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Herzlich Willkommen zur EUREKA!-Anwenderschulung!

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Herzlich Willkommen zur EUREKA-Anwenderschulung - PowerPoint PPT Presentation


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Herzlich Willkommen zur EUREKA!-Anwenderschulung!. Schulungsplan. Aufbau der Website Anmeldung Zugriffsrechte Funktionen/Servicefunktionen Berichterstattung (incl. Übungsaufgaben). Aufbau der Website ECG. www.ecg.de. allgemein zugänglicher Informationsteil.

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PowerPoint Slideshow about 'Herzlich Willkommen zur EUREKA-Anwenderschulung' - makaio


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Presentation Transcript
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Herzlich Willkommen
  • zur
  • EUREKA!-Anwenderschulung!

Stand 27.08.2007

schulungsplan
Schulungsplan
  • Aufbau der Website
  • Anmeldung
  • Zugriffsrechte
  • Funktionen/Servicefunktionen
  • Berichterstattung (incl. Übungsaufgaben)

Stand 27.08.2007

aufbau der website ecg
Aufbau der Website ECG

www.ecg.de

  • allgemein zugänglicher Informationsteil
  • passwortge-schütze Umgebung
  • =
  • EUREKA!

Stand 27.08.2007

aufbau der website ecg4
Aufbau der Website ECG

Mit Eingabe des selbst angelegten Benutzer-namen und Benutzer-passwort in EUREKA!

Erstanmeldung noch nicht registrierter Träger!

Eingangs-bereich für die Trägernutzer-verwaltung

Stand 27.08.2007

nutzerverwaltung
Nutzerverwaltung
  • Die Nutzerverwaltung verwaltet:
  • Angaben zum Antragsteller/Projektträger
  • Logins und Passworte der Nutzer
  • Legitimation (Unterschrift) der Nutzer
  • Rechte der Nutzer

Stand 27.08.2007

nutzerverwaltung6
Nutzerverwaltung
  • Nutzerrechte
  • Es können Rechte getrennt vergeben werden für :
  • Antrag
  • TRS
  • URS
  • Verwendungsnachweis
  • Bericht

Es wird jeweils unterschieden nach folgenden Rechtegruppen:

  • Keine Rechte
  • Neu Erstellen und Ändern
  • Lesen
  • Die Nutzerverwaltung ist mit Trägerlogin (Trägername) und Trägerpasswortgeschützt

Stand 27.08.2007

zugriffsrechte
Zugriffsrechte
  • Vorstellung und Übungsaufgabe zur Nutzerverwaltung

Stand 27.08.2007

funktionen
Funktionen
  • Allgemeine Vorstellung der Funktionen von EUREKA!

Stand 27.08.2007

funktionen9
Funktionen
  • Die Arbeit mit den ESF-Projekten erfolgt nach dem Einloggen in der geschützten Umgebung immer unter <Begleitsystem Projektebene>
  • unter Angabe des ESF-Projektes
  • Die Projektbegleitung ist unterteilt nach:
  • Antragserstellung
  • Berichterstattung

Stand 27.08.2007

funktionen10
Funktionen
  • Mailsystem

Abruf der Mails erfolgt auf jeder Seite im Begleit-system Projektebene durch Anklicken des Schriftzuges

Stand 27.08.2007

funktionen11
Funktionen
  • Mailsystem

Die Datenbank EUREKA! ist mit einem internen teilautomatisierten Nachrichten- bzw. Mailsystem ausgestattet.

Dieses Mailsystem wird zur Dokumentation der einzelnen Vorgänge in der Datenbank EUREKA! genutzt und belegt somit alle Vorgänge und Änderungen.

Abgelegt werden diese EUREKA!-Mails in der Projekthistorie, die je nach Zugriffsrecht von allen Beteiligten eingesehen werden kann

Stand 27.08.2007

funktionen12
Funktionen

Mailsystem

Anzahl ungelesener und gelesener Nachrichten

Hinweis auf Zusatz-information

Aufrufen abgelegter Nachrichten

Ablage

Stand 27.08.2007

funktionen13
Funktionen
  • Mailsystem -> Projekthistorie

Das Mailsystem bildet die Grundlage für eine transparente und nachvollziehbare Darstellung des individuellen Projektverlaufes in Form der Projekthistorie:

Stand 27.08.2007

funktionen14
Funktionen

Projekthistorie

  • angezeigt werden pro Projekt chronologisch von unten nach oben: jeweils immer:
  • Datum
  • Absender
  • Empfänger
  • Bearbeitungszustand (Status)
  • ggf. Mitteilungen
  • pdf-Version des letzten Vorgangs
  • -> gläserne Akte

Stand 27.08.2007

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Berichterstattung

Stand 27.08.2007

berichterstattung
Berichterstattung
  • Verwendungsnachweis
    • Die Anforderungen beruhen auf der Festlegung der EU-Verordnung 438/2001 zur Umsetzung der Prüfbarkeit der tatsächlichen Ausgaben und Einnahmen
    • Ein ausreichender Prüfpfad ist in diesem Sinne nur vorhanden, wenn folgende Angaben für ein ESF-Projekt erfasst werden:
      • Belegnummer
      • Beleg-, Buchungs- und Zahlungsdatum
      • Zahlungsempfänger und Grund
      • Betrag jeder Abrechnungsposition
      • Bezeichnung der Belege sowie die Zahlungsweise
    • wird projektbezogen mit Programmunterstützung vom Träger jeweils erstellt und kumulativ geführt
  • die Berichterstattung gibt Auskunft über:
  • Teilnehmerregistratursystem (TRS)
    • die im TRS umgesetzten Anforderungen an die Erfassung der Teilnehmerdaten beruhen auf der bundesweiten Festlegung des Bundesarbeits-ministeriums
    • schriftlich fixiert in den Programmplanungsdoku-menten EPPD der Bundesländer, die die Genehmigungsgrundlage der EU-Kommission für die Förderung darstellt
    • Erfassung der Teilnehmerangaben und der Teilnehmerstunden erfolgt kumulativ
    • TRS ist nicht für Beratungsprojekte zu führen

Verwendung der bewilligten Fördermittel

(Einnahmen und Ausgaben)

die Teilnehmer der Maßnahme (Name, Adresse usw.) und deren erreichte Ziele (Abschluss, Vermittlung)

Verwendungsnach-weis

TRS

ESF-Bericht

Stand 27.08.2007

berichterstattung17
Berichterstattung

Bericht 01.01.06-31.03.06

Einnahmen

Ausgaben

Jahres-bericht

2006

Bericht01.04.06-30.06.06

Endbericht

01.01.2006-31.12.2007

Kumulativer Verwendungs-nachweis

(Einnahmen und Ausgaben)

Bericht01.07.06-30.09.06

Bericht01.10.06-31.12.06

Bericht 01.01.07-31.03.07

Kumulative Teilnehmer-stammdaten

Jahres-bericht

2007

Bericht01.04.07-30.06.07

Bericht01.07.07-30.09.07

Bericht01.10.07-31.12.07

Stand 27.08.2007

berichterstattung18
Berichterstattung
  • Mit Bewilligung des Projektes werden alle notwendigen Berichte bereits zur Verfügung gestellt
  • Die Berichte können nur in ihrer zeitlichen Abfolge bearbeitet werden
  • Keine parallele Bearbeitung mehrerer Berichte möglich
  • Jahresberichte fassen automatisch Zwischenberichte eines Jahres zusammen
  • Endbericht fasst alle Zwischenberichte automatisch zusammen
  • Die Bearbeitungsphasen werden durch Status gekenn-zeichnet

Stand 27.08.2007

berichterstattung19
Berichterstattung

Mail

Mail

Mail

Status 00

Bericht wurde noch nicht erstellt

Träger bearbeitet

Status 01

Bericht wurde vom Träger erstellt

Träger bearbeitet

Status 02

Bericht an FV zur Prüfung abgesendet

FV prüft

Status 1

Bericht an ECG weiter-geleitet

ECG prüft

Status 2

Bericht ohne Beleg-prüfung vollständig

Mail

Mail

Mail

Mail

Mail

Mail

Stand 27.08.2007

berichterstattung20
Berichterstattung
  • Unter <Begleitsystem Projektebene> findet sich die projektbezogene
  • Berichterstattung

Stand 27.08.2007

berichterstattung21
Berichterstattung
  • Allgemeine Vorstellung und Übungen zu zur Berichterstattung
    • TRS
    • Verwendungsnachweis
    • ESF-Bericht (Zwischen-, Jahres- und Endbericht)

Stand 27.08.2007

slide22

Berichterstattung

Berichts-zeitraum z.B. 1.04.05 - 30.06.05

Belegeingabe

Stichtagsbericht

Einnahme belege

Einnahme

+

Ausgabe-belege

Ausgabe

Ausgaben- erklärung Land Berlin

Status 2

+

TRS

Zahlungs-datum- filter

Lisa Müller

Willi Wipfel

Unternehmen X

TN-Stammblatt und UN-Stammblatt

Stand 27.08.2007

berichterstattung23
Berichterstattung

Ausgaben

Maßnahmekosten

Einkommen TN

10.000 €

25.000 €

Gesamtkosten

35.000 €

Finanzierung

Kofinanzierung

sonstige Einnahmen

Privatmittel

ESF-Mittel

27.000 €

7.950 €

0 €

50 € (Zinsen)

Bundes-agentur f. Arbeit

andere Bundes-progr.

Zuschüsse des Landes

sonstige Zuschüsse

= Untersetzung der getätigten Ausgaben nach Finanzierungsquellen

25.000 €

0 €

2.000 €

0 €

gesamt = 35.000 €

gesamt = 27.050 €

gesamt = 50 €

Stand 27.08.2007

berichterstattung24
Berichterstattung

Stand 27.08.2007

berichterstattung25
Berichterstattung

mittlere Spalte

=

„soll“- Finan-zierung lt. Abrechnung

rechte Spalte

=

tatsächl. Einnahmen

(davon tatsächlich erhalten)

Kassen-bestand

bzw.

Anspruch auf Förder-mittel

linke Spalte

=

Soll-Finanzie-rung lt. Bewilli-gung

+/-

Stand 27.08.2007

berichterstattung26
Berichterstattung

Korrekturen

  • eine Korrektur der Einnahmen und Ausgaben erfolgt grundsätzlich im aktuellen Zwischenbericht durch Saldobildung (sogn. „Korrekturbuchung“)
  • Für eine Korrektur der Abrechnung muss prinzipiell immer ein neuer zusätzlicher Datensatz im VWN erzeugt werden. Die „fehlerhafte“ Position verbleibt unverändert im VWN!
  • ein Korrekturdatensatz muss immer erläutert werden und ggf. den Zusammenhang zur korrigierten Abrechnungsposition im VWN darstellen

Stand 27.08.2007

bericht bung
Bericht - Übung
  • Demonstration und Übung

Stand 27.08.2007

ad