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5. FRÜHE NEUZEIT. Von der „alten“ zur „neuen“ Welt?. Frühe Neuzeit. Weltbild des Mittelalters: Göttliche Weltordnung Sinn des irdischen Daseins: Vorbereitung auf ein Leben nach dem Tod. Frühe Neuzeit. ENTDECKUNGEN 1.1 Die Entdecker

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5 fr he neuzeit

5. FRÜHE NEUZEIT

Von der „alten“ zur „neuen“ Welt?


Fr he neuzeit
Frühe Neuzeit

Weltbild des Mittelalters:

  • Göttliche Weltordnung

  • Sinn des irdischen Daseins: Vorbereitung auf ein Leben nach dem Tod


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Frühe Neuzeit

  • ENTDECKUNGEN

    1.1 Die Entdecker

    Schon Ende des 13. Jh.: MARCO POLO (Reiseberichte über China = authentisch?)

    Seit Beginn des 15. J.: Erkundung der Westküste Afrikas (Heinrich d. Seefahrer - Portugal Seemacht)

    ! Von Bedeutung: ? Westlicher Seeweg nach INDIEN 

    1492/93: KOLUMBUS „Entdeckung“ Amerikas (Guanahani – Kuba + Haiti) - im Auftrage Isabellas von Kastilien

    1497/98: Entdeckung des Seeweges nach Indien durch VASCO DA GAMA

    1519-21: „Erdumsegelung“ MAGELLANS


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Frühe Neuzeit

Die Entdeckungsfahrten des Kolumbus + des Caboto


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Frühe Neuzeit

  • 1.2 FOLGEN DER ENTDECKUNGEN

    - Neue Erkenntnisse über die Gestalt der Erde

  • Von den Entdeckern zu den Eroberern:

    (falsch verstandene) „Missionierung“ + Unterdrückung der Ureinwohner (! Bericht LAS CASAS!)

    Rücksichtslose Ausbeutung der „eroberten“ Gebiete + (später) Sklavenhandel



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Frühe Neuzeit

3. REFORMATION

Schon im 14. Jh.: Kritik an der Verweltlichung der Kirche: WICLIF (1320 – 1384) + HUS (1370 – 1415: als Ketzer zum Tode verurteilt)

MARTIN LUTHER (1483 – 1546)

  • Philosophiestudium

  • Augustinermönch („Schlüsselerlebnis“) + Theologiestudium

  • 95 Thesen über den Ablass  Ketzerprozess

  • 1520: Bannbulle  1521 Reichsacht (Reichtag von Worms unter Karl V.) = „vogelfrei“

  • Schutz durch Kurfürst Friedrich den Weisen von Sachsen (Wartburg)  Übersetzung der Bibel ins Deutsche

  • Während des Bauernkrieges: auf Seiten der Obrigkeit

  • 1525: Heirat mit Katharina von Bora


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Frühe Neuzeit

4. AUSBREITUNG DER LEHRE LUTHERS

Grundlage der Lehre: Evangelium

Gnade des Menschen wird von seinem Glauben und seiner persönlichen Reue bestimmt

Im Reich: Konflikt zwischen Kaiser und Protestanten 

1555: AUGSBURGER RELIGIONSFRIEDEN: „Wessen Land, dessen Religion“

Ausbreitung der lutherischen Lehre: v. a. im Norden des Reiches + Skandinavien

Dennoch auch: Spaltung der Reformationslehre:

  • CALVIN: Prädestinationslehre (Schweiz – Frankreich = „Hugenotten“)

  • Spaltung der NIEDERLANDE: kalvinistischer Norden  Vereinigte Niederlande

  • HEINRICH VIII. (England): Anglikanische Kirche


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Frühe Neuzeit

5. Politische Situation im 16. Jh.

Dualismus

Königreich Frankreich  Hl. Römisches Reich

1519: Wahl Karls V. (Habsburger) gegen seinen Widersacher Franz I. von Frankreich (mithilfe der FUGGER)

Karl V.

(„In meinem Reich geht die Sonne niemals unter“)

Kriege gegen:

  • Franz I.

  • die protestantischen Fürsten („Schmalkaldischer Krieg)

  • die Osmanen, die vor Wien standen

  • 1555: Abdankung zugunsten seines Sohnes (Philipp II.) + seines Bruders (Ferdinand I.)

    Ziel einer Universalmonarchie nach mittelalterlichem Vorbild nicht erreicht!

    FRANKREICH: Zunächst: Kampf gegen Hugenotten  1572: Bartholomäusnacht (Katharina von Medici!) – Heinrich v. Navarra (Hugenotte) wird König von Frankreich (  katholisch „Paris ist eine Messe wert“)

    Edikt von Nantes 1598 = Glaubensfreiheit für Hugenotten


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Frühe Neuzeit

Europa in der frühen Neuzeit


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Frühe Neuzeit

6. MACHT- ODER GLAUBENSKAMPF?

DER DREIßIGJÄHRIGE KRIEG

6.1 Ursachen – Anlass - Verlauf

Gegensätze zwischen Katholiken ( Katholische Liga) + Protestanten ( Protestantische Union) immer stärker (Rekatholisierungspolitik der deutschen Kaiser)

Anlass der Krieges: 1618: „Prager Fenstersturz“ 

4 Phasen:

  • Pfälzisch-böhmischer Krieg

  • Dänisch-niedersächsischer Krieg

  • Schwedischer Krieg

  • Französisch-schwedischer Krieg


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Frühe Neuzeit

6.2 30-jähriger Krieg: FOLGEN

1648: Westfälischer Frieden

  • * Schweiz und die Vereinigten Niederlande: unabhängig

  • * Frankreich: + Gebiete des Reiches im Südwesten (Elsass-Lothringen), Schweden + Gebiete im Norden (Pommern)

  • * Landesfürsten: Herrschaft über ihr "eigenes" Land.  "Staat im Staate"; Prinzip: "Wessen Land, dessen Religion„ - Möglichkeit mit anderen Staaten Verträge abzuschließen

  • Im Deutschen Reich: Interessen der "kleinen Staaten" (= Partikularismus / Kleinstaaterei) setzten sich durch  300 +/- souveräne Herrschaftsgebiete

    ! Verheerende Folgen des Krieges!  2/5 der Landbevölkerung + 1/3 der Stadtbevölkerung fielen dem Krieg zum Opfer!


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Frühe Neuzeit

Europa nach dem Westfälischen Frieden


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7. L‘ETAT C‘EST MOI …

Frankreich: Stärkung der (zentralen) Macht des Königs  Adel

Seit 1614 keine Einberufung der Generalstände (1302 eingesetzt = Vertreter v. Adel, Klerus und Bürger der Städte  Steuerbewilligungsrecht)

Staatstheoretiker: BODIN, HOBBES, BOSSUET:

Monarch vertritt den Willen Gottes

Absolutismus = „solutus legibus“ = Monarch nicht an (irdische) Gesetze gebunden!

Prinzip: un roi, une loi, une foi

Frühe Neuzeit

1610: Ermordung Heinrichs IV. (Toleranzedikt von Nantes!)

Nachfolge: sein (minderjähriger) Sohn Ludwig XIII.

  • Drohender Bürgerkrieg!

  • Kardinal RICHELIEU: Politik der Stärke – Kampf gegen Hugenotten

  • Einführung des (bürgerlichen) Beamtentums

  • Bündnisse mit Schweden + Vereinigte Niederlande  Habsburger


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Frühe Neuzeit

7.1 LUDWIG XIV.

Regierungszeit: 1643 – 1715

Nach dem Tod des Kardinals MAZARIN: Ausbau der absolutistischen Macht!

  • Gesellschaftlicher Aufbau:

    Vorrechte des 1. (Klerus) + 2. (Adel) Standes  Hof (!)

    Reiche Oberschicht: Kaufleute, Manufakturbesitzer, Amtsadel usw. …

    3. Stand: Handwerker, Bauern .. Leiden unter Last der Steuern!

  • Wirtschaftliche Ziele

    Merkantlismus = Förderung des Landesreichtums – aktive Handelsbilanz (COLBERT)

  • Außenpolitische Ziele

    Grenzen  Rhein!

  • Spanische Habsburger

  • Deutsche Reich

  • Spanischer Erbfolgekrieg: unter Führung Englands  Frankreich  1713/14 Frieden v. Utrecht + Baden „Gleichgewicht d. Kräfte“ = Teilung des Erbes der spanischen Habsburger (u. a.: Spanische Niederlande  Österreich)


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Frühe Neuzeit

  • LUDWIG XIV.

  • Innenpolitische Schwerpunkte

  • Bau des Schlosses von VERSAILLES (= außerhalb v. Paris! - ! Erfahrungen mit der Fronde!) = Mittelpunkt des Hofstaates = Vorbild f. andere Fürsten + Könige Europas

  • 1685: Aufhebung des Ediktes von Nantes  Flucht von ~ 300 000 Hugenotten!

  • Zentralistische Verwaltung durch Beamte

  • Aufbau eines stehenden Heeres ( Söldnerheer)


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Frühe Neuzeit

  • 8. ENGLAND SCHON AUF DEM WEG ZUR DEMOKRATIE?

  • Zur Erinnerung: 1215: Magna Charta Libertatum = Freiheitsrechte der Barone  „Parlament“ ( „Oberhaus“ + „Unterhaus“ ):

    zunächst: beratend, später ab 16. Jh. (Gesetze + Steuern) bestimmend

  • Nach dem Tode Elisabeths I. (= TUDOR = Tochter Heinrichs VIII. – Hinrichtung ihrer - katholischen - Kusine Maria Stuart):

  • Nachfolge: Jakob I. (schottischer König / Katholik / absolutistisch orientiert …)

     Auswanderung der (puritanischen) „Pilgrim fathers“  Amerika

  • Nach dem Tod Jakobs I. : Karl I.

  • Widerstand des englischen Parlamentes gegen absolutistische Politik Karls I. unter CROMWELL  Hinrichtung Karls I. + Ausrufung der Republik „Commonwealth“

  • Cromwells absolutistischer Regierungsstil  politische Gegner

    Nach dem Tod Cromwells: wieder Monarchie: Karl II. = engl. König: versprach Rechte des Parlamentes zu respektieren ….

    Jacob II.: 1689: DECLARATION OF RIGHTS = konstitutionelle, parlamentarische Monarchie / Gewaltenteilung

    England nach dieser „Glorious Revolution“ auf dem Weg zu einer Groß-, Kolonial- und Seemacht!


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Frühe Neuzeit

9. MOSKAU AUF DEM WEG ZUR GROßMACHT

1502: Vertreibung der Mongolen nach fast 200jähriger Herrschaft  Moskaus Aufstieg vom Fürstentum zum Zarenreich =

„Hüterin der christlich-orthodoxen Religion“ (nach 1453!) = 3. ROM

= der Schreckliche (1533 -1584)

  • regierte gegen den alteingesessenen Adel (Bojaren)  Festigung seiner autokratischen Macht

  • Harte Steuerlast, getragen v. a. durch die Bauern

  • Westorientierung  Handelsbeziehungen mit dem Westen  intensiviert und erweitert durch

    ZAR PETER I. (1689 – 1725)

  • Absolutistisches Regierungssystem zu Lasten der Landbevölkerung

  • Ziel: Zugang zur Ostsee ( Nordischer Krieg gegen Schweden  Petersburg: neue Hauptstadt) + zum Schwarzen Meer (durch die Osmanen versperrt)

    ZARIN KATHARINA II. (1762 -1792)

  • Mehrere Kriege gegen die Türken  Zugang zum Schwarzen Meer

  • Teilung POLENS: Russisches Reich Nachbar Preußens + Österreichs


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Frühe Neuzeit

10. (ENDLICH) AUF DEM WEG ZUR VERNUNFT?

17./ 18. Jh. = Zeitalter des Rationalismus + der Aufklärung

  • DESCARTES (franz. Philosoph - 17. Jh.) :

    „Ich denke, also bin ich“

  • Alles – außer der eigenen Existenz – muss (kann???) durch die Vernunft bewiesen werden (= Rationalismus)

    ↔ Aberglauben, Hexen- , Judenverfolgungen …

  • JOHN LOCKE (engl. Philosoph – 17. Jh.):

    „Die Vernunft lehrt, dass wir alle gleich und unabhängig sind“

     Machtbegrenzung , -kontrolle, Verantwortlichkeit der Machtträger dem Volke gegenüber, Bedeutung des Privateigentums ↔ Absolutismus


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Frühe Neuzeit

  • MONTESQUIEU(franz. Philosoph -18. Jh.): De l‘esprit des lois:

    „In jedem Staat gibt es drei Arten von Gewalt: die gesetzgebende, die vollziehende und die richterliche“

  • Trennung der Gewalten in einem Staate↔ Machtmissbrauch

  • JEAN JACQUES ROUSSSEAU (franz. Philosoph - 18 Jh.): Du contrat social:

    „Der allgemeine Wille (des Volkes) ist also die höchste Norm und die Verkörperung dieses allgemeinen Gesetzes nenne ich Souveränität“

    Jeder stellt sich (auch zu seinem Schutz) unter der obersten Leitung eines allgemeinen Willens („volonté générale“)

  • IMMANUEL KANT (dt. Philosoph – 18 Jh.)

    „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit …

    … Es ist so bequem unmündig zu sein “


Fr he neuzeit 11 preu en sterreich auf dem weg zum aufgekl rten absolutismus

PREUßEN

12. → 16. Jh.: Markgrafschaft Brandenburg = Kurfürstentum

17. Jh.: Erwerb u. a. von Kleve, Ravensburg, Herzogtum Preußen

1640 – 1688: „Der Große Kurfürst“ (Friedrich Wilhelm I.): Vereinigung der Territorien zu einem Staat – Stärkung der Wirtschaft (u. a. Hugenotten nach Preußen)

1701: Kf. Friedrich I.  König in Preußen: absolutistisch

1714 – 1740: Friedrich Wilhelm I. („Soldatenkönig“): Armee - Beamten

1740 – 1786: Friedrich II. (der Große): Reformen - Einführung der Kartoffel – durch Aufklärungsphilosophie geprägt:

„Ich bin der erste Diener des Staates“

ÖSTERREICH

1556: Teilung des Reichs Karls V. in eine spanische + österreichische Hälfte

! Bedrohung Österreichs durch die Osmanen (1683 aus Wien vertrieben)

1687: Vertreibung der Türken aus Ungarn → Ungarische Krone an Habsburg = Doppelmonarchie

1713/14: Nach Spanischem Erbfolgekrieg: spanische Niederlande + Italien → Österreich

1717: Eroberung Belgrads (Österreich: Vielvölkerstaat!!!)

1740 – 1780: Maria Theresia + ihr Sohn Joseph II.: zahlreiche Reformen, z. T. im Sinne d. Aufklärungsphilosophie

1756 -1763: (+ Frankreich, Russland, Schweden, viele deutsche Staaten) 7jähriger Krieg gegen Preußen (+ England)  Verlust Schlesiens

Frühe Neuzeit 11. PREUßEN + ÖSTERREICH auf dem Weg zum aufgeklärten Absolutismus?


Europa am Ende des 18. Jh.

(nach der 3. polnischen Teilung 1795)


Fr he neuzeit 12 sons of liberty f hren amerika in die unabh ngigkeit
Frühe Neuzeit12. „Sons of Liberty“ führen Amerika in die Unabhängigkeit…

Der Britisch-Französische Kolonialkrieg (1754-1763) war der letzte einer ganzen Reihe von Kriegen zwischen Frankreich und Großbritannien um ihre Kolonien (1689-1763). Er endete mit einem Sieg der Briten; der französische Besitz in Nordamerika wurde zwischen Großbritannien und Spanien aufgeteilt.


Fr he neuzeit 12 sons of liberty f hren amerika in die unabh ngigkeit1

Kolonialkrieg: hohe Kosten!

Britische Regierung: Steuern von den Kolonisten

Anspruch der Kolonisten auf Vertretung im (englischen) Parlament:

„No taxation without reprensentation“

TEESTEUER

Protest der (radikalen) „Sons of Liberty“

1773: „Boston Tea Party“

 1774: 1.Kontinentalkongress der Siedler in Philadelphia: Forderung nach politischen Rechten

KRIEG seitens des engl. Mutterlandes  Siedler, unterstützt durch Frankreich, Niederlande + Spanien

Sieg der Siedler

Frühe Neuzeit12. „Sons of Liberty“ führen Amerika in die Unabhängigkeit…


Fr he neuzeit 12 sons of liberty f hren amerika in die unabh ngigkeit2

2. Nationalkongress (Boston): Forderung: Trennung von England

Demokratische Verfassungen nach den Ideen der Aufklärung

13 Kolonien: 1776: Unanhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika

(Anerkennung: 1783 im Frieden von Paris)

1787: Verfassung der 13 Gründerstaaten: Prinzip der Gewaltenteilung (Montesquieu!)

Dennoch: Diskrepanz zwischen Ideal + Wirklichkeit (Sklaverei, Rassendiskriminierung!)

Erster Präsident der USA: George Washington (1789 – 1797)

Im Laufe der folgenden Jahrzehnte:

Besiedlung Amerikas durch Millionen von Auswanderern

Ausdehnung + Erschließung des Westens

NORDEN: +/- Industriestaaten

SÜDEN: +/- Agrarstaaten (Plantagen)

KONFLIKT zwischen Norden + Süden (Freihandel  Schutzzölle / Menschenrechte  Sklaverei)

 SEZESSIONSKRIEG nach Trennung der 11 Südstaaten („Konföderierte Staaten von Amerika“) von den USA (1861)

Kapitulation der Südstaaten (1865)

Abschaffung der Sklaverei für ~ 4 Millionen Sklaven

Frühe Neuzeit12. „Sons of Liberty“ führen Amerika in die Unabhängigkeit…


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