Nser weg zur landtagswahl am 9 mai 2010
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nser Weg zur Landtagswahl am 9. Mai 2010. Gemeinsam neue Wege gehen. Koalitionsvertrag zwischen NRWSPD und Bündnis 90/ Die Grünen. Verantwortung übernehmen – den Wandel gestalten. 1. Wir wollen unser Bildungssystem gerechter und leistungsfähiger gestalten.

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nser Weg zur Landtagswahl am 9. Mai 2010

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Presentation Transcript


Nser weg zur landtagswahl am 9 mai 2010

nser Weg zur Landtagswahl am 9. Mai 2010


Gemeinsam neue wege gehen

Gemeinsam neue Wege gehen

Koalitionsvertrag zwischen NRWSPD und Bündnis 90/ Die Grünen


Verantwortung bernehmen den wandel gestalten

Verantwortung übernehmen – den Wandel gestalten

1.Wir wollen unser Bildungssystem gerechter und leistungsfähiger gestalten.

  • Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Beste Bildung für alle. Denn wir dürfen kein Kind zurücklassen.

  • Wir wollen gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule, damit Aufstieg wieder möglich wird.

  • Wir ermöglichen längeres gemeinsames Lernen in der Gemeinschaftsschule.

  • Wir wollen für ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot sorgen.


Fr hkindliche bildung

Frühkindliche Bildung

  • Grundrevision des Kibiz; Evaluierung ab September 2010

  • gesetzliche Änderungen sollen 2011/12 wirksam werden

  • schrittweise Elternbeitragsfreiheit für die Kita

  • bessere Personalausstattung und Qualifizierung des Personals

  • Ausbau der Kita-Plätze im U3 Bereich

  • gezielte Sprachförderung


Schule der zukunft

Schule der Zukunft

  • Wir ermöglichen längeres gemeinsames Lernen in der Gemeinschaftsschule.

  • Wir ermöglichen die Wiedereinführung der Grundschulbezirke.

  • Wir senken das Einschulalter nicht weiter ab.

  • Der Elternwille hat wieder Vorrang. Wir schaffen die verbindlichen Grundschulgutachten ab.

  • Wir erstellen einen Inklusionsplan.

  • Wir bauen den Ganztag aus.

  • Wir wollen die Schulzeitverkürzung entschärfen.

  • Wir wollen kleinere Lerngruppen ermöglichen.


Studium und hochschule

Studium und Hochschule

  • Wir schaffen die Studiengebühren zum WS 2011/12 ab.

  • Wir stellen sicher, dass die Hochschulen das Geld ersetzt bekommen.

  • Wir erleichtern und öffnen den Zugang zur Hochschule.

  • Wir novellieren das Hochschulgesetz, damit es mehr Demokratie und Mitbestimmung gibt.


Verantwortung bernehmen den wandel gestalten1

Verantwortung übernehmen –den Wandel gestalten

2.Wir wollen unsere Wirtschaft stärken und zugleich wirksamen Klima- und Umweltschutz sicherstellen.

  • Eine starke Wirtschaft bei gleichzeitigem Klima- und Umweltschutz ist kein Widerspruch. Im Gegenteil.

  • Wir werden die wirtschaftlichen Chancen, die mit einer ökologischer Erneuerung und besserem Klimaschutz verbunden sind, für NRW nutzen.

  • Wir stärken so die Wettbewerbsfähigkeit des Landes.


Wirtschaft klimaschutz energie

Wirtschaft, Klimaschutz, Energie

  • Wir sichern die industrielle Produktion in NRW.

  • Wir werden den Technologiestransfer verbessern.

  • Wir konzentrieren die Ziel-2-Förderung auf profilbildende Leitmärkte in NRW.

  • Wir erarbeiten ein neues Mittelstandsgesetz.

  • Wir werden die Möglichkeiten der NRW.Bank zur Finanzierung innovativer Projekte verbessern.

  • Wir werden die Meistergründungsprämie fortsetzen.


Wirtschaft klimaschutz energie1

Wirtschaft, Klimaschutz, Energie

  • Wir steigern den Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung bis 2020 auf mindestens 15% steigern (heute 3%).

  • Wir überarbeiten den Windenergie- und Repoweringerlass.

  • Wir wollen den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung im Rahmen des Ziel-2-Programms ermöglichen.

  • Wir halten am Atomausstieg fest.

  • Wir wollen Atomtransporte vermeiden.

  • Wir stellen das Steinkohlefinanzierungsgesetz nicht in Frage.

  • Wir schaffen nachhaltige Perspektiven für das Rheinische Revier.


Wirtschaft klimaschutz energie2

Wirtschaft, Klimaschutz, Energie

  • Wir werden die Emissionen bis 2020 um 25% gegenüber 1990 senken.

  • Wir wollen Klimaschutzmaßnahmen aus der Versteigerung der Emissionszertifikate finanzieren.

  • Wir werden ein zukunftsfestes Planungsrecht schaffen.

  • Wir erarbeiten ein Klimaschutzgesetz für NRW.

  • Wir steigern den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung stetig.


Verantwortung bernehmen den wandel gestalten2

Verantwortung übernehmen –den Wandel gestalten

3. Wir wollen ein soziales Nordrhein-Westfalen.

  • Wir wollen sichere und dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.

  • Wir kämpfen für gute Arbeitsbedingungen.

  • Wir wollen faire Bezahlung.

  • Wir stehen für eine wirksame Mitbestimmung.

  • Wir beenden die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt.

  • Wir streben eine Ausbildungsplatzgarantie an.

  • Wir verbessern die Mitbestimmung im öffentlichen Dienst.


Arbeit soziales integration

Arbeit, Soziales, Integration

  • Wir wollen die Kinderarmut wirksam bekämpfen.

  • Wir werden für einkommensschwache Familien die Lernmittelfreiheit sowie einen Zuschuss für das Mittagessen in Schulen und Kindergärten sicherstellen.

  • Wir wollen eine aktive Integrationspolitik. Dazu gehört eine stärkere politische Partizipation von Einwanderinnen und Einwanderern sowie ein verbessertes Bildungsangebot.


Arbeit soziales integration1

Arbeit, Soziales, Integration

  • Wir werden einen Aktionsplan erarbeiten, um eine umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu sichern.

  • Wir wollen eine flächendeckende und bedarfsgerechte medizinische Versorgung - unabhängig von sozialem Status, Alter, Herkunft oder Geschlecht.

  • Wir werden eine/n Patientenbeauftragte/n benennen.

  • Wir stehen für bedarfsgerechte Wohn- und Pflegeformen.

  • Wir werden den Bestand an Sozialwohnungen ausweiten und die Mieterrechte stärken.


Verantwortung bernehmen den wandel gestalten3

Verantwortung übernehmen –den Wandel gestalten

4.Wir wollen starke Kommunen in Nordrhein-Westfalen.

  • Wir stärken das kommunale Wahlrecht und die Bürgerbeteiligung.

  • Viele Städte und Gemeinden befinden sich in einer schwierigen Finanzsituation. Ihre Handlungsfähigkeit ist bedroht. Die neue Landesregierung wird deshalb Hilfe leisten.

  • Wir verbessern den Zugang zu Fördermitteln der EU, des Bundes und des Landes NRW.


St dte und kommunen st rken

Städte und Kommunen stärken

  • Wir stärken Stadtwerke und die Kommunalwirtschaft.

  • Wir wollen einen Stärkungspakt Stadtfinanzen für verschuldete Kommunen.

  • Wir schaffen ein gerechtes Gemeindefinanzierungsgesetz.

  • Wir stehen zu unseren Sparkassen.

  • Wir führen die Stichwahl wieder ein.

  • Wir schaffen mehr direkte Mitbestimmungsmöglichkeiten.

  • Wir senken die Hürden für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide.


Mitglieder des kabinetts

Hannelore Kraft

Ministerpräsidentin

Sylvia Löhrmann

Ministerin für Schule und Weiterbildung

Stellvertretende Ministerpräsidentin

Mitglieder des Kabinetts


Die mitglieder des kabinetts

Dr. Norbert Walter-Borjans

Finanzminister

Harry Kurt Voigtsberger

Minister für Wirtschaft, Energie,

Bauen und Verkehr

Die Mitglieder des Kabinetts


Die mitglieder des kabinetts1

Ralf Jäger

Minister für Inneres und Kommunales

Guntram Schneider

Minister für Arbeit,

Integration und Soziales

Die Mitglieder des Kabinetts


Mitglieder des kabinetts1

Thomas Kutschaty

Justizminister

Svenja Schulze

Ministerin für Innovation,

Wissenschaft und Forschung

Mitglieder des Kabinetts


Mitglieder des kabinetts2

Ute Schäfer

Ministerin für Familie, Kinder,

Jugend, Kultur und Sport

Dr. Angelica Schwall-Düren

Ministerin für Bundesangelegenheiten,

Europa und Medien

Mitglieder des Kabinetts


Mitglieder des kabinetts3

Johannes Remmel

Minister für Klimaschutz, Umwelt,

Landwirtschaft, Natur- und

Verbraucherschutz

Barbara Steffens

Ministerin für Gesundheit,

Emanzipation, Pflege und Alter

Mitglieder des Kabinetts


Die staatssekret re

Die Staatssekretäre

  • Franz-Josef Lersch-MenseStaatssekretär und Chef der Staatskanzlei

  • Thomas BreustedtStaatssekretär und Regierungssprecher

  • Ludwig HeckeStaatssekretär im Ministerium Schule und Weiterbildung

  • Dr. Rüdiger MessalStaatssekretär im Finanzministerium

  • Dr. Günther HorzetzkyStaatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

  • Dr. Hans-Ulrich KrügerStaatssekretär im Ministerium für Inneres und Kommunales

  • Udo PaschedagStaatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

  • Dr. Wilhelm D. SchäfferStaatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

  • Zülfiye KaykinStaatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

  • Dr. Brigitte MandtStaatssekretärin im Justizministerium

  • Helmut DockterStaatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung

  • Prof. Klaus SchäferStaatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

  • Marlis BredehorstStaatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

  • Marc Jan EumannStaatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien


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