Bildungssystem bayern
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Bildungssystem Bayern. B. Brückner D. Uhlmann. Inhaltsverzeichnis. Geschichte des Bildungssystems ab 1945 Bildungssystem heute Bildungspolitik PISA Bayern Positive Aspekte der bayerischen Bildung Kritik. Schulsystem Bayern ab 1945. Zerstörte & zweckfremd belegte Schulgebäude

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Bildungssystem bayern

Bildungssystem Bayern

B. Brückner

D. Uhlmann


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Geschichte des Bildungssystems ab 1945

  • Bildungssystem heute

  • Bildungspolitik

  • PISA Bayern

  • Positive Aspekte der bayerischen Bildung

  • Kritik


Schulsystem bayern ab 1945

Schulsystem Bayern ab 1945

  • Zerstörte & zweckfremd belegte Schulgebäude

  • Großer Ausfall an Lehrkräften

  • Von 18.000 Volksschullehrkräften 10.000 entlassen

  • Viele Ersatzlehrkräfte

  • Größtenteils verkürzte Unterrichtszeiten

  • Mangel an Büchern und Schreibmaterial

  • Wiedereinführung des Religionsunterricht

  • Wiederinstandsetzung humanistischer Gymnasien

  • Strenge politische Säuberung an Hochschulen


Bildungssystem heute

Bildungssystem heute


Bildungssystem bayern

  • „Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg im Leben.“ Siegfried Schneider

  • Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus seit 2005

  • Bezirksvorsitzender der CSU in Oberbayern


Kindergarten

Kindergarten

  • Bildungseinrichtungen mit eigenständigem Bildungsauftrag

  • Themenspezifische Bildungsbereiche

  • Aufgabe: Kindergartenspezifische Schulvorbereitung

  • Enge Kooperation von Kindergarten und Grundschule

  • 98,4% aller Kinder zwischen 3 & 5 Jahren besuchten in Bayern 2006 einen Kindergarten


Grundschule

Grundschule

  • 1 – 4 Klasse

  • Grundlegende Fertigkeiten im Rechnen, Lesen und Schreiben

  • Am Ende Übertrittszeugnis (Eignung für zukünftige Schulart)

  • Bayern in 3 – 4 Klasse höchste Wochenstundenzahl


Hauptschule

Hauptschule

  • 5 – 9 Klasse

  • Pflichtschule, für alle, die keine andere weiterführende Schule besuchen

  • vermittelt grundlegende Allgemeinbildung

  • praxisorientiertes und berufsbezogenes Lernen

  • Praxisklassen für leistungsschwache Schüler

  • Nach 9. Klasse qualifizierender Hauptschulabschluss

  • M-Zug für leistungsstarke Schüler möglich

     Mittlerer Schulabschluss


M zug

M-Zug

  • Mittlere-Reife-Zug bietet Hauptschülern mit guten Leistungen innerhalb ihrer Schulart Weg zum mittleren Schulabschluss

  • Eigene M-Klassen in Jahrgangsstufe 7 zusammengefasst

  • vierjähriger, geschlossener Bildungsgang

  • gleiche Themen wie Regelklasse, aber höhere Anforderungen

  • Prüfung zum mittleren Schulabschluss: zentrale Aufgabenstellung für die Fächer Deutsch, Mathe u. Englisch + 4. Prüfung in Arbeitslehre oder arbeitspraktisches Wahlpflichtfach

  • Auch qualifizierender Hauptschulabschluss in M-Klasse möglich


Bildungssystem bayern

Zugangsvoraussetzungen :

  • zur Aufnahme nach 6. Klasse muss Durchschnitt von 2,33 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch im Zwischenzeugnis erreicht werden

  • für Klasse 8 u. 9. Durchschnitt von 2,0

  • für Klasse 10 qualifizierenden Hauptschulabschluss von 2,3 mit Durchschnitt von 2,0 in den Hauptfächern


Realschule

Realschule

  • Umfasst Jahrgangsstufen 5-10

  • Vermittelt fundierte Allgemeinbildung + Grundkenntnisse für Berufausbildung

  • Ab 7. Klasse Wahlpflichtfächer:

    • mathematische-naturwissenschaftlich-technischer Bereich

    • wirtschaftlicher Bereich

    • verschiedene Schwerpunkte im sprachlichen, musisch-gestaltenden, hauswirtschaftlichen  oder sozialen Bereich

  • ab 5. Klasse ist Englisch Pflichtfach

  • Übertrittszeugnis von Grundschule nötig

  • Mittlerer Schulabschluss


Gymnasium

Gymnasium

  • Umfasst Jahrgangsstufen 5-13 (ab 2011: 5 - 12)

  • Vertiefte Allgemeinbildung

  • Übertrittszeugnis nötig

  • Abschluss nach 10.Klasse = mittlerer Schulabschluss

  • Abiturprüfung  allg. Hochschulreife

  • Mind. 2 Fremdsprachen

  • Auswahl zwischen 4 Ausbildungsrichtungen:

    • Sprachliches Gymnasium ( mit Sonderform Humatistisches Gymnasium)

    • Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium

    • Musisches Gymnasium

    • Wirtschafts- und Sozial- wissenschaftliches Gymnasium


F rderschule

Förderschule

  • Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf

  • Umfasst alle Schularten

  • Gleichwertige Abschlüsse mit denen an einer Hauptschule

  • Durch M-Zug mittlerer Abschluss möglich


Berufliche bildung

Berufliche Bildung

  • Berufsschule

  • Berufsfachschule

  • Wirtschaftsschule

  • Fachschule

  • Fachakademie

  • Fachoberschule

  • Berufsoberschule


Wirtschaftsschule

Wirtschaftsschule

  • Ausschließlich in Bayern existierende Schulform

  • allgemeine Bildung + berufliche Grundbildung in Wirtschaft und Verwaltung vermittelt

  • Wirtschaftsabschluss, der mittleren Schulabschluss darstellt

  • Je nach Schulart unterschiedliche Aufnahmebedingungen

  • Bietet als einzigste Schulart Übungsfirmenarbeit als Schulfach an

  • Pflichtfach Projektarbeit stellt Besonderheit dar


Bildungssystem bayern

3 Formen der Wirtschaftsschule:

  • die vierstufige mit den Klassen 7-10: im Anschluss an die 6. Klasse Hauptschule, Realschule oder Gymnasium

  • dreistufige mit den Klassen 8-10: im Anschluss an die 7. Klasse Hauptschule, des M-Zugs der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums.

  • die zweistufige mit den Klassen 10-11: nach der 9. Klasse Hauptschule, des M-Zugs der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums.


Fachakademie

Fachakademie

  • bayerische Fachschulen besonderen Typs und Teil des berufsbildenden Schulwesens in Bayern

  • Voraussetzung: mittlere Reife

  • Ähnelt inhaltliche Fachhochschulstudium

  • Optionaler Erwerb von Fachhochschulreife oder fachgebundener Hochschulreife

  • viele Bereiche, z. B. als staatlich geprüfter Betriebswirt, als staatlich geprüfter Augenoptiker, als staatlich geprüfter Medizintechniker oder Erzieher, zum Heilerziehungspfleger, zum Heilpädagogen und zum Diakon

  • meist Vollzeitlehranstalten mit einer großen Praxisrelevanz


Zweiter bildungsweg

Zweiter Bildungsweg

  • Abendrealschule

  • Abendgymnasium

  • Kolleg

  • Telekolleg

  • Begabtenprüfung


Telekolleg

Telekolleg

  • Multimediales Angebot der Erwachsenenbildung

  • Erwerb der Fachhochschulreife

  • Dauer: 4 Trimester (16 Monate)

  • Voraussetzung:

    • Abgeschlossene Berufsausbildung

    • mind. 4 Jahre Berufstätigkeit

  • Fachrichtungen:

    • Technik

    • Wirtschaft

    • Sozialwesen


Bildungspolitik

Bildungspolitik

,,Wir wollen alle Begabungen fördern und

Leistungsfreude unterstützen. Wissen und Können

vermitteln. Herz und Charakter bilden.

Gute Erziehung und Bildung sind die Schlüssel zur

Zukunft jedes Kindes und unseres Landes. Jedes Kind

soll seine Begabungen voll zur Entfaltung bringen

können. Christlich-soziale Politik will

Chancengerechtigkeit. Chancengerechtigkeit bedeutet,

allen jungen Menschen unabhängig von ihrem

familiären und sozialen Hintergrund

Bildung und Ausbildung zu ermöglichen.“


Bildungssystem bayern

  • CSU = führende Partei in Bayern

  • CSU setzt auf 3-gliedriges Schulsystem

  • In nächsten Jahren Einrichtung von beruflichen Gymnasien + stärker berufsvorbereitende Hauptschulen

  • Verkürzter Bildungsgang G-8

  • Studiengebühren (auch für Erststudium)

  • Ziele:

    • High-Tech-Offensive

    • Investition in Schulbau und Unterhalt

    • Verbesserung der EDV-Ausstattung in allen Schularten


Pisa e

PISA-E


Bildungssystem bayern

Mathematik


Bildungssystem bayern

Lesen


Bildungssystem bayern

Naturwissenschaften


Bildungssystem bayern

Problemlösen


Gr nde f r gutes abschneiden

Gründe für gutes Abschneiden

  • Unterschiedliche Ausgangssituationen der Länder

  • Harte soziale Selektion

  • Unermüdliches Engagement der Lehrkräfte

  • Kindergarten = Bildungseinrichtung

  • Hohe Unterrichtsqualität + Leistungsfreude

  • Erweitertes Fremdsprachenangebot

  • Höchste Elternzufriedenheit


Einfluss sozialer kultureller herkunft auf kompetenzen

Einfluss sozialer & kultureller Herkunft auf Kompetenzen


Kritik

Kritik

  • 10% der Schüler keinen Schulabschluss

  • Nur 17% erreichen Abitur

  • Jährlich 60.000 Sitzenbleiber

  • Starke finanzielle Belastung durch Bildung

  • Landet am Ende des internationalen ersten Drittels

  • Keine Chancengleichheit


Folgen von pisa e f r bayern

Folgen von PISA-E für Bayern

  • Verbesserung der Integration (Sprachlernklasse)

  • Investition von Sprachförderung in Kindergarten und Grundschule

  • An Gymnasium:

    • Einführung „Natur & Technik“

    • Ausweitung Chemieunterricht

  • Ausbau von Ganztagesangeboten

  • Steigerung der Unterrichtsqualität

  • Verbesserung des Deutschunterrichts


Quellenangabe

Quellenangabe

  • Literatur:

    • Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Schule und Bildung in Bayern 2006; München, 2006

    • Eser, Ruprecht: PISA-Panik: Was läuft an Deutschlands Schulen?; 2002

    • Scheid, Brigitte: Rutscht in Bayern die Bildung den Abhang hinunter?; Hamburg, 2006

    • Lanzinner, Maximilian: Zwischen Sternenbanner und Bundesadler. Bayern im Wiederaufbau 1945 – 1958; Regensburg, 1996

    • Bille, Thomas: PISA-Studie – Länderergebnis; Erfurt, 2002

    • Hrsg. Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus:

      Die Elterzeitschrift des bayerischen Kultusministeriums; München, 2000

    • PISA Konsortium Deutschland: PISA 2003

      der zweite Vergleich der Länder in Deutschland – Was wissen und können Jugendliche?; Münster, 2005

  • Weitere Quellen:

    • www.schule.bayern.de

    • www.bayern.de/km/schule/

    • www.km.bayern.de

    • www.gew.de

    • www.csu-stadtratsfraktion.nuernberg.de

    • www.br-online.de/wissen-bildung/thema/bildungskrise/


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