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M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement

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Deutsche Sporthochschule Köln German Sport University Cologne. M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement. Studienaufbau und -inhalte. Berufsfelder.

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Deutsche

Sporthochschule Köln

German Sport University Cologne

M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement

Studienaufbau und -inhalte

Berufsfelder

  • Der Masterstudiengang Rehabilitation und Gesundheitsmanagement ist ein modular aufgebauter, viersemestriger Studiengang. Jedes Modul ist ein in sich abgeschlossene Einheit mit definierten Zielen, Inhalten sowie Lehr- und Lernformen und wird mit einer Modulprüfungen abgeschlossen. Als Lehrmethoden sind im ersten Semester Vorlesungen sowie Seminare, angereichert durch berufsfeldorientierte, vorgesehen. Später wird vornehmlich im Seminar- und Übungsrahmen gearbeitet. Die Praktika stehen für die Forschungsorientierung des Studiengangs sowie zum Erwerb lehrpraktischer Kompetenzen.
  • Zunächst werden –aufbauend auf grundlegenden Kenntnissen – vertiefend die gesundheitswissenschaftlichen Rahmenbedingungen behandelt. Neben den präventiven Bedingungen werden vor allem die Pathologien und hier insbesondere die chronischen Erkrankungen sowie die psychosomatischen Erkrankungen in den Fokus der Lehre gestellt. Ein notwendiger interdisziplinärer Zugang - von der Prävention bis zur Rehabilitation – sowohl aus biomedizinischer als auch psychosozialer und gesundheits- bzw. ökonomischer Sicht wird herausgearbeitet.
  • Die zentralen Studieninhalte teilen sich auf in
    • Kenntnisse zum Gesamtverständnis von Krankheit und Gesundheit im Sinne eines Public-Health-Ansatzes sowie detailliertes Wissen zur biomedizinischen und psychosozialen Sicht, um Maßnahmen zur Prävention, Therapie und Rehabilitation beurteilen, aber auch selbst durchführen zu können
    • Erlernen bewegungstherapeutischer Methoden
    • Beherrschen von Assessmentverfahren zur Diagnostik und Evaluation des eigenen Handelns, aber auch zur kritischen Beurteilung von fremden und eigenen wissenschaftlichen Projekten
    • Konzeption und Durchführung eigener Projekte (Untersuchungen) mit anschließender Evaluation und Abfassung der Thesis
  • Der M.A. RGM umfasst insgesamt zehn Module einschließlich eines Praktikums sowie der Master-Thesis.
  • In der Lehre wird die Deutsche Sporthochschule vom Institut für Qualitätssicherung in Rehabilitation und Prävention (iqpr) unterstützt. Als An-Institut der Sporthochschule ist das iqpr in den Modulen 1, 2 und 4 vertreten.
  • Modul 1
  • Gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen
  • Lehrveranstaltungen: a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag
  • b) Betriebs- und Organisations-soziologie
  • c) Ökonomie des Gesundheitssystem und des Gesundheitssports
  • d) Gesundheitsmanagement I
  • e) Gesundheitsmanagement II (Disability management)
  • Matthias Mozdzanowski (Geschäftsführer iqpr)
  • Modul 2
  • Rehawissenschaftliche Rahmenbedingungen
  • Lehrveranstaltungen: a) Methoden der Rehabilitation
  • b) Rehabilitationspädagogik, Didaktik und Methodik
  • c) Rehabilitationsstrukturen
  • d) Rehabilitationspsychologie
  • e) Rehabilitationssoziologie (der Behinderten)
  • Dr. Andreas Glatz (iqpr)
  • Modul 3
  • Bio- und Rehabilitationsmedizinische Grundlagen/Aspekte
  • Lehrveranstaltungen: a) Biomedizinische Aspekte
  • b) Orthopädie, Rheumatologie, Sport-Rehabilitation
  • c) Psychatrie, Psychosomatik, Sucht
  • d) Neurologie
  • e) Innere Erkrankungen
  • Modul 4
  • Assessmentverfahren
  • Lehrveranstaltungen: a) QM-Verfahren
  • b) Reha-Assessment
  • Dr. Thorsten Alles (iqpr)
  • c) Reha-/Berufliches Assessment I
  • Dr. Andreas Glatz (iqpr) & Nadine Nutt (iqpr)
  • d) Berufliches Assessment II und Disabilitymanagement (Betrieb)
  • Matthias Mozdzanowski (Geschäftsführer iqpr)
  • Modul 5
  • Spezialisierung I
  • Lehrveranstaltungen: a) Orthopädie/Rheumatologie oder
  • b) Sport-Rehabilitation sowie
  • c) Innere Erkrankungen I
  • d) Psychosomatische Erkrankungen
  • Modul 6
  • Wissenschaftliches Projekt und Forschungsmethodik
  • Lehrveranstaltungen: a) Methodenkritische Analyse von Interventionsverfahren
  • b) Publikationstechniken
  • c) Statistik für Fortgeschrittene (VL)
  • d) Statistik für Fortgeschrittene (SE)
  • e) Konzeption, Realisation und Evaluation von wissenschaftlichen Projekten
  • Modul 7
  • Wahlpflichtmodul (Schwerpunkt Rehabilitation oder Prävention)
  • Lehrveranstaltungen: a) Rehabilitation (Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie/Sucht, Innere Erkrankungen II, Pädiatrie und Geriatrie, Sportrehabilitation
  • b) Prävention (Programme und Ansätze, Kindergarten und Schule/Hochschule, Arbeit und Beruf, Freizeit und Tourismus
  • Modul 8
  • Lehrübungen
  • Lehrveranstaltungen: a) Lehrpraktische Thematik
  • b) Lehrübungen
  • Modul 9
  • Fachpraktikum in Interventionsfeldern
  • Lehrveranstaltungen: a) Vorbereitungsseminar
  • b) Praktikum (8 Wochen)
  • Modul 10
  • Thesis
  • Der Gesundheitsmarkt ist einer der zurzeit noch wachsenden Branchen. Er wird sich allen Prognosen zufolge allein aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren enorm weiterentwickeln und sich dabei insbesondere auf die chronischen Erkrankungen einstellen müssen. Hierbei spielt der Bewegungsmangel als eine der wesentlichen auslösenden Faktoren eine bedeutende Rolle. Um seinen Folgen entgegenzutreten, werden Bewegungsfachberufe auf allen Qualifikationsstufen, d.h. vom Fachschüler bis zum Akademiker, von der Prävention über die Therapie bis zur Rehabilitation benötigt.
  • Die beruflichen Einsatzfelder sind in den folgenden drei Hauptbereichen zu sehen:
    • ambulante und stationäre Rehabilitationseinrichtungen
    • Großbetriebe mit Einrichtungen für ein betriebliches Gesundheitsmanagement
    • Organisationen u.a. Kostenträger, Beratungsstellen auf Gemeinde- und Landesebene, Sportverbände, Großvereine und Gesundheitszentren
    • Privatwirtschaftliche Gesundheitsanbieter
  • Neben den Fähigkeiten, Rehabilitationsprogramme zu initiieren und zu evaluieren kann der/die Absolvent/in bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen auch selbständig ausführen. Gedacht ist aber auch an die Fähigkeit, in übergeordneten Funktionen des Gesundheitsmanagement, etwa in der mittleren Führungsebene, mitzuwirken (z.B. in Form von selbständiger Konzepterstellung, Organisation und Durchführung von Teilaufgaben/Teilbereichen in Gesundheitszirkeln). Für die Ausübung entsprechender Funktionen werden innerhalb des Studiums Public-Health-Kenntnisse vermittelt.
  • Weitere Tätigkeitsfelder sind im Bereich des klinischen Managements z.B. als „Leiter/in der Bewegungstherapie“, der/die als Bindeglied zwischen dem ärztlich/pflegerischen Sektor, der Therapieabteilung und der Verwaltung fungiert zu sehen. Eine weitere Führungsaufgabe liegt in der Durchführung eines Qualitätsmanagements im klinischen, ambulanten oder betrieblichen Bereich.

Ziele und Zielgruppen

Der Masterstudiengang Rehabilitation und Gesundheitsmanagement (M.A. RGM) stellt eine Erweiterung von Bewährtem um eine Public Health-Komponente im Sinne bewegungsbasierter gesundheitswissenschaftlicher Elemente dar. Der M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement verfügt über ein anwendungsorientiertes Profil. Zugleich lässt er auch den Einstieg in die noch jungen und gerade sich entwickelnden Rehabilitations- und Public-Health-Wissenschaften zu.

Der M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement greift inhaltlich die klassischen Bereiche der Sekundär- und Tertiärprävention auf und stellt damit den Rehabilitationssektor in den Mittelpunkt der Betrachtung. Zum anderen werden Elemente von Qualitätsmanagement im Sinne eines – in ein betriebliches Gesundheitsmanagement eingebundene – Disability Managements vertieft.

Das Studium versetzt die AbsolventInnen in die Lage, ganzheitliche, bewegungsorientierte Maßnahmen und Konzepte zur positiven Veränderung von Risikoverhalten zu entwickeln, zu realisieren und zu evaluieren. Sie können bewegungs- und sporttherapeutisch in unterschiedlichen rehabilitativen Settings – beispielsweise bei der Behandlung orthopädischer, neurologischer oder psychiatrischer Krankheitsbilder tätig werden. Zudem sind sie befähigt, als Koordinator zwischen dem ärztlich/pflegerischen Sektor, der Therapieabteilung und der Verwaltung zu fungieren sowie in übergeordneten Funktionen des Gesundheitsmanagements tätig zu werden.

Bezug zu RehaFutur

Der Masterstudiengang Rehabilitation und Gesundheitsmanagement fördert das

Handlungsfeld 8 von RehaFutur „Qualität sichern, Entwicklungsfähigkeit stärken“.

In diesem Sinne ist auch die Nachwuchsförderung von hoher Wichtigkeit, zu der dieser Studiengang einen wichtigen Beitrag leistet.

Kontakt

Leitung

Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel; Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin

Ansprechpartner/innen

Dr. Hubertus Deimel (Vertretung); Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation

Prof. Dr. Bjarnason-Wehrens; Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin

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