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Evaluierung J

Ausbildungslehrgang zum/zur Integrativen Erwachsenenbildner/in. Evaluierung J. Einstieg J. J Das Hineinbegeben in die Realität eines Menschen, der in bestimmten Bereichen eingeschränkt ist, macht nachdenklich und steigert die Wertschätzung

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Presentation Transcript


  1. Ausbildungslehrgang zum/zur Integrativen Erwachsenenbildner/in Evaluierung J

  2. EinstiegJ J Das Hineinbegeben in die Realität eines Menschen, der in bestimmten Bereichen eingeschränkt ist, macht nachdenklich und steigert die Wertschätzung J Wertschätzung als Grundlage in Gesprächen, Gruppenarbeiten, Beziehungen usw.

  3. J Viele Methoden und Ideen, um Wünsche von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zu koordinieren: für mich ein AHA – Erlebnis! J…wie man eine Gruppe fördert und schützt, damit sie zu offenen und intimen Gesprächen finden kann. (Gruppenfindung, Vertrauensbildung) EINSTIEG J

  4. Theoretische Grundlagen integrativer EB J JDer Mensch ist im Mittelpunkt JStellung von Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft JGesetzliche Rahmenbedingungen JÜbersicht über Interessensverbände JViele wichtige Unterlagen und Skripten

  5. Theoretische Grundlagen integrativer EB L “Was mir gefehlt hat!” LDie Darstellung der Situation von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen

  6. Psychologische Grundlagen der ErwachsenenbildungJL JMehr Sicherheit im Umgang mit Behinderungen JNeue Lernmodelle für unterschiedliche Situationen “Was mir gefehlt hat!” LBrücke von Theorie zu Praxis LErfahrungsbeispiele aus der Praxis

  7. Didaktik und Methodik der integrativen EBJ J Kontakt mit Experten / Betroffenen äußerst wertvoll! J Gesteigerte Wertschätzung J Einblick in unterschiedliche Bereiche / Beeinträchtigungen J Voll aus dem Leben!

  8. Didaktik und Methodik der integrativen EBJ J Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen brauchen kein Mitleid, sondern die ihnen gemäßen Rahmenbedingungen J Aufgedrängte Hilfe ist schlechte Hilfe J Selbstbestimmt leben!! J Persönliche Assistenz gibt mir eine Perspektive für eine andere, bessere Welt! J Einblick in die Kultur der gehörlosen Menschen

  9. Didaktik und Methodik der integrativen EBJ J Informationen statt Empfindungen! J Aufmerksamkeit auf abwertende Ausdrücke im alltäglichen Sprachgebrauch J Lust! Spielen gehört zum Mensch-Sein.

  10. Didaktik und Methodik der integrativen EB L LKeine ReferentIn mit Lernbeeinträchtigung / Intellektueller Beeinträchtigung LNoch mehr Zeit für solche Erfahrungen

  11. Moderation und rhetorische Elemente integrativer EBJ J Gute und wichtige Techniken für Gesprächführung, Konfliktsituationen usw. J Hilfreiches Unterlagenmaterial

  12. MODUL 5 L “Was mir gefehlt hat!” LDer direkte Bezug zur Ausbildung LDer direkte Bezug zu Menschen mit besonderen Bedürfnissen

  13. SelbsterfahrungsseminarRollstuhlaktionJ JErfahrung war ein Augenöffner: was ist “normal”? JEinblicke in die Probleme der RollstuhlfahrerInnen JErfahrungen wie – bauliche Barrieren - glotzende bzw. verschämt wegschauende Passanten Jhilflose Mitmenschen Jselbst auf Hilfe angewiesen zu sein Jmehr Zeit zu brauchen für Verrichtungen

  14. SelbsterfahrungsseminarRollstuhlaktionL Was mir gefehlt hat!” Lvorgegebene Aufgaben, die zu verrichten wären

  15. ProjektseminarJ Jhilfreich und lehrreich für alle meine weiteren Projekte Jphänomenale Versorgung mit Informationen JUmgang mit Medien (Presse) JPraktische Unterlagen JBestärkung für meine eigenen Ideen

  16. ProjektcoachingJ JGute Hilfe JJederzeit “Rat und Tat” bekommen JZuverlässige Hilfestellung, Unterstützung und Beratung JMotivierend und freilassend!

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