Berufswahl
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Berufswahl. Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010. Drei wichtige Entscheidungen. Jugendtag-Schmalkalden , 15.5.2010. Menschliche Arbeit – notwendiges Übel oder Gottes Plan. Strafe Gottes und „Geißel der Menschheit“?

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Presentation Transcript


Berufswahl

Berufswahl

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Drei wichtige entscheidungen

Drei wichtige Entscheidungen

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Menschliche arbeit notwendiges bel oder gottes plan

Menschliche Arbeit – notwendiges Übel oder Gottes Plan

  • Strafe Gottes und „Geißel der Menschheit“?

  • „Mit Mühsal sollst du davon [Frucht des Erdbodens] essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. Im Schweiß deines Ange-sichts wirst du dein Brot essen ….“ (1Mo 3,17-19)

  • Wer war der erste „Arbeiter“?

  • … und der Zweite?

  • Gottes Plan – keine Strafe … verzerrtes Bild durch die Sünde!

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Arbeit vermittelt w rde und selbstbewusstsein

Arbeit vermittelt Würde und Selbstbewusstsein

  • Der Lohn gewissenhafter Arbeit

  • In jedem sinnvollen Beruf liegt Würde

  • „Siehst du einen Mann, der gewandt ist in seinem Geschäft – vor Königen wird er stehen [in den Dienst von Königen berufen werden], er wird nicht vor Niedrigen stehen.“ (Spr 22,29)

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Verantwortungs bewusstsein

Verantwortungs-bewusstsein

  • Genaue Arbeitsplatzbeschreibungen; definierte Pflichten; Leistungserwartung; Vorgaben; Termine

  • Sprüche 26,13-14 (22,13): „Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Weg, ein Löwe inmitten der Straßen. Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bett.“

  • „Wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht essen.“ (2Thes 3,10)

  • … und der Herr Jesus? (Lk 9,51; 13,22.32; 18,31; 19,41; Heb 10)

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Das gute gef hl etwas erreicht zu haben

Das gute Gefühl, etwaserreicht zu haben

  • „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut.“ (1Mo 2,31)

  • „Das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“ (Joh 17,4-5)

  • siehe auch Heb 12

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Beruf und berufung

Beruf und Berufung

  • Der Beruf ist eine großartige Gelegenheit

  • Berufung und Beruf gehören zusammen

    • Epheserbrief: „als dem Christus“ u. „in Einfalt eures Herzens“

    • Bergpredigt: „Licht der Welt“ u. „Salz der Erde“

    • Kolosserbrief: „arbeitet von Herzen, als dem Herrn“ u. „ihr dient dem Herrn Christus“

    • Titusbrief: „damit sie die Lehre, die unseres Heiland-Gottes ist, zieren in allem.“

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Gottes willen erkennen

Gottes Willen erkennen

  • Wenn Gott sagt: „Mach was du willst!“

    • „Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.“ (1Kor 10,31)

    • „Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlicht nun Gott in eurem Leib.“ (1Kor 6,20)

  • Hast du deine Berufung verstanden? (Phil 3,20)

  • Deine Aufgabe vor der Welt (1Pet 2,9; Tit 2,10)

  • Ziel der Arbeit (2Thes 3,8.12; Eph 4,28)

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


Hindernisse

Hindernisse

  • … ist kein Ostereiersuchen

  • Ich möchte Gottes Willen gar nicht erkennen

  • Ich möchte einen Teil des Willens Gottes erkennen (Beispiel: Auto)

  • Ich möchte den Willen Gottes erkennen, um zu entscheiden, ob ich ihn dann tun werde (Beispiel: Autokauf)

  • Ich bin bereit, Gottes Willen zu tun, ganz gleich, wie er aussieht. (vgl. Ps 40,9)


Das vorbild unseres herrn jesus

Das Vorbild unseresHerrn Jesus

Jugendtag-Schmalkalden, 15.5.2010


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