Hintergrund
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Hintergrund. New and Emerging Risks at Work – Occupational Safety and Health (OSH)

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Presentation Transcript


Hintergrund

Hintergrund

  • New and Emerging Risks at Work – Occupational Safety and Health (OSH)

  • Konsortium aus 18 Europäischen Trägern innerhalb Europas (in Deutschland: BAUA und DGUV) unter der Leitung des Finnish Institute of Occupational Health. In Schweden: Swedish Council for Working Life and Social Research, FAS, Sweden

  • Ziele: Erhöhung der Qualität und Kooperation im Bereich der Forschung zu OSH, Synergieeffekte und besserer Informationsaustausch

  • Gemeinsamer Call im Jahr 2009

  • Beginn der Laufzeit: Mai 2010

  • Fördersumme des Projektes: 300.000 € in Deutschland


Hintergrund

Verbundprojekt – Das Team

Koordination

Prof. Dr. Ulla KinnunenKaisa Perko

Prof. Dr. Gisela MohrDr. Kathleen OttoDr. Thomas RigottiChristiane StempelTorsten Holstad

Prof. Dr. Kerstin IsakssonCarina LoebDr. Eric Hansen


Hintergrund

Zielstellungen des Projektes RE-SU-LEAD

  • welche Art von Führung besonders nachhaltig und gesundheitsförderlich ist.

  • …welchen Einfluss neben transformationaler Führung andere Führungskonzepte haben.

  • … (kausale) Zusammenhänge zwischen Führung und Gesundheit aufdecken und welche Mechanismen zu Grunde liegen

  • …welche Moderator- bzw. Mediatorvariablen einen wichtigen Einfluss nehmen.

  • … welche Unterschiede im Hinblick auf Gender und Kultur bestehen.

Die Entwicklung eines…

  • …Screening-Tools welches man in organisationalen Gesundheitsprogrammen anwenden kann (Analyse psych. Risikofaktoren).

  • …evaluierten Interventionsprogrammes zur Implementierung gesundheitsförderlicher Führung


Hintergrund

Die Arbeitspakete – Bearbeitungsstand


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Die Arbeitspakete – Bearbeitungsstand


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Forschungsstand

  • Die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter stellt eine potentielle Quelle für Stresserleben dar, kann aber auch eine wichtige Ressource darstellen(Cartwright & Cooper, 1994; Moyle, 1998; Tepper, 2000, van Dierendonck et al., 2004)

  • Leader- Member- Exchange (LMX) und Transformationale Führung sind die zur Zeit meistuntersuchten Konzepte, allerdings gibt es noch weitere Führungsformen welche auch negative Konsequenzen nach sich ziehen können (Harris & Kacmar, 2006)

  • Führungsverhalten kann das Wohlergehen und die Gesundheit der MitarbeiterInnen direkt beeinflussen oder wirkt über intervenierende Variablen (Kuoppala et al., 2008; Nielsen, 2008)

  • Die Arbeitsbedingungen sind ein wichtiger Mediator für den Zusammenhang zwischen Führung und gesundheitlichem Wohlbefinden (Väänänen, 2003; Arnold et al., 2007; Nielsen, 2008)


Hintergrund

Forschungsstand

  • Weibliche Führungskräfte zeigen häufiger Schlafstörungen. Es gibt unterschiedliche Schutzfaktoren hinsichtlich negativer Gesundheitsoutcomes bei Männern und Frauen(Gadinger et al. 2010)

  • Erhebliche Unterschiede bezüglich des Anteils an Frauen in Führungspositionen in Großunternehmen: Deutschland 13%, Finnland 24%, Schweden 27%

  • Zwischen verschiedenen europäischen Ländern gibt es Unterschiede hinsichtlich einzelner Führungsdimensionen (House et al., 2004; Brodbeck et al., 2000; Holmberg et al., 2006)


Hintergrund

Forschungsstand

Humane Orientation ist definiert als der Grad zu dem Mitglieder einer Organisation einander gegenüber fair, altruistisch, freundlich und fürsorglich sind. (Brodbeck et al, 2000; House et al., 2004)


Hintergrund

Studiendesign

  • ! ReSuLead !

  • Längsschnittstudie mit 3 Meßzeitpunkten

  • Interventions- Kontrollgruppendesign (Öffentlicher- & privater Sektor)

  • Mehrebenendesign (Führungskräfte, Mitarbeiter, Teamzuordnung)

  • Ländervergleiche Schweden, Deutschland, Finnland

  • Multiple Datenquellen


Hintergrund

UnsereTeilnehmer(innen)

  • Gemeinsame Strategie zur Stichprobenakquise in allen Ländern

  • Interventionsteams aus dem öffentlichen und privaten Sektor

  • Informationsveranstaltungen für alle teilnehmenden Teams

  • Teilhabe des Topmanagements und des Personalrates am Rekrutierungsprozess

  • Zuordnung passender Kontrollteams


Hintergrund

Evaluation

  • Formativ (Prozessevaluation)

  • Bewertung und Verbesserung des Interventionsprozesses

  • Evaluation einzelner Interventionen anhand von Fragebögen

  • (Ziel-) korrekturen laufender Maßnahmen sind möglich

  • Summativ (Ergebnisevaluation)

  • Kritische Überprüfung der Ergebnisse zur Qualitätskontrolle

  • Vergleich der Fragebogendaten vor und nach der Intervention

  • Interventions- Kontrollgruppendesign

  • Überprüfen der Nachhaltigkeit der Interventionsmaßnahmen (Follow-up nach 6 Mo)


Hintergrund

Der Fragebogen


Hintergrund

Der Fragebogen


Hintergrund

Führung & Gesundheit: ausgewählte Zusammenhänge

Bemerkung. N reicht von 1174 bis 1227; * p < .05; ** p < .01


Hintergrund

Intervention

  • Informationsveranstaltungen

  • Klärung des Projektvorhabens

  • Erläuterung des Prozesses

  • Beantwortung von Fragen

  • Erwartungsabfrage

  • Theorievermittlung

  • Vortrag zum Thema Arbeit und Gesundheit

  • Ursachen & Folgen von Stress am Arbeitsplatz

  • Vorstellung von Stressmodellen

  • Überblick über Führungstheorien

  • Zusammenhang von Führung und Gesundheit

  • nächster Vortrag: Teamarbeit, Teamdynamik, Konflikte


Hintergrund

Intervention

  • Teamworkshops

  • Rückmeldung der Fragebogenergebnisse

  • Zielformulierungen auf Teamebene

  • Ausarbeitung von Handlungsplänen

  • Handlungstraining

  • Diskussion & Evaluation

  • -> Beispiel zur Entwicklung eines Handlungsplanes


Hintergrund

Handlungsplan!

Was soll gemacht werden?

Wie machen wir/ mache ich das?

Wann soll es umgesetzt werden? Wer ist ver-antwortlich?

Könnten Hindernisse auftreten? Wie kann man diese bewältigen?

Wannist das Modellanwendbar?

Um einenkonkretenAuftragumzusetzen:

Wiekann das Zielerreichtwerden? WelcheHandlungs-möglichkeitengibtes? Wiekönnenwirdieseumsetzen?

Aufgaben festlegen

  • 3 Monate

  • Fachdienstleiter & Mitarbeiter

Bestands-aufnahme

  • Änderung der Art und des Umfangs der Arbeit

Personal > Kapazität

ABP unter Beachtung der Einzelgruppen

  • 3 Monate

  • Fachdienstleiter

Aufgaben-aufteilung

  • Personal-änderungen

Ziel

Aufgaben-zuordnung

Info an alle MA

Wiewendet man es an?

BeginnenSiemitdemAuftrag und bearbeitenSiePunktfürPunkt. FragenSiesich, wieSie den jeweiligenSchritterreichenkönnen. So erzielenSieeineVielzahlverschiedenerHandlungs-möglichkeiten.

  • 1 Monat

  • Fachdienstleiter

Transparenz & Akzeptanz

  • KH/ Akt.

nachvollziehbar

  • Analyse

  • Flexibilität

  • Kurzfristige Verschiebung der Maßnahme

Beachtung im Alltag

  • ständig; jährliche überprüfung

  • Fachdienstleiter & AbteilungsleiterInn

Unterstützung

Flexibilität


Hintergrund

Intervention

  • Workshops für Führungskräfte

  • Vorstellung von Führungskonzepten/ Methoden

  • Austausch von Erfahrungen & Strategien

  • Verhaltenstraining

  • Angebot an einem persönlichen Coaching teilzunehmen

  • Übung zur Selbstreflektion mit Hilfe der Tagebuchmethode

  • Diskussion & Evaluation

  • Coachings für Führungskräfte

  • 3 Coachings bei Bedarf, weitere nach Vereinbarung

  • Reflektion individueller Themen

  • Begleitung währen des Interventionsprozesses

  • Besprechung der Intervention, Hilfestellung beim Finden von Lösungsansätzen

  • Feedback zum Führungsverhalten auf Grundlage des Beobachtungsverfahrens


Hintergrund

Intervention

  • Observationen

  • Beobachtung von Teamsitzungen

  • Verhaltensprotokoll

  • Rückmeldung des Führungsverhaltens & der Teamdynamik

  • Evtl. Zieladjustierung

  • Reflektion

  • Abschlussbesprechung

  • Auswertung & Diskussion des Interventionsprozesses

  • Evaluation


Hintergrund

Interventionsplan

2011

FebMarAprMaiJunJulAugSepOktNov

1.Treffen

Theorie I

1. Team-Workshop

Rückmeldung/Zielabgleich

Theorie II

1.Fragebogen

1. Workshop für FK

2. Workshop für FK

3. Workshop für FK

Coaching FührungstagebuchTeilnehmendeBeobachtung

2012

JanFebMarAprMaiNov Dez

4. Workshop für FK

2.Fragebogen

RückmeldungderErgebnisse

3.Fragebogen

2. Team-Workshop

Coaching FührungstagebuchTeilnehmendeBeobachtung


Hintergrund

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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