edi validierung l.jpg

Weitere Zusatzfunktionen: manueller Mailversand über B2B, Formulardesigner, EDI Validierung,..


Kundenbeispiel f r die practice ordercollaboration lieferantenportal l.jpg

Kundenbeispiel für die Practice Ordercollaboration/Lieferantenportal


Slide39 l.jpg

Lasttestergebnis: Hardware + Konfigbeispiel für > 50 Mio Geschäftsvorfälle / Tag:Anmerkung: Dies ist KEINE Hardware- oder Betriebsystemempfehlung. Geschäftsvorfall = UNH Klammer: z.B eine Rechnung im aggregierten INVOIC

4 DualCore Prozessoren

UI

E,L,M,S*

Worker

Worker

L,M,S

DB

Worker

S

Worker

S

Services

Worker

S

B2B Cluster mit 7 Instanzen

*Nachrichtengrössen E=Exclusiv,L=Large,M=Medium,S=Small


Clusterinstallation l.jpg

Clusterinstallation

Workflows

abarbeiten

Filewriter

Mailsender

SAP Callback

SAP Sender

1

Userinterface

Housekeeping Services:

ContrlScheduler, indexservice

QueueRestarter

3

queue_3

E,L=5,M=10,S=30

DB

Filewriter

Mailsender

SAP Callback

SAP Sender

4

queue_4

L=5,M=10,S=30

Queueservice

Filelistener IDOC-Neu

2

Daten entgegenehmen/holen:

MailCrawler,

Filelistener

http-Empfang von SAP

Filelistener IDOC-alt

Filewriter

Mailsender

SAP Callback

SAP Sender

5

queue_5

S=30

6

queue_6

S=30

MailCrawler

7

queue_7

S=30

SAP auf 8090

(2 Ports für alte und neue IDOCs)

MailCrawler:66CONTRLScheduler:3000

Index_Service:index

QRestart QRestart

Filelistener WORLD_2_Engine:7

Filelistener ERP_2_Engine:1

Filelistener ERP_2_Engine_oldIdocs:11

Filelistener ERP_2_Engine-NLC:111

queue_3

queue_4

queue_5

queue_6

queue_7


Best practices logische r ckmeldeprozesse contrl aperak remadv utilmd l.jpg

Best Practices - logische Rückmeldeprozesse (CONTRL, APERAK, REMADV, UTILMD,..)

Dr. Stefan Klose

[email protected]

http://www.next-level-integration.com


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Rückmeldeprozesse: Worum geht es?

Im Datenaustausch werden neben den logischen Antwortnachrichten (z.B. REMADV und UTILMD) Eingangsprüfungen durch eine CONTRL (Empfangsbestätigung und Syntaxprüfung) und ggfs. eine APERAK Nachricht (Modellfehlermeldung) ausgetauscht.

Denkbare Verarbeitungsfehlermeldungen und Anerkennungsmeldungen werden derzeit nicht gefordert.

Die Anforderungen an die Rückmeldeprozesse können lückenlos mit B2B by Practice im Standard abgebildet werden. Dies beinhaltet ein komfortables Customizing und Monitoring der Rückmeldenachrichten, ein Fristenmanagement und die Verknüpfung mit den Backendbelegen. Architektonisch ist es nur auf B2B by Practice möglich, systemübergreifend (SAP, nonSAP) alle Rückmeldugen zentral zu monitoren.


R ckmeldeprozesse beispiel eingehende nachrichten l.jpg

Rückmeldeprozesse Beispiel: eingehende Nachrichten

B2B

B2B

Lastgänge

nonSAP

Lastgänge

nonSAP

APERAK

CONTRL

TL

CONTRL

TL

TL

TL

MSCONS

MSCONS

Zählerstände SAP

VL

VL

VL

CONTRL

CONTRL

4711

4711

Zählerstände

SAP

APERAK

4712

4712

4713

4713

Variante A

Variante B

SAP Status (IDOC, ….)

  • Das NON SAP System hat ein eigenes CONTRL und APERAK Handling. B2B greift hier nicht ein, sondern routet diese Nachrichten weiter. Dadurch wird die 1:1 Kommunikation gewährleistet, die Vorgänge sind im systemübergreifenden B2B Monitoring incl der Volltextsuche verfügbar. Rückantworten können dem richtigen System zugeordnet werden.

  • Das SAP System (in dem speziellen Beispiel) kann MSCONS Nachrichten mit mehreren Turnusablesungen nicht automatisch verarbeiten. Deshalb werden diese Nachrichten auf B2B gesplittet, um auf SAP Seite mehrere IDOCs zu erzeugen, die automatisch verarbeitet werden können. Für das SAP System wird das Contrl und Aperak Handling von B2B genutzt. (Das kann man natürlich auch für jedes NON SAP System nutzen).

    • Variante A: Wenn keine Fehler vorliegen, werden die IDOCs in SAP angelegt. Der Status (pos Contrl gesendet) wird an diesen IDOCs gesetzt. Der SAP Verarbeitungsstatus wird in das B2B Monitoring (inkl. z.B. IDOC Nr) übertragen.

    • Variante B: Im Fehlerfall (auf Basis Syntax- oder Modellfehlerprüfung) wird das SAP System nicht mit fehlerhaften IDOCs „belastet“.

  • Im B2B Monitoring werden alle Contrls / Aperaks mit direktem Bezug zu den eingehenden Nachrichten angezeigt. Die Backendbelege werden ebenfalls im B2B Monitoring incl. Verarbeitungsstatus dazu angezeigt (z.B Angabe der IDOC Nummern und SAP Status)

VL

4711

4712

4713

4711

4712

4713


R ckmeldeprozesse eingehende nachrichten regelverarbeitung mit sap status l.jpg

Rückmeldeprozesse Eingehende Nachrichten: Regelverarbeitung mit SAP Status

2380405

16156902


R ckmeldeprozesse eingehende nachrichten modellfehler pos contrl aperak l.jpg

Rückmeldeprozesse Eingehende Nachrichten: Modellfehler (pos Contrl, APERAK)

pos Contrl auf Aperak


R ckmeldeprozesse eingehende nachrichten ablehnung mit neg contrl l.jpg

Im Contrl wird dem Marktpartner

detalliert der Ablehnungsgrund mitgeteilt

Rückmeldeprozesse Eingehende Nachrichten: Ablehnung mit neg. Contrl


R ckmeldeprozesse ausgehende nachrichten modellfehlerhandling pos contrl aperak l.jpg

Rückmeldeprozesse ausgehende Nachrichten: Modellfehlerhandling (pos Contrl, APERAK)


R ckmeldeprozesse ausgehende nachrichten modellfehlerhandling pos contrl aperak48 l.jpg

Rückmeldeprozesse ausgehende Nachrichten: Modellfehlerhandling (pos Contrl, APERAK)

interne Eskalation kann individuell

gesteuert werden


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Rückmeldeprozesse Fristenmanagement

Die Fristen werden über

Scheduler und den „Werkskalender“

von B2B überwacht


R ckmeldeprozesse zusammenfassung l.jpg

Rückmeldeprozesse Zusammenfassung

  • Auf B2B by Practice wird implizit auf Basis der BDEW/DVGW Spezifikationen eine Syntax- und Modellfehlerprüfung vorgenommen. Diese ist auch individuell einstellbar

    • Es müssen keine Prüfungen in den Backendsystemen vorgenommen werden. Für alle Systeme gibt es dann ein zentrales Rückmeldungshandling

      • Der Status des Rückmeldungshandlungs wird z.B in SAP Systeme übertragen.

    • Wenn dies doch gewünscht ist, kann die Prüfung für diese Systeme auf B2B deaktiviert werden

    • B2B by Practice ist die einzige Stelle, die über alle Systeme / Mandanten hinweg ein zentrales Monitoring erlaubt. Dies spricht für das Rückmeldungshandling auf B2B

  • Durch den tiefen Statusabgleich mit z.B SAP ist B2B by Practice auch in der Lage Verarbeitungsfehlermeldungen und Annerkennungsmeldungen zentral zu erzeugen, wenn diese künftig einmal gefordert werden sollten


Slide51 l.jpg

B2B by Practice

Verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten fürSystemtrennungen

Dr. Stefan Klose

[email protected]

http://www.next-level-integration.com


Email kommunikation getrennte b2b installationen l.jpg

Email Kommunikation: getrennte B2B Installationen

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

B2B

B2B

B2B

Netz

Mess

Lief

Postfächer(mit jeweilsmehren Aliasen)

Mailserver

intern

extern

Alle bunten Linien:

EDI-Mails


Email kommunikation eine b2b installation mit mandanten l.jpg

Email Kommunikation: eine B2B Installation mit Mandanten

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

B2B Mandanten

Netz

Mess

Lief

Alle bunten Linien:

EDI-Mails

Mailserver

extern


Http as2 kommunikation getrennte b2b installationen l.jpg

http/AS2 Kommunikation: getrennte B2B Installationen

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

B2B

B2B

B2B

(reverse) Proxy, Firewall

extern

Alle bunten Linien:

http / AS2 Kommunikation


Http as2 kommunikation eine b2b installation mit mandanten l.jpg

http/AS2 Kommunikation: eine B2B Installation mit Mandanten

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

B2B Mandanten

(reverse) Proxy, Firewall

extern

Alle bunten Linien:

http / AS2 Kommunikation


Intern fileaustausch kommunikation getrennte b2b installationen l.jpg

Intern Fileaustausch-Kommunikation: getrennte B2B Installationen

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

B2B

B2B

B2B

  • Anmerkungen:

  • vereinfachte Darstellung, da File Aus- und Eingangsbelege

  • getrennt aufbewahrt werden müssen

  • Fileaustausch / ftp auch für externe Marktpartner möglich


Intern fileaustausch kommunikation eine b2b installation mit mandanten l.jpg

Intern Fileaustausch-Kommunikation: eine B2B Installation mit Mandanten

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

B2B Mandanten

  • Anmerkungen:

  • Fileablage: DB intern in B2B oder externes Filesystem

  • vereinfachte Darstellung, da File Aus- und Eingangsbelege

  • getrennt aufbewahrt werden müssen

  • Fileaustausch / ftp auch für externe Marktpartner möglich


Beispiel f r kombiniertes szenario intern db basierter fileaustausch extern email l.jpg

Beispiel für kombiniertes Szenario: Intern DB-basierterFileaustausch, extern Email

Systemtrennung

Netz

Mess

Lief

z.B.IDOC

z.B.IDOC

z.B.IDOC

eine B2B Installation mit Mandanten

B2B Mandanten

Netz

Mess

Lief

  • Anmerkungen:

  • vereinfachte Darstellung, da File Aus- und Eingangs-belege getrennt aufbewahrt werden müssen

  • Fileaustausch / ftp auch für externe Marktpartner möglich

  • gestrichelte Linien: externer Email Verkehr

Mailserver


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B2B by Practice - Flyer

  • Was ist B2B by Practice?B2B by Practice ist eine Datenaustauschlösung für Energieversorger, die speziell für die Prozesse und gesetzlichen Anforderungen des deutschen Marktes entwickelt wurde. Hinter B2B by Practice steht die Next Level Integration GmbH, die die Lösung entwicklt und umfassende professional Services anbietet

  • Was kostet B2B by Practice?Die Lösung steht unter einer erweiterten GPL Lizenz. Es fallen keine Lizenzgebühren an.

  • Was ist mit Support?Es wird empfohlen für B2B by Practice (kostenpflichtigen) Support bei der Next Level Integration GmbH oder einem der B2B by Practice Partner abzuschließen: http://www.b2bbypractice.org/support.html.

  • Ist B2B by Practice zukunftssicher?In den ersten 6 Monaten nach Markteintritt haben sich 12 Kunden für B2B by Practice entschieden, die mehr als 20 Endkunden bedienen. Mehrere führende Beratungshäuser haben B2B by Practice in ihrem Produktportfolio.Open Source Software gepaart mit Professional Services ist für Kunden die transparente, zukunftssichere, beeinflussbare und günstige Alternative zu proprietärer Kaufsoftware, die an das Schicksal einer einzelnen Firma gebunden ist.

  • Was ist die B2B by Practice Community?Für B2B by Practice gibt es kein teures Marketingmaterial, keinen aufwendigen Vertrieb und tolle Incentives für Kunden. Dafür gibt es die B2B Community. Es gibt Veranstaltungen, auf denen sich Fachbereichs- und IT-Mitarbeiter sowie Interessenten, Entwickler und Berater austauschen können. Ziel ist es, den Anforderungsprozess damit zu unterstützen und den Austausch der B2B by Practice User untereinander zu fördern. Es gibt regelmäßige Anwendertreffen der B2B by Practice Kunden.


B2b by practice flyer60 l.jpg

B2B by Practice - Flyer

  • Gründe für die Geschäftsleitung B2B by Practice einzuführen:

    • Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften im Datenaustausch

    • Lösung ist IT-technisch Unbundlingkonform (Mandantenkonzept) und am Markt etabliert

    • keine Lizenzgebühren

    • passende SLA’s, faire Wartungsgebühren (Technik + Anpassung Formate)

    • kurze Projektlaufzeit mit dementsprechend geringen Kosten (5 - 10 Tage für mittleres Stadtwerk)

    • Sehr hohe Transparenz und Qualität im Thema Datenaustausch mit Marktpartnern (über alle Systeme hinweg).

  • Gründe für den Fachbereich B2B by Practice einzuführen:

    • Systemübergreifendes Monitoring mit Korrelation der einzelnen Nachrichten (Fachbereich sieht zum ersten mal seine Prozesse)

    • Ad Hoc Clearing durch Suche und Zugriff auf Originalbelege (z.B. Emails)

    • Fristenmanagement (z.B. Contrl, Utilmd,..)

    • Statussynchronisation mit z.B. SAP (Verarbeitungsstatus von SAP in B2B Monitor)

    • Chefauswertungen (z.B. Invoic / Remadv Abgleich) und Reporting

    • Einhaltung der Eins zu Eins Kommunikation auch bei manueller Bearbeitung

    • Anbindung aller relevanten Systeme an B2B möglich

    • Aufbau von Clearingarbeitsvorräten für die Fehlerbehandlung.

    • Aussteuerung von Nachrichten auf fachlicher Ebene (z.B. Stornos)

    • Abbildung vieler Besonderheiten (Split nach Postleitzahlen, Kommunikation mit Dienstleistern, Umsetzung von Einzelabsprachen, Customizing aller Texte/Funktionen auf Basis der Template-Engine,..)

    • Einheitliche Rückmeldungen (Contrl, Aperak) für alle Systeme (keine Backendlösungen notwendig)

    • Signaturanbindung und/oder Generierung Umsatzsteuernachweis

    • Intelligente Archivierung (z.B. in SAP)

    • Benutzerfreundliches Webinterface

    • Alle Formate (GPKE, Geli-Gas, Gabi-Gas) können incl. Contrl + Aperak verarbeitet werden. Fall es kein Backendsystem dafür gibt können die Nachrichten z.B. an ein Postfach ausgesteuert werden.

    • Umsetzung von Formatänderungen und neuer gesetzlicher Anforderungen im Rahmen der Wartung.


B2b by practice flyer61 l.jpg

B2B by Practice - Flyer

  • Gründe für die IT B2B by Practice einzuführen:

    • Massentauglich: z.B. liegt die Verarbeitungszeit für ein 120 MB großes IDOC bei 21s

    • Der Fachbereich ist in der Lage das fachliche Clearing der Prozesse ohne IT Unterstützung durchzuführen.

    • Systembetreuung erfordert auf IT-Seite keine Kenntnis der fachlichen Prozesse.

    • Geringe Hardwareanforderungen: Bei 50.000.000 Geschäftsvorfällen pro Tag betragen die Investitionskosten für Hardware weniger als 15.000 Euro (4 CPUs, Dual oder QuadCore, 16 GB Ram, 300 GB Platten).

    • Professionelle Wartung (Technical Support + Content Support) sind verfügbar.

    • Lösung arbeitet auch nach Hardwarecrash ohne Datenverlust weiter (Stateless Processing Architecture). Automatisches Nachprozessieren nach Wiederanfahren.

    • Changelog (Clearing Historie)

    • Unabhängigkeit von OS/DB und dem J2EE-Applicationserver (Einsatz auf Ihrer präferierten Plattform)

    • Weitreichendes Mandanten- und Berechtigungskonzept

    • Systemerrors werden zentral gesammelt (vergleichbar SM21/ST22 in SAP)  Anschluss an Alerting Tools möglich

    • Umfangreiche Logging und Tracing Möglichkeiten für Remote Support

    • Einsatz auch für andere Gebiete, da technisch vollwertige EAI-Lösung. Fragen Sie nach unseren Referenzen (z.B. in der Practice Ordercollaboration)

    • Migration von der am 31.12.2008 auslaufenden SAP Lösung auf B2B in 5 bis 10 Tagen


B2b by practice flyer62 l.jpg

B2B by Practice - Flyer

  • Gründe sich als Systemhaus mit B2B by Practice zu beschäftigen:

    • Ihre Kunden haben

      • Transparenzprobleme mit dem Datenaustausch (noch keinen systemübergreifenden fachlichen Monitor)

      • noch kein systemgestütztes Clearing, das der Fachbereich mag und bedient

      • technische oder fachliche Probleme mit dem Datenaustausch

      • Performance- oder Stabilitätsprobleme im Datenaustausch

      • noch keine getrennten Systeme

    • B2B by Practice ist auf dem besten Wege sich zum de Facto Standard zu entwickeln

    • Sie können sich ein neues Geschäftsfeld unbürokratisch erschließen ohne teure Partnergebühren zu zahlen.

    • B2B by Practice Initiatoren drängen sich nicht in bestehende Kunden / Dienstleisterbeziehungen, sondern arbeiten auch in Ihrem Auftrag. Der Kunde hat so nur einen zentralen Ansprechpartner auf Beratungsseite.

    • Sie können Support anbieten – müssen es aber nicht.

    • Das an Lizenzen gesparte Geld kann Ihr Kunde für andere Projekte einsetzen

  • Gründe Ihre derzeitige Datenaustauschlösung durch B2B by Practice zu ersetzen:

    Sie haben

    • Transparenzprobleme mit dem Datenaustausch (noch keinen systemübergreifenden fachlichen Monitor)

    • noch kein systemgestütztes Clearing, das der Fachbereich mag und bedient

    • technische oder fachliche Probleme mit dem Datenaustausch

    • Performance- oder Stabilitätsprobleme im Datenaustausch

    • noch keine getrennten Systeme

    • hohe Betriebs-, Wartungs- und Lizenzkosten

    • teure Hardware für die Datenaustauschlösung

    • hohe Kosten und Aufwand für die Individualisierung Ihrer Datenaustauschlösung

    • keine tiefe Integration der Datenaustauschlösung mit den Backendsystemen

    • Probleme, alle Formate oder gesetzlichen Vorschriften fristgerecht umzusetzen


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B2B by Practice - Flyer

  • Nächste Schritte:

    • Lassen Sie sich den regelmäßigen Newsletter für die Community mailen

    • Präsentation der Lösung per WebEx oder vor Ort

    • Besuch/Kontakt mit Referenzkunden (Ihrer Größe und aus Ihrer Region)

    • Pilotierung (ca. 3 Tage Beratung)

    • Projekt + Go Live

    • Support

    • aktive Teilnahme in der Community und Beeinflussung der weiteren Produktentwicklung

  • Ihr Kontakt:


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