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Hinweis zur Demo-Version - PowerPoint PPT Presentation


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Presentation Transcript

Um einen Eindruck über Aufbau und Inhalt des Präsentationspakets zur Durchführung einer Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005 zu vermitteln, ist auf den folgenden Seiten eine kleine Auswahl an Folien aus der gesamten Präsentation in loser Folge zusammengestellt. Das Vortragsskript mit Hintergrundinfos ist im Notizenteil jeder einzelnen Folie eingefügt.

Hinweis zur Demo-Version

Demo-Version zur Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005


Herzlich willkommen Präsentationspakets zur Durchführung einer Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005 zu vermitteln, ist auf den folgenden Seiten eine kleine Auswahl an Folien aus der gesamten Präsentation in loser Folge zusammengestellt.

zu der heutigen

Informationsveranstaltung

Alterseinkünfte und Umsatzsteuer

Aktuelle Fragestellungen

Demo-Version zur Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005


Ungleichbehandlung von Renten und Pensionen Präsentationspakets zur Durchführung einer Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005 zu vermitteln, ist auf den folgenden Seiten eine kleine Auswahl an Folien aus der gesamten Präsentation in loser Folge zusammengestellt.

Demographische Entwicklung

Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

 Änderung bis spätestens 01.01.2005

Alterseinkünftegesetz –

Reformansatz

Handlungsbedarf des Gesetzgebers:

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Kernpunkte der Neuregelung Präsentationspakets zur Durchführung einer Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005 zu vermitteln, ist auf den folgenden Seiten eine kleine Auswahl an Folien aus der gesamten Präsentation in loser Folge zusammengestellt.

  • Einführung der nachgelagerten Besteuerung von Altersbezügen

  • Übergang zur nachgelagerten Besteuerung bei allen fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung

  • Verbesserung der Portabilität der betrieblichen Altersversorgung

  • Rückführung steuerlicher Privilegien der Kapitallebensversicherung

  • Vereinfachung und damit Förderung der so genannten „Riester-Rente“

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Der ledige Herr Mustermann ist kaufmännischer Angestellter in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

Vor-/nachgelagerte Besteuerung

Beispiel:

Lösung:

Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung: 9.000 €

./. Vorwegabzug (§ 10 Abs. 3 Nr. 2 EStG) 3.068 €

Kürzung um 16 % des Bruttoeinkommens - 7.200 €

verbleiben 0 € 0 €

./. Grundhöchstbetrag (§ 10 Abs. 3 Nr. 1 EStG) 1.334 €

verbleiben noch nicht berücksichtigt 7.666 €

./. Hälfte noch nicht berücksichtigter Aufwendungen (€ 3.833)

max. hälftiger Grundhöchstbetrag (§ 10 Abs. 3 Nr. 3 EStG) 667 €

verbleiben nicht abzugsfähig 6.999 €

Summe abzugsfähiger Vorsorgeaufwendungen 2.001 €

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Säulen der Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

  • Gesetzliche Altersversorgung

     z.B. BfA, berufsständische Versorgungswerke

  • Betriebliche Altersversorgung z.B. Pensionskasse, Direktversicherung

  • Private Altersversorgung z.B. Lebens-/Rentenversicherungen

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Vorsorgeaufwendungen in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

Arten der Vorsorgeaufwendungen nach neuem

Recht:

§Altersvorsorgeaufwendungen

(§ 10 Abs. 1 Nr. 2a und 2b EStG n.F.) und

§ andere Vorsorgeaufwendungen

(§ 10 Abs. 1 Nr. 3a und 3b EStG n.F.).

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Private Leibrentenversicherung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

Voraussetzungen:

Lebenslange Rente frühestens ab dem 60. Lebensjahr

 Ansprüche dürfen nicht beleihbar, nicht vererblich, nicht veräußerbar, nicht übertragbar

und nicht kapitalisierbar sein

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Altersvorsorgaufwendungen in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Höhe der Aufwendungen

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Altersvorsorgeaufwendungen in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Beispielrechnung

Der an einer Privatschule angestellte ledige Lehrer A bezieht im Veranlagungsjahr 2005 ein Brutto-gehalt in Höhe von 45.000 €. Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung betra-gen insgesamt 8.775 €. Darüber hinaus wurden im Jahr 2005 Beiträge in eine private Leibrenten-versicherung in Höhe von 7.000 € geleistet.

(1) Berechnung der abzugsfähigen Altersvorsorgeaufwendungen

Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung 4.387,50 €

Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung 4.387,50 €

Beiträge zu einer privaten Leibrentenversicherung 7.000,00 €

Rentenversicherungsbeiträge (gesamt) 15.775,00 €

maximale Berechnungsrundlage 20.000 €, somit Ansatz 15.775,00 €

hiervon 60 % 9.465,00 €

abzgl. Arbeitgeberbeitrag 4.387,50 €

Steuerlich abzugsfähige Aufwendungen 5.077,50 €

(2) Berechnung des abzugsfähigen Altersvorsorgehöchstbetrags

Anteiliger Höchstbetrag in 2005 (60 % x 20.000 €) 12.000,00 €

abzüglich steuerfreier Arbeitgeberbeitrag 4.387,50 €

Abzugsfähiger Altersvorsorgehöchstbetrag 7.612,50 €

Zum Ansatz kommt der niedrigere Betrag, im vorliegenden Fall 5.077,50 €.

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Altersvorsorgeaufwendungen in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Beispielrechnung – Fortsetzung

Abwandlung:

Fall wir vor, jetzt handelt es sich jedoch um einen verbeamteten Lehrer einer öffentlichen Schule.

Lösung:

(1) Berechnung der abzugsfähigen Altersvorsorgeaufwendungen

Beiträge zu einer privaten Leibrentenversicherung 7.000,00 €

Rentenversicherungsbeiträge (gesamt) 7.000,00 €

Maximale Berechnungsrundlage 20.000 €, somit Ansatz 7.000,00 €

hiervon 60 % 4.200,00 €

abzgl. Arbeitgeberbeitrag 0,00 €

Steuerlich abzugsfähige Aufwendungen 4.200,00 €

(2) Berechnung des abzugsfähigen Altersvorsorgehöchstbetrag

Anteiliger Höchstbetrag in 2005 (60 % x 20.000 €) 12.000,00 €

abzüglich steuerfreier Arbeitgeberbeitrag 0,00 €

abzüglich fiktiver Rentenversicherungsbeitrag (19,5 % x 45.000 €) 8.775,00 €

Abzugsfähiger Altersvorsorgehöchstbetrag 3.225,00 €

In diesem Fall kommt der niedrige Altersvorsorgehöchstbetrag in Höhe von 3.225 € zum Ansatz.

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Gesetzliche Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Besteuerung der Renteneinkünfte

Tabelle 3: Besteuerungsanteil der Renten nach dem AltEiinkG

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Gesetzliche Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Ertragsanteil ab 01.01.2005

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Betriebliche Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

„Fünf Säulen“

  • Direktzusage

  • Direktversicherung

  • Pensionskasse

  • Pensionsfonds

  • Unterstützungskasse

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Betriebliche Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Pensionskasse

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Betriebliche Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Pensionsfonds

  • Merkmale:

  • Rechtsfähige Versorgungseinrichtung (kapitalgedeckt)

  • Mittelbare Altersversorgung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber

  • Anspruch gegenüber dem Pensionsfonds

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Betriebliche Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Unterstützungskasse

  • Merkmale:

  • Rechtlich selbständige Versorgungseinrichtung

  • Träger sind die jeweiligen zusagegewährenden Unternehmen

  • Kein Rechtsanspruch gegenüber der U-Kasse

  • Ansparphase: Kein Entgelt!

  • Leistungsphase: vollumfänglich steuerpflichtig!

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Private Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Kapitallebensversicherung

Der ledige Herr Mustermann hat eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen, die nach 20 Jahren Laufzeit und fünf Jahren Beitragszahlung zur Auszahlung gelangt. Die Einmalauszahlung beträgt 100.000 €. Hierin enthalten sind 75.000 € Beiträge, wovon wiederum 15.000 € auf den Todesfallschutz bzw. auf die Absicherung der Berufsunfähigkeit entfallen. Wie hoch ist der steuerpflichtige Anteil im

Fall A: Abschluss der Versicherung vor dem 01.01.2005?

Fall B: Abschluss der Versicherung nach dem 31.12.2004 und Alter bei Auszahlung 57 Jahre?

Fall C: Abschluss der Versicherung nach dem 31.12.2004 und Alter bei Auszahlung 62 Jahre?

Lösung:

Fall A

Da es sich noch um einen „Altvertrag“ handelt, ist die Auszahlung in Höhe von 100.000 € vollumfänglich steuerfrei.

Fall B Fall C

Versicherungsleistung 100.000 € Versicherungsleistung 100.000 €

Beiträge (ohne Risikoanteil) 60.000 € Beiträge (ohne Risikoanteil) 60.000 €

verbleiben 40.000 € verbleiben 40.000 €

 steuerpflichtige Erträge: 40.000 € davon 50 % steuerfrei, da > 60 Lj. 20.000 €  steuerpflichtige Erträge: 20.000 €

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Private Altersversorgung in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

„Rürup-Rente“

  • „Sparpolice der Zukunft“

  • Klassisches System der Rentenversicherung umgesetzt auf die Privatebene

  • Wesentlicher Unterschied: Kapitaldeckungsverfahren!

  • Ansparphase: Beiträge sind abzugsfähige Altersvorsorgeaufwendungen

  • Leistungsphase: Steuerliche Behandlung analog zur gesetzlichen Rente

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Umsatzsteuergesetz in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Pflichtangaben in Rechnungen

  • Ausstellungsdatum

  • Fortlaufende, einmalige Rechnungsnummer

  • Zeitpunkt der Lieferung/Leistung

  • Hinweis auf eine im Voraus vereinbarte

    Entgeltminderung

  • Angabe des Steuersatzes und/oder

  • Hinweis auf den Grund einer Steuerbefreiung

  • Angabe der USt-IdNr. anstelle der Steuernummer

Neue Pflichtangaben:

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Pflichtangaben bei in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

Dauerschuldverhältnissen

  • Rechnungsnummer

  • Steuernummer oder USt-IdNr.

  • Hinweis auf eine Steuerbefreiung

  • Wichtig:

  • Dies gilt nicht für Dauerschuldverhältnisse, die vor dem

  • 31.12.2003 abgeschlossen worden sind.

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Aufbewahrungspflichten in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

  • 10-Jahresfrist für Unternehmer

  • 2-Jahresfrist für Nichtunternehmer bei sog. grundstücksbezogenen Leistungen

    MERKE: Hinweispflicht in der Rechnung an den Nichtunternehmer!

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Teilweise private in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

Grundstücksnutzung

Fall:

Unternehmer A errichtet auf seinem Grundstück ein Gebäude (Herstellungskosten 600.000 € netto zzgl. 96.000 € Umsatzsteuer), das er überwiegend (zu 70 %) betrieblich nutzt. Die Einliegerwohnung (30 %) nutzt er zu privaten Wohnzwecken.

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Teilweise private in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

Grundstücksnutzung

Lösung:

Alte Rechtslage:

Vorsteuerabzug in Höhe von 67.200 €(70 %)

Neue Rechtslage:

Vorsteuerabzug in Höhe von 96.000 € (100 %)

Besteuerung des privaten Nutzungsanteils

- 2 % der HK: 12.000 € netto (1.920 € USt)

- ab 01.07.2004: 10% der HK  60.000 € netto (9.600 € USt)

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Umsatzsteuernachschau in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.

§ 27b UStG

  • Rechte der Finanzverwaltung:

  • Betreten der Geschäftsräume zu üblichen Geschäftszeiten. Aber: Kein Durchsuchungsrecht!

  • Zur Feststellung auch unbekannter steuerlicher Sachverhalte

  • Ohne vorherige Ankündigung

  • Verpflichtung des Unternehmers, relevante Auskünfte zu erteilen und Unterlagen vorzulegen

Demo-Version zur Mandanteninformationsveranstaltung zum Jahreswechsel 2004/2005


Erbschaftsteuer in einem Unternehmen. Sein Bruttojahresgehalt beträgt € 45.000, der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung 9.000 €.–

Verfassungswidrigkeit

  • Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer?

  • Vorlagebeschluss des Bundesfinanzhofs an das Bundesverfassungsgericht vom 22.05.2002

  • Gesetzentwurf zur Änderung der Erbschaft- und

    Schenkungsteuer

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