F rderinstrumente f r ee fallbeispiel frankreich
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Förderinstrumente für EE – Fallbeispiel Frankreich. Präsentation von: Tobias Boßmann. TU-Berlin Fachgebiet Energiesysteme. Gliederung. 1.1Überblick über EE in der EU-15 1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente 1.3Zusammenhang: Länder - Modelle

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Förderinstrumente für EE – Fallbeispiel Frankreich

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Presentation Transcript


F rderinstrumente f r ee fallbeispiel frankreich

Förderinstrumente für EE – Fallbeispiel Frankreich

Präsentation von: Tobias Boßmann

TU-Berlin

Fachgebiet Energiesysteme


Gliederung

Gliederung

1.1Überblick über EE in der EU-15

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente

1.3Zusammenhang: Länder - Modelle

1.4Einflussfaktoren auf Entwicklung EE

2.1 Länderprofil FRANKREICH

2.2Fördermechanismen in Frankreich

2.3Im europäischen Vergleich

2.4Fazit

2.5 Quellenangaben


Verpflichtungen f r die eu 15

Verpflichtungen für die EU-15

1.1 Überblick über EE in der EU-15


Verpflichtungen f r die eu 151

Verpflichtungen für die EU-15

1.1 Überblick über EE in der EU-15


Anteil der ee in eu 15 l ndern

Anteil der EE in EU-15-Ländern

Quelle: Eurostat, 1999

1.1 Überblick über EE in der EU-15


Anteil der ee in eu 15 l ndern1

Anteil der EE in EU-15-Ländern

Quelle: Eurostat, 1999

1.1 Überblick über EE in der EU-15


Verschiedene f rderinstrumente

Verschiedene Förderinstrumente

Quelle: Bechberger,

FFU-Report 01-2003

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Verschiedene f rderinstrumente1

Verschiedene Förderinstrumente

  • Fixpreis-Modell

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Fixpreis modell

Fixpreis-Modell

  • gesetzliche Festlegung von Mindestpreisen (Vergütungspflicht)

  • allgemeine Abnahmepflicht von „erneuerbarem“ Strom seitens der Netzbetreiber oder Energieversorger

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Verschiedene f rderinstrumente2

Verschiedene Förderinstrumente

  • Fixpreis-Modell

  • Quoten-Modell

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Quoten modell

Quoten-Modell

  • Staat gibt bestimmte Menge oder Marktanteil an EE vor

  • muss von bestimmter Gruppe von Akteuren in festgelegter Zeitspanne bereitgestellt, ge- oder verkauft werden

  • Einhaltung der jeweiligen Mengenverpflichtung wird durch Vergabe von Zertifikaten kontrolliert

  • Sanktionen bei Nichterfüllung der Quotenverpflichtungen

  • Erzeuger von „erneuerbarem“ Strom hat neben dessen Verkauf Erlöse aus dem Verkauf von Zertifikaten

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Verschiedene f rderinstrumente3

Verschiedene Förderinstrumente

  • Fixpreis-Modell

  • Quoten-Modell

  • Ausschreibungs-Modell

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Ausschreibungs modell

Ausschreibungs-Modell

  • Erzeuger von „erneuerbarem“ Strom konkurrieren innerhalb von Aus-schreibungsrunden um die Deckung eines zuvor festgelegten Mengenkontingentes

  • Berücksichtigung aller Angebote, die zuvor festgelegten Preis unterschreiten, oder alle Anbieter mit den günstigsten Preisen bis zur Erreichung der Mengenobergrenze

  • Garantierte Abnahme des Stroms zu vertraglich festgelegten Konditionen für bestimmte Dauer

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Verschiedene f rderinstrumente4

Verschiedene Förderinstrumente

  • Fixpreis-Modell

  • Quoten-Modell

  • Ausschreibungs-Modell

  • Finanzierungshilfen, Subventionen

1.2 Vorstellung versch. Förderinstrumente


Verteilung der modelle

Verteilung der Modelle

Quoten: blau

Fixpreise: gelb

Ausschreibungen: grün

Quelle: Eurostat

1.3 Zusammenhang: Länder - Modelle


Verteilung der modelle1

Verteilung der Modelle

x – aktuelles Förderinstrument; x* - nur in einer Region des Landes

Stand: 2005

1.3 Zusammenhang: Länder - Modelle


Verteilung der modelle2

Verteilung der Modelle

x – aktuelles Förderinstrument; x* - nur in einer Region des Landes

Stand: 2005

1.3 Zusammenhang: Länder - Modelle


F rderinstrumente f r ee fallbeispiel frankreich

Faktoren, die die Entwicklung der EE beeinflussen

Geographie/

Ausgangssituation

Energiepolitik

Kognitive

Faktoren

Politik

Technologie

Wirtschaftl.

Rahmenbe-

dingungen

  • Ziele und Definitionen

  • Praxis der Genehmigungsverfahren

  • Internationale Verpflichtungen (EU-Richtlinien, Kyoto)

  • Regierungsbeteiligung Grüner Parteien

  • Administrative Zuständigkeit

  • Niederschlags-, Sonnen- & Windintensität

  • (Nicht)Verfügbarkeit heimischer Ressourcen

  • (Nicht)Nutzung von Atomkraft / Existenz von Ausstiegsbeschlüssen

  • Öffentliche Einstellung zu bzw. Kenntnisse über EE und Förderinstrumente

  • Entwicklungsstand der EE-Technologien

  • Zustand/Kapazität der Netzinfrastruktur

  • Erdgas- & Erdölpreis

  • Subventionen für herkömmliche Energieträger

  • Schaffung fairer wettbewerblicher Marktstrukturen

Quelle: Reiche, 2002, leicht adaptiert

1.4 Einflussfaktoren auf Entwicklung EE


F rderinstrumente f r ee fallbeispiel frankreich

Bedingungen für den Erfolg von Förderinstrumenten

Quelle: Bechberger,

FFU-Report 01-2003

1.4 Einflussfaktoren auf Entwicklung EE


L nderprofil frankreich

Länderprofil FRANKREICH

  • Besonderheiten:

    • 58 AKWs => 80% Atomstrom

    • Ausgeprägte „pro-Atom“-Menthalität

    • Energiemarkt kaum liberalisiert (30%)

    • Sonderbetrachtung der DOM-TOM

    • Seit Juni 2001 Fixpreis-Modell

2.1 Länderprofil FRANKREICH


Bisherige energieverteilung

Bisherige Energieverteilung

Quelle: Französisches Wirtschaftministerium

2.1 Länderprofil FRANKREICH


Mechanismen

Mechanismen

  • Fix-Preis-Modell

  • Steuervergünstigung bei Nutzung von Biokraftstoffen

  • Niedrigere MWSt (5,5% statt 19,6%)

2.2 Fördermechanismen in Frankreich


Einspeiseverg tung

Einspeisevergütung

Quelle: Französisches Wirtschaftministerium

2.2 Fördermechanismen in Frankreich


Vergleich der einspeisetarife mit d

Vergleich der Einspeisetarife mit D

Stand: 2005

2.3 Im europäischen Vergleich


Im europ ischen vergleich

Im europäischen Vergleich

c€/kWh

Stand: 2005

2.3 Im europäischen Vergleich


Anstieg der windleistung

Anstieg der Windleistung

Quelle: DEWI, 2005

2.3 Im europäischen Vergleich


Anstieg der windleistung1

Anstieg der Windleistung

Quelle: BWE e.V., 2005

2.3 Im europäischen Vergleich


Fazit

Fazit

  • Neben dem nationalen Fördermodell gibt es eine Vielzahl anderer wichtiger Einflussfaktoren auf die Entwicklung der EE

  • Französisches Fixpreis-Modell steuert die Entwicklung der EE in „richtige Richtung“

    (2) Vergütungstarife für EE liegen auf durchschnittlichem Niveau

    (2) Einsetzende Entwicklung muß durch zusätzliche Maßnahmen noch beschleunigt / verstärkt werden

2.4 Fazit


Quellen

Quellen

  • Reiche, Danyel: „Handbook of Renewable Energies in the EU“, 2002, Peter Lang-Verlag

  • Bechberger, Mischa/ Stefan Körner/ Reiche, Danyel: „Erfolgsbedingungen von Instrumenten zur Förderung Erneuerbarer Energien im Strommarkt“, FFU-report01-2003, OSI,FU-Berlin

  • Französisches Wirtschaftsministerium:

    • „Bilan énergétique de la France en 2004“, 2004

    • „Les énergies renouvelables en France 1970-2003“, Januar 2005

  • Bundesverband Wind-Energie e.V.:

    • „Mindestpreissystem und Quotenmodell im Vergleich– welches System ist effizienter?“, Juni 2005

    • „Windenergie in Frankreich - Politische Zielvorgaben und Förderprogramme“, April 2005

  • DEWI: „Wind Power Development in France in 2004“, DEWI-Magazin, Februar 2005

  • Websites:

    • ADEME, www.ademe.fr

    • BEE e.V., www.bee-ev.de

    • BMU, www.erneuerbare-energien.de

    • BWE e.V., www.wind-energie.de

    • ECN, www.renewable-energy-policy.info

    • EDF, www.edf.fr

    • Französisches Wirtschaftsministerium, www.industrie.gouv.fr/energie

    • Infobase, www.infobase.energy-base.org

    • Observ‘ER, www.energies-renouvelables.org

2.5 Quellen


F rderinstrumente f r ee fallbeispiel frankreich

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!!!

TU-Berlin

Fachgebiet Energiesysteme

[email protected]


L nderprofil frankreich1

Länderprofil FRANKREICH

  • Als EE-Quellen sind definiert:

    • Wasserkraft

    • Wind

    • Solarenergie

    • Holz und Holzabfälle

    • Papierreste

    • Müll aus Gemeinden und Industrie zur Verbrennung

    • Reste aus der Landwirtschaft (z.B. Stroh)

    • Biogas

    • Geothermie

    • Biokraftstoffe

Quelle: Französisches Wirtschaftministerium

2.1 Länderprofil FRANKREICH


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