Reglement
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Reglement Postendienst. 16.04.2010. Per 01.01.2010 in Kraft getreten (Genehmigt am13.11.2009). Anmeldung Postendienst. Bitte diese Anmeldung frühzeitig, aber spätestens … Wochen vor der Veranstaltung an den Samariterverein senden. Vereinbarung zur Übernahme des Postendienstes.

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Reglement Postendienst

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Presentation Transcript


Reglement postendienst

ReglementPostendienst

16.04.2010

Per 01.01.2010 in Kraft getreten (Genehmigt am13.11.2009)


Anmeldung postendienst

Anmeldung Postendienst

Bitte diese Anmeldung frühzeitig, aber

spätestens… Wochen

vor der Veranstaltung an den Samariterverein senden.


Vereinbarung zur bernahme des postendienstes

Vereinbarung zur Übernahme des Postendienstes


Risikobeurteilung f r einen postendienst

Risikobeurteilung für einen Postendienst

3.2 Die Beurteilung der Risikostufe erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Organisator. Als Hilfsmittel dient das Formular im Anhang zu ZO 355.20.

Jetzt neu

Vorher :

Mehrals100

Mehrals 500

Mehrals 1000

Mehrals 5’000

Mehrals 20’000 Zuschauer/Besucher

Bis 9« JA »………………Stufe 1

10 – 16« JA »………………Stufe 2

17 – 21« JA »………………Stufe 3

22 – 26« JA »………………Stufe 4

27 – 32« JA »………………Stufe 5

Risikostufe


Festlegen der postengr sse

Festlegen der Postengrösse

3.1 Für die Einrichtung und Führung von Postendiensten der Stufe 1 – 3 sind die Samaritervereine verantwortlich.

  • Die Samaritervereine unterbreiten ihrem Kantonalverband ihre Risikobeurteilung und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen zur Genehmigung,

  • Bevor sie von regionalen, kantonalen, interkantonalenoder nationalen Organisationen den Auftrag zur Organisation eines Postendienstes übernehmen und/oder

  •  Wenn die Risikobeurteilung für einen geplanten Postendienst die Stufe 4 ergibt.

  • Die Samaritervereine und Kantonalverbände unterbreiten dem Zentralsekretariat ihre Risikobeurteilung und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerung zur Genehmigung,

  • Bevor sie den regionalen, kantonalen, interkantonalen und nationalen Organisatoren den Auftrag zur Organisation eines Postendienstes übernehmen und/oder

  •  Wenn die Risikobeurteilung für einen Postendienst die Stufe 5 ergibt.


Genehmigung der postendienstplanung 1 2

Genehmigung der Postendienstplanung 1/2

Auszufüllen durch:

den Samariterverein

oder

den Beauftragten für Postendienst

des Kantonalverbandes


Genehmigung der postendienstplanung 2 2

Genehmigung der Postendienstplanung 2/2

Auszufüllen durch

den Kantonalverband (Risikostufe 4)

oder

den Schweizerischen Samariterbund

(Risikostufe 5 )

Bei Risikostufe 5 ist eine Kopie der Genehmigung, bzw. Der Ablehnung durch das Zentralsekretariat dem zuständigen Kantonalverband zuzustellen.


Risikostufe 1 beispiel

Risikostufe 1 (Beispiel)

Eishockey-Match

Turnier 2. Mannschaft

TurniereJunioren/ Kinder

Sollbestand

Berechnung

SSB

Sollbestand

Reelle Erfahrungen

Begründung

1 Samariter

BLS-AED

1 Samariter

BLS-AED

Wir machen grundsätzlich keine Dienste alleine. Wenn ein Spieler liegen bleibt, müssen mind. 2 Samariter ausgebildet sein (Halskragen etc.).

1 Samariter

2 Samariter


Risikostufe 2 beispiel

Risikostufe 2 (Beispiel)

Eishockey-Match

1. Mannschaft

Zeitspanne: 18.15 – 22.45 Uhr

SollbestandBerechnung

SSB

Sollbestand reelle Erfahrungen

Begründung

2 Samariter

BLS-AED

2 Samariter

BLS-AED

Zusatzlich zu Riskio 1, können ebenfalls Zuschauer in erhöhter Zahl anwesend sein.

.

2 Samariter

3 Samariter


Risikostufe 3 beispiel

Risikostufe 3 (Beispiel)

Marathon (FrauenfelderWaffenlauf)

Sollbestand Berschnung

SSB

Sollbestand reelle Erfahrungen

Begründung

1 Postendienst-leiter

1 Postendienst-leiter

Der Lauf führt über 42 km (Frauenfeld – Wil retour) in verschiedenen Kategorien. Es muss auf der ganzen Stecke genügend Personal anzutreffen sein.

3 Samariter

BLS-AED

10Samariter

BLS-AED

3 Samariter

10Samariter

1 Fachperson


Risikostufe 4 beispiel

Risikostufe 4 (Beispiel)

Fussballspiel (im Stadion St. Jakob, BASEL)

Sollbestand

Berechnung

SSB

Sollbestand reelle Erfahrungen

Begründung

1 Postendienst-leiter

1 Postendienst-leiter

Das Einsatzgebiet (Stadion ist in Sektoren aufgeteilt. Entsprechend werden die Samariter in 3 bis 4 Sanitätszimmer aufgeteilt. Dazu kommen noch 4 Feldsamariter. Die Spiele werden in 3 Risikogruppen eingeteilt (Grün, Orange & Rot).

5 Samariter

BLS-AED

13Samariter

BLS-AED

5 Samariter

10Samariter

1 Fachperson

6 Rettungssanitäter

3 stationäre Ambulanzen

6 Ärzte inkl. Spitalärzte


Risikostufe 5 beispiel

Risikostufe 5 (Beispiel)

EidgenössichesSchwing- & Älplerfest

Sollbestand

Berechnung

SSB

Sollbestand reelle Erfahrungen

Begründung

1 Postendienst-leiter

1 Postendienst-leiter

Binnen 3 Tagen werden rund 200’000 Personen erwartet. Ein Schwing- und Älplerfest birgt verschiedene Risiken (beginnend mit einem Volksfest).

14 Samariter

BLS-AED

27Samariter

BLS-AED

14 Samariter

20Samariter

1 Fachperson

2 Ambulanzen

2 Ärzte


Hier finden sie die dokumente

Hier finden Sie die Dokumente

ZO 355 Reglement Postendienst (5 Seiten)

ZO 355.10 Handbuch Postendienst (11 Seiten)

ZO 355.20 Anhang zum Handbuch Postendienst (10 Seiten)

Internet

http://www.samariter.ch/upload/cms/user/ZO_355_d_alles.pdf


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