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Nordrhein-Westfalen - PowerPoint PPT Presentation


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Nordrhein-Westfalen. Gruppenmitglieder: Marco, Brian, Mario, Marc, Aylina. Das Wappen von NRW. NRW wurde1946 gegründet. Ein Gesetz legte 1953 das Wappen fest. Im Wappen ist bildhaft gezeigt, dass das Rheinland, Westfalen und Lippe in einem neuen Bundesland vereinigt wurden.

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Presentation Transcript
Nordrhein westfalen

Nordrhein-Westfalen

Gruppenmitglieder:

Marco, Brian, Mario, Marc, Aylina


Das wappen von nrw
Das Wappen von NRW

NRW wurde1946 gegründet.

  • Ein Gesetz legte 1953 das Wappen fest.

  • Im Wappen ist bildhaft gezeigt, dass das Rheinland, Westfalen und Lippe in einem neuen Bundesland vereinigt wurden.

  • An das Rheinland erinnert das Wellenband auf grünen Grund.

  • An Westfalen das springende Pferd auf rotem Grund und an Lippe die rot-grüne Rose im silbernen Feld.


Wappen
Wappen

Das ist das Wappen von Nordrhein-Westfalen mit seinen Grenzen.


Nrw in zahlen
NRW in Zahlen

Es ist zwar nicht das größte Bundesland, weil es mit den 34080 Quadratkilometern nur halb so groß ist wie Bayern. Aber mit den ca. 18 Millionen Einwohnern ist es das Bundesland mit den meisten Einwohnern. Mehr als die Hälfte der Einwohner wohnt in einer der 30 Großstädte mit mehr als 100 000 Einwohnern.


Städte über 500 000 Einwohner:

Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln.

Städte von 100 000-500 000 Einwohner:

Göttingen, Siegen, Oberhausen, Bottrop, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen, Wuppertal, Moers, Leverkusen-Berg, Neuss, Bonn, Krefeld, Mönchen-Gladbach, Gladbach, Remscheid, Osnabrück, Witten, Bielefeld, Münster, Solingen, Mülheim, Koblenz, Aachen, Kassel, Hildesheim.


Wie entstand die steinkohle
Wie entstand die Steinkohle?

Vor 200-300 Millionen Jahren entstand die Steinkohle.

Die Steinkohle entstand, weil riesengroße Farne und Schachtelhalme in den Mooren versanken.

Das Meer überspülte das Land, dann wuchsen neue Pflanzen und sie versanken wieder.

Darauf bildete sich eine neue Schicht. Es kam kein Sauerstoff an die Pflanzen, daher faulten sie nicht. Hinzu kam ein großer Druck und in größerer Tiefe auch Wärme. Durch diese 3 Bedingungen verwandelten sich die Pflanzen in Millionen von Jahren über Torf in Braunkohle und dann in Steinkohle. Ohne Kohle hätten wir keine Autos, keine Fernseher, keine Computer und nichts, was mit Metallen zu tun hat. In manchen Kohlestücken kann man ein paar Pflanzenabdrücke entdecken.



Was passiert in einer zeche
Was passiert in einer Zeche?

Die Fördertürme der Bergwerke gucken sehr oft aus der Erde heraus, der Bergarbeiter fährt mit dem Förderkorb tief unter die Erde. Unterirdische Personenzüge bringen die Bergleute zu ihren Arbeitsplätzen, der Grubenlüfter reinigt die Luft, dass auch tief unter der Erde frische Luft ist, die Wasser-Haltung verhindert, das Wasser in die Stollen und in die Schächte fließt. Hobel und Schrämmmaschinen helfen beim Abbau der Kohle mit, die Kohle gelangt durch Förderbänder zur Wendelrutsche, dann bringen Güterzüge sie zum Hauptförderschacht. In der Aufbereitungsanlage wird die Kohle sortiert, zerkleinert und gewaschen. Eisenbahnwaggons bringen einen Teil der Kohle ins Kraftwerk. Dort wird die Kohle verbrannt und es wird elektrischer Strom erzeugt. Heutzutage erleichtern Maschinen die Arbeit und sorgen für mehr Sicherheit, dennoch ist die Arbeit immer noch mühevoll.




Wo sind noch aktive zechen
Wo sind noch aktive Zechen?

In Dorsten ist noch eine Zeche aktiv, in Marl und um Wesel herum sind noch zwei Zechen aktiv. In Kamplindfort ist auch noch eine Zeche aktiv, dann haben wir noch eine in Zeche in Ibbenbüren und in Essen aktiv.



Welche gew sser gibt es in nrw
Welche Gewässer gibt es in NRW?

Es gibt diese Kanäle:

Rhein-Herne-Kanal, Dortmund-Ems-Kanal, Lippe-Seiten-Kanal, Datteln-Hamm-Kanal, Mittelland-Kanal.

Es gibt noch diese Flüsse:

Rhein, Ruhr, Ems, Lippe, Wupper, Wipper, Lenne, Agger, Möhne, Fulda, Weser, Diemel, Nethel, Sorpe, Henne, Alme, Erft, Stever, Walsum, Rur, Emmer, Werre, Werseh, Emscher, Urft, Niers, Vechte, Ahr.

Und diese Seen:

Möhnesee, Sorpesee, Hennestausee, Halternerstausee, Hengsteysee, Glörstausee, Aggersee, Gankelstausee, Biggestausee, Neverstausee, Wahnbachstausee, Rurstausee, Kerspestausee, Kenmaderstausee, Dhünntalsperre, Versestausee.


Das ruhrgebiet
Das Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet ist der größte europäische, Wirtschaftsraum.

Es liegt zwischen den beiden Flüssen Ruhr und Lippe, im Westen grenzt das Ruhrgebiet an den Rhein.

Mehr als fünf Millionen Menschen leben in diesem Ballungsraum.(Das bedeutet das riesige Städte mit viel Industrie ineinander über greifen.)

Die größte Stadt ist Essen (600 000 Einwohner), die zweit größte Stadt ist Dortmund (580 000 Einwohner).

Herne, Duisburg, Düsseldorf, Unna, Hamm, Mühlheim,

Hattingen, Oberhausen, Bottrop, Gelsenkirchen, Bochum, Witten, Castrop-Rauxel, und Ratingen sind einige Städte aus dem Ruhrgebiet.


Im Ruhrgebiet wurde früher Steinkohle abgebaut. Ein Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.


Hier seht ihr den Fluss Ruhr. Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.


Strukturwandel im ruhrgebiet
Strukturwandel im Ruhrgebiet Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

In den sechziger Jahren wurde die Steinkohle durch Erdöl, Erdgas und preiswertere Kohle aus dem Ausland vom Markt verdrängt. Die Förderung der Steinkohle ging zurück. Die Zechen wurden geschlossen, die Menschen verloren ihre Arbeit im Bergwerk. Deshalb sind viele Menschen umgeschult worden und haben einen neuen Job erlernt. Neben den Bergbau gibt es heute noch im Ruhrgebiet: Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik und Chemische Industrie. Neben den Industriebetrieben entstehen immer mehr Bürohäuser. Zum modernen Ruhrgebiet gehören 13 Hochschulen und Universitäten, es wird viel geforscht und neue Techniken werden entwickelt. Mehr als 2 Millionen Menschen haben hier im Ruhrgebiet ihren Arbeitsplatz.


Gro landschaft m nsterland
Großlandschaft Münsterland Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Es gibt diese Städte im Münsterland:

Münster, Osnabrück, Rheine, Billerbeck, Ahlen, Ennigerloh, Versmold, Sassenberg, Warendorf, Greven, Emsdetten, Coesfeld, Dülmen, Haltern, Lüdinghausen, Harsewinkel, Lengerrich, Horstmar, Havixbeck, Borken, Velen, Ahaus, Stadtlohn, Ochtrup, Vreden, Drensteinfurt.


Das ist eine Landschaft des Münsterlandes. Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.


Hier sind einige Daten über das Münsterland: Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Die Fläche beträgt 5939 Quadratkilometer

Die Einwohnerzahl ist 1,5 Millionen.


Das ist ein Bauernhof im Münsterland. Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.


Kultur
Kultur Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Man kann viele Sachen im Münsterland unternehmen und sich Sachen ansehen wie zum Beispiel: Museen, Burgen und Schlösser, Theater, Konzerte, Ausstellungen, Radfahren, Golfen, Ballonfahren, Entspannung in ökologisch weitgehend intakten Parklandschaften.(ökologisch intakt bedeutet, dass es Gleichgewicht in der Natur gibt zwischen Menschen, Pflanzen und Tieren.)


Das ist ein Park im Münsterland. Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.


Wissenschaft
Wissenschaft Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Es gibt die Universität in Münster (es ist die viertgrößte in der BRD), Fachhochschulen, Technologiezentren und Forschungsinstitute.


Wirtschaft
Wirtschaft Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Stabile mittelständische Struktur, moderne Industrieregionen (unter anderem Maschinenbau, Chemie, Textil, Lebensmittel, Umwelttechnik) und starker Dienstleistungssektor mit

52 % Beschäftigungsanteil und gute Verkehrsverbindung mit einem internationalen Flughafen.


Museenlandschaft m nsterland
Museenlandschaft Münsterland Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Von erstaunlicher Vielfalt ist die Museenlandschaft des Münsterlandes. Die Vergangenheit wird überall greifbar, dabei sind es oft die kleinen Dinge, die besonders faszinieren: Heimatmuseen an fast allen Orten, handgearbeitete Krippen aus aller Welt, Töpferwaren aus Ochtrup oder Glockenguss in Gescher. Bisweilen gibt es vieles zu sehen, Sammlerleidenschaft kennt keine Grenzen: Waschmaschinen und Waschmittelreklame, Autos und Motorräder, Kutschen und Schiffsmodelle, Karneval und Briefmarken auch größere Museen sind darunter, das Picasso-Museum, die Domkammer sowie das Freilichtmuseum Mühlenhof, allesamt in Münster oder das Römermuseum in Haltern und das westfälische Textilmuseum in Bochholt.


Schl ssertr ume
Schlösserträume Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

Mehr als 3000 Wasserburgen und Adelssitze soll es einst in Westfalen gegeben haben. Heute noch künden mehr als 100 Schlösser, Burgen und Herrensitze im Münsterland von den hochherrschaftlichen Zeiten. Bei ihren Touren kreuz und quer durch den Radelpark Münsterland kann man die Schlösser und Burgen anschauen.

Es gibt diese Burgen und Schlösser im Münsterland: Das Schloss Nordkirchen, die Ringmantelburg Vischering in Lüdinghausen, das Schloss Velen und das Schloss Darfeld.


Das ist das Schloss Vischering in Lüdinghausen. Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.


Regierungsbezirke
Regierungsbezirke Teil der Steinkohle lag an der Oberfläche und konnte eingesammelt werden (das nennt man Tagebau), dann begann man, die Steinkohle abzubauen. Immer tiefere Schächte und Stollen mussten in den Berg gegraben werden (das nennt man Untertagebau). Der technische Fortschritt macht es möglich, Kohle aus immer tieferen Schichten zu holen. Bei der Eisenherstellung und in der Stahlindustrie wurde sehr viel Kohle benötigt. Man brauchte große Hitze, um Metalle zu schmelzen. Die Zahl der Bergwerke nahm schnell zu. Viele Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar auch manche aus anderen Ländern zogen ins Ruhrgebiet. Vor 200 Jahren wurden aus früheren kleinen Dörfern an der Ruhr große Industriestädte. Heute leben über 600 000 ausländische Mitbürger im Ruhrgebiet.

NRW ist in folgende Regierungsbezirke eingeteilt:

Münster, Köln, Arnsberg, Detmold und Düsseldorf.


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