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Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche:

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Kirchengeschichte

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Presentation Transcript


Kirchengeschichte

Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche:

„Mein Ratschluss soll zustande kommen, und was mir gefällt, führe ich aus.“ (Jes 46,9-10)

Kirchengeschichte

ist erfüllte Prophetie


Kirchengeschichte

Warum Kirchengeschichte?

Noch wartet die Braut Christi auf die Hochzeit.

Wie wäre es, wenn sie mittlerweile an Alzheimer leidet?

Was würde sie bei folgenden Versen denken?

Gedenkt aber der früheren Tage, in denen

ihr, nachdem ihr erleuchtet worden wart,

viel Leidenskampf erduldet habt. …

Werft nun eure Zuversicht nicht weg.

(Heb 10,32+35)

Denke nun daran, wie du empfangen

und gehört hast, und bewahre es …

(Offb 3,3)

  • Wie kann eine Gemeinde,

  • die die Geschichte der Gemeinde

  • nicht kennt,

  • die ersten Werke tun?

  • Sich auf Jesu Kommen freuen,

  • wenn sie die erste Liebe nicht kennt?

  • Ausharren, wenn sie ihre vielen Siege

  • (gemeinsamen Erlebnisse) vergessen

  • hat?

Ich habe gegen dich, dass du deine erste

Liebe verlassen hast. Denke nun daran,

wovon du gefallen bist, und tue

Buße, und tue die ersten Werke.

(Offb 2,4-5)


Kirchengeschichte

Gott bereitet uns vor

  • Das Ziel ist die Hochzeit des Lammes (Offb 19,6-10)

  • Gott sucht für den Sohn eine Braut aus allen Völkern (Mt 28,18-20),

  • darum findet die Hochzeit nicht gleich nach Pfingsten statt,

  • sondern erst am Ende der Missionsarbeit (Mt 24,14).

  • Jesus reinigt und heiligt die Braut, damit sie eine reine Jungfrau

  • ohne Flecken und Runzel sei (Eph 5,27).

  • 2 Gründe für das Warten: Mission und Zubereitung

    In dieser Zeit gibt es außerdem verschiedene Anfechtungen

  • durch Verfolgung

  • durch Verführung

  • durch das Fleisch

    Die Bibel spricht davon, was Gemeinde sein soll, aber auch davon,

    was aus ihr werden wird, weil all diesen Verführungen immer wieder

    nachgegeben wird => Kirchengeschichte als Teil der Prophetie.


Kirchengeschichte

Inhaltsübersicht

  • Sieben Dinge, die Jesus bei Seiner Gemeinde wichtig sind:

  • Eine unüberwindbare Gemeinde

  • Eine gehorsame Gemeinde

  • Eine disziplinierte Gemeinde

  • Eine abgesonderte Gemeinde

  • Eine christozentrische Gemeinde

  • Eine liebende Gemeinde

  • Eine einige Gemeinde

  • Sieben Dinge, die passieren werden und passiert sind:

  • Keine unüberwindbare Gemeinde

  • Keine gehorsame Gemeinde

  • Keine disziplinierte Gemeinde

  • Keine abgesonderte Gemeinde

  • Keine christozentrische Gemeinde

  • Keine liebende Gemeinde

  • Keine einige Gemeinde

  • Wie Jesus die Gemeinde am Leben erhält und Sein Ziel erreichen will


Kirchengeschichte

Eine unüberwindbare Gemeinde

Simon Petrus aber antwortete und sprach:

„Du bist der Christus, der Sohn des

lebendigen Gottes.“

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm:

„Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn

Fleisch und Blut haben es dir nicht

offenbart, sondern mein Vater, der in

den Himmeln ist.

Aber auch ich sage dir, dass du bist Petrus,

und auf diesem Felsen werde ich meine

Gemeinde bauen, und des Hades

Pforten werden sie nicht überwältigen.“

(Mt 16,16-18)

  • Jesus ist der Fels

  • Das Bekenntnis zu Ihm beruht

  • auf der Offenbarung Gottes

  • Christus = Gesalbter König

  • Sohn Gottes = Gott

  • Mein Herr und mein Gott (Joh 20,28)

  • Jesus ist der Baumeister

    Des Hades Pforten

    = Die Tore des Totenreichs

    Jesus hat die Schlüssel (Offb 1,18)

    Das sind 4 Sicherheiten für uns.

    Wenn wir Jesus bekennen und auf Ihm aufgebaut sind, kann der Tod (Hades) uns nicht festhalten.

    Ziel: Hochzeit des Lammes

Bedingte Verheißung:

Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird

errettet werden.

(Mt 24,13)


Kirchengeschichte

Eine gehorsame Gemeinde

Und Jesus trat zu ihnen und

redete mit ihnen und sprach:

„Mir ist alle Macht gegeben im

Himmel und auf Erden.

Geht nun hin und macht alle

Nationen zu Jüngern,

indem ihr diese tauft auf den

Namen des Vaters, des Sohnes

und des Heiligen Geistes,

und sie lehrt, alles zu bewahren,

was ich euch geboten habe.

(Mt 28,18-20)

  • Alle Macht ist Jesus vom Vater gegeben,

  • Er ist der Herr über Leben und Tod,

  • Himmel und Hölle (Joh 17,2).

  • Darum ist Jesus auch Gebieter und lehrt mit

  • Vollmacht (Mt 7,28-29).

  • Wir sollen zu Jesu Jüngern werden

  • und alleGebote halten.

  • 2 Ebenen des Lernens

  • Durch das Wort der Apostel (Eph 2,20)

  • Durch das Beispiel und Nachahmung

  • (Jüngerschaft) (vgl. 1.Kor 11,1)

Jesus will eine gehorsame Braut.

Das spiegelt sich in der

Unterordnung der Frau unter

den Mann, ihrer Kopfbedeckung

und ihrem Schweigen.

(Eph 5,24; 1.Kor 11,5; 1.Kor 14,34)

Dies aber, Brüder, habe ich auf mich und

Apollos bezogen, … damit ihr an uns lernt

(= Beispiel/Vorbild), nicht über das hinaus zu

gehen, was geschrieben ist (= Wort).

(1.Kor 4,6)


Kirchengeschichte

Eine disziplinierte Gemeinde

Wenn aber dein Bruder sündigt,

so geh hin, überführe ihn

zwischen dir und ihm allein.

Wenn er auf dich hört, so

hast du deinen Bruder gewonnen.

Wenn er aber nicht hört,

so nimm noch einen oder zwei mit

dir, damit aus zweier oder dreier

Zeugen Mund jede Sache bestätigt

werde. Wenn er aber nicht auf sie

hören wird, so sage es der Gemeinde.

Wenn er aber auch auf die Gemeinde

nicht hören wird, so sei er

dir wie der Heide und der Zöllner.

Denn wo zwei oder drei versammelt

sind in meinem Namen, da bin ich in

ihrer Mitte. (Mt 18,15-17+20)

  • Wegen unserer Schwachheit und

  • Sturheit brauchen wir Disziplinierung

  • 1.Thess 5,14:

  • Unordentliche zurechtweisen

  • Kleinmütige trösten

  • Den Schwachen helfen

  • Mit allen langmütig sein

  • Wir sollen aufeinander achthaben,

  • einander helfen, das Ziel zu erreichen

  • (Heb 3,12-14)

  • Bei der Hochzeit des Lammes

  • will keiner von uns als törichte

  • Jungfrau erscheinen (Mt 25,1-13)

  • Ein Gemeindeausschluss erfolgt in der

  • Gegenwart und Vollmacht des

  • Bräutigams (vgl. auch 1.Kor 5,3-5)

  • Er will eine reine Jungfrau (2.Kor 11,2)


Kirchengeschichte

Eine abgesonderte Gemeinde

Jesus betet nur für seine

aus der Welt Berufenen

Selbe Beziehung zur Welt:

Nicht von der Welt.

Geheiligt durch das Wort.

Abgesondert durch Gehorsam.

Einheit und Absonderung

Gehen Hand in Hand.

Absonderung ist Kernthema

bei allen Aposteln.

(zB 1.Joh 2,15-17)

Die Welt zu lieben ist Ehebruch

(Jak 4,4)

Es geht auch hier um die

Erwartung der Hochzeit

Ich bitte für sie, nicht für die Welt bitte ich,

sondern für die, welche du mir aus der Welt

gegeben hast, denn sie sind dein – und alles,

was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist

mein – und ich bin in ihnen verherrlicht. Und ich

bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in

der Welt, und ich komme zu dir, Heiliger Vater!

Bewahre sie in deinem Namen, den du mir

gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. …

Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt

hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt

sind, wie ich nicht von der Welt bin.

Ich bitte nicht, das du sie aus der Welt

wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst

vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt,

wie ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch

die Wahrheit, Dein Wort ist Wahrheit.

(Joh 17,9-12+14-19)


Kirchengeschichte

Eine christozentrische Gemeinde

Nichts, von all dem Gesagten, macht

Sinn, wenn nicht Jesus im Zentrum steht.

Jesus ist das Thema der Schrift

(Lk 24,27)

Das Haupt der Gemeinde

Christus (Kol 1,18)

Der Name, in dem wir beten

Jesus (Joh 14,13-14)

Auf wessen Namen sind wir getauft?

Jesus Christus (Apg 2,38)

Das unbedeckte Haupt des Mannes?

Christus (1.Kor 11,3-4)

Die Herrlichkeit in der Gemeinde gebührt

Gott in Christus Jesus (Eph 3,21)

Alle Worte und Werke

im Namen des Herrn Jesus (Kol 3,17)

Die Braut sieht nur den Bräutigam

Denn wo zwei oder drei versammelt

sind in meinem Namen, da bin ich in

ihrer Mitte. (Mt 18,15-17+20)

Was hat dein Geliebter einem anderen

Geliebten voraus, du schönste unter

den Frauen? (Hld 5,9)


Kirchengeschichte

Eine liebende Gemeinde

Ein neues Gebot gebe ich euch,

dass ihr einander liebt, damit, wie ich

euch geliebt habe, auch ihr einander

liebt. Daran werden alle erkennen,

dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr

Liebe untereinander habt.

(Joh 13,34-35)

Gottesliebe und Nächstenliebe ist

die Erfüllung des Gesetzes

(Mt 22,34-40)

Ein neues Gebot, weil die Meßlatte

höher liegt: Lieben wie Jesus liebt

Er gab sein Leben, das ist die größte

Liebe, die möglich ist (Joh 15,13)

Wir sind schuldig, so zu lieben

(1.Joh 3,16)

Das bedeutet, unseren Besitz teilen

(1.Joh 3,17)

Nagelprobe der Liebe:

Gott oder Mammon (Mt 6,24)

Wer Jesus liebt, hält Seine Gebote

(Joh 14,15)

Wer die Brüder liebt, hält Seine

Gebote (1.Joh 5,2)

  • Rebekka, ein Bild für die Braut Christi:

  • Keine Kanaaniterin (= nicht weltlich)

  • Gesinnung der Liebe und des Dienstes

  • (Nächstenliebe)

  • Jungfrau (= geheiligt dem Bräutigam)

  • Bereitschaft, ihr Vaterhaus zu verlassen,

  • um in einem Zeltzu wohnen (Gott bzw.

  • Jesus mehr lieben als die Familie)

  • Verschleiert sich angesichts Isaaks

  • (ordnet sich unter – Wer mich liebt, hält

  • meine Gebote)

  • (Gen 24,3.14.16.58.65)


Kirchengeschichte

Eine einige Gemeinde

Und ich habe andere Schafe,

die nicht aus diesem Hof sind;

auch diese muss ich bringen,

und sie werden meine Stimme hören,

und es wird eine Herde, ein Hirte

sein. (Joh 10,16)

  • Einheit = zentrale Bitte in Joh 17

  • Geschenkte Einheit => bewahren:

  • Eph 4,3-6

  • Ein Leib

  • Ein Geist

  • Eine Hoffnung

  • Ein Herr

  • Ein Glaube

  • Eine Taufe

  • Ein Gott und Vater

  • Anzustrebende Einheit (Prozess)

  • Einheit des Glaubens (Eph 4,13)

  • Einheit der Erkenntnis Jesu (Eph 4,13)

  • Dieselbe Gesinnung (Phil 2,2.5-11)

  • Dieselbe Liebe (Phil 2,2)

  • Dieselbe Rede (1.Kor 1,10)

  • Dieselbe Meinung (1.Kor 1,10)

Im wesentlichen

unsichtbar

(bis auf Leib und

Taufe)

  • Salomos 1000 Frauen als Bild

  • (1.Kön 11,1-13)

  • Salomo hatte viele ausländische

  • Frauen (gegen das Gesetz)

  • Diese neigten sein Herz den

  • Götzen zu

  • Darum strafte Gott Salomo:

  • Konsequenz ist Spaltung des

  • Volkes, nur ein Stamm soll für

  • Salomos Sohn bleiben.

  • Braut Christi besteht aus 1000en

  • Jungfrauen – alle sollen dieselbe

  • Liebe und Gesinnung haben.

In Ansätzen sichtbar


Kirchengeschichte

Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche:

„Mein Ratschluss soll zustande kommen, und was mir gefällt, führe ich aus.“ (Jes 46,9-10)

  • Jesus kommt zu Seiner Braut

  • (Ratschluss wird sich erfüllen)

  • Aber es ist noch ein langer

  • Weg.

  • Missionsauftrag

  • Zubereitung der Braut

  • Verschiedene Anfechtungen

  • Braut wird vergesslich

  • Es schaut (menschlich

    gesehen) schlecht aus …


Kirchengeschichte

Keine unüberwindbare Gemeinde

Ich kenne deine Werke,

dass du den Namen hast,

du lebest, und du bist tot.

(Offb 3,1)

Tot – überwältigt von den Pforten des Hades

Gemeinden können sterben, auch wenn sie

den richtigen Namen haben (Gemeinde Christi).

Warum?

„Ich kenne deine Werke“ – keine Frucht,

kein Gehorsam, keine Liebe … und Alzheimer

Tote Gemeinden existieren oft weiter, doch

Existenz und Leben ist nicht dasselbe.

Ein häufiger Kreislauf:

Erweckung => Bewegung => Orthodoxie =>

Erstarrung => Tod

Beispiele dafür gibt es quer durch alle

Konfessionen – seit Sardes im 1. Jhdt.

Sehen wir unsere Werke in Seinem Licht?

(Joh 3,21)


Kirchengeschichte

Keine gehorsame Gemeinde

  • Die Wunder in Seinem Namen

  • waren wahrscheinlich echt.

  • Aber darum geht es nicht.

  • Das „gute Bekenntnis“ war sogar

  • biblisch korrekt.

  • Aber es genügt nicht.

  • Ungehorsame Gemeinden existieren

  • ebenso wie die toten Gemeinden.

  • Übeltäter = Täter der Gesetzlosigkeit

  • Heute warnt man vor „Gesetzlichkeit“

  • Warum?

  • Theologie und Sakramente

  • statt Gehorsam (seit 3. Jhdt)

  • Reformation:

  • Glaube ohne Werke, unbedingte

  • Heilsgewissheit (seit 16. Jhdt)

  • Verweltlichung (seit 20. Jhdt)

Nicht jeder, der zu mir sagt:

„Herr, Herr!“, wird in das Reich

der Himmel eingehen,

sondern wer den Willen meines

Vaters tut, der in den Himmeln ist.

Viele werden an jenem Tag zu mir

sagen: „Herr, Herr! Haben wir nicht

durch deinem Namen geweissagt

und durch deinen Namen Dämonen

ausgetrieben und durch deinen

Namen viele Wunderwerke getan?“

Und dann werde ich ihnen bekennen:

„Ich habe euch niemals gekannt.

Weicht von mir ihr Übeltäter!“

(Mt 7,21-23)

Gesetzlosigkeit zieht sich quer durch

alle Konfessionen

(Pharisäertum ebenso)


Kirchengeschichte

Keine disziplinierte Gemeinde

  • Feuer am Dach!

  • Achte auf die Disziplin!

  • Sie werden die gesunde Lehre

  • verachten!

  • Auch das geht durch alle Konfessionen.

  • Gesunde Lehre:

  • Wort durch Bild ersetzt

  • Geringe Aufmerksamkeitsspannen

  • Geschichten statt Bibelstudium

  • (Unterhaltungswert groß geschrieben)

  • Christliche Medien und Verlage statt

  • Lehre durch Gemeindeleitung

  • Disziplin:

  • Individualismus und Selbstverwirklichung

  • Kaum Jüngerschaftsbeziehungen

  • Sündenbekenntnis vor Geschwistern

  • ist weitgehend unbekannt (Jak 5,16)

Ich bezeugeernstlich vor Gott und

Christus Jesus, der Lebende und

Tote richten wird, und bei seiner

Erscheinung und bei seinem Reich:

Predige das Wort, stehe bereit zu

gelegener und ungelegener Zeit;

überführe, strafe, ermahne mit aller

Langmut und Lehre.

Denn es wird eine Zeit sein, da sie

die gesunde Lehre nicht ertragen,

sondern nach ihren eigenen Lüsten

sich selbst Lehrer aufhäufen werden,

Weil es ihnen in den Ohren kitzelt.“

(2.Tim 4,1-3)

Aber ich habe gegen dich, dass du

das Weib Isebel gewähren lässt, die

sich eine Prophetin nennt und meine

Knechte lehrt und verführt, Unzucht

zu treiben. (Offb 2,20)


Kirchengeschichte

Lehrer, die in den Ohren jucken …

Schau toll aus – Fühl dich gut!

Aus dem Vorwort:

Petrus (1.Petr 3,3-4) meint nur, man solle

äußere Schönheit nicht wichtiger als die

innere nehmen – natürlich dürfen wir uns

schön machen. Es ist nur eine Frage der

Balance …

Zauberwort Balance

Ergebnis: kurze Haare, Make-Up,

enge und topmodische Kleidung.

Die gesunde Lehre ist anders …

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rät uns, das Leben zu lieben

(anstatt es zu verlieren …

aber Jesus war nicht gerade in „Balance“)

Die gesunde Lehre ist anders …

Vorsicht bei christlichen

Bestsellerautoren !!


Kirchengeschichte

Keine abgesonderte Gemeinde

  • Verweltlichung ist eine Konsequenz

  • von Ungehorsam, Disziplinlosigkeit

  • und „LehrerInnen“, die uns „gut“ tun.

  • Lau = angepasst an Umgebungstemperatur

  • Die große Unterscheidung zwischen den

  • Kirchen ist heute nicht, ob sie katholisch

  • oder protestantisch sind, sondern ob sie

  • verweltlicht oder abgesondert sind.

  • Der Riss geht durch alle Konfessionen.

  • Beispiele für Verweltlichung:

  • Kleidung und Aussehen

  • Materialismus und Erfolgsstreben

  • Musikstile („contemporary worship“)

  • Pragmatismus (erfolgreiche Gemeinden)

  • Modetrends beim Gemeindebau

  • Unzucht, Scheidungsrate

  • Patriotismus („Christliche Nationen“)

  • Freizeit und Unterhaltung (TV)

Ich kenne deine Werke, dass du

weder kalt noch heiß bist. Ach dass

du doch kalt oder heiß wärest!

Also, weil du lau bist und weder

heiß noch kalt, werde ich dich

ausspeien aus meinem Munde.

(Offb 3,15-16)


Kirchengeschichte

Keine christozentrische Gemeinde

Ihr aber, lasst euch nicht Rabbi

nennen, denn einerist eurer Lehrer,

Ihr alle aber seid Brüder.

Ihr sollt auch niemanden auf der

Erde euren Vater nennen, denn

einer ist euer Vater, nämlich der

Im Himmel. Lasst euch auch nicht

Meister nennen, denn einer ist euer

Meister, der Christus. (Mt 23,8-10)

Warum ist so viel schiefgegangen?

Weil Jesus aus der Mitte gedrängt

wurde.

Die ersten Spaltungen der Gemeinde

betrafen genau diesen Punkt:

Kephisch, paulinisch, apollisch …

(1.Kor 1,12-13)

Ab 2. Jhdt:

„Monarchischer Episkopat“ (Ignatius)

Ab 3. Jhdt:

Bischöfe wurden „Vater“ genannt,

Scharfe Trennung zwischen Kleros

und Laien

Ab 4. Jhdt:

Konzilien und ausufernde Theologie

(Magister = Meister; Doktor=Lehrer)

Ab 5. Jhdt:

Papsttum (= Heiliger Vater)


Kirchengeschichte

Wenn Jesus in der Mitte ist …

… dann haben wir Leben und wollen als

Seine Braut mit Ihm in Herrlichkeit leben.

… dann wollen wir Seine gehorsame Braut sein

und alles tun, was Er geboten hat

… dann wollen wir diszipliniert sein, uns

rein halten, um Ihm als kluge Jungfrau

zu begegnen

… dann halten wir uns abgesondert von der

Welt, um dem Bräutigam treu zu bleiben

… dann ist uns Christus alles

… dann sind wir erfüllt von Seiner Liebe

… dann sind wir – alle Christen zusammen –

die eine Braut des Lammes


Kirchengeschichte

Wenn Jesus nicht in der Mitte ist …

… dann haben wir haben wir nur unser

irdisches Leben und wollen es festhalten

… dann folgen wir Menschengeboten und

eigenen Regeln => Versklavung

… dann werden wir von unseren Systemen

diszipliniert, und nicht mehr vom Vater

… dann gibt es keine Alternative zur

Verweltlichung, außer der Weltflucht,

doch keine Weltüberwindung mehr (Joh 16,33)

… dann ist uns Christus bestenfalls ein Name

… dann haben wir Seine Liebe nicht erkannt

… dann sind wir ein uneiniger, zerspaltener

Haufen, ohne Vision für eine Hochzeit


Kirchengeschichte

übrigens …

Keine liebende Gemeinde

Weil die Gesetzlosigkeit

überhand nimmt, wird die

Liebe der meisten

erkalten.

(Mt 24,13)

Weil, nicht falls!

Die Gesetzlosigkeit WIRD überhand nehmen

Auch in unserer Gemeindebewegung?

Auch in unserer örtlichen Gemeinde?

Auch in meinem persönlichen Leben?

Nicht zwingend:

„Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird

errettet werden.“ (Mt 24,14)

Dass Jesus aus dem Zentrum verdrängt wird,

ist Ausdruck der kalt gewordnen Liebe

Ungehorsam, Disziplinlosigkeit, Verweltlichung

sind Ausdruck der kalt gewordenen Liebe.

Gemeinden können warmherzig und freundlich sein,

Aber ist es Liebe, wenn sie verweltlicht sind?


Kirchengeschichte

Keine einige Gemeinde

Spaltungen sind vorhergesagt

z.T. verursacht durch Älteste (Apg 20,30)

Es geht nicht nur um ein

„Stammbäumchen“

Allein der Stammbaum der

Presbyterianischen Kirche ist

kaum zu entwirren

Offenbar aber sind die Werke des

Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit,

Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei,

Feindschaften, Hader, Eifersucht,

Zornausbrüche, Selbstsüchteleien,

Zwistigkeiten, Parteiungen, Neidereien,

Trinkgelage, Völlereien und dergleichen.

Von diesen sage ich euch im voraus,

so wie ich vorhersagte, dass die, die

so etwas tun, das Reich Gottes nicht

erben werden (= keine Hochzeit).

(Gal 5,19-21)


Kirchengeschichte

Gedenkt des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche:

„Mein Ratschluss soll zustande kommen, und was mir gefällt, führe ich aus.“ (Jes 46,9-10)

  • Jesus kommt zu Seiner Braut

  • (Ratschluss wird sich erfüllen)

  • Aber es ist noch ein langer

  • Weg.

  • Missionsauftrag

  • Zubereitung der Braut

  • Verschiedene Anfechtungen

  • Braut wird vergesslich

    Wie kommt Jesus mit uns

    zum Ziel?


Kirchengeschichte

Wie Jesus die Gemeinde am Leben erhält

und Sein Ziel erreichen will

Gedenkt aber der früheren Tage, in denen

ihr, nachdem ihr erleuchtet worden wart,

viel Leidenskampf erduldet habt. …

Werft nun eure Zuversicht nicht weg.

(Heb 10,32+35)

Erinnern und Hoffnung schöpfen

Für die Hebräer waren die früheren

Tage ihr persönliches Erleben (Apg 8)

Das heißt für die älteren unter ihnen.

Die Jüngeren wissen nur aus den

Erzählungen der Eltern davon …

… und sollen an dieselben früheren

Tage denken!

So, wie die Erinnerungen aus dem

Auszug aus Ägypten den Kindern und

Kindeskindern weitergegeben werden.

(2.Mose 12,24-27)

So, wie wir in der Apostelgeschichte

die Geschichte unserer Gemeinde

lesen.


Kirchengeschichte

Denke nun daran, wie du empfangen

und gehört hast, und bewahre es …

(Offb 3,3)

Erinnern und festhalten

Wie und von wem haben wir das

Evangelium gehört?

Wurden wir wiedergeboren, errettet

und der Gemeinde hinzugefügt?

Das sollen wir festhalten

Jesus ist die Mitte, das Zentrum unseres

Lebens und unserer Gesinnung

„Wenn alle vom Glauben abfallen,

ich halte fest“ …

… und stärke das übrige, das im Begriff

steht zu sterben (Offb 3,2)

Den Glauben, nicht die Fehler nachahmen

Halte die in Ehren, die dir das Wort

brachten; betrachte die Anfänge unserer

Gemeindebewegung, und all der anderen,

durch die der Glaube von den Aposteln

zu dir kam. Jesus ist derselbe (v 8)

Gedenkt eurer Führer, die das Wort

Gottes zu euch geredet haben! Schaut

den Ausgang ihres Wandels an und

ahmt ihren Glauben nach. (Heb 13,7)


Kirchengeschichte

Ich habe gegen dich, dass du deine erste

Liebe verlassen hast. Denke nun daran,

wovon du gefallen bist, und tue

Buße, und tue die ersten Werke.

(Offb 2,4-5)

Erinnern und richtigstellen

Wessen erste Liebe und wessen

erste Werke sind gemeint?

Es gab noch einige Alte in der

Gemeinde, die von Paulus selbst

getauft wurden.

Die meisten aber kamen später dazu.

Die erste Liebe steht am Anfang

der Mission durch die Apostel.

Die ersten Werke sind all jene Werke,

die die Apostel den Christen zu Beginn

beigebracht haben.

Rückkehr zu den ersten Werken ist

Auftrag zur Restauration der

Neutestamentlichen Gemeinde

in ihrer Liebe und in ihrer Ordnung

Damit aus einer alten vergesslichen

Frau …

… wieder eine Braut wird, die sich für

den Bräutigam bereitet.


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